Jan 29, 2010
Im Beisein von Noch-Wissenschaftsminister Johannes Hahn, WKO-Generalsekretärin Anna Maria Hochhauser und Erste Bank-Vorstand Thomas Uher wurden am 2. Dezember 2009 die besten Businesspläne des abgelaufenen Jahres prämiert. Der i2b & GO! Businessplan-Wettbewerb konnte bei seiner neunten Auflage eine neue Rekordbeteiligung verzeichnen. Insgesamt wurden 314 schriftliche Unternehmenskonzepte über www.i2b.at eingereicht. Prämiert wurden schließlich jene zwölf Einreichungen, die sowohl schriftlich als auch mittels Präsentation vor der i2b-Jury am meisten überzeugen konnten. Minister Hahn, der 2009 die Patenschaft über die StudentInnen-Kategorie übernommen hat, ... weiterlesen
Sep 24, 2009
Gewonnen wird im Kopf – verloren auch …
Gute Vorbereitung ist die halbe Miete!
Wichtige Dinge passieren schon vor dem Verkaufstermin. Das wichtigste neben einer perfekten Vorbereitung ist die innere Einstellung zu sich selbst, zu seinen eigenen Produkten und Dienstleistungen. Wenn Sie selbst nicht an sich und Ihre Produkte oder Dienstleistung glauben und felsenfest davon überzeugt sind, wie soll es dann der Kunde sein?
Überlegen Sie einmal: Wie denken Sie über sich selbst: Sind Sie ein Erfolgsmensch oder ein Pechvogel? Taugen Ihre Produkte ... weiterlesen
Sep 24, 2009
Einsparungen, Entlassungen, mehr Leistungsdruck. Einiges lenkt derzeit vom Wesentlichen ab. Orientieren Sie sich und Ihre Mitarbeiter mittels GPS und verleihen Sie Graditute, Praise und Success Ihre Stimme.
Manchmal beschleicht mich das Gefühl, der Trend von Server-Virtualisierungen in Unternehmen wurzelt in einem geheimen Wunsch von IT-Fachkräften und ?Entscheidungsträgern nach ausgleichender Gerechtigkeit. Während Server sich bisher häufig und verlässlich auf die Bereitstellung einzelner Dienste konzentrieren konnten und ausreichend Reserven zum Ausgleich von zwischenzeitlich auftretenden besonders hohen Anforderungen hatten, müssen sie nunmehr die Arbeit mehrerer ... weiterlesen
Okt 20, 2008
Immer wieder begegne ich Menschen, bei denen mein erster Gedanke ist: "Mensch, was ist das für ein Arschloch!" Und ich bin sicher, es geht Ihnen genauso. Wer sind sie, die uns das Leben schwer und teilweise zur Hölle machen, die den Unternehmenserfolg gefährden und nie am Misserfolg schuld sind? Ist es die Führungskraft, die Kollegin, der Kollege? Bewusst oder unbewusst wenden diese Erfolgsverhinderer sehr effiziente Strategien an. Welche Strategien?
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Okt 20, 2008
Wer kennt sie nicht die süßen Versuchungen, die immer wieder neue Überraschungen und Gaumenfreuden bringen. Sei es der Geschmack von Rosen, Grammeln, Chili, Graumohn, Bergkäse, Basilikum und vieles mehr. Der bekannte Chocolatier Josef Zotter verbindet all diese Geschmackserlebnisse in seinen handgeschöpften Schokoladen. Seit 1999 ist er mit diesem Konzept mehr als erfolgreich. Aber Josef Zotter ist nicht immer auf der sprichwörtlichen „Schokoladenseite des Lebens“ zu Hause gewesen. 1999 wurde die Zotter Schokoladen Manufaktur GmbH in Riegersburg/ Steiermark gegründet. Seither sind ein ... weiterlesen
Sep 16, 2008
Noch vor wenigen Jahren war es undenkbar, dass man den Weißen Spritzer mit einem roten Likör mischen würde…. Was in Italien seit langem ein Klassiker ist, hat nun auch die österreichischen Bars, Kaffees, Restaurants und Clubs erreicht: Aperol, ein 11%iger Bitter Likör, der nicht mehr wegzudenken ist. Meistens zwar mit einem Weißen Spritzer oder einem Prosecco serviert, aber auch in vielen Cocktail- und Longdrinkvariationen ein beliebter Klassiker.
