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	<description>Erfolgsmagazin-BLOG mit allen Beiträgen der Erfolgsmagazin - Ausgaben</description>
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		<title>Konflikte – Krisen – Katastrophen: Kompetente Kommunikation ist alles.</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coverstorys]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/katja_schmidt.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
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<p><em>Wir doch nicht! Wenn Unternehmer in den Medien von Krisen und Skandalen erfahren, geht es ihnen meist genauso wie uns allen, wenn wir von einer lebensbedrohlichen Erkrankung im Bekanntenkreis hören: Wir denken, „so etwas“ passiert immer nur den anderen. Natürlich ist es richtig, optimistisch in die Zukunft zu sehen und für unser Kind, also unser Unternehmen, nur das Beste anzunehmen. Schließlich tun wir ja auch alles dafür, dass das Kind laufen lernt, sich etabliert, wächst und gedeiht. Aber wir haben nicht alles selbst in der Hand und bei aller Umsicht – es ist schon manches Kind in den Brunnen gefallen.</em></p>
<p><span id="more-4468"></span></p>
<p align="justify"><em> </em></p>
<p align="justify"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/krisenPr1.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/krisenPr1_thumb.jpg" border="0" alt="" width="244" height="184" align="left" /></a> Dabei treffen Krisen und Katastrophen, in denen die Kommunikation, Aktion und Reaktion des Unternehmens dringend  gefragt sind, nicht nur die Großen. Natürlich kennen wir alle den Elch-Test-Skandal oder Bestechungsdramen in internationalen   Konzernen, weil das allgemeine Interesse dementsprechend ist; aber auch kleine Firmen können in das Fadenkreuz lokaler Medien und der öffentlichen Meinung oder in Misskredit bei ihren Kunden geraten. Dann ist es gerade für jene, die keine Public-Relations- oder Rechtsabteilung mit professionellen Fachleuten besitzen, eine Herausforderung, erfolgreich durch den Sturm zu kreuzen und ihn unbeschadet bzw. sogar gestärkt zu überstehen.</p>
<p><strong>Krisen-PR funktioniert auch ohne Pressesprecher<br />
</strong>Ein essentielles Problem kann über Ihr Unternehmen so plötzlich wie ein Schlaganfall hereinbrechen, um dann – wenn nicht umsichtig und kompetent reagiert wird – eine langwierige und fragliche Rekonvaleszenz nach sich zu ziehen.</p>
<p align="justify"><strong>Ein Beispiel aus der Praxis:</strong> Eine kleine Medizintechnik-Firma hatte ein Therapiegerät entwickelt, das als komplementäres (ergänzendes) Verfahren bei einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt werden kann. Das Produkt verbreitete sich aufgrund seiner eklatanten Therapieerfolge zunächst schnell. Als die Firma finanziell gerade aus dem Gröbsten heraus war, stoppte ein unerwartetes Ereignis den Erfolg: Die Hauptkomponente des teuren Gerätes fiel ab einer bestimmten Produktionscharge aus. Binnen weniger Wochen häuften sich die Vorfälle, Geräte mussten ausgetauscht und erboste Ärzte beruhigt werden. So kam die fachliche Weiterempfehlung durch Anwender beinahe zum Erliegen und die Firma bewegte sich am finanziellen Abgrund. Nach Monaten der Fehlersuche stellte sich heraus, dass die Hauptkomponente mit fehlerhaften Bauteilen bestückt worden war und die Geräte lahmlegte. Das Gerät gibt es auch heute und es erfreut sich „bester  Gesundheit“.</p>
<p><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/KrisenPR2.jpg"><em><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Krisen-PR 2" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/KrisenPR2_thumb.jpg" border="0" alt="Krisen-PR 2" width="244" height="164" align="left" /></em></a><strong>Was hatte das Unternehmen getan?</strong> Es kommunizierte kontinuierlich und ehrlich! Als das Problem offenbar wurde, informierte die Firma sowohl die bestehenden Kunden als auch die Neukunden über die aktuelle Situation schriftlich und persönlich. Dass man sogar Neukunden auf die Möglichkeit eines Betriebsausfalls hinwies, war ein mutiger Akt, zahlte sich jedoch aus: Durch diese Ehrlichkeit und Entschädigungs-Maßnahmen, konnte der Good-will der Kunden erhalten werden und das Image der Therapieform per se gerettet werden.</p>
