<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Erfolgsmagazin &#187; EU</title>
	<atom:link href="http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/tag/eu/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://magazin.unternehmerweb.at</link>
	<description>Erfolgsmagazin-BLOG mit allen Beiträgen der Erfolgsmagazin - Ausgaben</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 16:09:04 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Rezession zu Ende, österreichische Bundesanleihen weiter top</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2009/12/16/rezession-zu-ende-osterreichische-bundesanleihen-weiter-top/</link>
		<comments>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2009/12/16/rezession-zu-ende-osterreichische-bundesanleihen-weiter-top/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 12:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magicwillow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft & Politik]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Investoren]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
		<category><![CDATA[volkswirtschaftliche Indikatoren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unternehmerweb.at/?p=2871</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2009/12/martin_bruckner_140x140.jpg"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2009/12/martin_bruckner_140x140.jpg" alt="Martin Bruckner" title="Martin Bruckner" width="140" height="140" class="aligncenter size-full wp-image-2931" /></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><em>Ein Jahr nach dem Kollaps von Lehman Brothers befinden sich Europa und die USA am Ende der Rezession. </em></p>
<p>Diverse volkswirtschaftliche Indikatoren sind Spiegelbild eines Übergangs zur „Neuen Normalität“, während an den Finanzmärkten die Rallye an den Börsen an Fahrt verliert. In diesem Umfeld könne sich der Finanzplatz Österreich gut behaupten, meinen die Allianz Experten. „Die konjunkturelle Talfahrt ist beendet, die wirtschaftliche Erholung setzt sich fort“, kommentierte Martin Bruckner, Vorstand der Allianz Investmentbank AG, den Ausblick auf das kommende Quartal.</p>
<h3>Übergang zu „New Normal“.</h3>
<p>Das aktuelle Wirtschaftswachstum sei vor allem auf Rettungspakete der Regierungen sowie konzertierte Aktionen globaler Institutionen wie IWF und Weltbank zurückzuführen. Positiv sei festzuhalten, dass die gemeinsamen Maßnahmen der letzten zwölf Monate gegriffen haben; es sei aber noch nicht abzusehen, wie der Übergang zur „Neuen Normalität“ vonstatten gehe, in der es ein gesamtwirtschaftlich niedrigeres Wachstum als in den letzten Jahren geben werde. „Die Einschnitte der weltweiten Krise werden langfristig Spuren hinterlassen“, so Bruckner.</p>
<h3>Stabilisierung an den Finanzmärkten.</h3>
<p>Die aktuellen Wirtschaftsindikatoren sowie die Perspektiven an den Finanzmärkten sind überwiegend erfreulich: Aktien konnten die Sommerrallye verlängern, das Momentum ließ zuletzt jedoch nach. Die Halbjahresergebnisse der Unternehmen lagen über den Erwartungen, und auch zukünftige Gewinnprognosen wurden zum ersten Mal seit zwei Jahren wieder nach oben revidiert. Renditen von Staatsanleihen konnten sich aufgrund der Befürchtungen, dass das langfristige Wachstumspotenzial gering sein könnte, gut halten, befinden sich jedoch weiterhin auf historischen Tiefstständen. Die Inflationsgefahr sei weiterhin sehr gering, die Leitzinssätze werden über einen längeren Zeitraum auf den tiefen Niveaus verharren, meinte Bruckner. Die jüngste merkliche Aufhellung bei zahlreichen Stimmungsindikatoren verspreche für das zweite Halbjahr wieder positive Zuwachsraten – beispielsweise in Deutschland und den USA –, was auf aggressive geld- und fiskalpolitische Unterstützung zurückzuführen sei. Als Konjunkturtreiber würden sich dabei insbesondere die Lagerinvestitionen erweisen, nachdem die Unternehmen ihre Lager im Winterhalbjahr stark abgebaut haben. Die privaten Haushalte dürften sich mit Auslaufen der Anreizprogramme zum Neuwagenkauf sowie vor dem Hintergrund des deutlichen Anstiegs der Arbeitslosigkeit mit Ausgaben zurückhalten.</p>
<h3>Chancen für Anleger.</h3>
<p>„Wir sind neutral im Markt, was sowohl Aktien als auch Anleihen betrifft“, erklärte Bruckner die Anlagestrategie der Allianz für das kommende Quartal. Auf der Aktienseite empfiehlt die Allianz, Europa überzugewichten. Der Wirtschaftszyklus sowie Ergebnisrevisionen der Unternehmen hinkten US-Entwicklungen hinterher – die Bewertungen seien relativ zu anderen Regionen günstig. Bei den USA lautet das Anlagevotum „untergewichten“: US-Aktien haben historisch in Wirtschaftsphasen, wie man sie jetzt vorfindet, generell underperformt, die Aktienbewertungen liegen deutlich über denen anderer Regionen.</p>
<p>In Japan und den Emerging Markets ist die Allianz neutral gewichtet: Die japanische Wirtschaft konnte bereits im zweiten Quartal 2009 – angetrieben von steigenden Exporten nach China – wieder positive Zahlen verzeichnen, auch Unternehmensergebnisse konnten sich massiv verbessern. In den Emerging Markets gäbe es absolut weiterhin stärkstes strukturelles Wachstum, so Bruckner. Als Risiken lassen sich laut Bruckner neben einer sogenannten „W-Rezession“ – bei dieser kommt es zu einem Aufschwung, der jedoch mehrere Phasen des Auf und Abs beinhaltet –, auch die steigenden Staatsschulden charakterisieren.</p>
<p>Auf der Anleihenseite empfiehlt die Allianz, Europa über- sowie die USA unterzugewichten. „Die Zinskurve ist sehr steil, die Risikospreads bei Anleihen haben sich weiter eingeengt“, erklärt Mag. Martin Maier, Geschäftsführer der Allianz Invest KAG. In den USA beließ die Notenbank Fed den Leitzins im Band von 0 – 0,25 Prozent und dieser dürfte dort auch länger bleiben. Die positive Entwicklung bei staatsgarantierten Mortgages sollte anhalten.</p>
<p>In Europa dürfte die EZB am Ende des Zinssenkungszyklus angelangt sein. Auf der Spreadseite ist eine starke Erholung zu beobachten, die Renditeaufschläge bei Investmentgrade Corporates sind weiter rückläufig. Japan empfehlen die Allianz Experten unterzugewichten, da das absolute Zinsniveau weiterhin unattraktiv sei.</p>
<p>Anleihen aus den Emerging Markets sollten neutral gewichtet werden:<br />
Diese verzeichneten seit Jahresbeginn eine herausragende Performance. Positiv wirkte sich dort die Unterstützung von IWF, EBRD und der EU aus. Der Risikoappetit der Investoren ist deutlich angestiegen, der Krisentest scheint bestanden. Innerhalb der Emerging Markets sind Länder mit hoher Bonität zu bevorzugen – wie etwa Brasilien, Mexiko und Russland.</p>
<p><strong>Martin Bruckner<br />
Dr. Marita Roloff</strong><br />
Unternehmenskommunikation<br />
Allianz Gruppe in Österreich<br />
Hietzinger Kai 101-105, 1130 Wien<br />
Tel: 01/878 07 &#8211; 80726, Fax: &#8211; 40261<br />
<a title="marita.roloff@allianz.at" href="marita.roloff@allianz.at" target="_blank">marita.roloff@allianz.at</a><br />
<a title="http://www.allianz.at" href="http://www.allianz.at" target="_blank">http://www.allianz.at</a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2009/12/16/rezession-zu-ende-osterreichische-bundesanleihen-weiter-top/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2009/12/16/rezession-zu-ende-osterreichische-bundesanleihen-weiter-top/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Rezession+zu+Ende%2C+%C3%B6sterreichische+Bundesanleihen+weiter+top+www.ri.ms/h15h" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Rezession+zu+Ende%2C+%C3%B6sterreichische+Bundesanleihen+weiter+top+www.ri.ms/h15h" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2009/12/16/rezession-zu-ende-osterreichische-bundesanleihen-weiter-top/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Soll ich, oder soll ich nicht?</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/09/16/soll-ich-oder-soll-ich-nicht/</link>
		<comments>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/09/16/soll-ich-oder-soll-ich-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 10:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft & Politik]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Businessplan]]></category>
		<category><![CDATA[EPU]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[i2]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Jungunternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Lohn]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Osten]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikanten]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Struktur]]></category>
		<category><![CDATA[Teilzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unternehmerweb.at/?p=654</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/radauer.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2008/09/image.png"><img style="border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 0px 18px 12px 0px; border-right-width: 0px" height="90" alt="image" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2008/09/image-thumb.png" width="99" align="left" border="0"/></a>&nbsp; <b>Viele Gründer in Österreich steigen (vorerst) als Einzelkämpfer in den Ring: Der Anteil der so genannten Ein-Personen-Unternehmen liegt laut Wirtschaftskammer bei 49,2 Prozent. Damit muss fast die Hälfte aller Unternehmen ohne Angestellte auskommen. Die Entscheidung über die Einstellung des „1. Mitarbeiters“ ist meist eine monetäre… </b></p>
</p>
<p><span id="more-654"></span></p>
<p><b></b></p>
<p><b></b></p>
<p>Natürlich bringt die Natur auch „geborene Einzelkämpfer“ hervor. Mancher Angestellter wünscht es sich geradezu, doch endlich alleine im Büro zu sitzen, sein eigener Chef zu sein, und größtmögliche Flexibilität leben zu können. Viele angehende Selbstständige wünschen sich jedoch ein eigenes Unternehmen <b>mit </b>Mitarbeitern, die Ihnen bei der Arbeit zur Hand gehen. Doch jeder zusätzliche Mitarbeiter erfordert auch entsprechende Erträge. Das ist in manchen Branchen gerade am Anfang eine fast unlösbare Herausforderung.</p>
<p>Für die Personalkosten eines Mitarbeiters wird der Bruttomonatslohn x 14 (Monate plus Urlaubs- und Weihnachtsgeld) x den Faktor 1,3 (Lohnnebenkosten) gerechnet. Da kommt ein Vollzeitmitarbeiter mit 1.800 Euro brutto auf rund 33.000 Euro im Jahr. Dieser Betrag muss natürlich zusätzlich zu den Kosten für die notwendige Infrastruktur, die Leistungserstellung, die Bewerbung und dem gewünschten Unternehmerlohn eingenommen werden. Da überlegen sich viele Jungunternehmer, ob es nicht auch eine „gewisse Zeit“ ohne zusätzliche Hilfe geht. Auch, wenn sie damit die Schattenseiten des mitarbeiterlosen Arbeitens in Kauf nehmen müssen: Keine Rücksprachemöglichkeiten, für alles selbst verantwortlich sein, Verzicht auf Spezialisten für diverse Bereiche, etc. Unter <a href="http://epu.wko.at/BreakEvenRechner/">http://epu.wko.at/BreakEvenRechner/</a> können Sie auf einfache Weise berechnen, ab wann sich die Einstellung eines zusätzlichen Mitarbeiters rechnet.</p>
<p>Es gibt aber natürlich auch Unternehmen und Branchen, die als EPU gar nicht zu bewältigen sind – die quasi aus der angebotenen Leistung heraus bereits eine gewisse Mitarbeiteranzahl benötigen. Hier stellt sich zwar nicht die Frage ob Mitarbeiter oder nicht. Dafür muss ein davon betroffener Unternehmer überlegen,</p>
<p>welche Arten der Beschäftigung für seine Bedürfnisse am besten geeignet sind: Festanstellung, Teilzeitkräfte, Werkvertrag, Praktikanten, usw. Außerdem kommt es auch auf die richtige Mischung der Fähigkeiten an. Welche Mitarbeiter brauche ich für welche Aufgaben? Was decke ich selber ab, und in welchen Bereichen brauche ich Spezialisten bzw. Hilfskräfte? Welche Arbeitsauslastung ist auf den einzelnen Positionen zu erwarten?</p>
<p>Alle diese Fragen stellen sich bereits vor bzw. während der Gründung und sind damit Teil des zu erstellenden Businessplanes. Leider wird gerade dieser Frage von vielen Gründern zu wenig Augenmerk geschenkt. Viele denken zwar daran, verkalkulieren sich dann jedoch bei den tatsächlichen Kosten. i2b &amp; GO! bietet allen Gründern kostenlose, schriftliche Feedbacks an, wo auch dieser Aspekt Beachtung findet. Mehr dazu unter <a href="http://www.i2b.at/">www.i2b.at</a></p>
<p align="right">Erschienen in der Erfolgsmagazin Ausgabe September 2008</p>
<p align="right">Dipl.-Ing.(FH) Sonja Hager <br />i2b &#8211; ideas to business <br />Initiative zur Erstellung eines <br />Unternehmenskonzeptes <br />Mooslackengasse 17 / Top 4081, 1190 Wien <br />T: +43 (0)699 / 189 737 30 <br />contact@i2b.at | <a href="http://www.i2b.at">www.i2b.at</a></p>
<p align="right">
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/09/16/soll-ich-oder-soll-ich-nicht/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/09/16/soll-ich-oder-soll-ich-nicht/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Soll+ich%2C+oder+soll+ich+nicht%3F+www.ri.ms/wxl6w" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Soll+ich%2C+oder+soll+ich+nicht%3F+www.ri.ms/wxl6w" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/09/16/soll-ich-oder-soll-ich-nicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Goldfischteich oder Haifischbecken</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/08/19/goldfischteich-oder-haifischbecken/</link>
		<comments>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/08/19/goldfischteich-oder-haifischbecken/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 07:21:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing, Werbung & PR]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Finden]]></category>
		<category><![CDATA[Gesunde]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Risiken]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Sicher]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Struktur]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Suchen]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unternehmerweb.at/?p=615</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/manuel.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2009/01/foto-mb-sw.jpg"><img style="border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 0px 18px 12px 0px; border-right-width: 0px" height="113" alt="Foto_MB_sw" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2009/01/foto-mb-sw-thumb.jpg" width="75" align="left" border="0"/></a> Also mal ehrlich. Wer kennt die Situation nicht, in der man für die Fertigstellung einer Sache noch drei Wochen Zeit hat und sich auf der sicheren Seite sieht. Plötzlich sind die drei Wochen um, und man hat keinen Finger gerührt. Man schwimmt vom Goldfischteich weit hinaus und findet sich im Haifischbecken wieder. Neue Aufträge und Erledigungen kommen hinzu, und man weiß nicht mehr, was man zuerst tun soll. Im letzten Moment und unter hohem Druck wird es dann doch noch fertig, und man fühlt sich ausgebrannt.</p>
<p><span id="more-615"></span></p>
<p>„Das ging ja einfach und schnell. – Warum hab ich es nur so lange hinausgezögert?“ So ähnlich wird die Frage sein, die wir uns danach stellen. Und man ärgert sich, weil der Stress einfach unnötig war.</p>
<p>Ich stelle mir die Frage genau in diesem Moment. Laut Microsoft Word habe ich bereits die 11. Zeile geschrieben. Ich wundere mich, wie einfach mir die richtigen Worte einfallen, zu ganzen Sätzen mutieren und wie schnell meine Finger in die Tasten hämmern. Ich habe im Moment sogar das Gefühl, dass dieser Text richtig gut wird und sich jeder Leser ein Stück selbst wiedererkennen wird. Sind wir gespannt, ob es mir gelingt. Es sind ja nur mehr knapp 4000 Zeichen.</p>
<p><b>Schwarz oder Weiß? Und warum gibt es eigentlich kein Grau?</b></p>
<p>Nehmen wir als Beispiel gleich diesen Beitrag für das Erfolgsmagazin, und durchleuchten die verschiedenen Methoden an die Sache heranzugehen. Zoomen wir uns die einzelnen Lösungsvorschläge heran und finden die richtige Variante.</p>
<p><b>1. Version: Lieber heute als morgen.</b></p>
<p>„Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen“. Ein Sprichwort, welches wir schon seit unserer Kindheit kennen. Personen, die nach diesem Schema arbeiten, versuchen alle offenen Dinge so rasch als möglich vom Tisch zu bekommen. Auch wenn noch viel Zeit dafür zur Verfügung stehen würde. Die Person hätte schon vor 3 Wochen diesen Artikel verfasst und sofort an die Redaktion gesendet. Somit ist es erledigt. Es muss nicht weiter darüber nachgedacht werden. Die Qualität von solchen Beiträgen ist nicht zwangsläufig immer die Beste. Hat der Verfasser sich gut vorbereitet und gewissenhaft geschrieben oder ist er ins kalte Wasser gesprungen und hat „gehudelt“?</p>
<p><b>2. Version: Mit Strategie zum Ziel</b></p>
<p>Der strategische Weg ist wohl der Seltenste wenngleich der wohl Intelligenteste. Die Person, welche diesen Beitrag strategisch verfasst hätte, ist die Ruhe in Person. Sie hat ihren Tag fix unter Kontrolle. Jeder Schritt und jede Tat ist im Vorhinein gut geplant. Jede kleinste Abweichung wird kalkuliert und dem Zeitmanagement angepasst.</p>
<p>Ein Autor der nach diesem Prinzip arbeitet würde als ersten Schritt das Internet oder schlaue Bücher zum Thema befragen. Er würde recherchieren, Fakten sammeln und gut aufbereiten. Als zweiten Schritt würde er den Text planen. Eine Einleitung, einen Mittelteil und einen schönen Schluss gestalten. Zitate würden gefunden und im richtigen Moment eingesetzt werden. Nach Fertigstellung der Arbeit würde der Artikel in einer Lade verschwinden und nach ein paar Tagen wieder rausgeholt werden. Der Stratege wird den Text noch mal lesen und gegebenenfalls korrigieren, adaptieren oder neu verfassen.</p>
<p>Die Qualität dieser Arbeiten ist meist sehr hoch. Sie sind selbstbewusst geschrieben, überwältigen durch Geradlinigkeit, und sind gut zu lesen.</p>
<p><b>3. Version: Am letzten Drücker</b></p>
<p>Jetzt aber höchste Eisenbahn. In 2 Stunden muss der Beitrag fertig gestellt sein, und bis jetzt ist noch nichts passiert. Es wurde nicht recherchiert, keine Statistiken zum Thema gesucht und keine Struktur überlegt. Personen, die nach diesem Muster arbeiten, können meist nicht anders. Sie wissen schon seit Wochen oder Tagen über eine bevorstehende Deadline Bescheid, fangen aber mit der Arbeit lange nicht an. Es gibt 1.000 andere Dinge, die vorher erledigt werden müssen und ganz viele Kleinigkeiten, die man noch dazwischen schiebt. Die unangenehmen Dinge so weit wie möglich wegschieben. Ein Autor, der nach diesem Muster arbeitet, ist weder faul noch übereifrig sondern pickt sich gern nur die Rosinen heraus. Vermutlich wird er sein Textverarbeitungsprogramm öffnen und einfach drauf los schreiben. Währenddessen fallen ihm immer mehr Dinge ein. Und er weiß nicht mehr, was er zuerst schreiben soll. Zwischendurch wird der Browser geöffnet, Sprichwörter und Redewendungen gesucht, Statistiken gefunden und ein paar Telefonate geführt. Am Schluss werden Absätze verschoben und zufällige Strukturen geändert.</p>
<p>Willkommen in diesem Artikel. Sie lesen gerade einen 5 vor 12 Beitrag, und es wird nicht mein Letzter sein. Ich für meinen Teil arbeite am besten unter Druck. Mir fallen die besten Dinge meist ein, wenn die Uhr immer schneller tickt.</p>
<p>Die anderen Versionen habe ich mit einem Qualitätsprädikat versehen – das Voting bei diesem überlasse ich Ihnen.</p>
<p>Welche von diesen drei Versionen die Graue ist, ist klar. Aber welche können wir als Schwarz oder Weiß bezeichnen? „Alle Wege führen nach Rom“, und so kommen auch alle drei vorgestellten Methoden zu ihrem Ziel. Jeder von uns arbeitet anders und unter anderen Vorraussetzungen. Deswegen ist mein Fazit, dass es keine bessere oder schlechtere Variante gibt, sondern lediglich die individuell Richtige.</p>
<p>Viel Spaß mit Ihrer Methode. Und passen Sie gut, auf damit Ihnen weder zu langweilig wird oder Sie vor lauter Stress nicht mehr abschalten können. Auf Ihren gesunden Erfolg!</p>
<p>Ihr Manuel Bräuhofer</p>
<blockquote><p>Faktenbox:</p>
<p>Zum Abschluss finden Sie hier ein paar Zahlen zum Thema Burnout- oder Boreout-Syndrom. Ich denke diese Fakten sprechen für sich und lassen uns hoffentlich in Zukunft die richtige Methode finden.</p>
<p>Laut einer Studie der Europäischen Beobachtungsstelle für berufsbedingte Risiken leidet jeder vierte Beschäftigte innerhalb der Europäischen Union an Stress und den dadurch entstehenden Folgen. Das Burnout-Syndrom ist aber bei weitem nicht das einzig Gefährliche. Wie überall gibt es hier auch ein Gegenteil, das so genannte Boreout-Syndrom. Nach Schätzungen von Schweizer Experten langweilen sich rund 15% aller Arbeitnehmer im Dienstleistungsbereich sprichwörtlich zu Tode.</p>
<p>Die Zahlen des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger sind erschreckend. Krankenstandstage, aufgrund psychiatrischer Krankheiten, sind von 1991 – 2006 um 92,5 % gestiegen. Alleine von 2005-2006 stieg die Zahl um 7,4% (in Zahlen 113.522 Personen).</p>
</blockquote>
<p align="right">
<p align="right">Erschienen in der Erfolgsmagazin Ausgabe 2008</p>
<p align="right">Manuel Bräuhofer <br />Gassergasse 24-26</p>
<p align="right">A &#8211; 1050 Wien<b> <br /></b>+43 699 1261 2020</p>
<p align="right"><a href="mailto:mb@brainworker.at">mb@brainworker.at</a></p>
<p align="right"><a href="http://www.brainworker.at/" target="_blank">www.brainworker.at</a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/08/19/goldfischteich-oder-haifischbecken/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/08/19/goldfischteich-oder-haifischbecken/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Goldfischteich+oder+Haifischbecken+www.ri.ms/rqjg" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Goldfischteich+oder+Haifischbecken+www.ri.ms/rqjg" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/08/19/goldfischteich-oder-haifischbecken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&quot;Wir m&#252;ssen nur wollen&quot; Von der Unm&#246;glichkeit, alles schaffen zu k&#246;nnen, und der Erkenntnis, dass man nichts schaffen muss.</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/08/19/wir-mssen-nur-wollen-von-der-unmglichkeit-alles-schaffen-zu-knnen-und-der-erkenntnis-dass-man-nichts-schaffen-muss/</link>
		<comments>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/08/19/wir-mssen-nur-wollen-von-der-unmglichkeit-alles-schaffen-zu-knnen-und-der-erkenntnis-dass-man-nichts-schaffen-muss/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 06:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch & Geist]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Food]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinn]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Risiken]]></category>
		<category><![CDATA[Sicher]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unternehmerweb.at/?p=578</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/michel.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img style="margin: 0px 18px 12px 0px" height="112" alt="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2008/07/image39.png" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2008/07/image39.png" width="85" align="left"/>Das Thema dieser August Ausgabe ist ziemlich ernst. Ich könnte Ihnen jetzt etwas über Fast-Food und Slow-Food und Vitamine gegen Stress erzählen. Aber Tatsache ist: Ein Großteil der österreichischen Bevölkerung ist gestresst wie noch nie. Und das ist schlimm. Um am Puls der Zeit zu bleiben, &#8220;müssen&#8221; wir vieles: Up-to-date sein, Multitasking beherrschen, erfolgreich sein und uns nebenbei selbst verwirklichen. Irgendwann ist es genug, und der Körper wirft das Handtuch.</p>
</p>
<p><span id="more-578"></span></p>