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Sep 16, 2008
Viele Gründer in Österreich steigen (vorerst) als Einzelkämpfer in den Ring: Der Anteil der so genannten Ein-Personen-Unternehmen liegt laut Wirtschaftskammer bei 49,2 Prozent. Damit muss fast die Hälfte aller Unternehmen ohne Angestellte auskommen. Die Entscheidung über die Einstellung des „1. Mitarbeiters“ ist meist eine monetäre…
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Aug 19, 2008
Also mal ehrlich. Wer kennt die Situation nicht, in der man für die Fertigstellung einer Sache noch drei Wochen Zeit hat und sich auf der sicheren Seite sieht. Plötzlich sind die drei Wochen um, und man hat keinen Finger gerührt. Man schwimmt vom Goldfischteich weit hinaus und findet sich im Haifischbecken wieder. Neue Aufträge und Erledigungen kommen hinzu, und man weiß nicht mehr, was man zuerst tun soll. Im letzten Moment und unter hohem Druck wird es dann doch noch fertig, ... weiterlesen
Aug 19, 2008
Cocktails…. Wahrlich, ich kenne niemanden, der sie nicht mag, beziehungsweise keinen Favoriten oder Lieblingsdrink hat. Aber woher kommen eigentlich der Name und die Faszination, unterschiedliche Flüssigkeiten zu einem Drink zu mixen?
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Aug 19, 2008
Manchmal hat man den Eindruck, als bestünde das Geschäftsleben ausschließlich aus der Erreichung von Zielen. Und nur, wenn Ziele erreicht würden, stellt sich Erfolg ein. Oder ist erfolgreich.
Abgrenzung der Begriffe Ziel und Erfolg
Ich kann mir jedoch nicht vorstellen, dass Gerry Fisher Erfinder des Mountainbikes in den 1980er, sich hinsetzte und nach seinem Erstlingswerk das Ziel definierte, in den 1990er Jahren bereits weltweit in Fachgeschäften mit seinem Namen präsent zu sein. Im Gegenteil. Ich denke er hatte aus Spaß an der Sache ... weiterlesen
Aug 19, 2008
Das Thema dieser August Ausgabe ist ziemlich ernst. Ich könnte Ihnen jetzt etwas über Fast-Food und Slow-Food und Vitamine gegen Stress erzählen. Aber Tatsache ist: Ein Großteil der österreichischen Bevölkerung ist gestresst wie noch nie. Und das ist schlimm. Um am Puls der Zeit zu bleiben, "müssen" wir vieles: Up-to-date sein, Multitasking beherrschen, erfolgreich sein und uns nebenbei selbst verwirklichen. Irgendwann ist es genug, und der Körper wirft das Handtuch.
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Jul 15, 2008
Wer einen Hund besitzt und mit diesem in einer Hundeschule war, weiß, dass gewünschtes Verhalten durch wiederholtes Lob und Anerkennung gelernt werden. Als Beispiel: Wollen wir, dass unser Hund „Sitz“ lernt, belohnen wir ihn mit Anerkennung und Aufmerksamkeit in Form eines Leckerlis. Er weiß sehr schnell, dass sein Verhalten richtig war und wird es beim nächsten Mal wiederholen. Umgekehrt funktioniert es nur sehr schlecht. Ein Hund der in Form des Schimpfens bestraft wird, wenn er nicht sitzt, erlernt dies nur sehr ... weiterlesen
Jun 18, 2008
Mit dem Schritt in die Selbständigkeit kommt auf UnternehmerInnen schlagartig eine Vielzahl von unterschiedlichen, neuen und ungewohnten Situationen zu. Neben dem aufreibenden Aufbau des Unternehmens, der Akquisition der Kunden, der Sorgen um die Finanzierung oder der Suche nach den geeigneten Mitarbeitern sollte, am besten auch in alle Richtungen und zu allen möglichen Beteiligten, möglichst intensiv kommuniziert werden. Für viele Unternehmer wird dies aber besonders in kritischen Unternehmensphasen zur unüberwindbaren Hürde.