<p align="justify"><em>Doch manchmal reicht schon eine Veränderung am Standort aus, um ein Geschäft in Not geraten zu lassen:</em> Unweit eines kleinen Bioladens eröffnete die Filiale einer Großhandelskette, die natürlich billigere Preise anbieten konnte. Im Gegensatz zu vielen anderen Kleinstunternehmern, die meist recht schnell das Handtuch werfen, nahm die Bioladen-Besitzerin den ungleichen Kampf „David gegen Goliath“ auf. Sie analysierte Stärken und Vorteile ihres Angebots und investierte vermehrt in Werbung und PR. Dabei wetterte sie nicht gegen die Übermacht der Großen oder senkte gar ihre Preise, sondern sie kommunizierte die Herkunft und Qualität ihrer Produkte, lies in ihrem Laden regelmäßig Vorträge über biologischen Landbau und Nahrungsmittelkunde halten und veranstaltete Koch- und Backnachmittage für Kinder und Erwachsene, zu denen sie über die lokalen Medien einlud. Außerdem betrieb sie intensive Kundenkontakte und besorgte ihren Kunden auch Produkte, die sonst nur schwer erhältlich sind (versuchen Sie einmal, ganze Artischocken in einem Supermarkt zu bekommen!). Nachdem sich der erste Run auf den neuen Großsupermarkt beruhigt hatte, existierten Großfiliale und Bioladen in friedlicher Koexistenz – denn der Bioladen hatte seinen „Mehrwert“ deutlich kommuniziert. Auch dies ist eine gelungene Anwendung von Krisen-PR.</p>
<p><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/RoundTable.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Round Table" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/RoundTable_thumb.jpg" border="0" alt="Round Table" width="240" height="181" align="left" /></a>Krisen-PR – das ungeliebte Stiefkind der „Alles-bestens“ Public Relations gerät in den Mittelpunkt.<br />
</strong>In den vorgenannten Beispielen handelte es sich natürlich nicht um Katastrophen im öffentlichen Sinne, denn die Krisen dieser Unternehmen waren außerhalb ihres Aktionsfeldes nicht relevant. Doch häufig können Konflikte und Krisen auch weitere Kreise ziehen, wenn es zum Beispiel Probleme mit rufschädigenden Maßnahmen durch Konkurrenten, Ärger mit Anrainern oder bestimmten Interessensgruppen, Umwelt- oder gesundheitsrelevante Störfälle bzw. gar schwere Unfälle gibt. In solchen Fällen können Sie plötzlich einem öffentlichen Interesse ausgesetzt sein, das in guten Zeiten unbezahlbar wäre!</p>
<p align="justify">Wenn dies geschieht, ist es Zeit zu handeln – schnell, aber mit Bedacht! Jeder Krisenfall ist zwar höchst individuell und dementsprechende Vorgehensweisen und Maßnahmen mögen voneinander abweichen, aber es gibt einige Grundregeln, die Sie, groß oder klein, lokal oder überregional, in jedem Fall beachten sollten:</p>
<p align="justify"><strong>§ Das wichtigste ist, den Kopf nicht in den Sand zu stecken!</strong> Versuchen Sie zunächst, die Sachlage, also die Fakten gemeinsam mit Ihren Partnern und Mitarbeitern genau zu sondieren. Tragen Sie alle relevanten Informationen sorgsam zusammen.</p>
<p align="justify"><strong>§ Lassen Sie sich nicht zu voreiligem Handeln und emotionalen Reaktionen verleiten</strong> (Ausnahme: Wenn es sich um ein Unglück, von dem Menschen unmittelbar betroffen sind, handelt, müssen Sie sofort an Ort und Stelle sein und Präsenz zeigen).</p>
<p align="justify"><strong>§ Bauschen Sie das Problem nicht unnötig auf</strong>, aber spielen Sie es auch nicht herunter. Denken Sie an die mittel- und langfristigen Folgen Ihres Handelns.</p>
<p align="justify"><strong>§ Im Falle einer größeren Krise sind ggf. die Medien bereits durch Gerüchte zur Stelle</strong>, bevor Sie sich selbst ein umfassendes Bild verschaffen konnten: Teilen Sie den Journalisten freundlich aber bestimmt mit, dass Sie sofort eine erste Stellungnahme abgeben werden, wenn Sie selbst alle relevanten Kenntnisse besitzen.</p>
<p align="justify"><strong>§ Geben Sie Fehler und Versäumnisse, sofern vorhanden, offen zu und kommunizieren Sie</strong> Ihre Lösungsvorschläge und Absichten zur Regulation des Problems direkt und offensiv.</p>
<p align="justify"><strong>§ Und schließlich:</strong> Auch gestandene Unternehmerinnen und Unternehmer, die sonst mit jeder Schwierigkeit fertig werden, sind mit einem plötzlich entstandenen Krisenfall oft überfordert. Wenn Sie sehen, dass das Ausmaß der Krise Ihre eigene Kompetenz bzw. die Ihrer Mitarbeiter übersteigt, holen Sie sich unbedingt professionelle Hilfe. Erfahrene Krisen-PR-Profis kennen ihr Handwerk, das man nicht so schnell mit theoretischen Büchern erlernen kann. Darüber hinaus sind professionelle Berater nicht emotional involviert und können so einen objektiveren und kühleren Standpunkt einnehmen und entsprechend handeln.</p>
<p><strong>Nach der Krise ist vor der Krise<br />
</strong>Wenn Sie einen Krisenfall durchgestanden haben, werden Sie sich für ein hoffentlich nie eintretendes zweites Mal wappnen wollen. Bereiten Sie sich und Ihr Unternehmen deshalb auch in guten Zeiten – am besten schon vor dem „1. Mal“ &#8211; auf etwaige Vorkommnisse vor. Festigen Sie Ihr gutes Image und besprechen Sie mit Ihren Partnern und Mitarbeitern Verhaltensweisen für einen möglichen Krisenfall und unterhalten Sie gute Kontakte zu Journalisten und den verschiedenen Interessensgruppen, die für Ihr Unternehmen relevant sind. Zeigen Sie Präsenz und Verantwortungsbewusstsein – und halten Sie Ihr Kind von tiefen Brunnen fern!</p>