<p>Kennen Sie den Song &#8220;Müssen nur Wollen&#8221; von der Gruppe &#8220;Wir sind Helden&#8221;? Darin heißt es: &#8220;&#8230; Wir können alles, was zu eng ist, mit dem Schlagbohrer weiten &#8211; wir können glücklich sein und trotzdem Konzerne leiten &#8211; wir können alles schaffen, genau wie die tollen, dressierten Affen &#8211; wir müssen nur wollen &#8211; wir müssen nur wollen &#8230;&#8221; <br />Der wahrscheinlich am öftesten mitgesungene Satz ist: &#8220;Wir können alles schaffen, wir müssen nur wollen.&#8221; Das klingt im ersten Anhören wie ein fröhlicher Motivationssong. Aber wenn man genauer hinhört, und die von Judith Holofernes ziemlich genuschelte Textzeile verstanden hat, klingt die Ironie durch. Die tragisch-komische Zweideutigkeit der Worte wird uns bewusst: &#8220;&#8230; genau wie die tollen, dressierten Affen, wir müssen nur wollen.&#8221; <br /><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2009/01/1013123-61450762.jpg"><img style="border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 0px 18px 12px 0px; border-right-width: 0px" height="206" alt="1013123_61450762" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2009/01/1013123-61450762-thumb.jpg" width="240" align="left" border="0"/></a> Die Erwartungen der Gesellschaft zu erfüllen, ist nicht einfach und macht im Normalfall keinen Spaß. Jeder ist von Zeit zu Zeit orientierungs- und ziellos. Jeder kann mit dem (meiner Meinung nach überholten) Begriff &#8220;Burn-Out&#8221; oder Depression etwas anfangen. Eine allgemeine Sinnlosigkeit mutiert zu einer persönlichen Glaubenskrise. Man wird unfähig, die Dinge zu akzeptieren, wie sie sind. <br />&#8220;Muss ich immer alles wissen, was ich kann? [...] Wenn ich könnte, wie ich wollte, würd ich gar nichts wollen &#8211; ich weiß aber, dass alle etwas wollen sollen.&#8221; <br />Sie erinnern sich vielleicht an den Film &#8220;Falling Down&#8221; mit Michael Douglas, in dem er einen ganz normalen Typen spielt, der aus dem Nichts heraus &#8211; oder aus einer Serie von Nichtigkeiten heraus &#8211; Amok läuft. Ein extrem überspitztes Beispiel und &#8211; an alle Kinder zu Hause: Bitte nicht nachmachen. Eines haben Fans dieses Films jedoch gelernt: Man sollte nichts in sich hineinfressen. In Kinofilmen wird man damit zum Serienkiller, im echten Leben werden so Aussteiger oder Burn-Out-Patienten geschaffen. Jetzt nichts gegen Aussteiger, aber immerhin lesen Sie ja gerade eben das &#8220;Erfolgsmagazin&#8221;. <br />Zurück zum Song: Für mich ist &#8220;Müssen nur Wollen&#8221; dennoch ein Motivationssong. Beim erstmaligen Durchleuchten der zweideutigen Textzeilen fiel für mich ein Haufen Ballast, wie eine bröckelige Fassade, ab. Man hat eine ganz alltäglich gewordene Gehirnwäsche durchschaut und fühlt sich ein bisschen so, als hätte man wieder Freiheit und die eigene Vormundschaft zurück gewonnen. Die Souveränität über sich selbst. <br />Es ändert zwar nichts daran, dass man vermutlich ein Leben lang ein kleines Rädchen in einem oft sinnlos erscheinenden System sein wird. Aber es macht einem nicht mehr so viel aus. Denn hat man endlich die Methode verstanden, die dahinter steckt, kann man die Dinge leichter akzeptieren, wie sie sind. <br />Erfolg ist eine Sache der Definition. Ein Banker, eine Lehrerin oder eine vierfache Mutter werden mit diesem abstrakten Begriff vollkommen gegensätzliche Assoziationen verbinden. Der erfolgreiche Wall Street Banker wird erst bei einem Gewinn in Millionenhöhe von einem beruflichen Erfolg sprechen, die Lehrerin, wenn sie eines ihrer Sorgenkinder ohne &#8220;Fleck&#8221; durch das Schuljahr bringt, und die Mutter, wenn sie erfolgreich ihr Quartett ins Bett gesteckt hat. All diese Menschen haben sich Ziele gesetzt, bei deren Erreichen sie von einem Erfolg sprechen. <br />Jeder Mensch opfert auf verschiedene Art und Weise etwas für seine Karriere: Der eine riskiert beispielsweise sein Privatleben, der andere berufliche Selbstverwirklichung. Erfolg zu haben, egal auf welchem Gebiet, ist eine einsame Straße voller Baustellen. Nimmt man sich zu viel vor, rückt das Ziel immer weiter weg und der Ehrgeiz verraucht. Übrig bleibt Frust oder gar Depression. <br />Wie in allen großen Fragen des Lebens werden wir auch hier auf die Probe gestellt. Denn es liegt in der Natur des Menschen, sich nicht mit dem Gegebenen zufrieden zu geben, sondern immer mehr zu wollen. <br /><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2009/01/836409-51819553.jpg"><img style="border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 18px 18px 12px 0px; border-right-width: 0px" height="201" alt="836409_51819553" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2009/01/836409-51819553-thumb.jpg" width="134" align="left" border="0"/></a> Die Kunst, mit Erfolgen umzugehen, liegt vielleicht in der Zielsteckung. Das viel zitierte &#8220;Babyschritte-Machen&#8221;, als Erste-Hilfe-Anleitung, wenn man dem ausgebrannten Gefühl schon gefährlich nahe steht. Wird einem das Lebensziel, in diesem Fall der berufliche Erfolg, zu einem überdimensionalen Damokles-Schwert, muss man sich eine Auszeit gönnen und lernen, sich kleinere Ziele zu stecken. <br />Niederlagen sind schwer zu verkraften, aber vorprogrammiert. Genauso wie es Schlechtes geben muss, damit das Gute existieren kann, folgt auf eine Niederlage der Erfolg und umgekehrt. Die Hürden, die uns in den Weg gelegt werden, sind essentiell, bringen uns voran und weiter. Denn nur durch sie sind wir in der Lage aus unseren Fehlern zu lernen, und in Zukunft mit Risiken besser umzugehen. <br />Man darf nicht den Fehler machen, sich für die Karriere selbst aufzugeben. Man muss sich fragen, welche Ziele man außerdem erreichen will und deren Prioritäten abwägen. Man muss Niederlagen einkalkulieren und viel Geduld aufbringen. Sie müssen nichts schaffen. Sie müssen sich wohlfühlen, bei dem, was sie tun. Ich sage Ihnen keineswegs, was Sie wollen sollen. Das müssen Sie schon selber wissen. Und ich bin mir sicher, Sie wissen es. Also: Nicht aufgeben.</p>
<p align="right">
<p align="right"><em>Erschienen in der Erfolgsmagazin-Ausgabe August 2008</em></p>
<p align="right">Michel <br />Hörnesgasse 22 / Ecke Hießgasse <br />A-1030 Wien <br />Tel: +43 1 712 0 217 <br />Mobil: +43 699 1132 3715</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/08/19/wir-mssen-nur-wollen-von-der-unmglichkeit-alles-schaffen-zu-knnen-und-der-erkenntnis-dass-man-nichts-schaffen-muss/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/08/19/wir-mssen-nur-wollen-von-der-unmglichkeit-alles-schaffen-zu-knnen-und-der-erkenntnis-dass-man-nichts-schaffen-muss/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=%22Wir+m%26uuml%3Bssen+nur+wollen%22+Von+der+Unm%26ouml%3Bglichkeit%2C+alles+schaffen+zu+k%26ouml%3Bnnen%2C+und+der+Erkenntnis%2C+...+www.ri.ms/e4vb" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=%22Wir+m%26uuml%3Bssen+nur+wollen%22+Von+der+Unm%26ouml%3Bglichkeit%2C+alles+schaffen+zu+k%26ouml%3Bnnen%2C+und+der+Erkenntnis%2C+...+www.ri.ms/e4vb" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/08/19/wir-mssen-nur-wollen-von-der-unmglichkeit-alles-schaffen-zu-knnen-und-der-erkenntnis-dass-man-nichts-schaffen-muss/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auf den Hund gekommen</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/07/15/auf-den-hund-gekommen/</link>
		<comments>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/07/15/auf-den-hund-gekommen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 09:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch & Geist]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Gesunde]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Lohn]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin A]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unternehmerweb.at/?p=486</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/helmut.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2008/07/image26.png"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="95" alt="image" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2008/07/image-thumb26.png" width="94" border="0" /></a> Wer einen Hund besitzt und mit diesem in einer Hundeschule war, weiß, dass gewünschtes Verhalten durch wiederholtes Lob und Anerkennung gelernt werden. Als Beispiel: Wollen wir, dass unser Hund „Sitz“ lernt, belohnen wir ihn mit Anerkennung und Aufmerksamkeit in Form eines Leckerlis. Er weiß sehr schnell, dass sein Verhalten richtig war und wird es beim nächsten Mal wiederholen. Umgekehrt funktioniert es nur sehr schlecht. Ein Hund der in Form des Schimpfens bestraft wird, wenn er nicht sitzt, erlernt dies nur sehr langsam, mühsam und vor allem ohne Freude. </p>
<p><span id="more-486"></span></p>
<p> </p>
<p>Vitamin A in Form von Anerkennung und Aufmerksamkeit ist ein wesentlicher Bestandteil von Motivation und schafft ein positives Klima, um großartige Leistungen zu vollbringen. Man denke an Blindenhunde, Hunde die Körperbehinderten Menschen den Alltag erleichtern etc. </p>
<p>Vitamin A im herkömmlichen Sinne ist für ein gesundes Sehvermögen unerlässlich. Vielleicht sollten wir auch in unseren Unternehmen unseren Blick Richtung Anerkennung schärfen und hin und wieder „auf den Hund kommen“.</p>
<p>Wuff !</p>
<p align="right">Erschienen im Erfolgsmagazin-Ausgabe Juli 2008</p>
<p align="right">Helmut Utzer <br /><a href="http://www.bruecke-wien.at/">www.bruecke-wien.at</a> <br /><a href="mailto:h.utzer@bruecke-wien.at">h.utzer@bruecke-wien.at</a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/07/15/auf-den-hund-gekommen/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/07/15/auf-den-hund-gekommen/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Auf+den+Hund+gekommen+www.ri.ms/nfare" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Auf+den+Hund+gekommen+www.ri.ms/nfare" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/07/15/auf-den-hund-gekommen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frisch, herzlich, steirisch!</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/07/06/frisch-herzlich-steirisch/</link>
		<comments>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/07/06/frisch-herzlich-steirisch/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 08:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonderbeilagen & Ausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Betrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebe]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannen]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Familien]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Finden]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
		<category><![CDATA[Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Wirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unternehmerweb.at/?p=424</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/grueneau.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>**** Familienbetrieb mit Herz, Gemütlichkeit &#038; Wohlfühl-Oase. </p>
<p><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2008/07/image1.png"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="103" alt="image" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2008/07/image-thumb1.png" width="78" border="0" /></a> Auf ein herzliches „Grias Eich Gott“ und ein gemütliches Willkommensgetränk mit der Auwirtstochter Magdalena kann man sich beim Betreten des 4-Stern Gasthof freuen. Bei diesem Getränk gibt es gleich einen angeregten Plausch damit man sich gleich von Anfang an herzlich willkommen fühlt und weiß, welche Angebote genutzt werden können oder welche besonderen hausgemachten Schmankerln und Süßspeisen zur Verfügung stehen. Nach ein paar Minuten hat man das Gefühl, als wäre man in diesem Haus schon seit eh und je gern gesehener Gast.</p>
<p><span id="more-424"></span></p>
<p>In dieser steirischen Landschaft kann man die Schönheit der unmittelbaren Umgebung in einer familiären Atmosphäre genießen. Der 4-Stern Gasthof &#8220;Zur Grünen Au&#8221; als Tor zum “Naturpark Pöllauer-Tal&#8221; gelegen, lädt zum Wohlfühlen &#8211; Genießen &#8211; Entspannen ein.</p>
<p>Zum Wohlfühlen tragen die kulinarischen Schmankerln und Leckerbissen bei. Mit verfeinerten heimisch-bodenständigen Spezialitäten, aber auch saisonal abgestimmten, herzhaft schmeckenden Köstlichkeiten und vegetarischen Speisen kann man sich hier verwöhnen lassen. Das hausgemachte Nachspeisenangebot, Bauernhofeis, erlesene Weine und hausgebrannte Schnapserl und Liköre aus der eigenen Landwirtschaft runden die Gaumenfreuden harmonisch ab.</p>
<p>Geborgenheit wird hier groß geschrieben. Um dieses Gefühl bei dne Gästen zu wecken, werden besonders Details bedacht. So ist jeder Gast in handgenähte Bettwäsche in einem Zimmer voll &#8220;ur-steirischer&#8221; Gemütlichkeit gebettet.</p>
<p> </p>
<p>&#8220;Lebensglück beinhaltet natürliche Lebenslust im Augenblick mit Freude genießen&#8221;.</p>
<p> </p>
<p><b>Steirische &#8220;Urkraft&#8221;</b> <br />Die steirische &#8220;Urkraft&#8221; der Natur ermöglicht, die Ruhe mit allen Sinnen zu genießen. Ein &#8220;Paradies&#8221; für Körper, Geist und Seele.</p>
<p>Der Naturerlebnispark bietet einiges um die Seele baumeln lassen zu können:</p>
<p>• Keltisches Baumhoroskop: Wenn Sie schon immer wissen wollten, aus welchem Holz Sie geschnitzt sind.</p>
<p>• Indianisches Medizinrad: Steinkreis über Lebensweisheiten der Indianer.</p>
<p>• Waldlehrpfad: Die Wirkungen und Funktionen des Waldes mit allen Sinnen erspüren.</p>
<p>• Hängematten, Wippen, Schaukeln &#038; Sinnsprüche laden zur Entspannung ein.</p>
<p>• Lebensmotivkreis nach dem Reiss Profil</p>
<p>• Fischteich</p>
<p> </p>
<p><b></b></p>
<p><b>Steirischer Lebenslust</b> <br />Neben einer wunderbaren Landschaft, wo man die frische Luft der grünen Steiermark atmet, bietet die „Grüne Au“ Entschleunigung um innere Ruhe zu finden.</p>
<p>Genuss, Lebenslust, Erholung, Entspannung und Erholung bei Energiekörperbehandlungen oder einer kosmetischen Verwöhnzeit.</p>
<p> </p>
<p><b>Naturwellness-Oase* “Zur Grünen Au”</b></p>
<p>• Troadkastensauna</p>
<p>• Schnapskessel-Dampfsauna</p>
<p>• Kräuterschwitzkasten</p>
<p>• Fuchsbau-Tepitarium</p>
<p>• Infrarotkabine</p>
<p>• beheizter Indoor Schwimmteich</p>
<p>• Außenbiotop</p>
<p>• Außenschwimmteich mit Sonnenterrasse</p>
<p>• Blätterdusche</p>
<p>• Massage, Kosmetik &#038; Solarium</p>
<p>• Obst, Tee &#038; Steinwasser</p>
<p> </p>
<p align="right">Erschienen in der Sonderausgabe: Familienbetriebe Juni 2008</p>
<p align="right">Familie Pailer <br />Winzendorf 45 &#8211; A-8225 Pöllau <br />Tel.: 03332/63277 <br />http://www.gruene-au.at</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/07/06/frisch-herzlich-steirisch/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/07/06/frisch-herzlich-steirisch/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Frisch%2C+herzlich%2C+steirisch%21+www.ri.ms/gg0l" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Frisch%2C+herzlich%2C+steirisch%21+www.ri.ms/gg0l" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/07/06/frisch-herzlich-steirisch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schl&#252;sselfaktor Interkulturelle Kommunikation</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/05/23/schlsselfaktor-interkulturelle-kommunikation/</link>
		<comments>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/05/23/schlsselfaktor-interkulturelle-kommunikation/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 May 2008 09:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft & Politik]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unternehmerweb.at/?p=357</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/baumgartl.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2008/05/image18.png"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2008/05/image-thumb18.png" border="0" alt="image" width="69" height="89" /></a> Transnationale Zusammenarbeit ist auch für kleine Unternehmen immer mehr eine Realität. Besonders innerhalb der EU, oft aber auch europa- und weltweit. Sogar bei enger Auslegung des Kulturbegriffs bedeutet das, kulturelle Unterschiede zwischen den Partner, Kunden und Nutznießern. Jedes Land bringt seine eigene Art ein Vorhaben zu planen, Abkommen zu schließen, Umsetzungen durchzuführen, Zeitpläne zu achten, Resultate zu präsentieren und Wirkung zu suchen.</p>
<p><span id="more-357"></span></p>
<p>Fast immer werden diese unterschiedlichen Annahmen jedoch nicht reflektiert, ausgesprochen und abgeklärt. Viel zu oft wird im Gegenteil vorausgesetzt, dass die jeweils anderen alle diese Faktoren eben genau so verstehen wie wir. Eine gesetzte Bank für Missverständnisse, Komplikationen, Probleme und handfeste Streitereien.</p>
<p>Mehr als in anderen Bereichen gilt auch hier die Faustregel der Projektarbeit: Je mehr Hirnschmalz vorher eingesetzt wird, desto weniger Probleme werden später eben auftauchen.</p>
<p><strong>Ein weiterer Kulturbegriff</strong><br />
Kultur, so lernen wir von unseren Kollegen unter den Kulturwissenschaftern, Anthropologen und Soziologen, ist aber weit mehr als „nur“ Sprache und „nationale Tradition“. Schließlich bestehen wir alle (und unsere Firmen) nicht nur aus einer einzigen Identität. Multiple Identitäten konstituieren unser Selbst und unsere Einzigartigkeiten bzw. Verschiedenheiten. Ich bin Sohn, Bruder, Sportler, Musiker, Student, Akademiker, Politologe, Feminist, Vater, Forscher und eben Unternehmer &#8211; um nur einige der einmal gezählten ~47 Identitätsrahmen aufzuzählen. Mit „Anderen“ kann jede dieser Identitäten in Konflikt oder im Gleichklang stehen. Ein jedes &#8211; dieser Kulturen entsprechende &#8211; Verhalten kompliziert oder erleichtert also meine Interaktion und Kommunikation auf der Persönlichkeitsebene.</p>
<p><strong>Organisations- und Arbeitskulturen</strong><br />
Nicht anders ist dies für Organisationen. Jeder Projekt- oder Geschäftspartner bringt seine „Kulturen“ in die Zusammenarbeit ein. Unsere Erfahrung ist es nun, dass kulturelle Unterschiede und Annahmen zur Kultur der jeweils anderen entscheidend zum Erfolg eines gemeinsamen Vorhabens beitragen. Oder eben dieses nicht reüssieren lassen. Unser erstes Forschungsprojekt im Rahmen des EU-Rahmenprogramms für F&#038;E war ein perfektes Beispiel dafür: Ein interessantes Thema, exzellente Partner aus ganz Europa, ein politisch heißes Thema, praxisrelevante Forschungsfragen, volle Unterstützung und Interesse der Kommission, vorbildliche Projektplanung, breit gestreute Produkte – und ein großzügiges Budget sowie im Rahmen des steering committee, viel Raum dieses flexibel einzusetzen. Besser kann ein internationales Projekt gar nicht starten. Trotzdem fuhr genau dieses Projekt mit rasender Geschwindigkeit an die Wand. Partner schieden erzürnt aus, die Steuerungsgruppe löste sich in Konflikten auf, inhaltliche Auseinandersetzungen folgten, finanzieller Verlust trat auf und Rechtsstreitigkeiten waren unvermeidlich. Nicht zuletzt wurden nicht alle geplanten und vertraglichen Resultate erbracht und die Vorhandenen standen erst mit Verspätung zur Verfügung. Die Hardware hatte also perfekt gestimmt. Das Problem war die Software: Zwischenmenschliche Beziehungen, fehlende Transparenz, unterschiedliche Erwartungen – mit einem Wort: Kommunikation über verschiedene kulturelle Ansätze.</p>
<p><strong>Firmen- und Berufskulturen</strong><br />
Ebenso stand die von großen Hoffnungen begleitete Landung im Zukunftsmarkt Türkei unter massiven Kultur- und Kommunikationsproblemen. Unsere Geschäftspartner in Ankara waren von dem gemeinsamen Vorhaben begeistert. Sie brachten all die Kompetenzen ein, die wir nicht hatten;. Wir ergänzten uns synergetisch. Unser Konzept wurden von mehreren Experten in Österreich und der Türkei als wichtig, richtig und zeitgerecht gelobt &#8211; nicht zuletzt von der österreichischen Botschafterin anlässlich der Eröffnungsfeier unserer joint venture. Am Ende stand eine Trennung, die beiden Partnern teuer zu stehen kam, und die unsere Aktivitäten zwar nicht ad absurdum führte, aber doch entscheidend veränderte. Das Problem war eine unterschiedliche Kultur, so unsere spätere Analyse: Diese Kultur hatte aber nichts mit Österreich und Türkei zu tun. Unsere türkischen Kollegen waren &#8211; noch mehr als wir &#8211; überrascht und erzürnt über das Verhalten der türkischen Partner. Österreichische Berater aus der Branche wiederum hatten vollstes Verständnis für die Handlungen unseres türkischen Gegenübers. Deren Firmenkultur war eben die eines Händlers und Weiterverkäufers: Wenig Investition, schneller Profit und kein langfristiges Interesse formten ihr Herangehen an unser gemeinsames Projekt. Wir – mit unserem Fokus auf Humanressourcen – gingen von der Überzeugung aus, dass Investitionen in Menschen langfristig sind, dass Profite erst zu einem späteren Zeitpunkt sichtbar werden, und dass Qualität Teil unseres Auftreten sein muss. Ein „clash of cultures“, aber eben nicht so wie vom unseligen Buch des Samuel Huntington verstanden.</p>
<p><strong>„Nationale Kulturen“ – der bequeme Sündenbock</strong><br />
So wie in Partnerschaften, in so genannten „ethnischen Konflikten“, in Spannungen zwischen Staaten und in den Entscheidungsprozessen der EU, ist der wahre Schuldige stets leicht zu identifizieren: Kulturelle Unterschiede, verstanden als ethnische oder nationale Unterschiede. Populistische Politiker, leider oft auch die österreichischen, springen dann nur allzuschnell auf den Zug auf. Oder vielmehr: Mit einem Schielen auf angeblich empfängliche Wählerstimmen leiern sie die Schuldzuweisungen an. „Die EU“, „die Serben“ oder das „Ausland“ sind dann jeweils an allen Übeln schuld. Und der gewünschte nationale Schulterschluss folgt auf dem Fuß. Die Rassismusforschung aber lehrt ganz klar: Rassismus beginnt „von oben“. Wenn die Spirale der Verdammung der Anderen einmal losgetreten ist, gibt es oft kein Zurück mehr. Ähnliches passiert unserer Erfahrung auch in interkultureller Zusammenarbeit. Vorurteile und vorschnelle Erklärungsmuster über die unmöglichen Griechen, peniblen Deutschen, arroganten Engländer oder schlampigen Italiener finden dann nur zu schnell ihre obligate Bestätigung. Die Konsequenz ist doppelt fatal: Erstens ist die Zuordnung, aufgrund angeblich nationaler Eigenheiten eine nicht zu ändernde &#8211; daher gibt es keine Korrekturmöglichkeiten. Zweitens verstellt sie den Blick auf die tatsächlichen &#8211; breiter verstandenen &#8211; kulturellen Unterschiede. Daher thematisiert man diese nie. Mit anderen Worten: Der clash zwischen Unternehmerkultur und Akademikerkultur, den wir in fast allen Projekten spüren, ist der weit folgenreichere.</p>
<p><strong>Blick auf berufliche Kulturen schärfen</strong><br />
In einem Seminar mit Master-Studenten der Universität Krems haben wir diese und andere Fälle interkultureller Zusammenarbeiten analysiert. Was war die „interkulturelle Komponente“? Welche unterschiedlichen „Kulturen“ trafen aufeinander? Warum kam es zu einem Konflikt/Problem? Wie wurde es (nicht) gelöst? Und schließlich: Was hätte man während der Projektplanung schon tun/unterlassen können, um diese zu vermeiden? Wie hätte eine Projektimplementierung damit umgehen und Spannungen auflösen können? Die daraus entstandene Check-Liste hilft vielen Teilnehmern im Beginnen und Durchführen ihrer (und unserer!) internationalen Unternehmungen. Das Ausspüren, Thematisieren und Aussprechen der wahren Unterschiede kultureller &#8211; und oft eben so gar nicht „nationaler“ und „ethnischer“ &#8211; Naturen, Annahmen und unausgesprochener Erwartungen, zeigt sich &#8211; wie am Beispiel der oben angeführten Beispiele &#8211; als entscheidender Faktor, der über das Scheitern oder Gelingen einer transnationalen (aber eben nicht nur!) und interkulturellen Zusammenarbeit. Ein scharfer Blick darauf zahlt sich also jedenfalls aus.</p>
