Sep 16, 2008
Noch vor wenigen Jahren war es undenkbar, dass man den Weißen Spritzer mit einem roten Likör mischen würde…. Was in Italien seit langem ein Klassiker ist, hat nun auch die österreichischen Bars, Kaffees, Restaurants und Clubs erreicht: Aperol, ein 11%iger Bitter Likör, der nicht mehr wegzudenken ist. Meistens zwar mit einem Weißen Spritzer oder einem Prosecco serviert, aber auch in vielen Cocktail- und Longdrinkvariationen ein beliebter Klassiker.
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Sep 16, 2008
Viele Gründer in Österreich steigen (vorerst) als Einzelkämpfer in den Ring: Der Anteil der so genannten Ein-Personen-Unternehmen liegt laut Wirtschaftskammer bei 49,2 Prozent. Damit muss fast die Hälfte aller Unternehmen ohne Angestellte auskommen. Die Entscheidung über die Einstellung des „1. Mitarbeiters“ ist meist eine monetäre…
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Aug 19, 2008
Also mal ehrlich. Wer kennt die Situation nicht, in der man für die Fertigstellung einer Sache noch drei Wochen Zeit hat und sich auf der sicheren Seite sieht. Plötzlich sind die drei Wochen um, und man hat keinen Finger gerührt. Man schwimmt vom Goldfischteich weit hinaus und findet sich im Haifischbecken wieder. Neue Aufträge und Erledigungen kommen hinzu, und man weiß nicht mehr, was man zuerst tun soll. Im letzten Moment und unter hohem Druck wird es dann doch noch fertig, ... weiterlesen
Aug 19, 2008
Cocktails…. Wahrlich, ich kenne niemanden, der sie nicht mag, beziehungsweise keinen Favoriten oder Lieblingsdrink hat. Aber woher kommen eigentlich der Name und die Faszination, unterschiedliche Flüssigkeiten zu einem Drink zu mixen?
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Aug 19, 2008
Das Thema dieser August Ausgabe ist ziemlich ernst. Ich könnte Ihnen jetzt etwas über Fast-Food und Slow-Food und Vitamine gegen Stress erzählen. Aber Tatsache ist: Ein Großteil der österreichischen Bevölkerung ist gestresst wie noch nie. Und das ist schlimm. Um am Puls der Zeit zu bleiben, "müssen" wir vieles: Up-to-date sein, Multitasking beherrschen, erfolgreich sein und uns nebenbei selbst verwirklichen. Irgendwann ist es genug, und der Körper wirft das Handtuch.
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Jul 15, 2008
Wer einen Hund besitzt und mit diesem in einer Hundeschule war, weiß, dass gewünschtes Verhalten durch wiederholtes Lob und Anerkennung gelernt werden. Als Beispiel: Wollen wir, dass unser Hund „Sitz“ lernt, belohnen wir ihn mit Anerkennung und Aufmerksamkeit in Form eines Leckerlis. Er weiß sehr schnell, dass sein Verhalten richtig war und wird es beim nächsten Mal wiederholen. Umgekehrt funktioniert es nur sehr schlecht. Ein Hund der in Form des Schimpfens bestraft wird, wenn er nicht sitzt, erlernt dies nur sehr ... weiterlesen
Jul 6, 2008
**** Familienbetrieb mit Herz, Gemütlichkeit & Wohlfühl-Oase.
Auf ein herzliches „Grias Eich Gott“ und ein gemütliches Willkommensgetränk mit der Auwirtstochter Magdalena kann man sich beim Betreten des 4-Stern Gasthof freuen. Bei diesem Getränk gibt es gleich einen angeregten Plausch damit man sich gleich von Anfang an herzlich willkommen fühlt und weiß, welche Angebote genutzt werden können oder welche besonderen hausgemachten Schmankerln und Süßspeisen zur Verfügung stehen. Nach ein paar Minuten hat man das Gefühl, als wäre man in diesem ... weiterlesen
Apr 15, 2008
Der Genuss bestimmt den Wert
Stellen Sie einmal in geselliger Runde die Gretchenfrage, auf den Genuss von Austern gemünzt: Schalentierschlürfen - ja oder nein? Die eine Hälfte der Anwesenden wird mit glänzenden Augen vom unbeschreiblichen Geschmackserlebnis berichten. Die andere Hälfte wird das ebenfalls tun. Nur der Ausdruck wird ein anderer sein. Eher angeekelt.