<p align="right">Katja C. Schmidt</p>
<p align="left">
<p><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/nexus_agentur.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="nexus_agentur" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/nexus_agentur_thumb.jpg" border="0" alt="nexus_agentur" width="152" height="51" /></a></p>
<p><strong>Nexus Kommunikationsagentur<br />
</strong>Katja C. Schmidt<br />
Spumberg 19<br />
5421 Adnet/ Salzburg<br />
T +43-06245-711 62<br />
M +43-664-13 56 29 9<br />
E <a href="mailto:office@nexus-agentur.at"><span style="color: #ef005e">office@nexus-agentur.at</span></a><br />
W <a href="http://www.nexus-agentur.com"><span style="color: #ef005e">www.nexus-agentur.com</span></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/die-bedeutung-von-krisen-pr-fr-kmu-konflikte-krisen-katastrophen-kompetente-kommunikation-ist-alles-2/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/die-bedeutung-von-krisen-pr-fr-kmu-konflikte-krisen-katastrophen-kompetente-kommunikation-ist-alles-2/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Konflikte+%E2%80%22+Krisen+%E2%80%22+Katastrophen%3A+Kompetente+Kommunikation+ist+alles.+www.ri.ms/jks8y" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Konflikte+%E2%80%22+Krisen+%E2%80%22+Katastrophen%3A+Kompetente+Kommunikation+ist+alles.+www.ri.ms/jks8y" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		</item>
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		<title>Erfolgreiche Informationsvermittlung: Glaubwürdigkeit in der (Inter­net-) PR</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coverstorys]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/katja_fuerstenau.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="justify"><em>„Langfristig glaubwürdig“ – unter diesem Motto haben wir vor zwei Jahren den zehnten Geburtstag unseres Unternehmens gefeiert und diese beiden Worte inzwi­schen zu einer Art Ausbildungsleitsatz gemacht. Allein dies mag verdeut­lichen, welch hohen Stellenwert die Glaubwürdigkeit in der Unternehmens­kommunikation unserer Meinung nach haben sollte – nein: haben muss.</em></p>
<div align="justify"></div>
<p><span id="more-4222"></span> <em></em>
<p align="justify"></p>
<p align="justify">Es braucht seine Zeit, um Glaubwürdigkeit aufzubauen und zu etablieren. Ver­spielt ist sie unter Umständen innerhalb weniger Stunden. – Eine Mitteilung, die ihren Ursprung in einer 140-Zeichen-Nachricht auf Twitter hat, kann sich in kür­zester Zeit wie ein Virus im Netz verbreiten. Begünstigt wird dies zum einen durch stetig steigende Nutzerzahlen auf Online-Plattformen wie beispielsweise Facebook; zum anderen durch den sehr hohen Grad an Vernetzung auf zwei Ebenen: Applikationen sorgen dafür, dass eine auf Twitter abgesetzte Meldung gleichzeitig auf vielen anderen Plattformen erscheint. Außerdem ergibt sich durch die vernetzten Freunde, Kontakte oder Follower leicht eine Kettenreaktion: mit nur einem Klick ist eine Nachricht weitergeleitet. Und nicht nur jede Nachricht &#8211; auch jedes Gerücht, jede Spekulation, jeder Fauxpas, jeder Skandal…</p>
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/oben_GlaubwrdigkeitinderInternetPR1.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="oben_Glaubwürdigkeit in der Internet PR 1" border="0" alt="oben_Glaubwürdigkeit in der Internet PR 1" align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/oben_GlaubwrdigkeitinderInternetPR1_thumb.jpg" width="244" height="164" /></a>Menschen vergessen. Das Internet nicht. <br /></strong>Was einmal online ist, bleibt online. Was online bleibt, findet jede Suchmaschine. Gibt man zum Beispiel „Jamba“ als Suchbegriff in Google ein, findet sich auf der ersten Ergebnisseite, direkt hinter den Unternehmenswebseiten und den Wikipedia-Einträgen, folgender Treffer: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,335622,00.html"><span style="color: #ef005e">„PR-Problem für Klingeltonhändler: Blog­ger heizen Jamba ein &#8230;“</span></a> Ein <em>Spiegel</em>-Artikel, der sich auf Vorfälle aus dem Jahr 2005 (!) bezieht. Ein Klassiker der Online-Krisen, dem viele nachfolgten.</p>