<p align="right">
<p align="right">Dr. Bernd Baumgartl</p>
<p align="right">Erschienen im Erfolgsmagazin Ausgabe 20. Mai 2008</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/05/23/schlsselfaktor-interkulturelle-kommunikation/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/05/23/schlsselfaktor-interkulturelle-kommunikation/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Schl%26uuml%3Bsselfaktor+Interkulturelle+Kommunikation+www.ri.ms/6sep" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Schl%26uuml%3Bsselfaktor+Interkulturelle+Kommunikation+www.ri.ms/6sep" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/05/23/schlsselfaktor-interkulturelle-kommunikation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spieglein, Spieglein an der Wand…</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/04/15/spieglein-spieglein-an-der-wand%e2%80%a6/</link>
		<comments>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/04/15/spieglein-spieglein-an-der-wand%e2%80%a6/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 08:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing, Werbung & PR]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftspartner]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Lohn]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Perle]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[USP]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unternehmerweb.at/?p=27</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/radauer.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>gesehen im ganzen Land? In der letzten Ausgabe des Erfolgsmagazins ist es unter anderem um den USP, also um das einzigartige Verkaufsversprechen eines Produkts bzw. einer Dienstleistung gegangen. Doch was nützt ein Versprechen,<br />
wenn es nicht gehalten wird? Und die Einzigen, die letztendlich entscheiden, ob das Versprechen gehalten wurde, sind die Kunden. Somit ist es unumgänglich, Selbstund Fremdbild der angebotenen Leistungen unter einen Hut zu bringen.<span id="more-27"></span></p>
<p><img src="http://www.unternehmerweb.at/bilder/experten/christian_radauer.jpg" alt="" width="200" height="200" /> Wenn man daran geht, sich Gedanken zum eigenen Unternehmen und zum Wert der angebotenen Leistungen und Produkte zu machen, dann verfestigt sich mit der Zeit ein gewisses Selbstbild: Man hat Vorstellungen darüber, wie man/ wie das Unternehmen ist. Dazu gehören einerseits Fakten wie Unternehmensform, Umsätze, Anzahl der Kunden, Artikelbezeichnungen, etc. Das kann schwarz auf weiß belegt werden. Andererseits entwickelt man auch ein Selbstbild über die eigenen Eigenschaften, über die Stärken und Schwächen. Man hat im Idealfall auch eine konkrete Vorstellung über den angebotenen Nutzen, die künftigen Unternehmensziele und die gelebten Werte. Dieser Bereich ist weniger klar zu überprüfen. Strategisch denkende, planvolle Menschen machen sich diese Gedanken in schriftlicher Form, um sie jederzeit wieder abrufen zu können. Dazu kann manchem ein Blatt Papier reichen, auf dem zum Beispiel in Form eines Mindmaps Werte, Ziele, Nutzendimensionen, etc. visualisiert werden.</p>
<p>Andere gehen die Sache umfassender an und entwickeln ein schriftliches Konzept, in dem Kapitel für Kapitel die wichtig erscheinenden Überlegungen zu sich und dem eigenen Unternehmen notiert werden. In jedem Fall bringt eine schriftliche Form der SelbstbildÜberlegungen den Vorteil, dass man immer wieder darauf zurückkommen kann. Dadurch hat man eine Möglichkeit zur Selbstkontrolle und zum aktiven (Gegen-)Steuern. Das Selbstbild, das wir von uns bzw. von unserem Unternehmen haben, steuert unser Denken und Handeln. Es veranlasst uns, in der täglichen Arbeit entsprechend der eigenen Ziele und Werte zu agieren. Es birgt aber auch die Gefahr in sich, dass man sich mit dem Selbstbild etwas vormacht. Nur weil man selber glaubt, dass die Kunden-beziehungen toll sind, heißt das noch nicht, dass alle Kunden das auch immer so sehen. Daher lohnt es sich, auch Wissen über das Fremdbild zu sammeln. Wenn man merkt, dass das Unternehmen von Kunden oder Geschäftspartnern anders wahrgenommen wird als gedacht, dann wird manches Selbstbild als Wunschbild entlarvt.</p>
<p>Die Folge ist im Idealfall eine differenzierte Sicht des Selbstbildes und die Einleitung von Entwicklungsschritten, um mehr und mehr das eigene Wunschbild zu erfüllen. Es kommt aber auch vor, dass keine selbstkritischen Rückschlüsse gezogen, sondern die Fehler bei den anderen gesucht werden. Dann ist das so, wie wenn sich die im Titel dieser Ausgabe genannte Auster verschließt. Abkapseln statt Perlen freigeben – der Mehrwert kann nicht wahrgenommen werden.</p>
<p><em>MMag. Christian Radauer</em></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/04/15/spieglein-spieglein-an-der-wand%e2%80%a6/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/04/15/spieglein-spieglein-an-der-wand%e2%80%a6/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Spieglein%2C+Spieglein+an+der+Wand%E2%80%A6+www.ri.ms/bdop" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Spieglein%2C+Spieglein+an+der+Wand%E2%80%A6+www.ri.ms/bdop" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/04/15/spieglein-spieglein-an-der-wand%e2%80%a6/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eine Auster ist eine Auster ist eine Auster</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/04/15/eine-auster-ist-eine-auster-ist-eine-auster/</link>
		<comments>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/04/15/eine-auster-ist-eine-auster-ist-eine-auster/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 08:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch & Geist]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Luxus]]></category>
		<category><![CDATA[Perle]]></category>
		<category><![CDATA[Sicher]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbild]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
		<category><![CDATA[wertvoll]]></category>
		<category><![CDATA[Wertvolle]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unternehmerweb.at/?p=208</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/michel.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"><strong>Der Genuss bestimmt den Wert</strong></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Stellen Sie einmal in geselliger Runde die Gretchenfrage, auf den Genuss von Austern gemünzt: Schalentierschlürfen &#8211; ja oder nein? Die eine Hälfte der Anwesenden wird mit glänzenden Augen vom unbeschreiblichen Geschmackserlebnis berichten. Die andere Hälfte wird das ebenfalls tun. Nur der Ausdruck wird ein anderer sein. Eher angeekelt. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Austern auf der Speisekarte anzubieten, muss wohlüberlegt sein. Wenn die Meeresfrucht – die einen gewissen Hauch von Dekadenz auf jeden Tisch zaubert, aber eigens geordert wird, ist sie sicher der Renner jedes Caterings. Übrigens, haben Sie schon einmal eine Auster geschlürft? &#8220;Schlürfen&#8221; klingt an sich recht unpassend für eine derart hochgeschätzte Delikatesse.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-208"></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Obwohl ja nicht nur das eher weniger hübsche Innere der Muschel Ziel menschlicher Begehrlichkeit ist, sondern die Aufmerksamkeit oft eher dem Fremdkörper gilt, der sich in mancher Schale versteckt: der Perle. Beim Austernverzehr sollte man allerdings weniger auf unerhofftes Perlenglück hoffen, die Perlmuschel hat mit der essbaren Auster nichts zu tun.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Rund um die Perle ranken sich auch viele schöne Geschichten. Wie zum Beispiel diese: Im alten Rom, für seine lukullischen Exzesse wohlbekannt, schlemmte mann Austern in rauen Mengen, während sich frau mit der entsprechenden Zahl von Perlen schmückte. Allen voran Kleopatra. Zwar war die ägyptische Herrscherin nicht in Rom sesshaft, aber stets bemüht, sich durch die Gunst römischer Herrscher ihre Machtstellung im östlichen Mittelmeer zu sichern. Die sinnliche Königin tanzte angeblich nicht nur im Perlentanga für Marcus Antonius, sondern zeigte sich durch eine besondere Wette als vorbildlich verschwenderisches Luxuswesen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Dem Bericht des römischen Historiker Plinius zufolge hatte die Königin mit Antonius gewettet, ihm das teuerste Festessen aller Zeiten zu servieren.<span> </span>Kredenzt wurde dem erstaunten Feldherrn dann allerdings nur ein schlichter Kelch voller Essig. Kleopatra legte mit großer Geste ihr wertvolles Perlen-Geschmeide ab – und warf dieses in den Kelch. Die Perlen, die ja zum Großteil aus Kalk bestehen, lösten sich vollkommen auf. Ein schönes Beispiel für die Vergänglichkeit. Im einen Moment hat man noch 60 Millionen Sesterzen in Form eines Schmuckes, im anderen bloß einen Kelch &#8220;aufgepimpten&#8221; Essig. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Wohl wahr, der Wert der Dinge ist relativ, und gerade im Falle der Perle kann man sagen: Hier macht das Etikett den Unterschied. Denn im Grunde genommen ist eine Perle ein Fremdkörper, der nach und nach von perlmutthaltigen Schalenbestandteilen der Auster umhüllt wird. Dem Parasiten wird &#8211; quasi im Gegenzug für seinen unerwarteten Besuch &#8211; ein hübsches Aussehen verliehen. Vielleicht bekommt er dadurch sogar irgendwann einen Ehrenplatz neben vielen anderen Kollegen am Hals einer umwerfenden Frau. Vom Parasiten zur Wertanlage. Eine Karriere wie sie im Buche steht.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Zurück zum Ausgangspunkt unserer Geschichte: Nüchtern betrachtet mag &#8220;eine Auster eine Auster eine Auster&#8221; sein. Die einen geben dem Weichtier einen Platz in der Liste der exquisitesten Speisen. Die anderen bezeichnen Austern als schleimiges, ungenießbares Etwas. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Essen ist und bleibt Geschmackssache. Man kann noch so sehr jedem neuen Trend hinterher jagen, waghalsige Kombinationen auf den Teller zaubern, wie zum Beispiel &#8220;Austern in Pumpernickel-Gelee-Mantel mit Champagnervinaigrette&#8221;. Jemand, dessen Lieblingsessen seit jeher der bodenständige Schweinsbraten mit Kraut und Semmelknödel ist, wird beim Genuss der angebotenen Delikatesse vermutlich das Gesicht verziehen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Daher lautet das oberste Gebot im Catering-Bereich: Kenne deine Zielgruppe. Um dem Kunden ein unvergessliches Gaumenerlebnis auf den Buffet-Tisch zu zaubern, kann man sich nur soviel Kreativität in der Speisekarte erlauben, wie es die angenommene Geschmacksbreite der Zielgruppe zulässt. Die künstlerische Freiheit ist in diesem Metier nicht allzu groß. Es gilt zu jonglieren.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Bei näherer Überlegung lässt sich die Perlen-Metapher wirklich gut auf das Catering-Gewerbe ummünzen: Denn im Grunde sind wir Caterer die Fremdkörper auf dem Fest. Erst das wohlfeile Angebot an Speis und Trank ist die Perlmuttschicht, die uns den entsprechenden Wert verleiht. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Und dann, meine Damen und Herren, noch als kleine Überraschung ab und zu ein paar frische Austern serviert … wer weiß, ob sich nicht doch noch der eine oder andere Liebhaber findet. Ganz unerwartet.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Michel (Ambrosia Restaurant und Catering)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Erschienen in der Erfolgsmagazin-Ausgabe 15. April 2008</span></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/04/15/eine-auster-ist-eine-auster-ist-eine-auster/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/04/15/eine-auster-ist-eine-auster-ist-eine-auster/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Eine+Auster+ist+eine+Auster+ist+eine+Auster+www.ri.ms/bfaht" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Eine+Auster+ist+eine+Auster+ist+eine+Auster+www.ri.ms/bfaht" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/04/15/eine-auster-ist-eine-auster-ist-eine-auster/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wortstarke Entdeckung &#8211; Interview mit Geschäftsführerin der APA-OTS Karin Thiller</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/04/15/wortstarke-entdeckung/</link>
		<comments>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/04/15/wortstarke-entdeckung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 07:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Leute & Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing, Werbung & PR]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Finden]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Osten]]></category>
		<category><![CDATA[Patent]]></category>
		<category><![CDATA[Positionieren]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln]]></category>
		<category><![CDATA[Sicher]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerloch]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Suchen]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenserfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[USP]]></category>
		<category><![CDATA[Versand]]></category>
		<category><![CDATA[Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Wirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unternehmerweb.at/?p=265</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/thiller.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Professionelle Pressearbeit ist für Unternehmen jeder Größe ein wichtiger Bestandteil des Unternehmenserfolges. Damit die Zielgruppe erreicht wird und die Öffentlichkeit erfährt, dass es ein Unternehmen, ein besonderes Produkt oder eine einzigartige Dienstleistung gibt, muss ein Unternehmen diese Information nach außen tragen. Um erfolgreich agieren zu können, bedarf es professioneller Partner.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">Die APA-OTS Originaltext-Service GmbH ist ein Unternehmen der APA – Austria Presse Agentur Gruppe. APA-OTS verbreitet Presseaussendungen im Originalwortlaut unter inhaltlicher Verantwortung des Aussenders. Im Jahr 2006 wurden insgesamt 68.502 Presseaussendungen über APA-OTS verbreitet. Davon entfallen rund 50% auf das Ressort Innenpolitik und jeweils rund 15% auf die Ressorts Wirtschaft und Chronik.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-265"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Erfolgsmagazin im Interview mit Geschäftsführerin der APA-OTS Karin Thiller.</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Erfolgsmagazin:</span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE"> Wie wichtig ist, Ihrer Meinung nach, Pressearbeit für kleine und mittlere Unternehmen?</span></p>
<p><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">APA-OTS: </span></strong><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Presse-Arbeit ist auch für kleine und mittlere Unternehmen wichtig. Da wir in einer „medialen“ Welt leben,<span> </span>müssen sich Unternehme nicht nur im <span> </span>Wettbewerb um Kunden und Märkt, <span> </span>sondern auch im Wettbewerb um mediale Aufmerksamkeit durchsetzen.<span> </span>Die Art und Weise wie und ob ein Unternehmen in den Medien vorkommt, prägt das Image. Das ist auch deshalb besonders wichtig, weil das Image eines Unternehmens einen wichtigen Faktor bei Kaufentscheidungen darstellt. </span></em></p>
<p><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Pressearbeit führt nicht automatisch zum Erfolg, wer<span> </span>jedoch keine Pressearbeit macht, ist von Vorneherein im Nachteil gegenüber Unternehmen, die in diesen Bereich investieren.<span> </span></span></em></p>
<p><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Erfolgsmagazin:</span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE"> Wie regelmäßig sollen oder müssen Unternehmen Medien mit Informationen und Neuigkeiten versorgen, damit sie wahrgenommen werden?</span></p>
<p><strong>APA-OTS: </strong><em>Kontinuität ist ein wichtiger Faktor in der Pressearbeit. Wenn es gelingt,<span> </span>einmal monatlich mit einer Neuigkeit an die Medien heranzutreten ist das schon recht wirkungsvoll. Durch regelmäßige Pressearbeit<span> </span>kann man sich<span> </span>auch als Experte für einen bestimmten Fachbereich positionieren. </em></p>
<p><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Immer wieder wird diskutiert, wie es sich mit Pressemitteilungen im Sommer verhält. Ein richtiges „Sommerloch“ ist in den letzten Jahren nicht zu verzeichnen, dennoch sind „leichtere“ Themen (wie Ernährung, Gesundheit, Wellness )<span> </span>im Sommer besser unterzubringen als „schwere“. Man soll außerdem bedenken, dass man im Sommer unter Umständen auch weniger Leser / Hörer / Seher hat. </span></em></p>
<p><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Welche häufigsten Fehler passieren im Bereich der Pressearbeit?<strong></strong></span></p>
<p>APA-OTS: <em>Gerade in kleineren und mittleren Unternehmen fehlt sehr oft die Kenntnis, <span> </span>was PR überhaupt ist,<span> </span>und wie man Pressearbeit richtig einsetzt. Sehr häufig werden hier die Bereiche Marketing, Werbung und Pressearbeit „in einem Aufwaschen“ erledigt. Das ist bei den Medien nicht gerne gesehen und ist dem Image des Unternehmens eher abträglich. </em></p>
<p><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Es gibt ein paar Grundregeln, die man unbedingt beachten sollte: </span></em></p>
<p style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;"> <em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE"><span>1)<span style="font-family: "Times New Roman"; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"> </span></span></span></em> <em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Wenn man eine Pressemitteilung verschickt, <span> </span>muss unbedingt ein kompetenter Ansprechpartner aus dem Unternehmen für weitere Auskünfte zur Verfügung stehen. Berücksichtigen Sie das bei der Zeitplanung der Aussendung.<br />
 <br />
 </span></em></p>
<p style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;"> <em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE"><span>2)<span style="font-family: "Times New Roman"; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"> </span></span></span></em> <em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Wenn Sie einem Journalisten Informationen oder ergänzende Unterlagen zu einem bestimmten Thema <span> </span>versprochen haben, halten Sie sich an den vereinbarten Zeitplan, rufen Sie wirklich innerhalb der augemachten Frist zurück etc. </span></em></p>
<p><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE"> </span></em></p>
<p style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;"> <em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE"><span>3)<span style="font-family: "Times New Roman"; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"> </span></span></span></em> <em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE"><span> </span>Man sollte den Produktionsrhythmus der Medien kennen (also bis wann Texte in der Redaktion einlangen müssen, um noch berücksichtigt zu werden bzw. wann ist der Journalist gerade sehr unter Druck, weil er Artikel fertig machen muss).</span></em></p>
<p><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE"><span> </span></span></em></p>
<p style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;"> <em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE"><span>4)<span style="font-family: "Times New Roman"; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"> </span></span></span></em> <em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Es hat keinen Sinn, alle Redakteure eines Mediums „flächendeckend“ mit Informationen zu beschicken. Erkundigen Sie sich wer wirklich für Ihr Thema zuständig ist. </span></em></p>
<p><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Die APA-OTS bietet eine Vielzahl an Leistungen im Bereich Pressearbeit. Ein wichtiger Bereich ist die Verbreitung von Pressetexten an Medien. Wie arbeitet ein Unternehmen mit APA-OTS hier zusammen?<strong></strong></span></p>
<p>APA-OTS: <span> </span><em>APA-OTS verbreitet Presseaussendungen entgeltlich <span> </span>über das Netz der Austria Presse Agentur an die Medien. Ein Aussender kann also seinen Pressetext über uns versenden, er kann aber auch Fotos oder Grafiken versenden oder bei uns einen Fotografen buchen. </em></p>
<p><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE"><span> </span>Der Kunde liefert uns den fertigen Text per Mail an und wir verbreiten ihn im Originalwortlaut an die Medien. Diese Dienstleistung kann man sehr kurzfristig in Anspruch nehmen, man muss dazu keinen Vertrag unterschreiben, es gibt auch keine Grundgebühr oder ähnliches.<span> </span>Verrechnet wird nur die einzelne Aussendung, der Preis richtet sich nach der Textlänge. Ein Text kann binnen 15 bis 20 Minuten verbreitet werden.<span> </span></span></em></p>
<p><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Welche Selektionskriterien kann ein Unternehmer wählen, um an die richtigen Medien über APA-OTS zu gelangen?<strong><br />
APA-OTS:<span> </span></strong><em>Der Aussender muss sich mit diesem Thema nicht beschäftigen. Bei APA-OTS werden die <span> </span>Aussendungen gelesen,<span> </span>einem Ressort zugeteilt und mit Stichwörtern versehen, so ist sichergestellt, dass die Aussendung die richtigen Journalisten und Medien <span> </span>erreicht. </em></span></p>
<p><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Wenn man Pressetexte über APA-OTS verbreitet, werden diese nicht per Mail verschickt, sondern über das Netz der Austria Presse Agentur in die Redaktionssystem der Medien eingespielt. Damit erreicht man schon einmal 8000<span> </span>Nutzer in 750 Redaktionen und Pressestellen. Darüber hinaus werden die Aussendungen auf den Internetportalen von APA-OTS (<a href="http://www.ots.at/" target="_blank">www.ots.at</a>, , <a href="http://www.tourismuspresse.at/" target="_blank">www.tourismuspresse.at</a>, <a href="http://www.gourmetpresse.at/" target="_blank">www.gourmetpresse.at</a>, <a href="http://www.politikportal.at/" target="_blank">www.politikportal.at</a>)<span> </span>dargestellt. </span></em></p>
<p><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Das hat auch den Vorteil, dass Pressetexte in Suchmaschinen (Google) sehr leicht aufgefunden werden und weit vorne, oft an erster Stelle,<span> </span>gereiht werden.<span> </span><span> </span></span></em></p>
<p><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Die Preisgestaltung spielt vor allem für kleine, aber auch mittlere Unternehmen eine erhebliche Rolle. Mit welchem finanziellen Aufwand muss ein Unternehmen bei APA-OTS Aussendungen rechnen?</span></p>
<p><strong>APA-OTS:</strong></p>
<p><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Infobox: <span> </span></span></strong></p>
<p><strong><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">OTS Pressemappe</span></em></strong></p>
<p><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">Text-Aussendung mit bis zu 3 Bildern</span></em></p>
<p>Basis: 30 Zeilen à 69 Zeichen</p>
<p><span>EUR 230,&#8211;</span></p>
<p><strong><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">OTS Einzelaussendung Text</span></em></strong></p>
<p><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">Basis: 30 Zeilen à 69 Zeichen</span></em></p>