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Mai 22, 2008
In unserem Geschäftsleben drücken wir uns durch Sprache, also durch das Vermitteln von Inhalten, in Form der verbalen Kommunikation aus. Sprache ermöglicht uns, Visionen, Ideen und Ziele an Geschäftspartner direkt mitzuteilen. Richtige Kommunikation kann erlernt und trainiert werden. Ein überaus wichtiger Bestandteil der Kommunikation an sich, ist auch die Körpersprache. Über Gestik und Mimik lösen wir auf der non-verbalen Ebene Reaktionen aus. Genau diese Auslöser sind mitverantwortlich - für Erfolg oder Scheitern - bei Geschäftsterminen. ... weiterlesen
Apr 15, 2008
gesehen im ganzen Land? In der letzten Ausgabe des Erfolgsmagazins ist es unter anderem um den USP, also um das einzigartige Verkaufsversprechen eines Produkts bzw. einer Dienstleistung gegangen. Doch was nützt ein Versprechen,
wenn es nicht gehalten wird? Und die Einzigen, die letztendlich entscheiden, ob das Versprechen gehalten wurde, sind die Kunden. Somit ist es unumgänglich, Selbstund Fremdbild der angebotenen Leistungen unter einen Hut zu bringen. weiterlesen
Apr 15, 2008
Der Genuss bestimmt den Wert
Stellen Sie einmal in geselliger Runde die Gretchenfrage, auf den Genuss von Austern gemünzt: Schalentierschlürfen - ja oder nein? Die eine Hälfte der Anwesenden wird mit glänzenden Augen vom unbeschreiblichen Geschmackserlebnis berichten. Die andere Hälfte wird das ebenfalls tun. Nur der Ausdruck wird ein anderer sein. Eher angeekelt.
Austern auf der Speisekarte anzubieten, muss wohlüberlegt sein. Wenn die Meeresfrucht – die einen gewissen Hauch von Dekadenz auf jeden Tisch zaubert, aber eigens geordert wird, ist sie sicher der ... weiterlesen
Apr 15, 2008
Margaritologie ist die wissenschaftliche Bezeichnung der Perlenkunde. Die Gemmologin (Edelsteinexpertin) Traditionellen Frauennamen wie Margharita (ital.), Marguerite (franz.), Margarete (dt.) oder Madge (engl.) haben sich aus dieser Bezeichnung entwickelt. Sie zeigen laut Strack, die sich seit mehr als 25 Jahren intensiv mit Margaritologie auseinandersetzt, wie tief Perlen und Menschen verwoben sind.
Quelle: abendblatt.de http://www.abendblatt.de/daten/2002/12/31/108818.html
Erschienen in der Erfolgsmagazin-Ausgabe 15. April 2008
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Apr 15, 2008
Professionelle Pressearbeit ist für Unternehmen jeder Größe ein wichtiger Bestandteil des Unternehmenserfolges. Damit die Zielgruppe erreicht wird und die Öffentlichkeit erfährt, dass es ein Unternehmen, ein besonderes Produkt oder eine einzigartige Dienstleistung gibt, muss ein Unternehmen diese Information nach außen tragen. Um erfolgreich agieren zu können, bedarf es professioneller Partner.
Die APA-OTS Originaltext-Service GmbH ist ein Unternehmen der APA – Austria Presse Agentur Gruppe. APA-OTS verbreitet Presseaussendungen im Originalwortlaut unter inhaltlicher Verantwortung des Aussenders. Im Jahr 2006 wurden insgesamt 68.502 Presseaussendungen über APA-OTS ... weiterlesen
Mrz 15, 2008
In den letzten Jahrzehnten ist die Weltwirtschaft insgesamt schneller gewachsen als je zuvor. Produktion und Konsum haben sich internationalisiert. Ein steigender Teil dessen, was konsumiert wird, stammt nicht aus heimischer Produktion. Und ein steigender Teil der produzierten Waren und Dienstleistungen werden nicht im Inland sondern im Ausland abgesetzt. Der Welthandel wächst daher schneller als das „Weltnationalprodukt“.
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Mrz 15, 2008
Dieser Text entsteht in Astrakhan, an der Mündung der Wolga. Wie schon erwähnt, führen wir eine Evaluierung aller EU-Projekte in Russland durch, die die Entwicklung des Privatsektors unterstützen soll.
Projekte und wirtschaftliche Dynamik
Einer der häufigsten Kommentare, die wir bei unseren Treffen, Workshops, Interviews und Fokusgruppen erhalten ist: „Die EU-Projekte konnten sich nicht an die Geschwindigkeit und Dynamik der russischen Realität anpassen.“. Hier geht tatsächlich die Post ab. Alle paar Monate gibt es neue Entwicklungen, neue Gebäude, neue Adressen, und neue Herausforderungen. EU-Projekte ... weiterlesen