<p align="justify">Eine strategische Öffentlichkeitsarbeit, die nachhaltig wirken und damit lang­fristig erfolgreich sein will, sollte sich daher der Glaubwürdigkeit heute mehr denn je verpflichtet fühlen. Nicht, dass sie früher weniger wichtig gewesen wäre. Doch war es früher weniger wahrscheinlich, dass eine ‚kleine Fehlinformation‘ aufgedeckt werden würde, um die Runde durch alle ‚neuen‘ und ‚alten‘ Medien zu machen. Heute scheint alles ans Licht der Öffentlichkeit zu kommen – so auch vermeintlich authentische Blog- oder Forenbeiträge über neue Produkte oder Serviceleistungen, die sich als gekauft oder ‚erschlichen‘ herausstellen; dies war zum Beispiel bei sueddeutsche.de (<a href="http://upload-magazin.de/blog/4943-sueddeutsche-iphone-app-trigami/"><span style="color: #ef005e">„Peinlich, peinlich: &quot;Süddeutsche Zeitung&quot; kauft sich lobende Blogposts“</span></a>) und der Deutschen Bahn (<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,627353,00.html"><span style="color: #ef005e">„Bahn manipulierte Inter­net-Foren“</span></a>) der Fall. Irgendwo sickert etwas durch, weil etwas schiefläuft, ein entlassener oder verbitterter Mitarbeiter plaudert, eine E-Mail versehentlich an den falschen Adressaten weitergeleitet wird,… Dort, wo sich jeder so leicht an Kommunikationsprozessen beteiligen kann, wie dies mit den modernen Online-Tools möglich ist, werden sich immer mehr Leute einmischen. Sie nehmen nicht jede Unternehmensverlautbarung oder Nachricht in den Online-Medien unkom­mentiert hin, sondern hinterfragen die Dinge.</p>
<p><strong>Umdenken gefordert <br /></strong>Unternehmen sollten Teil dieser Online-Dialoge werden, müssen vorher jedoch die Regeln dieser Welt erlernen und verinnerlichen. Immer mehr Firmen oder Organi­sationen erstellen daher <a href="http://socialmediagovernance.com/policies.php"><span style="color: #ef005e">Social Media Guidelines</span></a>, die für alle Angestellten gelten – ob Führungskraft oder Praktikant. Dies ist sinnvoll und notwendig, denn jeder kann in den Online-Netzwerken, in denen er beruflich und/oder privat regis­triert ist, zum Botschafter seines Unternehmens werden. Dies ist prinzipiell auch gut und eröffnet Unternehmen die Möglichkeit, sich über die Menschen hinter dem Logo zu positionieren und so authentisch und glaubwürdig zu wirken. Doch gilt es einige Dinge zu beachten, damit die Glaubwürdigkeit erhalten bleibt: die Gespräche in Blogs, auf Nachrichtenseiten oder Twitter sind keine Werbe­veranstaltungen. Unternehmen, die hier aktiv werden, sollten sich auf Augen­höhe mit den Nutzern bewegen. Sie müssen sich außerdem darüber klar werden, dass eine Kontrolle dieser Gespräche unmöglich ist. Doch sie können die Ge­spräche beobachten und sich an ihnen beteiligen. Wertschätzung erfahren all jene, die offen mit der Kritik der Online-Community umgehen, deren Ansichten ernst nehmen und Fehler eingestehen können.</p>
<p align="justify">Lässt ein Unternehmen, lassen sich dessen Mitarbeiter auf den Dialog ein, sollte eine eindeutige Kennzeichnung des Absenders einer Information oder eines Kommentars eine Selbstverständlichkeit sein. Unter seriösen Bloggern ist ein „Disclosure“ längst üblich, wenn sie beispielsweise über einen Kunden und des­sen Produkte schreiben. Und wenn ein Mitarbeiter einer Firma einen Blogbeitrag kommentiert, sollte dies nicht anonym geschehen, sondern unter eindeutigem Namen und Absender; denn dieser kann über die IP-Adresse im Zweifelsfall ohne­hin einem Unternehmens-Computer zugeordnet werden – siehe Jamba.</p>
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/weiterunten_GalubwrdigkeitinternetPR2.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 10px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="weiter unten_Galubwürdigkeit internet PR 2" border="0" alt="weiter unten_Galubwürdigkeit internet PR 2" align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/weiterunten_GalubwrdigkeitinternetPR2_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Das Internet kennt keine Gnade. <br /></strong>Zugegeben – manch eine Diskussion im Internet mutet an, wie Stammtisch­gespräche nach zu starkem Alkoholkonsum; es geht heftig zu, unfair, belei­digend. Ein Unternehmen muss nicht auf alles reagieren, kann jedoch immer wieder versuchen, dem mit hoher Sachlichkeit und Souveränität entgegen zu steuern. Nicht mit Werbeslogans oder Banalitäten, sondern mit korrekten Informa­tionen, hilfreichen Tipps oder Serviceangeboten.</p>
<p align="justify">Abmahnungen unliebsamer Online-Schreiber durch Unternehmen bringen hin­gegen kaum Erfolge: selbst wenn ein Originalbeitrag aufgrund derartiger Droh­gebärden aus dem Netz verschwindet, ist er in der Regel an viele andere Stellen kopiert – als Zitat oder Screenshot – diskutiert und kommentiert. Es würde eine Abmahnserie erfordern, wollte man all diese Quellen tilgen. Zudem entstehen in der Community schnell sehr hohe Wellen der Solidarität, wann immer es zu einem Fall von „David gegen Goliath“ kommt. Beispiele sind die <a href="http://www.netzpolitik.org/2009/deutsche-bahn-ag-schickt-mir-abmahnung/"><span style="color: #ef005e">Deutsche Bahn gegen netzpolitik.org</span></a> oder Sportartikelhersteller <a href="http://www.allesaussersport.de/archiv/2009/09/01/wie-jako-anderen-leuten-das-letzte-trikot-auszieht/"><span style="color: #ef005e">JAKO gegen Blogger Trainer Baade</span></a>. Der Image-Schaden ist enorm, zumal in dem Moment, in dem auch die klassischen Medien die Story aufgreifen und sie ihren Weg in die überregionale Print-Presse und die Nachrichten- und Magazin-Formate im TV findet. Die Glaub­würdigkeit ist verspielt, und es bedarf meist eines hohen Aufwands, um die Wogen wieder zu glätten.</p>