<p><span>EUR 130,&#8211;</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Alle Preise und Infos finden Sie hier:<span> </span>http://service.ots.at/</span></p>
<p><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Findet durch die APA-OTS eine persönliche Beratung statt? Beziehungsweise: Unterstützt die APA-OTS bei Pressetexterstellungen oder Pressetextkorrekturen?</span></p>
<p><strong>APA-OTS: </strong><em>Wenn Sie planen, Presseaussendungen über APA-OTS zu versenden, stehen Ihnen die Kundenberater gerne zur Verfügung, sie beraten die Kunden bezüglich Versandzeitpunkt, Wahl von zusätzlichen Services (z.B ist es sinnvoll, Bilder mitzuverbreiten) etc. <span> </span>APA-OTS ist allerdings keine PR Agentur, die Themen und der Text müssen vom Auftraggeber kommen.</em></p>
<p><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Ab Sommer wird APA-OTS auch ein Lektorat von Pressetexten anbieten. Die Texte werden dann Korrektur gelesen und auf Wunsch optimiert. </span></em><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE"></span></strong></p>
<p>Erfolgsmagazin: <span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">APA-OTS bietet auch eine Leistung im Bereich der Medienbeobachtung. Welche Bedeutung schreiben Sie der Medienbobachtung zu?<strong></strong></span></p>
<p>APA-OTS: <em>Gezielte Medienbeobachtung ist sehr wichtig. Man sollte als Unternehmen immer wissen <span> </span>welche Themen bewegen gerade meine Branche, ändern sich wirtschaftliche oder gesetzliche Rahmenbedingungen, was macht mein Mitbewerb und <span> </span>kommt meine eigenes Unternehmen in den Medien vor. </em></p>
<p><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Da es eine große Anzahl von Medien gibt, <span> </span>ist es <span> </span>jedoch gar nicht so einfach den Überblick zu behalten. Es ist daher sinnvoll, <span> </span>sich entweder selbst <span> </span>eine automatisierte Medienbeobachtung zu erstellen oder sich diese Dienstleistung durch einen professionellen Medienbeobachter erledigen zu lassen.<span> </span></span></em></p>
<p><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Mittels der APA-DeFacto-Suchmaschine erfolgt Medienbeobachtung durch die APA-OTS. Wie funktioniert das?<strong><br />
APA-OTS: </strong></span></p>
<p><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Das Tochterunternehmen der APA, APA-Defacto, <span> </span>betreibt eine große Mediendatenbank, die tagesaktuell mehr als 160 Medien enthält. Man kann darin einzelne Artikel entweder „selbst suchen“ oder „suchen lassen“. </span></em></p>
<p><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Selbst suchen funktioniert so, dass man sich in der Datenbank kostenlos registriert und dort nach Themen oder Firmen oder Begriffen sucht. Als Ergebnis erhält man eine Trefferliste mit einzelnen Artikeln ,man kann die Artikel anlesen, dabei fallen keine Dokumentkosten an, möchte man den Artikel im Volltext lesen, so fällt die Dokumentgebühr für eine Tageszeitung (EUR 2,10) an. Man kann sich auch zu bestimmten Suchbegriffen alarmieren lassen. Wann immer zu diesen Begriffen Meldungen in der Datenbank eintreffen, wird man kostenlos per Mail informiert.<span> </span></span></em></p>
<p><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Suchen lassen bedeutet, dass man bei APA-Defacto eine Medienbeobachtung buchen kann. Zu Ihren gewünschten Themen suchen geschulte Lektoren aus den Medien die entsprechenden relevanten Treffer. Die Preise richten sich nach der durchschnittlichen Trefferanzahl. Hier stehen als Quellen neben den Printmedien auch das Internet und Radio und Fernsehen zur Verfügung. </span></em></p>
<p><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Nähere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.apa-defacto.at/" target="_blank">www.apa-defacto.at</a></span></em></p>
<p><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Besonders interessant finde ich das Angebot der APA-OTS Workshops. Welche Themen werden behandelt? Welche Zielgruppe ist damit angesprochen?<strong></strong></span></p>
<p>APA-OTS: <em>Wir bieten Workshops in unterschiedlichen Formaten und zu unterschiedlichen Themen an. Die beliebtesten Workshops sind nach wie vor „Optimale Presseaussendungen verfassen“ und „Schreibwerkstatt“. Hier lernt man Wissenswertes über Medienarbeit und das Handwerk des Schreibens. </em></p>
<p><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Alle Termine und Themen hier: </span></em></p>
<p><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE"><a href="http://service.ots.at/standard.php?channel=CH0173&#038;document=CMS1146058829475&#038;sc=pp&#038;sb=pp6" target="_blank">http://service.ots.at/standard.php?channel=CH0173&#038;document=CMS1146058829475&#038;sc=pp&#038;sb=pp6</a></span></em></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">S<span>tarbucks</span> wurde in Österreich ausschließlich über PR- Maßnahmen, vorrangig mit klassischer <span>Pressearbeit -</span> und ohne den Einsatz klassischer <span>Werbung, bekannt gemacht.</span> Welches Unternehmen ist für Sie hierfür ein weiteres Referenzprojekt für gelungene Pressearbeit?</span></p>
<p><strong>APA-OTS: </strong><em>Ein Beispiel für erfolgreiche Pressearbeit stellt auch die die Feinstaub Kampagne von Greenpeace dar. Hier wurde <span> </span>einzig mit PR Mitteln sehr viel erreicht. Wir haben diese Kampagne mit einer Studie begleiten lassen, die hier zu finden ist: </em></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";"><a href="http://cms.ots.at/cms/ots/attachments/2/3/8/CH0171/CMS1095073865409/studie07_casestudy_greenpeace.pdf" target="_blank">http://cms.ots.at/cms/ots/attachments/2/3/8/CH0171/CMS1095073865409/studie07_casestudy_greenpeace.pdf</a></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";"><br />
Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">Welche Regeln gibt es für erfolgreiche PR-Arbeit?<strong></strong></span></p>
<p>APA-OTS: <em>Das ist so ähnlich wie die Frage nach einem glücklichen Leben oder Erfolg im Beruf. Ein Patentrezept gibt es nicht,<span> </span>es ist eine Summe vieler Faktoren. <span> </span></em></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";"> </span></em></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">Einige davon sind: </span></em></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";"> </span></em></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">Ist das Thema interessant? (Ist es neu? Ist es aktuell?) </span></em></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">Ist es so aufbereitet, dass die Medien etwas „damit anfangen“ können (sind alle wichtigen Informationen vorhanden, sind sie nachprüfbar und richtig) </span></em></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">Stimmt der Zeitpunkt? (Über ein Grippemittel lässt sich im Winter leichter schreiben als im Hochsommer) <span> </span></span></em></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">Wie ist die Nachrichtenlage? (Wer interessiert sich für meinen Pressetext wenn gerade ein wichtiges Ereignis- wie eine Wahl oder die Fußball-WM-<span> </span>stattfindet). </span></em></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">Stimmt die Qualität des Textes? </span></em></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";"> </span></em></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";"> </span></em></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">Ein Pressetext sollte auf alle Fälle journalistischen Regeln folgen: </span></em></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";"> </span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;"> <span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";"><span>–<span style="font-family: "Times New Roman"; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"> </span></span></span> <em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">das Wichtigste zuerst </span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;"> <span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";"><span>–<span style="font-family: "Times New Roman"; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"> </span></span></span> <em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">die „journalistischen W“ (wer? wann? wo? was? warum?) beantworten, am besten gleich im ersten Absatz</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;"> <span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";"><span>–<span style="font-family: "Times New Roman"; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"> </span></span></span> <em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">keine Superlative, keine Übertreibungen <span> </span></span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;"> <span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";"><span>–<span style="font-family: "Times New Roman"; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"> </span></span></span> <em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">aussagekräftiger einzeiliger Titel</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 18pt;"><em><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";"><span> </span></span></em></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">Was sind Ihre fünf goldenen Regeln, die Sie unseren Leserinnen und Lesern mit auf den Weg geben möchten?</span></p>
<p><strong>APA-OTS: </strong><em>Ich glaube nicht so sehr <span> </span>an goldene Regeln und auch nicht, dass man fünf davon aufstellen kann… aber wer sich gut informiert, seriös arbeitet, glaubwürdig ist und die Medien als Partner sieht, macht bestimmt nichts falsch.<span> </span></em></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";"> </span></p>
<p style="text-align: right;" align="right"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Erfolgsmagazin-Redaktion im Interview mit Karin Thiller (Geschäftsführerin der APA-OTS)</span></p>
<p style="text-align: right;" align="right"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Erschienen in der Erfolgsmagazin-Ausgabe 15. April 2008 </span></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/04/15/wortstarke-entdeckung/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/04/15/wortstarke-entdeckung/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Wortstarke+Entdeckung+--+Interview+mit+Gesch%C3%A4ftsf%C3%BChrerin+der+APA-OTS+Karin+Thiller+www.ri.ms/ev9z" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Wortstarke+Entdeckung+--+Interview+mit+Gesch%C3%A4ftsf%C3%BChrerin+der+APA-OTS+Karin+Thiller+www.ri.ms/ev9z" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/04/15/wortstarke-entdeckung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Internationalisierung</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/03/15/internationalisierung/</link>
		<comments>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/03/15/internationalisierung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 12:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing, Werbung & PR]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Absicherung]]></category>
		<category><![CDATA[arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Auswahl]]></category>
		<category><![CDATA[aws]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerber]]></category>
		<category><![CDATA[Chancen]]></category>
		<category><![CDATA[CI]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Export]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finden]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinn]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Osten]]></category>
		<category><![CDATA[Risiken]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständige]]></category>
		<category><![CDATA[Sicher]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Struktur]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Suchen]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Versagen]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unternehmerweb.at/?p=235</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/aws.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><em><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">In den letzten Jahrzehnten ist die Weltwirtschaft insgesamt schneller gewachsen als je zuvor. Produktion und Konsum haben sich internationalisiert. Ein steigender Teil dessen, was konsumiert wird, stammt nicht aus heimischer Produktion. Und ein steigender Teil der produzierten Waren und Dienstleistungen werden nicht im Inland sondern im Ausland abgesetzt. Der Welthandel wächst daher schneller als das „Weltnationalprodukt“.<br />
</span></em><span id="more-235"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Chancen nützen<br />
</span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Der Schritt über die Grenzen in neue Absatz- oder Zuliefermärkte kann sich für österreichische Unternehmen durchaus auszahlen. Niedrigere Rohstoff- und Arbeitskosten oder wachsende lokale Märkte können findigen Unternehmen gute Gewinnchancen eröffnen. Österreichische Unternehmen zeichnen sich oftmals durch hohe Qualität ihrer Produkte und Dienstleistungen aus. Der österreichische und auch der EU-Markt sind nicht nur von starkem Wettbewerb geprägt, sondern bieten durch einen hohen Sättigungsgrad nur mehr geringe Wachstumsmöglichkeiten. Weiter entfernte Wachstumsmärkte, wie z.B. Russland, China oder Indien, aber auch die südosteuropäischen Staaten bieten für österreichische Unternehmen hervorragende Chancen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Die zunehmende Spezialisierung der Produktion erleichtert übrigens auch mittelgroßen Unternehmen den Schritt hin zur globalen Vernetzung. Kein österreichisches Unternehmen<span> </span>wird – zum Beispiel &#8211; je in der Lage sein,<span> </span>mit einer eigenständigen Automarke auf den Weltmarkt zu treten. Mit einigen sehr spezialisierten Zulieferungen – etwa Ventilfedern oder Gleitlagern – kann jedoch selbst ein mittelständisches österreichisches Unternehmen eine recht beachtliche Marktposition unter den Zulieferern für die internationale Autoproduktion erkämpfen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana; color: #231f20;">Der</span><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana; color: #231f20;"> <span>Globalisierungstrend erfasst nun auch vermehrt die Forschung und Entwicklung</span>. <span>Immer mehr Unternehmen ver- suchen, Brückenköpfe im Ausland zu etablieren, </span>die das Wissen vor Ort, die Bezugsquellen und die internationalen Märkte für die multinationale Unternehmung als Ganzes erschließen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Insgesamt zeigt sich, dass österreichische Unternehmen mit Direktinvestitionen im Ausland an ihren österreichischen Standorten meist produktiver sind, als ausschließlich exportorientierte Unternehmen. Sie leisten so einen wesentlichen Beitrag zur Performance und Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Industrie. Unternehmen, die eine kritische Mindestgröße erreicht haben und die bereits überdurchschnittlich internationalisiert sind, finden sich eher in technologieintensiven Industriebereichen. Sie setzen auf eine Internationalisierungsstrategie, die sowohl auf Export, als auch auf Auslandsproduktion aufbaut.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Risken erkennen<br />
</span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Internationale Markteintritte sind niemals einfach. Man kann aus empirischer Perspektive jedoch festhalten, dass sie mit steigender geografischer und kultureller Distanz schwieriger werden. In fernen, unbekannten Märkten versagen oft fundierte Konzepte und Strategien, die Unternehmen auf anderen, einfacher zu bearbeitenden Märkten erfolgreich gemacht haben. So bleibt oft nur das Lernen aus eigenen und fremden Fehlern.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana; color: #231f20;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Die aws hat diese „Stolpersteine“ und kulturellen Reibungsverluste untersucht, die bei dieser Internationalisierung von Unternehmen entstehen können:Ein Unternehmen, das internationale Märkte „erobern will“, muss sich bei seinen Aktivitäten auf das Wesentliche beschränken und seine Stärken gegenüber anderen Wettbewerbern, in allen Ländern der Welt konsequent ein- und umsetzen. Umgekehrt wären durch eine Verzettelung internationaler Aktivitäten insgesamt höhere Kosten und damit verbunden schlechtere Ergebnisse gegeben.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana; color: #231f20;">Um all seinen Mitarbeitern weltweit klar zu machen, welche Ziele das Unternehmen verfolgt und welche Produkte (oder Dienstleistungen) ins globale Portfolio passen und welche nicht, braucht man eine klare <span>Vision </span>und eine fokussierte <span>Mission</span>.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana; color: #231f20;">Derartige Internationalisierungsvisionen sind meist recht eindrucksvoll formuliert und sollen einen nahezu sportlichen Ehrgeiz bzw. <span>Motivation </span>bei den <span>Mitarbeitern </span>erzeugen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana; color: #231f20;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Um die Chancen einer Investition im Ausland wahrzunehmen, muss sich der Unternehmer frühzeitig darüber bewusst werden, welche Risiken und welche Herausforderungen in einem Markt bestehen können bzw. zu bewältigen sind. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Von großer, sehr oft unterschätzter Bedeutung für den Erfolg einer Auslandsinvestition ist nach ausreichender Planung die richtige Einschätzung der Risiken, die sich vor Ort ergeben und die häufig ganz anderer Art sind, als der Unternehmer sie von seinem gewohnten heimischen Umfeld kennt. Die <strong>Risikostruktur von<span> </span>Investitionen in Wachstumsmärkten wird im Wesentlichen geprägt durch</strong> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-align: justify; text-indent: -18pt;"> <span style="font-size: 8pt; font-family: Symbol;"><span>·<span style="font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; font-family: "> </span></span></span> <span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">das Länderrisiko </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-align: justify; text-indent: -18pt;"> <span style="font-size: 8pt; font-family: Symbol;"><span>·<span style="font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; font-family: "> </span></span></span> <span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">das Projektrisiko und </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-align: justify; text-indent: -18pt;"> <span style="font-size: 8pt; font-family: Symbol;"><span>·<span style="font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; font-family: "> </span></span></span> <span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">das Partnerrisiko.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 16pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">In der Regel ist eine detaillierte Untersuchung und Gewichtung dieser spezifischen Risikobereiche, Investitions- vorhabens in Form einer Feasibility-Studie, notwendig. Bei fernen Märkten sowie größeren Vorhaben sollte diese zumindest in Teilbereichen von unabhängigen Experten erstellt bzw. überprüft werden. Diese Studie liefert den Entscheidungsträgern im Unternehmen, aber auch den Geschäftsbanken und anderen beteiligten Finanzierungs- institutionen, die notwendigen Informationen für die Investitionsentscheidung und für die richtige Strukturierung des Projektes einschließlich der Finanzierung. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Das Unternehmen, das eine Auslandsinvestition vorbereitet, sollte rechtzeitig die personellen Ressourcen im Inland für die systematische Planung und Umsetzung, aber auch für die Durchführung und Überwachung der Auslandsinvestition schaffen. Die Zentralisierung der Planungs- und Steuerungsfunktion einer mittelständischen Unternehmensgruppe braucht erfahrenes Management. Häufig fehlt es aber rein quantitativ an geeignetem Management, um Auslandsinvestitionen systematisch vorzubereiten, durchzuführen und zu begleiten. Dadurch kann ein Internationalisierungsprojekt mittelständischer Unternehmen scheitern.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">In der Auswahl des lokalen Managements liegen weitere Risken verborgen. Während es sich empfiehlt, für die Markt- bearbeitung einen mit dem lokalen Umfang vertrauten Experten zu engagieren, empfiehlt es sich vor allem für das Finanzmanagement des ausländischen Tochterunternehmens eine Frau oder einen Mann seines Vertrauens zu setzen, der zum Zeichen der Bindung und des Vertrauens des Mutterhauses sein Gehalt auch teilweise aus Österreich bezieht.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Unternehmen sind sich häufig nicht hinreichend bewusst, dass wichtige rechtliche Rahmenbedingungen, die im Heimmarkt und in der EU gegeben sind, in vielen Ländern nicht existieren bzw. nicht gelebt werden. Der Investor aber muss sein Umfeld im Ausland sehr genau kennen. Ein wichtiger Erfolgsbaustein ist daher die Kenntnis der politischen und wirtschaftlichen Situation, sowie der rechtlichen Rahmenbedingungen und der voraussichtlichen weiteren Entwicklung des Investitionslandes.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Joint Ventures bieten die vertraglich geregelte dauerhafte Zusammenarbeit mit einem lokalen Partner in einer selbstständigen Projektgesellschaft mit beidseitiger Kapitalbeteiligung. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Diese Form der Abwicklung gemeinsamer Geschäftsaktivitäten hat für beide Partner Vorteile. Dem österreichischen Investor hilft sie bei der besseren Integration in das kulturelle, soziale und wirtschaftliche lokale Umfeld. Er kann auf die Geschäftskontakte des lokalen Partners und seine speziellen Marktkenntnisse zurückgreifen und sein Unternehmen schneller als „local player“ integrieren. Das Gleiche gilt für die notwendigen Kontakte zu Behörden und Institutionen wie auch für die lokale Firmenkultur generell. Jedoch kann das unterschiedliche kulturelle Umfeld zwischen den Joint-venture-Partner zu Spannungen führen. Vor allem wenn es um unterschiedliche Standpunkte und Konsensfindung geht. Daher sollte man sich vor jedem Schritt in einen neuen Markt mit dem anderen Kulturkreis und der lokalen Mentalität intensiv auseinander setzen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Richtig finanzieren<br />