Austern auf der Speisekarte anzubieten, muss wohlüberlegt sein. Wenn die Meeresfrucht – die einen gewissen Hauch von Dekadenz auf jeden Tisch zaubert, aber eigens geordert wird, ist sie sicher der ... weiterlesen
Apr 15, 2008
Margaritologie ist die wissenschaftliche Bezeichnung der Perlenkunde. Die Gemmologin (Edelsteinexpertin) Traditionellen Frauennamen wie Margharita (ital.), Marguerite (franz.), Margarete (dt.) oder Madge (engl.) haben sich aus dieser Bezeichnung entwickelt. Sie zeigen laut Strack, die sich seit mehr als 25 Jahren intensiv mit Margaritologie auseinandersetzt, wie tief Perlen und Menschen verwoben sind.
Quelle: abendblatt.de http://www.abendblatt.de/daten/2002/12/31/108818.html
Erschienen in der Erfolgsmagazin-Ausgabe 15. April 2008
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Apr 15, 2008
Professionelle Pressearbeit ist für Unternehmen jeder Größe ein wichtiger Bestandteil des Unternehmenserfolges. Damit die Zielgruppe erreicht wird und die Öffentlichkeit erfährt, dass es ein Unternehmen, ein besonderes Produkt oder eine einzigartige Dienstleistung gibt, muss ein Unternehmen diese Information nach außen tragen. Um erfolgreich agieren zu können, bedarf es professioneller Partner.
Die APA-OTS Originaltext-Service GmbH ist ein Unternehmen der APA – Austria Presse Agentur Gruppe. APA-OTS verbreitet Presseaussendungen im Originalwortlaut unter inhaltlicher Verantwortung des Aussenders. Im Jahr 2006 wurden insgesamt 68.502 Presseaussendungen über APA-OTS ... weiterlesen
Mrz 15, 2008
In den letzten Jahrzehnten ist die Weltwirtschaft insgesamt schneller gewachsen als je zuvor. Produktion und Konsum haben sich internationalisiert. Ein steigender Teil dessen, was konsumiert wird, stammt nicht aus heimischer Produktion. Und ein steigender Teil der produzierten Waren und Dienstleistungen werden nicht im Inland sondern im Ausland abgesetzt. Der Welthandel wächst daher schneller als das „Weltnationalprodukt“.
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Mrz 15, 2008
Dieser Text entsteht in Astrakhan, an der Mündung der Wolga. Wie schon erwähnt, führen wir eine Evaluierung aller EU-Projekte in Russland durch, die die Entwicklung des Privatsektors unterstützen soll.
Projekte und wirtschaftliche Dynamik
Einer der häufigsten Kommentare, die wir bei unseren Treffen, Workshops, Interviews und Fokusgruppen erhalten ist: „Die EU-Projekte konnten sich nicht an die Geschwindigkeit und Dynamik der russischen Realität anpassen.“. Hier geht tatsächlich die Post ab. Alle paar Monate gibt es neue Entwicklungen, neue Gebäude, neue Adressen, und neue Herausforderungen. EU-Projekte ... weiterlesen
Mrz 15, 2008
… ist ein Film von Steven Spielberg nach einer wahren Begebenheit. Er handelt von einem genialen Hochstapler, der ständig auf der Flucht vor seinem Verfolger, einem FBI-Agenten ist.