<p align="justify"><strong>10 Tipps für glaubwürdige Informationsvermittlung im Internet:</strong></p>
<p align="justify">1. Identifizieren Sie die Online-Plattformen, auf denen Ihre Zielgruppen aktiv sind: nehmen Sie sich Zeit, ihre Besonderheiten kennen zu lernen, lesen Sie die Tutorials aufmerksam, die zu vielen dieser Plattformen existieren.</p>
<p align="justify">2. Hören Sie den Gesprächen in den Communities zu, gewinnen Sie ein Gespür für die ‚neuen‘ Dialogformen; nutzen Sie Monitoring-Tools.</p>
<p align="justify">3. Werden Sie sich über den Grad zwischen Privatem und Beruflichem klar: wie viel Persönliches wollen Sie, wie viel müssen Sie preisgeben, um authentisch zu wirken?</p>
<p align="justify">4. Nehmen Sie Ihre Zielgruppen als Dialoggruppen wahr – treten Sie mit ihnen in das Gespräch ein.</p>
<p align="justify">5. Nehmen Sie die Mitglieder dieser Dialoggruppen als Individuen wahr; sie können wichtige Multiplikatoren und Stakeholder finden; dies kann heut­zutage wichtiger oder effektiver sein, als die Presseaussendung nach dem Gießkannenprinzip.</p>
<p align="justify">6. Nehmen Sie die Meinungen dieser Individuen ernst; sie sind u.U. (Hobby-) Experten auf Ihrem Gebiet und können wertvolles Feedback geben.</p>
<p align="justify">7. Veröffentlichen Sie nichts – weder unternehmensintern noch -extern – hinter dem Sie nicht guten Gewissens auch in ein paar Jahren noch stehen können.</p>
<p align="justify">8. Schreiben Sie Blogkommentare nicht anonym, sondern unter Ihrem Namen und Absender, damit Ihre Interessen allen Lesern deutlich sind.</p>
<p align="justify">9. Bleiben Sie bei der Wahrheit; das bedeutet nicht, dass Sie Intern alles offen legen müssen, doch sollten Sie nicht versuchen, etwas zu vertuschen, was dann doch heraus kommt und umso höhere Wellen schlägt.</p>
<p align="justify">10. Vergessen Sie die ‚Offline-Welt‘ nicht: manchmal ist es das einfachste, zum Telefon zu greifen oder sich auf einen Kaffee zu verabreden, um einen strit­tigen Sachverhalt im direkten Gespräch zu klären.</p>
<p align="right">Katja Fürstenau, M.A. </p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Logo_PR_PLUS_rgb.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" border="0" alt="" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Logo_PR_PLUS_rgb_thumb.jpg" width="95" height="55" /></a></strong></p>
<p><strong>PR PLUS GmbH</strong> <br />Katja Fürstenau, M.A. <br />Kaiserstraße 36 <br />69115 Heidelberg <br />Deutschland <br />T&#160; + 49-0-6221-90 586-10 <br />M + 49-0-6221-90 586-14 <br />E&#160; <a href="mailto:katja.fuerstenau@prplus.de"><span style="color: #ef005e">katja.fuerstenau@prplus.de</span></a><strong> <br /></strong>W <a href="http://www.prplus.de"><span style="color: #ef005e">www.prplus.de</span></a></p>
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		<title>Mit Marken-PR auf Erfolgskurs</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/mit-marken-pr-auf-erfolgskurs/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coverstorys]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/sigrid_krupica.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong><em></em></strong></p>
<p align="justify"><em>Die Aussage, Marken-PR sei die „bessere Werbung“, ist wohl etwas zu weit gegriffen. Zweifellos aber ist sie eine höchst effiziente Kommunikationsstrategie, wenn es darum geht, Vertrauen zum Konsumenten aufzubauen und Markenbotschaften glaubwürdig zu kommunizieren. Marken sollen Leuchttürme im Ozean der Produkte sein. Dieser Metapher beschreibt sehr anschaulich, was erfolgreiche Marken für uns Verbraucher darstellen: Eine wertvolle Orientierungshilfe in einem zunehmend unüberschaubaren Angebot an Waren und Dienstleistungen.</em></p>
<div align="justify"></div>
<p><span id="more-4237"></span> <em></em>
<p align="justify"></p>
<p align="justify">Um eine Marke mit Strahlkraft und Orientierungswirkung zu etablieren, bedarf es konsequenter Markenführung und klarer Kommunikation. Eine Aufgabe, die unter den heutigen Marktbedingungen immer mehr zum Drahtseilakt wird. Denken wir etwa an die unglaublich rasanten Innovationszyklen oder die zunehmende Vielzahl an austauschbaren Produkten. Dazu kommen ein beinharter Verdrängungswettbewerb und immer kritischere Konsumenten.</p>
<p align="justify"><strong></strong></p>