</span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Nach einer soliden strategischen Unternehmensplanung im Mutterhaus &#8211; und gegebenenfalls der Partnerwahl &#8211; folgt der wichtige Bereich der Finanzierung. Jede Finanzierung muss maßgeschneidert sein. Deshalb ist die Frage des Verhältnisses von Eigenmitteln zu Fremdmitteln in jedem Fall nach den individuellen Gegebenheiten zu entscheiden. Hierbei muss bei Joint Ventures vor allem die Finanzkraft des lokalen Partners geprüft werden. Auch die zulässige Höhe ausländischer Beteiligungen sowie nationale Transferbestimmungen für Gewinne, Zinsen und Repatriierung von Kapital oder Darlehen können die Finanzstruktur beeinflussen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 16pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"><strong>Zunächst ist das Investitionsvolumen sorgfältig zu ermitteln.</strong> Hierzu zählen:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0.0001pt 35.7pt; text-indent: -17.85pt; line-height: 16pt;"> <span style="font-size: 8pt; font-family: Symbol;"><span>·<span style="font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; font-family: "> </span></span></span> <span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">die sachliche und zeitliche Darstellung des Investitionsprogramms</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt; line-height: 16pt;"> <span style="font-size: 8pt; font-family: Symbol;"><span>·<span style="font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; font-family: "> </span></span></span> <span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Anlagenbeschaffung (Lieferungen/Leistungen der Partner, Ausschreibungen, Gebrauchtmaschinen)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt; line-height: 16pt;"> <span style="font-size: 8pt; font-family: Symbol;"><span>·<span style="font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; font-family: "> </span></span></span> <span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Grundstücke/Gebäude (Kauf/Miete)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt; line-height: 16pt;"> <span style="font-size: 8pt; font-family: Symbol;"><span>·<span style="font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; font-family: "> </span></span></span> <span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Sacheinlagen</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt; line-height: 16pt;"> <span style="font-size: 8pt; font-family: Symbol;"><span>·<span style="font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; font-family: "> </span></span></span> <span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Working Capital/Umlaufvermögen</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Gegebenenfalls sind Gutachten unabhängiger Dritter zu erstellen, beispielsweise wenn es um die Bewertung von Gebrauchtmaschinen oder lokalen Grundstücken geht. Grundsätzlich sollte berücksichtigt werden, dass der Finanzierungsbedarf das ursprüngliche Plansoll oft übersteigt. Dies gilt sowohl für das Anlage- als auch für das Umlauf- vermögen. Es gilt also, eine ausreichende Reserve für Unvorhergesehenes einzukalkulieren, die nach den Erfahrungen der AWS ca. 10 bis 20 Prozent des ermittelten Finanzierungsbedarfs umfassen sollte. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Eine ausreichende Kapitalisierung des ausländischen Beteiligungsunternehmens ist notwendig, um auch bei unvorhergesehenen Entwicklungen und Verzögerungen der Anlaufkurve genügend Durchhaltevermögen und Flexibilität zu haben. Da die Eigenkapitalquote der österreichischen Industrie sehr gering ist, besteht hier bei vielen Firmen ein gravierender Engpass. Zumal Engagements in Ländern &#8211; mit höheren Inflationsraten und höheren Zinsen als in Europa &#8211; auch eine deutlich höhere Eigenkapitalausstattung verlangen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Als Förderbank ist der aws vor allem die Ermöglichung einer geeigneten Finanzierung und die Absicherung der wirtschaftlichen Risken einer Auslandsinvestition eines österreichischen Unternehmens ein wesentliches Anliegen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Mit den Risikoabsicherungsinstrumenten des Ost-West-Fonds in Kombination mit den zinsgünstigen erp-Internationalisierungskrediten kann den österreichischen Unternehmen ein gezieltes, auf ihr Projekt abgestimmtes Förderpaket geboten werden. </span><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"><span> </span></span><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">In Ergänzung zu den schon länger bestehenden Exportgarantien und Absicherungen der politischen Risken einer Beteiligungsinvestition durch die OeKB bilden diese Instrumente einen fixen und wichtigen Bestandteil der österreichischen Förderungslandschaft.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Prokuristin<span> </span>Monika Bednarik-Belan<br />
(Leiterin Internationalisierung Head of International Project Financing/ austria wirtschaftsservice | erp-fonds)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;" align="right"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Erschienen in der Erfolgsmagazin-Ausgabe 15. März 2008</span></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/03/15/internationalisierung/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/03/15/internationalisierung/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Internationalisierung+www.ri.ms/jhvh" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Internationalisierung+www.ri.ms/jhvh" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/03/15/internationalisierung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Catch me if you can</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/03/15/catch-me-if-you-can/</link>
		<comments>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/03/15/catch-me-if-you-can/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 07:40:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft & Politik]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Budget]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[CI]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Finden]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Gründen]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[kommunizieren]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Osten]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unternehmerweb.at/?p=182</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/baumgartl.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Dieser Text entsteht in Astrakhan, an der Mündung der Wolga. Wie schon erwähnt, führen wir eine Evaluierung aller EU-Projekte in Russland durch, die die Entwicklung des Privatsektors unterstützen soll.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Projekte und wirtschaftliche Dynamik</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Einer der häufigsten Kommentare, die wir bei unseren Treffen, Workshops, Interviews und Fokusgruppen erhalten ist: „Die EU-Projekte konnten sich nicht an die Geschwindigkeit und Dynamik der russischen Realität anpassen.“. Hier geht tatsächlich die Post ab. Alle paar Monate gibt es neue Entwicklungen, neue Gebäude, neue Adressen, und neue Herausforderungen. EU-Projekte hingegen werden auf Regierungsebene akkordiert, zwischen Bürokraten geplant, von eingeflogenen Experten ausgedacht (Leistungsverzeichnis = Terms of Reference), von Firmenkonsortien eingereicht, und dann nach Vertragsabschluss von einem Teamleader und seinen Lang- und Kurzzeitexperten umgesetzt. Der ganze Prozess bis zum tatsächlichen Projektstart kann leicht 2 Jahre in Anspruch nehmen. Dann hat sich in Russland – wie oben angeführt – aber schon vieles geändert. „Tacis (das ehemalige EU-Programm für Russland) versteht business nicht, und business versteht Tacis nicht“, so der trockene Kommentar eines erfahrenen EU-Monitors.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-182"></span><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Wirtschaft und Projektlogik</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Oft muss also das Projekt praktisch neu konzipiert werden, der neue Bedarf erhoben, die neue Lage analysiert, eventuell neue Partner rekrutiert werden etc. Das ist natürlich mit der Logik eines Entwicklungsprojekts nicht vereinbar. Dort geht es ja genau darum, eben die vertraglichen Ziele und Resultate 1:1 herzustellen. Vertragsveränderungen, obwohl theoretisch möglich, sind für alle Beteiligten mühsam, und können das Projekt, seine Zahlungsströme und Zeitplanung, für einige Wochen oder sogar Monate blockieren. Daher steht dann der Projektmanager vor folgendem Dilemma: Entweder das Projekt glatt wie geplant umsetzen, und dabei riskieren, dass man eben an einer veränderten Realität vorbei agiert: Oder umplanen, anpassen, erneuern, mit entsprechenden Schwierigkeiten und Verzögerungen und der Notwendigkeit, das auch vertraglich und budgetär rechtfertigen zu müssen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Langfristige Planung und kurzfristige Veränderungen</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Ganz unbekannt ist uns das als Unternehmer ja auch nicht. Unsere eigenen Planungen, für die wir mühsam Zeit finden, sind auch oft schon kurz nachher wieder überholt. Neue Aufträge flattern herein, laufende Aufträge verzögern sich. Wir jonglieren mit einer Vielzahl von Bällen in der Luft, die sich gegenseitig dazu noch beeinflussen. Bei großen Projekten haben wir daher eine sehr simple (1 Seite!) Berichtslegung entworfen, die jedes Monatsende allen Beteiligten vorgelegt wird. In einer Tabelle mit Spalten wird der Fortschritt festgehalten, und Veränderungsbedarf thematisiert. Dieser Monatsbericht dient nicht nur der (hilfreichen) Kommunikation, und der (notwendigen) Rechtfertigung. Die Summe der Monatsberichte erweist sich auch als sehr hilfreiche Dokumentation, für die am Ende fälligen Abschlussberichte. Anstatt sich am Ende krampfhaft erinnern zu müssen, was vor Monaten oder Jahren passiert ist, kann man mit copy-and-paste schon einen Grundtext zusammen stellen. Das Prinzip ist: Änderungen sind unabdinglich, man muss sie nur verständlich begründen und rechtzeitig kommunizieren. Das ist die Kehrseite von der Arbeit mit öffentlichen Geldern: Man muss auch die Logik der Beamten, Budgets und Berichte berücksichtigen. Und: Die Realität in deren „Sprache“ übersetzen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Projektveränderungen: Ein Zeichen für gutes Management!</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Daher hat uns folgende Rückmeldung einer österreichischen staatlichen Stelle, unseres Auftragsgebers, sehr irritiert: „Die Tatsache, dass Sie schon zum zweiten Mal eine Budgetänderung beantragen, bedeutet, dass Sie das Projektmanagement nicht im Griff haben.“ Nein, lieber Herr Beamter! Im Gegenteil!! Genau die Tatsache, dass man als tatsächlich im Wirtschaftsleben Stehender ständig den Projektfortschritt im Auge hat, und sich monatlich mit den erreichten und notwendigen Zielen befasst, bewirkt unweigerlich, dass Anpassungen vorzunehmen sind. Und zwar je früher desto besser. Die Möglichkeiten einer Projektjustierung sinken nämlich mit fortschreitender Zeit. Die Kosten von Veränderung hingegen steigen mit der Zeit an. Je früher notwendige Änderungen anfallen, desto leichter, reibungsloser, günstiger. Daher also: Änderungen im Projektplan (Zeitplan, Budget, Resultate etc) sind nicht ein Zeichen für schwaches Management. Sondern ein Beweis für <em>exzellentes</em> Management. Je schneller der Manager ist, desto weniger wird er am Ende erwischt – von Beschwerden über fehlendes Verständnis für die speziellen Bedingungen, Dynamiken und Realitäten der Wirtschaftswelt (wie wir sie auch hier in Astrakhan wieder vernommen haben)… Das gilt für Russland und seinen Privatsektor genauso, wie für uns österreichische Unternehmer. Vielleicht aber können wir Österreicher &#8211; im Hinblick auf flexibles und dynamisches Agieren &#8211; in einem volatilen Markt eher von den Russen lernen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;" align="right"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Dr. Bernd Baumgartl (navreme) </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;" align="right"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Erschienen in der Erfolgsmagazin-Ausgabe 15. März 2008</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;" align="right"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/03/15/catch-me-if-you-can/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/03/15/catch-me-if-you-can/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Catch+me+if+you+can+www.ri.ms/zxfmh" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Catch+me+if+you+can+www.ri.ms/zxfmh" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/03/15/catch-me-if-you-can/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Catch me if you can …</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/03/15/catch-me-if-you-can-%e2%80%a6/</link>
		<comments>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/03/15/catch-me-if-you-can-%e2%80%a6/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 07:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch & Geist]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Suchen]]></category>
		<category><![CDATA[Verspannungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unternehmerweb.at/?p=253</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/helmut.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">… ist ein Film von Steven Spielberg nach einer wahren Begebenheit.<span> </span>Er handelt von einem genialen Hochstapler, der ständig auf der Flucht vor seinem Verfolger, einem FBI-Agenten ist.  <br />
 </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">Heute als Schlagwort<span> </span>in der Wirtschaft wirkt es für mich wenig motivierend: Einer gibt ein Ziel vor, andere versuchen es noch schneller zu erreichen. Individualität geht verloren. Wenn wir unsere eigenen Ziele haben, unsere eigenen Wege gehen, werden wir ein individuelles Produkt schaffen, das schließlich Erfolg haben wird. Und das gelingt am Besten in unserem eigenen Tempo!</span></p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-253"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">Ständiges Hetzen wirkt sich unter anderem auf den Körper aus. Unsere Muskulatur ist im Ruhezustand weich und schlaff. Auf einen Nervenimpuls hin zieht sie sich zusammen (Kontraktion) und verkürzt sich. Sind wir den Großteil unserer Zeit im Stress (auf der Flucht oder am hinterher Jagen), werden andauernd Nervenimpulse gesendet, die unseren Muskeltonus anheben und unsere Muskeln verkürzen. Dies führt zu den bekannten Verspannungen und Schmerzen.</span></p>
<p>Sollte dies bei Ihnen schon der Fall sein, machen Sie Dehnungsübungen.<span> </span>Klassische Massage ist ebenfalls eine sehr wirksame Methode, um verkürzte Muskeln fachmännisch dehnen zu lassen. Eine sanfte und besonders angenehme Form der Entspannung stellt die Klangmassage dar. Also lassen Sie ihren Alltag nicht &#8211; wie Bob Marley schon sagte &#8211; zum „Rat Race“ werden. Genießen Sie ´mal ganz für sich!</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;" align="right"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">Helmut Utzer (Brücke-Wien)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;" align="right"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">Erschienen in der Erfolgsmagazin-Ausgabe 15. März 2008</span></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/03/15/catch-me-if-you-can-%e2%80%a6/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/03/15/catch-me-if-you-can-%e2%80%a6/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Catch+me+if+you+can+%E2%80%A6+www.ri.ms/goegh" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Catch+me+if+you+can+%E2%80%A6+www.ri.ms/goegh" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/03/15/catch-me-if-you-can-%e2%80%a6/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eine Nasenlänge voraus</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/03/15/eine-nasenlange-voraus/</link>
		<comments>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/03/15/eine-nasenlange-voraus/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 04:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing, Werbung & PR]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinn]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Power]]></category>
		<category><![CDATA[Struktur]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unternehmerweb.at/?p=172</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/engelbrecht.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 72.75pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Der größte Wettbewerbsvorteil eines Start-ups &#8211; gegenüber einem etablierten Unternehmen &#8211; ist meist die Schnelligkeit, mit der auf Veränderungen am Markt reagiert werden kann. Denn nichts bremst ein Unternehmen, aber auch jede Person mehr, als langsame Entscheidungen. Und je größer das Unternehmen ist, desto länger &#8211; und damit langsamer &#8211; sind meist die Entscheidungswege.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 72.75pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE"><span id="more-172"></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 72.75pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Damit Sie erst gar nicht in die Verlegenheit kommen langsam zu sein, werden hier vier Techniken vorgestellt, die Ihnen helfen sollen, durch effiziente Entscheidungsfindung der Konkurrenz eine Nasenlänge voraus zu sein.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 72.75pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 72.75pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Die 60 Sekunden Regel</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 72.75pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 72.75pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Jede Entscheidung bietet grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Den Ist-Zustand belassen oder einen neuen Weg gehen. Wenn man Entscheidungen auf diesen Kern reduziert, wird einem schnell klar, dass auch sehr große Entscheidungen in 60 Sekunden getroffen werden können.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 72.75pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Wie kommt man aber auf diese beiden Möglichkeiten? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 72.75pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Hierzu bedient man sich einer einfachen Frage: Bin das wirklich ich?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 72.75pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Stellen Sie sich vor, Sie müssten entscheiden, ob Sie in ein neues Projekt investieren sollen oder nicht. Ist es riskant? Ist es aufregend? Nun übertragen Sie diese Fragen auf sich selbst. Bin ich wagemutig? Bin ich aufregend? Jetzt haben Sie in jedem Fall eine Antwort, ob Übereinstimmung oder nicht.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 72.75pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 72.75pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Das 20/80 Prinzip</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 72.75pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 72.75pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Diese, auch Pareto-Prinzip genannte Technik, wird häufig dafür verwendet, wenn es um Prozessoptimierung, Kundensegmentierung oder Teilehaltung geht. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 72.75pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Vereinfacht gesagt: Werden zum Beispiel mit 20 % der Kunden 80% der Gewinne erzielt. In einem kleineren Unternehmen reicht dafür eine Excel-Tabelle aus, um sehr schnell einen Überblick über die Kundenstruktur zu erhalten. Wer sich diese Arbeit nicht macht und auf dieser Basis eine Entscheidung trifft, wird immer in Ungewissheit leben, welche Preise er beim Kunden durchsetzen kann.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 72.75pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 72.75pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">10/20/30-Regel</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 72.75pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 72.75pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Diese Regel lässt sich auch sehr gut &#8211; mit „When good is good enough“ &#8211; bei Präsentationen verwenden. Gerade bei Powerpoint kann man ewig Zeit nur mit der grafischen Gestaltung und mit Überblendtechniken verschwenden. Fokussieren Sie Ihre Arbeit auf 10 Folien, 20 Minuten und 30 Punkt Schriftgröße. Alleine durch die Wahl der Schriftgröße schränken Sie die Möglichkeit der Überfrachtung der Folien mit Text gewaltig ein. Wenn Sie dann noch die Grafik auf einen möglichst kontrastreichen einfärbigen Hintergrund beschränken sind Sie in der Lage, eine zwanzigminütige Präsentation in wenigen Minuten zu erstellen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 72.75pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 72.75pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">GTD – Getting Things Done</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 72.75pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 72.75pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Aufschieberitis. Eine Volkskrankheit. Sie lässt sich mit wenig Aufwand sehr schnell beheben. Erledigen Sie alle Dinge, die nicht länger als zwei Minuten dauern, sofort. Kein Aufschreiben und womöglich umständlich im Outlook über Wochen jeden Tag neu terminisieren. Schreiben Sie sich erst gar keine Liste der Mini-Tasks, sondern erledigen Sie diese mit Hilfe der 60 Sekunden-Regel sofort. Sie werden sehen, wie hilfreich Ihnen der Papierkorb bei dieser Arbeit sein wird.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 72.75pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: right; tab-stops: 72.75pt;" align="right"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Mag. Erich Engelbrecht (</span><em style="mso-bidi-font-style: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE-AT;">Mag. Erich Engelbrecht (Vorsitzender von idex.at – Idea Exchange Austria)</span></em></p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;">Erschienen in der Erfolgsmagazin-Ausgabe 15. März 2008</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 72.75pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE"></span></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/03/15/eine-nasenlange-voraus/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/03/15/eine-nasenlange-voraus/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Eine+Nasenl%C3%A4nge+voraus+www.ri.ms/p7bz" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Eine+Nasenl%C3%A4nge+voraus+www.ri.ms/p7bz" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/03/15/eine-nasenlange-voraus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Barockoper ALCIONE &#8211; Premiere seit 237 Jahren &#8211; Interview mit Philipp Harnoncourt</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/02/15/barockoper-alcione-premiere-seit-237-jahren/</link>
		<comments>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/02/15/barockoper-alcione-premiere-seit-237-jahren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 09:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Leute & Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Budget]]></category>
		<category><![CDATA[CI]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[kommunizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Potential]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsoring]]></category>
		<category><![CDATA[Suchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unternehmerweb.at/?p=216</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/harnoncourt.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"><strong>Unternehmerweb-Kulturtipp mit Bonus</strong></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Opern-Sensation unter der Regie von Philipp Harnoncourt und unter der musikalischen Leitung von Lorenz Duftschmid. ALCIONE, ein Juwel der barocken Oper, wurde vor 237 Jahren zuletzt aufgeführt. Obwohl diese zu den erfolgreichsten Opern des 18. Jahrhunderts zählte. Am Hofe des Sonnenkönigs Ludwig XIV. 1706 mit großem Erfolg aufgeführt, wird ALCIONE nun überhaupt erstmals in Österreich in Szene gesetzt. Premiere ist am 12. März im ODEON, dem schönsten Kunstraum Wiens. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"><em><strong>Erfolgsmagazin im Interview mit Philipp Harnoncourt.</strong></em></span></p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-216"></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"><strong>Erfolgsmagazin: </strong>Welcher Stellenwert wird Ihrer Meinung nach Kultur, und insbesondere der Oper, in Österreich zugeschrieben?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"><br />