Heute als Schlagwort in der Wirtschaft wirkt es für mich wenig motivierend: Einer gibt ein Ziel vor, andere versuchen es noch schneller zu erreichen. Individualität geht verloren. Wenn wir unsere eigenen Ziele haben, unsere eigenen Wege gehen, werden wir ein individuelles Produkt schaffen, das schließlich Erfolg haben wird. Und das gelingt am Besten in ... weiterlesen
Mrz 15, 2008
Der größte Wettbewerbsvorteil eines Start-ups - gegenüber einem etablierten Unternehmen - ist meist die Schnelligkeit, mit der auf Veränderungen am Markt reagiert werden kann. Denn nichts bremst ein Unternehmen, aber auch jede Person mehr, als langsame Entscheidungen. Und je größer das Unternehmen ist, desto länger - und damit langsamer - sind meist die Entscheidungswege.
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Feb 15, 2008
Unternehmerweb-Kulturtipp mit Bonus
Opern-Sensation unter der Regie von Philipp Harnoncourt und unter der musikalischen Leitung von Lorenz Duftschmid. ALCIONE, ein Juwel der barocken Oper, wurde vor 237 Jahren zuletzt aufgeführt. Obwohl diese zu den erfolgreichsten Opern des 18. Jahrhunderts zählte. Am Hofe des Sonnenkönigs Ludwig XIV. 1706 mit großem Erfolg aufgeführt, wird ALCIONE nun überhaupt erstmals in Österreich in Szene gesetzt. Premiere ist am 12. März im ODEON, dem schönsten Kunstraum Wiens.
Erfolgsmagazin im Interview mit Philipp Harnoncourt.
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Feb 15, 2008
Fix ist nix, aber einiges ist sicher.
Gestern Abend im Casino, als ich ständig von zierlichen, aber latent aggressiven Asiatinnen vom Roulettetisch verdrängt wurde, erkannte ich wieder einmal: "Nix ist fix." Und: "Auch kleine Konkurrenz kann einem das Leben erschweren." Nicht nur den Casinoabend. Dass nix fix ist, ist ein Leitsatz, der mich durchs Leben begleitet. Er hat mir schon oft geholfen, diverse Schicksalsschläge, ob privater oder beruflicher Natur, mit einem Hauch Ironie zu meistern.
Zurück zum Casino: Gerade als ich mich an ... weiterlesen
Feb 15, 2008
Der erste bekannte Computervirus wurde 1982 vom damals 15-jährigen Schüler Rich Skrenta geschrieben. Um seine Mitschüler zu ärgern, bastelte er ein Programm, das sich von der Diskette ins Betriebssystem des Apple II und von dort auf andere nicht infizierte Disketten kopierte. Bei jedem 50. Disketteneinschub erschien ein Gedicht auf dem Schirm, und der Rechner musste neu gestartet werden.
Quelle: AOL Österreich
Erschienen in der Erfolgsmagazin-Ausgabe 15. Februar 2008
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Feb 15, 2008
Die größte je gezahlte Versicherungssumme betrug umgerechnet 37.5 Mrd. Euro. So hoch war die Schadenssumme der beiden Hurikans Katrina und Rita im August und im September 2005 in den USA.
Quelle: Buch der Weltrekorde
Erschienen in der Erfolgsmagazin-Ausgabe 15. Februar 2008
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Feb 15, 2008
Schweizer-Franken-Geldscheine haben bis zu 18 Sicherheitsmerkmale, um Fälschungen unmöglich zu machen. 14 davon weiterlesen
Feb 15, 2008
Schutz und Sicherheit ist zwar ein Grundbedürfnis, wenn’s jedoch um die Gesundheit geht, sind wir da schon gerne nachlässig. Oft kümmern wir uns mehr um die rechtzeitige Autoreparatur als ums eigene Wohl. Deutlich wird es, wenn wir die Zahlen der Burn-Out Fällen betrachten.
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