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Marken_PR2aucheinesderDurchlaufbilder.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Fashion shopping" border="0" alt="Fashion shopping" align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Marken_PR2aucheinesderDurchlaufbilder_thumb.jpg" width="231" height="155" /></a>Vertrauen wird wichtiger <br /></strong>Um in den Augen der Verbraucher einzigartig zu sein, müssen Marken immer kreativer werden und sich mit Emotionen und psychologischem Mehrwert aufladen. Eine Aufgabe, die bisher vor allem die klassische Werbung übernommen hat. Doch das Wahrnehmungsverhalten der Konsumenten hat sich gewandelt. Der mündige Verbraucher glaubt längst nicht mehr alles, was ihm die Werbung erzählt und das Vertrauen in Heile-Welt-Szenarien sinkt. Zukunftsforscher Matthias Horx bestätigt diesen Trend: Ihm zufolge sind die Konsumenten übersättigt. Sie hätten keine Lust mehr auf Konsum und Werbung. Ein „Kommunizieren auf Augenhöhe“ sei erwünscht. Genau hier tritt die Marken-PR auf den Plan – eine Strategie zeitgemäßer Markenführung, die auch für Klein- und Mittelständler sehr vielversprechend ist. Denn Marken-PR kann – wird sie geschickt und professionell betrieben – mit relativ kleinem Mitteleinsatz große Wirkung erzielen. </p>
<p align="justify"><strong>Was kann Marken-PR?</strong> <br />Im Gegensatz zur Werbung, deren Aufgabe es ist, durch viel Emotion und wenig Information rasch Bekanntheit und Image aufzubauen, geht Marken-PR genau den umgekehrten Weg. Sie liefert, passend zur Marke, fundierte Hintergrundinformation und kommuniziert diese punktgenau an die relevanten Journalisten oder direkt an die Zielgruppe. Die Kunst liegt in erster Linie in der geschickten Entwicklung redaktionell verwertbarer Storys und Inhalte. Markenbotschaften sollen transportiert werden, ohne den Anschein von Werbung zu erwecken. Marken-PR richtig umgesetzt, schafft Glaubwürdigkeit und Vertrauen, zumal redaktionell verbreitete Botschaften eine wesentlich höhere Akzeptanz in der Öffentlichkeit besitzen. </p>
<p align="justify"><strong>Der schmale Grat zur Werbung <br /></strong>Die Gefahr, zu werblich daherzukommen, ist bei der Marken-PR immer vorhanden. Anders als bei der Produkt-PR, dürfen Maßnahmen der Marken-PR nicht darauf hinauslaufen, ausschließlich Produkteigenschaften zu kommunizieren. Reine Produktaussendungen sind bei Redakteuren verpönt – es sei denn, es handelt sich um eine echte Innovation. Oft ist es also notwendig, die Markenbotschaften auf Umwegen zum Adressaten zu bringen und sie gezielt mit den passenden PR-Instrumenten zu unterlegen.</p>
<p align="justify"><strong><em><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Marken_PR1.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Marken_PR 1" border="0" alt="Marken_PR 1" align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Marken_PR1_thumb.jpg" width="160" height="228" /></a></em>Die Instrumente der Marken-PR <br /></strong>Wie wird Marken-PR nun wirkungsvoll eingesetzt? Die Basis ist ein professionelles<em> Themenmanagement. </em>Sprich: Sammeln, Generieren und Aufbereiten von Themen, in deren Umfeld die Marke eingebettet werden kann. Die große Herausforderung dabei: Die Themen müssen sowohl für die Marke als auch für die Zielgruppe relevant sein. In der Praxis bieten sich folgende Instrumente an:</p>
<p align="justify"><strong></strong></p>
<p align="justify">- <em>Agenda Setting &amp; Surfing</em>: Um eine Markenbotschaft berichtenswert zu machen, gilt es, konkrete Themenschwerpunkte zu schaffen, um damit auf die öffentliche Agenda zu kommen. Zum Beispiel durch Events, Umfragen, Initiativen oder durch Anhängen an ein aktuelles Thema. Die so geschaffenen Anlässe bieten Journalisten ein „neutrales“ Thema mit Nachrichtenwert und die Marke wird von den Lesern als glaubwürdiger Absender wahrgenommen. Zum Beispiel ist die Veröffentlichung des aktuellen Ernährungsberichtes, der auf Vitaminmangel in der Bevölkerung hinweist, für einen Fruchtsafthersteller ein willkommener Anlass „mitzusurfen“ und seine Marke ins Gespräch zu bringen.</p>
<p align="justify">- <em>Prominentes Testimonial</em><span style="text-decoration: underline">:</span> Eine weitere Möglichkeit, einer Marke Glaubwürdigkeit zu verleihen, ist ein prominenter Markenbotschafter. So schenkten die prominente Profi-Talkerin Claudia Stöckl und die Kaffeemarke Jacobs Monarch „Zeit zum Reden“ und brachten Menschen bei einer Tasse Kaffee miteinander ins Gespräch. Wichtig dabei: Marke, Botschafter und Zielgruppe müssen miteinander harmonieren. Nur dann verstärkt ein Testimonial die Strahlkraft der Marke und bietet darüber hinaus einen guten Anlass zur redaktionellen Berichterstattung.</p>
<p align="justify">- <em>Positive Erlebnisse</em><span style="text-decoration: underline">:</span> Kunden, die positive Erlebnisse mit einer Marke verbinden, fühlen sich auch mit ihr verbunden. Wie beispielsweise die Oster-Rallye mit dem Milka Schmunzelhasen durch Österreichs Zoos. Ziel der Aktion ist es, die Ostertradition für Kinder erlebbar zu machen und darüber hinaus ihr Bewusstsein für die Tierwelt und den Artenschutz zu schärfen. Eine lustige und sinnvolle Möglichkeit für Familien den Osterausflug zu gestalten.</p>