</span><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"><em><strong> Harnoncourt: </strong></em></span><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Tatsache ist, dass der Stellenwert relativ hoch im Vergleich zu anderen Ländern ist. Es wird von staatlicher Seite viel Geld dafür ausgegeben. Eine Einschränkung ist insofern zu sehen, dass Kunst als Mittel benutzt wird. Dies wird im Fremdenverkehrsbereich sehr gut sichtbar. In Österreich werden Künstler gerne als „Vertreter Österreichs“ gehandelt. Kunst ist aber nicht national, sondern „übernational“. Es werden Werte, aber eben nicht zwangsläufig österreichische Werte, vermittelt. Das ist hier der Gedankenfehler. Das ist aber durch die Geschichte Österreichs, in der Kunst immer eine große Rolle gespielt hat, begründet.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"><strong>Erfolgsmagazin: </strong></span><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Wie schwer oder leicht ist es für junge Kreative und Künstler in Österreich Fuß zu fassen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"><br />
</span><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"><em><strong> Harnoncourt: </strong></em></span><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Es gibt einen guten Boden, aber nicht unbedingt ein gutes Feld. Beispielsweise im Museumsbereich oder im Gesang ist einiges möglich. Hierfür wird auch investiert. Aber innovative Künstler haben es in anderen Ländern dann doch einfacher. Da ist es in Österreich schon schwieriger. Es herrscht &#8211; meinem Erachten nach &#8211; eine zwitterhafte Stellung. Junge Künstler, die zwar innovative<span> </span>Ideen und Potential haben, sind eher gezwungen klassische Bereiche zu suchen und hier zu agieren. Es gibt aber auch interessante Zwischenbereiche, die nicht unbedingt Traditionelles widerspiegeln, die genau diese Zerrissenheit aufzeigen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"><strong>Erfolgsmagazin: </strong></span><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Wie öffnete sich Ihr persönlicher Weg zu Kunst und Kultur? Was ist die Faszination?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"><br />
</span><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"><em><strong> Harnoncourt: </strong></em></span><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Beide Elternteile waren Musiker. Das hat mich vorerst auch aus der Kultur vertrieben. Mit Anfang Zwanzig hatte ich gar keinen Kontakt zu Kultur. Durch einen Zufall kam ich zu einem zeitgenössischen Theater. Es entstand die Faszination der neuartigen Art der Kommunikation durch Worte, Musik, Tanz – eine Art von magischer Kommunikation. Ich empfand dies sehr plötzlich als mächtiges Mittel, über viele Kanäle mit anderen und sich selbst zu kommunizieren. Fragen des Lebens auf diese Weise zu betrachten.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"><strong>Erfolgsmagazin: </strong></span><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Aktuell führen Sie im Rahmen der Barockoper „ALCIONE“ Regie. Was ist hier das Spannende &#8211; die besondere Herausforderung &#8211; für Sie dabei?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"> Harnoncourt: Es ist spannend, weil es ein Werk ist, wie sie heute nicht mehr gespielt werden, und es sie nicht mehr gibt. Durch Mozart ist uns allen die klassische Oper bis heute bekannt. Die Oper ALCIONE ist jetzt wieder so neu, dass auch wir sie eigentlich nicht kennen. Das Wunderbare ist, dass diese Oper aus einer ernst erzählten Geschichte besteht, aber viele Unterhaltungselemente beinhaltet sind, die mit der Geschichte zu tun haben: Tanz, Gesang und Bilder. Alles steht in Verbindung. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"><strong>Erfolgsmagazin: </strong></span><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Wie erklären Sie sich, dass diese Oper seit 237 nicht mehr aufgeführt wurde?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"><em><strong> Harnoncourt: </strong></em></span><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Hierzu kann ich natürlich nur eine Theorie zur Antwort geben. Es gibt Opern, die wurden immer wieder aufgeführt, und dann wieder fallen gelassen. Die Geschichte filterte sozusagen oft. Zwischen 1706 und 1770 wurde die Oper häufig <span> </span>gespielt. 1770 stand Mozart im Mittelpunkt, und man hat anscheinend einfach darauf vergessen, und in Folge wurde sie wiederentdeckt. Wie, wenn man am Dachboden einen alten Gegenstand entdeckt und sich denkt: Wie schön sieht das aus! </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"><strong>Erfolgsmagazin: </strong></span><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">In Österreich hat die Barockoper ALCIONE überhaupt ihre Premiere. Warum wurde sie in Österreich noch nie aufgeführt und besonders interessant, wie kam es dazu, dass ALCIONE nun im ODEON Premiere feiert?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"><br />
</span><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"><em><strong> Harnoncourt: </strong></em></span><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Wenn ein Werk so früh in den Hintergrund tritt, gibt es keine Notizen. Dieses Werk liegt in ein paar französischen Bibliotheken auf. In den 70iger und 80iger Jahren wurden Instrumentalstücke aus dem Gesamtwerk entnommen. Aber nicht der Gesang. 1980 gab es eine amerikanische Wissenschaftlerin, die ihre Dissertation zu ALCIONE schrieb &#8211; mit kleinen privaten Ausgaben. Um 1990 wurden Plattenaufnahmen in einem geringen Ausmaß gemacht. Und diese Ausgangssituation macht die Sache aber eben doppelt interessant: Es gibt keinen Vergleich. Bei Kürzungen, Darstellungen, Szenenaufbau usw. muss absolute Pionierarbeit geleistet werden.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"><strong>Erfolgsmagazin: </strong></span><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Wie viel Vorbereitungszeit und wie wird das Budget für diese Inszenierung kalkuliert?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"><br />
</span><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"><em><strong> Harnoncourt: </strong></em></span><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Ganz normal wären mindestens eineinhalb bis drei Jahren Vorbereitungszeit. Hier kann man grundsätzlich klassische Zeitschemen nennen. Das heißt: Die nötigen Leute vom Musiker bis zum Techniker werden gebucht. Es wird auch oft &#8211; in Folge von Zeit- oder Geldmangel &#8211; einmal verschoben.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">In diesem Fall ist es aber anders: Die Produktionsmöglichkeit hat sich kurz ergeben. Aufgrund der wissenschaftlich ausgearbeiteten Orchestervariante, die es gibt, ist es etwas einfacher, dass wir es so rasch umsetzen konnten. Die kurze Vorbereitungszeit hat insofern den Vorteil, dass Entscheidungen oft rasch getroffen werden müssen, um Ideen und Visionen umsetzen zu können. Im Vergleich zu einer langen Produktionszeit, in der man in seinem Fundus kramen und Ideen x-mal umwerfen kann, ist das in unserem Fall nicht möglich. Das Interessante und Spannende dabei ist aber, dass bei einem Werk wie diesem, bei dem die Spielregeln unbekannt sind, in Kürze oft mehr entsteht, als man sonst zulassen oder ahnen würde.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">In die Budgetierung fallen alle erdenklichen Bereiche. Von den Musikern, bis hin zu Solisten und Chor, zu Bühnenbild, Maske und Kostüm bis zum Techniker und vieles mehr muss bedacht werden. Die Kalkulation beginnt aber immer mit dem Personal. Alleine im Bereich der Künstler müssen wir 18 Musiker, acht Solisten, zehn Chorsänger, sechs Tänzer usw. einplanen. Dann müssen sechs Wochen Probezeit und zweieinhalb Wochen Aufführung kalkuliert werden. Also man muss einiges bedenken, damit man gut durchkommt und nichts außer Acht lässt. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"><strong>Erfolgsmagazin: </strong></span><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Gibt es neben Förderungen und Subventionen von staatlicher Seite, auch (Privat-)Sponsoren, die sich solch spezieller Kulturprojekte annehmen?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"><br />
</span><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"><em><strong> Harnoncourt: </strong></em></span><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Sponsoren sind immer eine Frage der Vorlaufzeit. Hier geht es im Kern also eher um eine Planungs- als um eine Geldfrage. Wobei grundsätzlich zu sagen gilt, dass es im Bereich Sponsoring kontinuierlich arbeitende Häuser, im Vergleich zu interessanten, punktuellen Projekten, weitaus einfacher haben. Bei Projekten fehlt eben leider oft die Grundkontinuität. Sie werden oft wegen nicht möglicher Finanzierung, umgeworfen. Hier ist Fakt, dass die großen Häuser viel Geld erhalten, und dadurch aber auch den kleinen Produktionen Geld abschöpfen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"><strong>Erfolgsmagazin: </strong></span><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Abschließend: Was erwartet all jene Kulturinteressierten und Opern-Liebhaber, die ALCIONE besuchen?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"><em><strong> Harnoncourt: </strong></em>Eine sehr erstaunlich gute Musik, wie man sie in dieser Art nicht kennt. Keine Sekunde Langeweile, weil die Oper eine unterhaltsame, sehr spezielle Frische bietet. Und: Große Gefühle. Kurz gesagt: Viel Gutes!</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Erfolgsmagazin-Redaktion im Interview mit Philipp Harnoncourt</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Erschienen in der Erfolgsmagazin-Ausgabe 15. Februar 2008</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"> </span></p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"><strong>Barockoper ALCIONE: Premiere seit 237 Jahren</strong></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Unternehmerweb-Kulturtipp mit Bonus Opern-Sensation unter der Regie von Philipp Harnoncourt und unter der musikalischen Leitung von Lorenz Duftschmid. ALCIONE, ein Juwel der barocken Oper, wurde vor 237 Jahren zuletzt aufgeführt. Obwohl diese zu den erfolgreichsten Opern des 18. Jahrhunderts zählte. Am Hofe des Sonnenkönigs Ludwig XIV. 1706 mit großem Erfolg aufgeführt, wird ALCIONE nun überhaupt erstmals in Österreich in Szene gesetzt. Premiere ist am 12. März im ODEON, dem schönsten Kunstraum Wiens.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Durch die Empfehlung des Kultur-Unternehmers Christian Vranek entstand zwischen Unternehmerweb und dem ODEON-Theater eine wunderbare Kooperation. Durch diese Zusammenarbeit ist es möglich, allen Kulturinteressierten und Opern-Liebhabern, die die Plattform Unternehmerweb.at besuchen, diese einmalige Barockoper mit einem speziellen Kartenangebot zu versüßen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">ALCIONE, &#8211; ein Juwel der barocken Oper ist ab 12. März als Produktion des ODEON zu sehen. ALCIONE, komponiert von Marin Marais wurde 1706 mit großem Erfolg in Paris uraufgeführt und zählte zu den beliebtesten Opern des 18.Jh.. Marais gehört zu den großen Musikerpersönlichkeiten seiner Zeit, als Sologambist Ludwig XIV. und Leiter der Acadèmie Royale de Musique hatte er großen Einfluss auf die Musik seiner Zeit und stand im Mittelpunkt der großen Blütezeit der französischen Gambenmusik. Marin Marais wurde</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">vor allem durch den Film „Die siebente Saite“ (u.a. mit Gérard Depardieu als Meister Marais) für ein breites Publikum zum Begriff.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">ALCIONE beruht auf einigen Episoden aus dem 11. Buch der Metamorphosen des Ovid und erzählt von der Unmöglichkeit die große Liebe zu leben, über die Intrigen der Welt und der Götter. Der Mythos, den Ovid wiedergibt, erzählt aber auch von einer Liebe, die über den Tod hinausführt. Die Geschichte von ALCIONE und Ceix reiht sich zu Orfeus und Euridice und Romeo und Julia in die großen Liebesgeschichten der Literatur ein. Marais Opern, Alcide, Arìane et Bacchus, ALCIONE und Sémélé sind „Musiktragödien“ – jener französischen Gattung der „Tragédie lyrique“; die Jean-Baptiste Lully 1673 mit dem Werk Cadmus et Hermione begründet hatte; eine ganz andere Form des Musiktheaters als die zeitgleiche italienische Oper mit ihren Secco-Rezitativen und langen Dacapoarien.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Das Libretto zu ALCIONE wurde von Antoine Houdar de la Motte (1672 – 1731) verfasst.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Marin Marais war für sein „engelhaftes“ Gambenspiel berühmt und auch die Musik der Alcione ist als „engelhaft“ zu bezeichnen. Die Alcione-Suite ist als Instrumentalstück bis heute in den Konzert-Sälen zu hören. Die auch darin enthaltene „Sturmszene“ der Oper zeigt eindrucksvoll die deskriptive Rolle des Orchesters und hat mit ihrer überbordenden Dramatik die französische Opernwelt nachhaltig verändert. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">ALCIONE besticht durch kühne Harmonik und abwechslungsreiche Szenen – pastoral, galant, zauberhaft, infernalisch, pathetisch, majestätisch in ihrem Charakter und trotz aller Dramatik durch einen lyrischem Stil – ein Meisterwerk der Barockmusik!</span></p>
</blockquote>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/02/15/barockoper-alcione-premiere-seit-237-jahren/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/02/15/barockoper-alcione-premiere-seit-237-jahren/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Barockoper+ALCIONE+--+Premiere+seit+237+Jahren+--+Interview+mit+Philipp+Harnoncourt+www.ri.ms/gszj" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Barockoper+ALCIONE+--+Premiere+seit+237+Jahren+--+Interview+mit+Philipp+Harnoncourt+www.ri.ms/gszj" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/02/15/barockoper-alcione-premiere-seit-237-jahren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wenn es dem Esel zu gut geht, …</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/02/15/wenn-es-dem-esel-zu-gut-geht-%e2%80%a6/</link>
		<comments>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/02/15/wenn-es-dem-esel-zu-gut-geht-%e2%80%a6/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 08:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch & Geist]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Absicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Finden]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Sicher]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unternehmerweb.at/?p=213</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/helmut.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"><strong>Fix ist nix, aber einiges ist sicher.</strong></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Gestern Abend im Casino, als ich ständig von zierlichen, aber latent aggressiven Asiatinnen vom Roulettetisch verdrängt wurde, erkannte ich wieder einmal: &#8220;Nix ist fix.&#8221; Und: &#8220;Auch kleine Konkurrenz kann einem das Leben erschweren.&#8221; Nicht nur den Casinoabend. Dass nix fix ist, ist ein Leitsatz, der mich durchs Leben begleitet. Er hat mir schon oft geholfen, diverse Schicksalsschläge, ob privater oder beruflicher Natur, mit einem Hauch Ironie zu meistern. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Zurück zum Casino: Gerade als ich mich an die schönen, bunten Chips gewöhnt hatte, die ich beim Black Jack gewonnen hatte, und die sich in der Hand so gut anfühlen, waren sie schon wieder weg. „Wie gewonnen, so zerronnen“ – noch so ein schöner Spruch, der einem allerdings weniger Trost spendet, dafür höchstens mehr Einsicht in die eigene Dummheit.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-213"></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Glück ist nun einfach ein vergängliches Ding. Fühlt sich zwar gut an, lässt sich aber relativ schwer beeinflussen. Und hat mit dem wonnigen Gefühl von Sicherheit nichts zu tun. Weil, es mag ja nichts fix sein, aber eines zum Beispiel ist absolut sicher: Irgendwann wird jeder hungrig. Und da wären wir schon bei dem Punkt, der meinem Business ein grundsolides Standbein verleiht. Der Appetit der Menschheit ernährt jedes Catering-Unternehmen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Aber, reicht das für ein sicheres Unternehmen? Gibt es das überhaupt? Daran würde ich zweifeln, was im Umkehrschluss aber nichts Negatives bedeutet, denn, wie heißt es so schön? Wenn sich der Esel zu wohl fühlt, geht er aufs Eis tanzen…. Kurz: Für die Sicherheit ist das Unvorhergesehene der größte Feind. Nichts ist wichtiger, als sich innerlich darauf vorzubereiten, um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein. <span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Zu einem Mindestmaß an geschäftlicher Absicherung gehört neben diversen Versicherungen und finanziellen Absicherungen vor allem noch eine Selbstverständlichkeit: Eine aktuelle Kopie aller unternehmenswichtigen Daten auf einem externen Speicherplatz. In der heutigen Zeit, wo sich alle businessrelevanten Daten meist auf einem einzigen kleinen Computerkasterl befinden, ist eine Sicherheitskopie fast fundamental, möchte ich meinen. Und glauben Sie mir eines: Jeder, der das predigt, hat hier schon einschlägige Erfahrungen gesammelt. Ich zum Beispiel. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Zur weiteren Sicherheit des eigenen Unternehmens muss man immer und immer wieder die Marktfähigkeit überprüfen, die Konkurrenz beobachten, Preisvergleiche anstellen, Umfragen starten. Gute Werbung verbindet Unternehmen und Kunden. Dabei kommt man nicht umhin, alte, vielleicht nicht ausgeschöpfte Werbestrategien neu zu überdenken, wie etwa Internetwerbung.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Im wahrsten Wortsinn oral fixierten Cateringbereich ist aber vor allem Mundpropaganda das Ah und Oh. Gutes Essen spricht sich herum. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Aber Werbung allein ist zuwenig. Auch der Kunde braucht Sicherheit, die ihm schon im ersten Kundengespräch vermittelt werden kann. Akribisches Planungs- und Organisationsmanagement sowie eine perfekte Vorbereitung für den tatsächlichen Event mindern ebenso die Risikoquote beim perfekten Catering.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Wenn dann, trotz aller Vorsichtsmaßnahmen, ein ungeschickter Kellner über seinen Schnürsenkel in den Schoß einer Dame fällt, oder der Himmel über einer Hochzeitsfeier im Freien plötzlich in Tränen ausbricht, dann ist das ganz normal. Da kann man sich nur auf ein hoffentlich mitdenkendes und professionelles Personal verlassen. Oder an den Humor des Kunden appellieren.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Denn absolute Sicherheit, die gibt es auf keinem Gebiet. Und wenn Sie mich fragen: Ich lehne sie sogar dankend ab. Ich schätze das Risiko, dem man als Unternehmer ausgesetzt ist. Es macht einen auch zu einer Art Abenteurer. Fazit: Ein ausgewogenes Maß an Risiko und Sicherheit macht Spaß und Sinn. Am freien Markt ebenso, wie im am Roulettetisch im Casino. Das Glück kommt letztlich als Sahnehäubchen dazu. Ganz bestimmt.</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;" align="right"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"> Michel (Ambrosia Restaurant und Catering)<br />
Erschienen in der Erfolgsmagazin-Ausgabe 15. Februar 2008</span></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/02/15/wenn-es-dem-esel-zu-gut-geht-%e2%80%a6/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/02/15/wenn-es-dem-esel-zu-gut-geht-%e2%80%a6/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Wenn+es+dem+Esel+zu+gut+geht%2C+%E2%80%A6+www.ri.ms/sunv" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Wenn+es+dem+Esel+zu+gut+geht%2C+%E2%80%A6+www.ri.ms/sunv" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/02/15/wenn-es-dem-esel-zu-gut-geht-%e2%80%a6/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>1982: Computervirus „Elk Cloner“</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/02/15/1982-computervirus-%e2%80%9eelk-cloner%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/02/15/1982-computervirus-%e2%80%9eelk-cloner%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 07:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT & Telekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Betrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Sicher]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unternehmerweb.at/?p=186</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/wissen.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Der erste bekannte Computervirus wurde 1982 vom damals 15-jährigen Schüler Rich Skrenta geschrieben. Um seine Mitschüler zu ärgern, bastelte er ein Programm, das sich von der Diskette ins Betriebssystem des Apple II und von dort auf andere nicht infizierte Disketten kopierte. Bei jedem 50. Disketteneinschub erschien ein Gedicht auf dem Schirm, und der Rechner musste neu gestartet werden. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;" align="right"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Quelle: <a href="http://computer.at.aol.de/Viren-PCSicherheit/Bad-Birthday-Computer-Virus-558815986-0.html" target="_blank">AOL Österreich</a></span><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"> <a href="http://computer.at.aol.de/Viren-PCSicherheit/Bad-Birthday-Computer-Virus-558815986-0.html" target="_blank"><span style="color: #000000;"><br />
</span></a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;" align="right"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Erschienen in der Erfolgsmagazin-Ausgabe 15. Februar 2008</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;" align="right"><span style="font-size: 8pt;" lang="DE-AT"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;" align="right"><span style="font-size: 8pt;" lang="DE-AT"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/02/15/1982-computervirus-%e2%80%9eelk-cloner%e2%80%9c/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/02/15/1982-computervirus-%e2%80%9eelk-cloner%e2%80%9c/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=1982%3A+Computervirus+%E2%80%9EElk+Cloner%E2%80%9C+www.ri.ms/thr6" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=1982%3A+Computervirus+%E2%80%9EElk+Cloner%E2%80%9C+www.ri.ms/thr6" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/02/15/1982-computervirus-%e2%80%9eelk-cloner%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>37.5 Mrd. Euro: Größte Versicherungssumme</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/02/15/375-mrd-euro-groste-versicherungssumme/</link>
		<comments>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/02/15/375-mrd-euro-groste-versicherungssumme/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 07:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung & Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Sicher]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unternehmerweb.at/?p=185</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/wissen.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Die größte je gezahlte Versicherungssumme betrug umgerechnet 37.5 Mrd. Euro. So hoch war die Schadenssumme der beiden Hurikans Katrina und Rita im August und im September 2005 in den USA.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;" align="right"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Quelle: Buch der Weltrekorde</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;" align="right"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Erschienen in der Erfolgsmagazin-Ausgabe 15. Februar 2008</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;" align="right"><span style="font-size: 8pt;" lang="DE-AT"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;" align="right"><span style="font-size: 8pt;" lang="DE-AT"> </span></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/02/15/375-mrd-euro-groste-versicherungssumme/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/02/15/375-mrd-euro-groste-versicherungssumme/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=37.5+Mrd.+Euro%3A+Gr%C3%B6%C3%9Fte+Versicherungssumme+www.ri.ms/rjj5" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=37.5+Mrd.+Euro%3A+Gr%C3%B6%C3%9Fte+Versicherungssumme+www.ri.ms/rjj5" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/02/15/375-mrd-euro-groste-versicherungssumme/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Safe and save</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/02/15/safe-and-save/</link>
		<comments>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/02/15/safe-and-save/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 07:39:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch & Geist]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbrennen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinn]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Sicher]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Wirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unternehmerweb.at/?p=260</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/helmut.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">Schutz und Sicherheit ist zwar ein Grundbedürfnis, wenn’s jedoch um die Gesundheit geht, sind wir da schon gerne nachlässig. Oft kümmern wir uns mehr um die rechtzeitige Autoreparatur als ums eigene Wohl. Deutlich wird es, wenn wir die Zahlen der Burn-Out Fällen betrachten.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-260"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">Wenn wir für eine Sache „brennen“!</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">Sie haben einen Traum, ein Ziel und „brennen“ darauf, es so schnell wie möglich umzusetzen. Das gibt Motivation und enormen Antrieb. Wenn Sie sich dabei selbst nicht aus den Augen verlieren, werden Sie auch „save“ ans Ziel kommen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">Nur was brennt kann ausbrennen!</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">Die Euphorie, Träume zu verwirklichen, ist etwas Großartiges. Oft sitzen wir bis spät in der Nacht noch in der Firma. Dabei merken wir über lange Zeit nicht, dass alles andere völlig in den Hintergrund gerät. Unser Denken dreht sich nur mehr um das Eine. Was Anfangs Euphorie und Motivation war, ist nun Stress. Wir können nicht mehr Abschalten und sind im eigenen „Safe“ gefangen. Der anfängliche Tatendrang weicht der Erschöpfung. Wird diese ignoriert, tritt die Depression an deren Stelle. Im fortgeschrittenen Stadium sind wir nicht mehr fähig, aus eigenen Kräften weiter zu machen. Setzen wir selbst nicht die notwendigen Schritte, tun es unser Körper und unsere Psyche.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">Kontrollieren Sie ihr Feuer selbst</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">Nur wer ständig nachlegt, dem geht das Holz (die Energie) aus. Setzen Sie Ihre Kräfte gezielt ein, und genießen Sie Ihre Freizeit. Damit gewinnen Sie Abstand, neue Perspektiven und weitere Kraft für Ihre Projekte.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">Sollten Sie jedoch merken, dass Ihnen dies schwer fällt, so ist für alle Stress besetzten Belastungen, die Methode von Dr. Fred Gallo (Energetische Psychotherapie) zu empfehlen. Sie ist nachweislich einer der wirkungsvollsten Kurzzeittherapien bei diesen Symptomen.<br />
 <br />
 </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">In diesem Sinne <strong>„</strong></span><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="EN-US">god </span></strong><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">save you.“</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">Ihr Helmut Utzer</span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";"></span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;" align="right"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">Helmut Utzer (Brücke-Wien)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;" align="right"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;" align="right"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">Erschienen in der Erfolgsmagazin-Ausgabe 15. Februar 2008</span></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/02/15/safe-and-save/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/02/15/safe-and-save/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Safe+and+save+www.ri.ms/5eud" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Safe+and+save+www.ri.ms/5eud" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/02/15/safe-and-save/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit täglichen News sicher in den Tag! / Immer am aktuellen Stand mit der neuen Online-Zeitung.</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/02/15/mit-taglichen-news-sicher-in-den-tag-immer-am-aktuellen-stand-mit-der-neuen-online-zeitung/</link>
		<comments>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/02/15/mit-taglichen-news-sicher-in-den-tag-immer-am-aktuellen-stand-mit-der-neuen-online-zeitung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 04:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Leute & Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Osten]]></category>
		<category><![CDATA[Sicher]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Suchen]]></category>
		<category><![CDATA[USP]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unternehmerweb.at/?p=175</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/journal.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Seit 1.1.2008 gibt es auf dem<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Österreichischen Informationsmarkt eine neue Online-Zeitung mit täglich aktuellen News: DAS JOURNAL</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">DAS JOURNAL ist eine freie und neutrale Online-Tageszeitung, die 24 Stunden,<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>7 Tage die Woche, aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur, IT, Wissenschaft und Sport berichtet.<span id="more-175"></span></span></p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"><strong>Erfolgsmagazin im Interview mit dem Gründer Darko Simunko.</strong></span></p>
</blockquote>
<p><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Wie entstand die Idee eine Online-Zeitung auf den Markt zu bringen? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Simunko: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Ein Medium zu führen bzw. heraus zu geben, ist immer ein Hintergedanke gewesen. Ich muss aber zugeben, dass ich vor 6 Monaten weder Programmierkenntnisse noch Geld gehabt habe. Mein erster Gedanke ist natürlich gewesen, dass jemand diesen Online-Auftritt programmiert. Für so ein komplexes Projekt wie DAS JOURNAL wurden jedoch <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Summen in Höhe von EUR 50.000,00 und aufwärts verlangt. Somit habe ich mich entschlossen, DAS JOURNAL alleine auf die Beine zu stellen. Ich habe mich 4 Monate lang vorbereitet und 2 Monate programmiert. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Welchen besonderen USP bietet DAS JOURNAL seinen Lesern? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Simunko: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">In erster Linie sieht jede Rubrik von DAS JOURNAL, wie ein eigenes Portal aus. Dies soll DAS JOURNAL auch ausmachen, und wir werden verstärkt daran arbeiten. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Hatten Sie Medien, die Sie als Vergleich herangezogen haben?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Simunko: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Prinzipiell mehr als genug. Technisch gesehen gefällt mir dennoch kein einziges Online-Medium. Journalistisch gesehen gibt es einige Zeitungen aus Österreich, die ich sehr schätze.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"><span style="mso-spacerun: yes;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Welche Marketingmaßnahmen stehen in Planung, um DAS JOURNAL bekannt zu machen?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Simunko: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Das ist vielleicht die schwierigste Frage, die mir jemand im Moment stellen kann. Auf jeden Fall habe ich schon viele Kooperationen abgeschlossen. Von den ersten höheren Einnahmen wird in die Werbung investiert. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Wo sieht DAS JOURNAL seinen Wettbewerbsvorteil gegenüber den sehr bekannten Online-Zeitungen, wie unter anderem Presse.at?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Simunko: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Wenn auch Wettbewerb, ist DAS JOURNAL ebenfalls eine Ergänzung auf dem österreichischen Online-Markt. Wenn man bedenkt, dass derStandard.at 1,2 Millionen User hat, im gleichen Monat kurier.at 700.000, DiePresse.at ca. 600.000, krone.at ca. 1 Million, oe24.at ca. 1 Million, kleinezeitung.at ca. 450.000, salzburg.com ca. 350.000 und orf.at ca. 3 Millionen, alle Angaben lt. ÖWA, dann ist natürlich daraus zu schließen, dass viele nicht nur ein Portal besuchen, sondern mehrere Portale. So sehe ich DAS JOURNAL als eine Bereicherung. Sozusagen als erste Zeitung in Österreich ohne Printausgabe, sondern als reine tägliche Online-Zeitung. Man muss auch die Printausgabe einer Zeitung und die Onlineausgabe einer Zeitung gut trennen. Ich kenne sehr viele Zeitungen, die in der Printausgabe Qualität bieten, in der Online-Ausgabe hingegen nicht. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Welche Strategien gibt es, um sich von etablierten Online Zeitungen, wie beispielsweise Standard.at, abzugrenzen?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Simunko: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Es ist überhaupt nicht gedacht, sich von den anderen Zeitungen in irgendeiner Weise abzugrenzen. Jedoch muss man eine gewisse Identität haben. Das, was in der Printausgabe nicht viel ausmacht, in der Online-Ausgabe sehr wohl, sind technisch gesehen, schnelle Ladezeiten. Die Zeitung soll mit jedem Browser funktionieren, gut lesbar sein, und ich denke das Wichtigste: Mit einem Blick die aktuellen Tagesthemen zu erfassen, denn viele lesen die Online-Zeitungen auf dem Arbeitsplatz und haben dementsprechend wenig Zeit, nach Nachrichten zu suchen. DAS JOURNAL bietet auch ein Gratis-Archiv. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Nach welchen Kriterien legten Sie die Usability fest?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Simunko: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Auf jeden Fall, technisch gesehen, ist DAS JOURNAL die einzige Online-Zeitung in Österreich, die unabhängig von Bildschirmformat und –größe immer in der Mitte des Bildschirmes dargestellt wird und nicht linksbündig. Vielleicht ist es etwas, das niemandem auffällt. Wenn man aber vor einem 22-Zoll- oder gar 24-Zoll-Monitor sitzt, spürt man diesen Komfort.<strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="mso-spacerun: yes;">  </span></strong>Diesbezüglich wollten wir auf jeden Fall die Vorreiter sein, auch wenn es sehr, sehr schwierig gewesen ist, die Seite mittig zu programmieren, und diesen „gemütlichen“ Touch zu vermitteln.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Immer aktuell und am neuesten Stand zu sein, ist ein enormer Aufwand. Woher beziehen Sie Ihre tagesaktuellen Informationen? Gibt es Content-Partner?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Simunko: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Es gibt Content-Partner, wie bei anderen Zeitungen. Wir arbeiten aber mit sehr vielen Zeitungen bzw. auch Portalen aus der ganzen Welt zusammen. Im Moment ist es natürlich sehr aufwändig, alles Geplante auch umzusetzen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Wie finanziert sich Ihre Online-Zeitung? Gibt es Mitgliedschaften mit geschlossenen Bereichen?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Simunko: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Die Zeitung wird sich ausschließlich aus Werbung finanzieren. Es wird keine geschlossenen Mitgliederbereiche geben. Wir werden keine Leistungen anbieten, die Leser zahlen müssen. Geschlossene Bereiche gäbe es nur dann, wenn wir Erotik-Content (Fotos) zur Verfügung stellen würden. Das wird aber nicht der Fall sein.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Mit wie vielen Besuchern rechnen Sie im ersten Jahr?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Simunko: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Wir rechnen am 1.1.2009 mit der Überschreitung der 150.000 User-Grenze. Natürlich ist unser Ziel 1 Million. Wann das passieren wird, möchte ich gar nicht jetzt darüber nachdenken. Ich hoffe, in drei Jahren ist es dann auch soweit.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Sind Erweiterungen und Serviceleistungen angedacht?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Simunko: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Ja, wir werden in regelmäßiger Folge den Lesern neue Services anbieten, wie schon erwähnt, kostenlos. Demnächst werden eine Jobbörse, Autobörse und Immobilienbörse integriert. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Was sind Ihre Visionen und Ziele?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Simunko: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Ich darf nicht viel verraten. Aber zurzeit konzentriere ich mich auf DAS JOURNAL bis zur Erreichung der 1-Million-User-Grenze. Dann werde ich mich meiner zweiten Leidenschaft, der Kunst, mehr widmen können und damit auch etwas verwirklichen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: right;" align="right"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Erfolgsmagazin-Redaktion im Interview mit dem </span><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";">DAS JOURNAL-</span><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Gründer Darko Simunko.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: right;" align="right"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: right;" align="right"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">Erschienen in der Erfolgsmagazin-Ausgabe 15. Februar 2008</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"></span></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/02/15/mit-taglichen-news-sicher-in-den-tag-immer-am-aktuellen-stand-mit-der-neuen-online-zeitung/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/02/15/mit-taglichen-news-sicher-in-den-tag-immer-am-aktuellen-stand-mit-der-neuen-online-zeitung/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Mit+t%C3%A4glichen+News+sicher+in+den+Tag%21+%2F+Immer+am+aktuellen+Stand+mit+der+neuen+Online-Zeitung.+www.ri.ms/z9v5" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Mit+t%C3%A4glichen+News+sicher+in+den+Tag%21+%2F+Immer+am+aktuellen+Stand+mit+der+neuen+Online-Zeitung.+www.ri.ms/z9v5" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/02/15/mit-taglichen-news-sicher-in-den-tag-immer-am-aktuellen-stand-mit-der-neuen-online-zeitung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue EU-Richtlinien: Unlauterer Wettbewerb</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/01/15/neue-eu-richtlinien-unlauterer-wettbewerb/</link>
		<comments>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/01/15/neue-eu-richtlinien-unlauterer-wettbewerb/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 08:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht & Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unternehmerweb.at/?p=199</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/wissen.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;" lang="DE-AT">Eine neue Novelle trat mit 12.12.2007 in Kraft. In dieser wurden von der EU beschlossene Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken mit der UWG Novelle 2007 umgesetzt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;" lang="DE-AT"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;" lang="DE-AT">Infos: Wirtschaftskammer Österreich – http://portal.wko.at/ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;" lang="DE-AT">Erschienen in der Erfolgsmagazin-Ausgabe 15. Jänner 2008</span></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/01/15/neue-eu-richtlinien-unlauterer-wettbewerb/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/01/15/neue-eu-richtlinien-unlauterer-wettbewerb/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Neue+EU-Richtlinien%3A+Unlauterer+Wettbewerb+www.ri.ms/8u39" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Neue+EU-Richtlinien%3A+Unlauterer+Wettbewerb+www.ri.ms/8u39" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/01/15/neue-eu-richtlinien-unlauterer-wettbewerb/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Volle Kraft voraus?</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/01/15/volle-kraft-voraus/</link>
		<comments>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/01/15/volle-kraft-voraus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 07:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch & Geist]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unternehmerweb.at/?p=259</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/helmut.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Mit voller Energie ins neue Jahr – gewusst wie!</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Auch Neujahrsvorsätze lassen sich erfolgreich umsetzen.</span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE"><br />
Einiges sollte jedoch beachtet werden.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-259"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Work-Life Balance.<span> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Work-Life Balance<strong> </strong>sollte kein Schlagwort für Sie sein. Nur, wenn nach Leistung und Speed, Erholung und Vergnügen folgen, haben Sie auch längerfristig volle Kraft.<strong><span style="color: maroon;"></span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Wer strahlend von zu Hause kommt, bringt Strahlen in die Firma.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Das ist oft besonders schwierig für Unternehmer. Ein belastetes Privatleben reduziert die Arbeitsenergie enorm. Nehmen Sie sich für Ihre Liebsten Zeit. Dabei ist nicht die Häufigkeit ausschlaggebend. Die Zeit, die Sie zum Beispiel mit Ihrer Familie verbringen, sollten Sie auch gedanklich und emotional zu 100% bei ihr sein. „Mit dem Kopf in der Firma“ ist Tabu fürs Privatleben. Denn das ist für andere &#8211; und am Ende auch für Sie &#8211; unbefriedigend. Klappt es zu Hause, klappt es auch gestärkter und motivierter im Unternehmen!</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Gesundheit.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Unternehmer sind nicht krank! Stimmt insofern, weil es keinen Krankenstand gibt. Die Gefahr sich gesundheitlich zu übernehmen, ist daher sehr groß. Gönnen Sie sich also rechtzeitig eine Massage oder ähnliches. Bauen Sie eine persönliche, wohltuende Zeit fix in Ihren Wochenplan ein.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Wenn`s alleine nicht mehr geht.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Bevor Ihr guter Neujahrsvorsatz sich in Rauch und Schall verflüchtigt, weil all dies im Arbeitsalltag untergeht und erstickt, nutzen Sie die Möglichkeit einer professionellen Beratung. Sie werden staunen, wie einfach es gehen kann. Vorausgesetzt, Sie wollen mit voller Kraft und Elan bis ans Jahresende 2008 kommen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;" align="right"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Helmut Utzer (Brücke-Wien)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;" align="right"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;" align="right"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";" lang="DE">Erschienen in der Erfolgsmagazin-Ausgabe 15. Jänner 2008</span></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/01/15/volle-kraft-voraus/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/01/15/volle-kraft-voraus/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Volle+Kraft+voraus%3F+www.ri.ms/d5f9" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Volle+Kraft+voraus%3F+www.ri.ms/d5f9" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2008/01/15/volle-kraft-voraus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>xakasha – Spuren im Weltgedächtnis &#8211; Interview mit Michael Hirschbrich</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2007/12/15/xakasha-%e2%80%93-spuren-im-weltgedachtnis-xakasha-%e2%80%93-spuren-im-weltgedachtnis/</link>
		<comments>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2007/12/15/xakasha-%e2%80%93-spuren-im-weltgedachtnis-xakasha-%e2%80%93-spuren-im-weltgedachtnis/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 15:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT & Telekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Leute & Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Betrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerber]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Chancen]]></category>
		<category><![CDATA[CI]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Gesunde]]></category>
		<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Haftung]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Osten]]></category>
		<category><![CDATA[Power]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Sicher]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Suchen]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Venture Capital]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[wertvoll]]></category>
		<category><![CDATA[Wertvolle]]></category>