<p align="justify">- <em>Aufsehen erregen</em>: Darunter fallen ungewöhnliche Aktionen wie Guerilla-PR, die – bei geringem Mitteleinsatz – die Kunden besonders wirksam ansprechen. So ließ die Jeansfirma Lee im Rahmen eines Musikfestivals Hosen von einem Zeppelin abwerfen. Dabei konnten die Besucher die Anzahl der Abwürfe per SMS beeinflussen. Die aufgefangenen Hosen konnten dann gegen passende eingetauscht werden.</p>
<p align="justify"><strong>Kontinuität und strategische Planung <br /></strong>Marken-PR ist kein Allheilmittel. Wie immer kommt es auf ein geschicktes Zusammenspiel aller Kommunikationsdisziplinen und auf die Nutzung von Synergien an. Für Klein- und Mittelbetriebe könnte Marken-PR jedoch tatsächlich „die bessere Werbung“ sein. Denn gerade für Unternehmen, die über keine großen Werbeetats verfügen, sind intelligente PR-Maßnahmen überlebenswichtig. Umso mehr, als sie sich hervorragend auf lokaler und regionaler Ebene umsetzen lassen. Lokalmedien sind erfahrungsgemäß sehr aufgeschlossen für PR-Aktionen, die zugleich relevante Themen der Region transportieren. Auch hier gilt wie überall in der PR: Nur langfristige und strategisch geplante Maßnahmen führen zu nachhaltigem Erfolg. Eine einmalige PR-Aktion – und sei sie noch so kreativ – wird nicht das gewünschte Ergebnis bringen.</p>
<p align="right">Mag. Sigrid Krupica</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Grayling_Logo_Tail_Orange.gif"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Grayling_Logo_Tail_Orange" border="0" alt="Grayling_Logo_Tail_Orange" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Grayling_Logo_Tail_Orange_thumb.gif" width="142" height="35" /></a> </strong></p>
<p><strong>Grayling Austria GmbH <br /></strong>Mag. Sigrid Krupica <br />Siebensterngasse 31 <br />A-1070 Wien <br />T&#160; +43-1-5244300 <br />M +43 664 60508810 <br />E&#160; <a href="mailto:sigrid.krupica@grayling.com"><span style="color: #ef005e">sigrid.krupica@grayling.com</span></a> <br />W <a href="http://www.grayling.at"><span style="color: #ef005e">www.grayling.at</span></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/mit-marken-pr-auf-erfolgskurs/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/mit-marken-pr-auf-erfolgskurs/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Mit+Marken-PR+auf+Erfolgskurs+www.ri.ms/dz05" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Mit+Marken-PR+auf+Erfolgskurs+www.ri.ms/dz05" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		<item>
		<title>Issues Management &#8211; oder wie man von Themen wei&#223;, die man noch gar nicht wissen kann</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coverstorys]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/endemann.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify" align="justify"><em>Ein Unternehmen im Jahre 2010 hat viele Umwelten und dementsprechend viele Öffentlichkeiten. Es bewegt sich sowohl kommunikativ als auch organisatorisch in einem hoch komplexen Raum – im realen Leben und auch im digitalen Raum, Lokal und International (auch ein lokales Unternehmen wird mit einer Website oder einer Facebookseite international etc.).</em></p>
<p style="text-align: justify" align="justify">
<p align="justify">
<p><span id="more-4171"></span></p>
<p align="justify">
<p style="text-align: justify" align="justify"><em> </em></p>
<p style="text-align: justify" align="justify"><em> </em></p>
<p style="text-align: justify" align="justify"><strong>Wie also sich zurechtfinden? Wie navigiert man ein Unternehmen durch eine sich wechselnde, komplexe Welt?<br />
</strong>Ein Ansatz scheint das Issues Management zu bieten. Vielfach diskutiert und debattiert, nicht klar definiert und schon gar nicht immer gleich verstanden. Eine Annäherung soll dieser Artikel bieten.</p>
<p style="text-align: justify" align="justify"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/issue_imunterenTeil_Endemann2.png"><strong><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="issue_im unteren Teil_Endemann 2" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/issue_imunterenTeil_Endemann2_thumb.png" border="0" alt="issue_im unteren Teil_Endemann 2" width="186" height="129" align="left" /></strong></a><strong>Was ist Issues Management (IM)?</strong><br />
Die Definitionen sind zahlreich. Mehrheitlich und in Kürze geht es im Issues Management um eine analytisch systematische Beobachtung aller unternehmens- relevanten Themen. Darauf aufbauend werden kritische oder auch nützliche Issues, also Themen, definiert, die in weiterer Folge im Unternehmen oder in der Öffentlichkeit verstärkt kommuniziert oder auch verhindert werden sollen.