		<category><![CDATA[Wirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unternehmerweb.at/?p=149</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/hirschbrich.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Die Global Edutainment Company GmbH ist ein europäisches Start-Up Unternehmen, das in Österreich von zwei Gesellschaftern gegründet wurde. Mag. Michael Hirschbrich MBA arbeitet seit vielen Jahren, als Unternehmensberater und Lektor in den Kernbereichen Marketing, Strategie und E-Business. Sein Partner, DI Andreas Schietz MBA, war viele Jahre im Management eines großen Energieversorgers, mit dem Schwerpunkt der Verbesserung der Wirtschaftlichkeit, tätig.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Mit xakasha möchten die zwei Gründer den Usern ermöglichen, sich auf neue Art zu präsentieren, und ihr Leben in seinen Ereignissen zu sichern, und so zu einem Netzwerk aus Lebenswegen beizutragen.</span><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif";"> </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">xakasha erfüllt somit den Urwunsch des Menschen, Spuren im Weltgedächtnis zu hinterlassen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;"><span id="more-149"></span></span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><em style="mso-bidi-font-style: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Erfolgsmagazin im Interview mit Michael Hirschbrich, PR-Verantwortlicher bei xakasha.</span></em></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">xakasha beinhaltet das Wort „akasha“. Leitet sich xakasha also von der Akasha-Chronik, dem Buch des Lebens, ab?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Hirschbrich: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">akasha-Chronik ist ein philosophisch besetzter Begriff. Wir sehen „akasha“, als in verschiedensten Kulturen verankerten Begriff, viel breiter und abstrakter. „akasha“ ist ein indischer Vorname und steht für eine Art „Weltgedächtnis“. Im Fall von xakasha eines, das sich aus der Summe der individuellen Erfahrungen von Menschen zusammensetzt. Wir verwenden den Begriff „akasha“ auch für den Lebensweg, den die User bei uns erstellen können. Auf xakasha lassen Menschen ihr Leben, Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft, auf einer 3D-Zeitlinie widerspiegeln und teilen ihre wichtigsten Ereignisse. Als Betrachter kann man durch diesen Lebensweg „surfen“. Wenn man möchte – auch in die Leben der Beteiligten eindringen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Aus „akasha“ wurde xakasha. Welche Bedeutung hat das x?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Hirschbrich: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Das „x“ vor akasha steht für die Vernetzung der Lebenswege. Es kommt aus dem Englischen ‘to cross‘. Da das Ziel von xakasha, die Entstehung eines weltumspannenden Netzwerkes &#8211; bestehend aus einzelnen Lebenswegen und Ereignissen &#8211; ist, soll das ‚x‘ vor akasha genau dies repräsentieren.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Wann und wie entstand eigentlich die Idee zu dieser Web 2.0 Community?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Hirschbrich: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Die Idee zu xakasha entstand im Herbst 2006 als meine Frau zu unserer Tochter, Julia Akasha Sophia, schwanger war. Ich suchte einen Weg, dieses neue Leben zu dokumentieren. Nur eben auf meine Art. Meine Frau fing eines dieser „Mein neues Leben“-Tagebücher an zu verfassen. Ich dachte mir, warum gibt es noch keine wirklich guten Online-Autobiographien. Eine Website also, auf der man sein eigenes Leben oder das seiner Kinder, mit all seinen wertvollen Momenten, sichern und mit anderen teilen kann. Eine Seite, auf der man nicht bloß starre Profile liest, sondern eine, welche die technischen Möglichkeiten des Internets voll ausschöpft, und somit dem Erforschen der unterschiedlichen Lebenswege enorme Freude bereitet. Mein Partner, Andreas Schietz, war ebenfalls sofort gefesselt von dieser Vision. Gemeinsam entwickelten wir die Strategie zu dem Produkt, das wir heute vor uns sehen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Eine Idee zu haben ist die eine Sache, die Verwirklichung und die Aufbringung der finanziellen Mittel eine andere. Wie wurde die Startphase finanziert?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Hirschbrich: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Die erste Entwicklungsphase von xakasha wurde einerseits mittels Privatinvestitionen durch uns zwei Gründer, Andi Schietz und mir, andererseits durch ein lokales Förderprogramm bewerkstelligt. <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Mittlerweilen konnten wir ein Konsortium aus wirklich erstklassigen Business-Angels zusammenstellen, unter anderem dabei der Werbeguru Rudi Kobza und XING-Gründer Lars Hinrichs. Zusammen stellen diese rund eine halbe Million Euro für die kommenden Monate und die erste beta-Wachstumsphase zur Verfügung.<strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: right;" align="right"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Wie haben Sie den Weg und Anknüpfungspunkt zu Geldgebern gefunden?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Hirschbrich: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Sie brauchen ein klares Konzept der Produktdifferenzierung und einer neuartigen Nutzenstiftung. Es gibt zwar momentan so viel Geld, wie noch nie in unserem Markt, aber auch die Kriterien für Business-Angels und Venture Capitalists für einen Einstieg sind enorm gestiegen. Ich sehe Bodenhaftung, eine hohe Lernwilligkeit und enorme Einsatzbereitschaft, gepaart mit einem gesunden Selbstbewusstsein im Vermarkten der Vision, als Schlüssel zum Beteiligungskapital. Na, und dann wären da noch die operativen Erfolgsfaktoren, für die es jeden Tag neu zu kämpfen gilt: Ausgezeichnete Programmierer und Marketingfachleute, ein hoher Teamgeist und der gemeinsame Wille, ein großes Ziel zu erreichen. Dieser Mut, wirklich Großes schaffen zu wollen, ist bestimmt auch ein wichtiger Motor, den Geldgeber als Voraussetzung betrachten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Welchen Zeitraum können Sie für die gesamte Vorbereitungszeit festlegen. Also von der Idee, bis hin zu Finanzierungsgesprächen, Vertragsabschlüssen und der letztendlichen Umsetzung?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Hirschbrich: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Da spricht schon ein wenig der Stolz aus mir: Wir haben ein irrsinniges Tempo vorgelegt. Nach Konkretisierung der Vision, Anfang 2007, begannen wir bereits im Mai zu programmieren. Anfang Oktober hatten wir unsere ersten Testuser im so genannten closed-beta-Betrieb. Finanzierungsgespräche, Bürosuche, Verträge, Mitarbeiteraufbau und all die anderen Dinge geschahen dabei immer parallel. Ich bin in diesem Zusammenhang sehr stolz auf meinen Partner Andi Schietz. Denn wir ergänzen uns fachlich ausgezeichnet. Stolz bin ich auch auf unser Team, das die Vision mitträgt, sich 100% mit dem Produkt identifiziert und enormen Einsatz über lange Zeiträume zeigt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Wie schaut das weitere Finanzierungsmodell bei xakasha aus? Gibt es Mitgliedsbeiträge oder sonstige Kosten, die dem User anfallen?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Hirschbrich: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Die Nutzung von xakasha ist zurzeit kostenlos und wird &#8211; in den heute bekannten Features &#8211; auch so bleiben. Beginnend Mitte des kommenden Jahres planen wir, unseren Usern weitere Premium-Features anzubieten, für die wir einen kleinen monatlichen Betrag verrechnen werden. Die restliche Finanzierung wird über kreative Werbung laufen, die auch Spaß machen kann, sowie über optionale Zusatzservices. Auch in diesen beiden Bereichen versuchen wir, einen neuen Weg zu gehen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">xakasha arbeitet mit einer ausgeprägten 3d Optik. Was sind weitere eindeutige Unterschiede zu bestehenden Communities?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Hirschbrich: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Der auffallendste Punkt ist, dass xakasha den User in den Mittelpunkt aller Überlegungen stellt. Und nicht, so wie die meisten anderen Communities, nur deren Content. Der Mensch selbst, mit seinen wichtigen Ereignissen und Vernetzungen, steht im Zentrum und dies mit einem einfachen, aber genialen Ansatz. Die chronologische Anordnung der 3D-Zeitlinie, und vor allem das aktive „Surfen“ durch ein Leben, sind neue, und in gewisser Weise auch einzigartige Ansätze, die grafisch ästhetisch umgesetzt wurden. Poweruser können auf Wunsch einfach in einen 2D-Modus umschalten und so noch schneller die Lebenswege erkunden. Ereignisse lassen sich nicht nur per Computer erstellen, sondern von überall. Auf einfachste Weise mit dem Handy.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Was ist DAS ausschlaggebende Argument für UserInnen sich an dieser Community zu beteiligen?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Hirschbrich: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">xakasha ermöglicht das Hinterlassen von persönlichen Spuren in einem weltumspannenden Netzwerk aus Lebenswegen (=akashas). Dies impliziert ein Bekenntnis zu qualitativem Content, als bewusste Positionierung gegen den mehrheitlich, inhaltlichen Nonsense alá Twitter. Weiters erkennt man darin die langfristige Orientierung unseres Produktes. Denn wir wollen die Leben unserer User begleiten und ein dauerhafter Partner werden, dem man seine Ereignisse, mittels aller Medien, zur Sicherung anvertrauen kann.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;"><span style="mso-spacerun: yes;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Im Rahmen von Social Communities wird vieles, unter anderem Privates, Einstellungen, Werthaltungen usw. preisgegeben. Mittlerweile ist, die Beteiligung von Menschen an Communities, immer öfter, bzgl. möglicher negativen Auswirkung auf Berufsaussichten und Chancen, im Gespräch. Wie stehen Sie dieser aktueller werdenden Problematik gegenüber, private Informationen im Internet publik zu machen?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Hirschbrich: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Wir überlassen es der Mündigkeit unserer User, was sie von sich selbst preisgeben möchten. Auch in diesem Bereich betreten wir Neuland. Denn unsere User definieren in fünf frei definierbaren Gruppen, wer welche Informationen, wann einsehen darf. Es gilt also dem User sinnvolle Werkzeuge in die Hand zu geben. Herr seiner Daten zu sein, ihn aber nicht zu belehren, was nun richtig sei, und was nicht. Mein persönlicher Zugang ist, in punkto Konsequenz von Social Communities für den Beruf, ein anderer: Denn in heutigen Bewerbungen sehe ich immer wieder das Widerspiegeln von diesbezüglicher Fachliteratur und Bewerbungswebsites. Es wird zunehmend schwerer, den wahren Menschen zu erfassen. Bei Bewerbungsgesprächen sitzen teils hoch trainierte, auf alle Fragen vorgebereitete Bewerber gegenüber, die einem kaum ihr wahres Ich zeigen. Mir persönlich ist Authentizität von Bewerbern &#8211; mit allen Stärken und Schwächen &#8211; wesentlich angenehmer, als dieser Business-Einheitsbrei, dem wir so stark ausgesetzt sind.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Persönlich sehe ich die Frage „Privacy“ zudem viel gelassener. Erinnern Sie sich an die Jahrtausendwende, als eine enorme Hysterie wegen angeblichen gigantischen Online-Kreditkartenmissbrauchs medial aufkeimte. Die Gefahr, von einem Taschendieb beklaut zu werden war schon immer tausendfach größer, als die, Opfer einer Internet-Kreditkarten-Spionage zu werden. Diese Tatsache verhinderte aber die Massenhysterie nicht. Und mit der so genannten „Privatsphären“-Debatte verhält es sich ähnlich. Wenn Sozialversicherung, Arbeitgeber oder der CIA sich tatsächlich für meine Baby-, Sponsions- und Partyfotos interessieren sollten, dann wünsche ich ihnen viel Vergnügen dabei.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 309.75pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;"><span style="mso-tab-count: 1;">                                                                                                       </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Wenn Sie den größten Nutzen<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>und den tollsten Fun-Faktor von xakasha in 3 Punkten beschreiben, lautet das wie? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Hirschbrich: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Erstens, sich selbst wirklich ästhetisch online präsentieren zu können. Zweitens, die Erstellung des 3D-Lebensweges auch mittels MMS Handy-Upload. Drittens: Das Vernetzen und Verlinken der eigenen Ereignisse, mit denen von den Menschen, die bei dem Ereignis dabei waren und die dieses somit in ihren virtuellen Lebensweg (=akasha) übernehmen können.<strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Wie wird sich xakasha 2008 entwickeln? Welche Planungen gibt es?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Hirschbrich: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Ein wichtiges Ziel für das kommende Jahr ist, das Vereinfachen des Importierens von Daten für unsere User. Schon bald soll man seine Fotos von Communities, wie Facebook oder Flickr, direkt einbinden können. Videos von Youtube sind bereits heute möglich. Wir arbeiten massiv an weiteren API´s und Widgets, überlegen dazu bei Open Social einzusteigen. 2008 widmen wir uns also voll und ganz unseren Usern, und wie wir ihren Komfort auf xakasha.com weiter erhöhen können.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 131.25pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;"><span style="mso-tab-count: 1;">                                            </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Wo sehen Sie xakasha 2010? Wie viele User werden diese Community nutzen?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Hirschbrich: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Bis<strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"> </strong>2010 möchten wir der Community einen noch stärkeren kommunikativen Charakter geben. Das Einbinden von Interessensgruppen, Firmen und Organisationen ist eine Idee dazu. Mit dem Ziel, laufend neue oder verbesserte Features einzubauen, glauben wir, dass 5 Millionen User für 2010 eine erreichbare Größe ist. Wir wollen bis 2010 die weltweit stärkste Social-Community im Zeitsegment sein.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Erfolgsmagazin: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Welches Leitmotto geben Sie den Erfolgsmagazinlesern, für das alte und das neue Jahr, mit auf Ihren Lebenspfad?</span></p>
<p><font style="font-size: 8pt; mso-ansi-language: DE;" face=""Verdana","sans-serif""></font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Hirschbrich: </span></strong><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Das Leben besteht aus verschiedenen Räumen. Es sind die Leute in diesen Räumen, die unser Leben bestimmen. Jeder Moment im Leben prägt uns. Und es sind genau die Menschen, die einem dabei geholfen haben, der Mensch zu werden, der man ist. Gehen wir bewusst mit unserer Vergangenheit um. Respektvoll mit unserer Gegenwart. Und optimistisch mit unserer Zukunft</span></p>
</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;"><span style="mso-tab-count: 1;">                                                            </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: right;" align="right"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Erfolgsmagazin-Redaktion im Interview mit Michael Hirschbrich, PR-Verantwortlicher bei xakasha</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: right;" align="right"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: right;" align="right"><span style="font-size: 8pt; font-family: "Verdana","sans-serif"; mso-ansi-language: DE;">Erschienen in der Erfolgsmagazin-Ausgabe 15. Dezember 2007</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"> </p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2007/12/15/xakasha-%e2%80%93-spuren-im-weltgedachtnis-xakasha-%e2%80%93-spuren-im-weltgedachtnis/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2007/12/15/xakasha-%e2%80%93-spuren-im-weltgedachtnis-xakasha-%e2%80%93-spuren-im-weltgedachtnis/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=xakasha+%E2%80%22+Spuren+im+Weltged%C3%A4chtnis+--+Interview+mit+Michael+Hirschbrich+www.ri.ms/0ol6" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=xakasha+%E2%80%22+Spuren+im+Weltged%C3%A4chtnis+--+Interview+mit+Michael+Hirschbrich+www.ri.ms/0ol6" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2007/12/15/xakasha-%e2%80%93-spuren-im-weltgedachtnis-xakasha-%e2%80%93-spuren-im-weltgedachtnis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Oh du fröhlicher &#8230; Hüftspeck</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2007/12/15/oh-du-frohlicher-huftspeck/</link>
		<comments>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2007/12/15/oh-du-frohlicher-huftspeck/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 08:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch & Geist]]></category>
		<category><![CDATA[EDV]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Familien]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Sicher]]></category>
		<category><![CDATA[USP]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unternehmerweb.at/?p=214</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/michel.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><strong><span style="font-size: 8pt;" lang="DE-AT">Vorfreude, Engelshaar und der &#8220;kleine Scheißer&#8221;</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt;" lang="DE-AT"> Als Kind freute ich mich zu Weihnachten am meisten auf die Geschenke. Worauf glauben Sie, freue ich mich nun, als Erwachsener? Natürlich auf das Essen. Mit kindlicher Vorfreude und gutem Grund: In der Familie geht es bei uns einfach am friedvollsten zu, wenn alle den Mund voll haben – und zwar mit dem Besten vom Besten. Und Weihnachten sollte doch ein friedliches Fest sein. &#8220;Feinachten&#8221;, wirbt eine große Lebensmittelkette. Nicht nur wir Caterer machen um diese Zeit das beste Geschäft. Im Angebot gibt es sortierte Edelfische in Aspik, </span><span style="font-size: 8pt;" lang="DE-AT">Gänseleber-Pralinen,</span><span style="font-size: 8pt;" lang="DE-AT"> eine </span><span style="font-size: 8pt;" lang="DE-AT">Weihnachtsgans mit Honig-Orangen-Glasur und </span><span style="font-size: 8pt;" lang="DE-AT">dampfenden Kartoffelknödel, Lebkuchencreme und Glühweineis.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt;" lang="DE-AT"><br />
Apropos Glühwein: Wissen Sie, wie oft ich diesen Winter Glühwein genießen konnte? Bisher noch kein einziges Mal. Stattdessen organisiere ich bis zu vier Caterings an einem Tag. Eindeutig die gesündere Variante, weil ich auch so am nächsten Tag mit einem Kater aufwache, aber mit einem in den Muskeln.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-214"></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt;" lang="DE-AT">Dem einen vernebelt der überdurchschnittliche vorweihnachtliche Alkoholkonsum den Kopf, der andere lässt sich vom generellen Konsumzwang dieser Tage leicht verwirren. Da hab ich doch einen Fernsehbeitrag gesehen, in dem Passanten nach dem Sinn und Zweck des Weihnachtsfestes befragt wurden. Sie werden es nicht glauben, aber viele der Befragten haben es nicht gewusst. Oder vergessen. Sie erinnern sich sicher daran: Die Christen feiern die Geburt von Jesus Christus – des Christkinds. Und nicht die Ankunft eines gut gepolsterten bärtigen Mannes in rotem Samt und schweren Stiefeln.</span></p>
<p>Wo der Weihnachtsmann herkommt? Fragen sie unsere amerikanischen Freunde. Ehe wir es uns versehen, müssen wir Männer, uns als dicke, rotbackige Männer mit Zipfelmütze verkleiden, und uns mit einem tonnenschweren Sack durch Schornsteine zwängen. Da sollen ja schon Leute dabei gestorben sein. Ohne uns – obwohl, das mit dem Hüftspeck kriegen wir nach den Festtagen auch ohne Verkleidung hin. Aber halten wir uns doch lieber an das gute alte Christkind, bimmeln mit Glöckchen, bevor die Kinder den Raum betreten und zeigen andächtig auf das Silberhaar, das die kleine Geschenkefee am Baum vergessen hat.</p>
<p>Und bevor es ans Auspacken der Geschenke geht, wünschen wir uns noch: &#8220;Iss gut, scheiße kräftig und fürchte dich nicht vor dem Tod!&#8221; Sie müssen schon entschuldigen, aber der Spruch ist nicht auf meinem Mist, sondern auf dem der Katalonier gewachsen. Diese pflegen eben jenes vor einem guten Essen zu sagen. Daran ist der &#8220;Kleine Scheißer&#8221; schuld. Pardon, aber so heißt der &#8220;Caganer&#8221; &#8211; aus dem Katalanischen übersetzt. Die skurrile Krippenfigur steht traditionellerweise mit heruntergelassenen Hosen irgendwo zwischen Maria, Josef und Co. Und erleichtert sich.</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt;" lang="DE-AT">Ein seltsamer Brauch, nicht wahr? Eigenartig, aber auch wieder wahr: Die gute Verdauung steht für Gesundheit, wer gesund ist, hat Appetit – und greift bei Familienfesten kräftig zu. Womit ein friedliches Fest gewährleistet ist. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt;" lang="DE-AT"><em><strong>Und ein solches wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie, mit allem Drum und Dran!</strong></em></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;"><span style="font-size: 8pt;" lang="DE-AT"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;"><span style="font-size: 8pt;" lang="EN-GB">Michel (Ambrosia Restaurant und Catering)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;"><span style="font-size: 8pt;">Erschienen in der Erfolgsmagazin-Ausgabe 15. Dezember 2007<br />
 <br />
 </span></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2007/12/15/oh-du-frohlicher-huftspeck/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2007/12/15/oh-du-frohlicher-huftspeck/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Oh+du+fr%C3%B6hlicher+...+H%C3%BCftspeck+www.ri.ms/drvp" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Oh+du+fr%C3%B6hlicher+...+H%C3%BCftspeck+www.ri.ms/drvp" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2007/12/15/oh-du-frohlicher-huftspeck/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zahl des Monats 6,6 / 57,9</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2007/12/15/zahl-des-monats-66-579/</link>
		<comments>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2007/12/15/zahl-des-monats-66-579/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 08:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Osten]]></category>
		<category><![CDATA[Sicher]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unternehmerweb.at/?p=203</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/wissen.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;" lang="DE-AT">Wie der österreichische Bundesrechnungshof im Zuge der Evaluierung der <span> </span>Pflegegeldauszahlung durch die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft ermittelt hat, deckt das österreichische Pflegegeld je nach Pflegestufe und angenommenen stündlichen Betreuungskosten zwischen 6,6% und 57,9% der anfallenden Kosten ab. Der minimale Deckungsgrad liegt dabei jedenfalls in Pflegstufe 1 (50 Stunden Betreuungsbedarf / Monat) vor, in Pflegestufe 7 (über 180 Stunden Betreuungsbedarf, erhebliche motorische Einschränkungen) ersetzt das Pflegegeld den relativ größten Teil der pflegebezogenen Aufwendungen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;" lang="DE-AT"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;" align="right"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;" lang="DE-AT">Quelle: Bundesrechnungshof, 2007</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;" align="right"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;" lang="DE-AT">Erschienen in der Erfolgsmagazin-Ausgabe 15. Dezember 2007</span></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2007/12/15/zahl-des-monats-66-579/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2007/12/15/zahl-des-monats-66-579/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Zahl+des+Monats+6%2C6+%2F+57%2C9+www.ri.ms/dnsde" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Zahl+des+Monats+6%2C6+%2F+57%2C9+www.ri.ms/dnsde" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2007/12/15/zahl-des-monats-66-579/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