</p>
<p style="text-align: justify" align="justify">Eine Art „<em>kommunikative Vorsorge</em>“ wie es <a href="http://egora.uni-muenster.de/ifk/personen/klausmerten.shtml"><span style="color: #ef005e">Klaus Merten</span></a> formuliert, ein „<em>kontinuierlicher Prozess von Beobachtung (Monitoring), Analyse, Strategie und Handeln“, </em>ein<em> „strategisch geplantes Entdecken“</em>.</p>
<p style="text-align: justify" align="justify">Für <a href="http://www.sourcewatch.org/index.php?title=Howard_Chase_%28Late_PR_Professional,_Academic%29"><span style="color: #ef005e">Howard Chase</span></a> ist IM „<em>keine eigenständige Disziplin, sondern ein strategisches Verfahren der Öffentlichkeitsarbeit</em> bzw. <em>der Unternehmenskommunikation“ </em>(zitiert in: <a href="http://egora.uni-muenster.de/ifk/personen/ulrikeroettger.shtml"><span style="color: #ef005e">Ulrike Röttger</span></a>, Issues Management, 2001).</p>
<p><strong>Woher kommt Issues Management?<br />
</strong>Immer wenn es nicht einheitlich definierte Begriffe gibt, liegt die Vermutung nahe, dass sich der Begriff in mehreren Disziplinen unabhängig voneinander gebildet hat. So auch hier.</p>
<p style="text-align: justify" align="justify">Aus der PR kommend bildete sich Issues Management ab ca. 1963 aus dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Agenda_Setting"><span style="color: #ef005e">Agenda Setting</span></a> zum strategischen Issues Management in den 1990er Jahren (Schaufler/Signitzer 1990).</p>
<p style="text-align: justify" align="justify">Aus dem Management kommend geht IM ebenfalls in die 1960er Jahre zurück. Aguilar thematisierte 1967 die Wichtigkeit der Umfeldbeobachtung (environmental scanning). Mitte der 1970er Jahre erweiterte<span style="color: #ef005e"> </span><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Igor_Ansoff"><span style="color: #ef005e">Ansoff</span></a> das IM in Richtung strategischem Managements.</p>
<p style="text-align: justify" align="justify">Beide Traditionen haben ihre Vor- und Nachteile, die in Fachkreisen lebhaft diskutiert werden. Unternehmen, denen es gelingt, beide Traditionen zu vereinen sind hier klar im Vorteil. Wer mehr wissen möchte, sei auf detailierte Artikel von <a href="http://www.image-ev.com/downloads/Erkennen,%20absch%E4tzen,%20Ma%DFnahmen%20ergreifen.pdf"><span style="color: #ef005e">Franz Liebl</span></a> und <a href="http://www.complus-muenster.de/file.php?file=/download/Publikationen/IssuesMandj.pdf&amp;type=down"><span style="color: #ef005e">Klaus Merten</span></a> verwiesen.</p>
<p style="text-align: justify" align="justify"><strong>Was ist ein „Issue“? – Umfeldanalyse und laufende Beobachtung<br />
</strong>Das Wort „Issue“ kann nur behelfsmäßig ins Deutsche übersetzt werden. Vielfach helfen hier Begriffe wie Angelegenheit, Problem, Problemkreis oder eben Themen.
</p>
<p style="text-align: justify" align="justify">Unternehmensrelevante Themen können kritisch sein (Vor-Krise) oder nützlich und Imageaufbauend (wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Corporate_Social_Responsibility"><span style="color: #ef005e">CSR</span></a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nachhaltigkeit"><span style="color: #ef005e">Nachhaltigkeit</span></a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diversity_Management"><span style="color: #ef005e">Diversity Management</span></a>, etc.).</p>
<p style="text-align: justify" align="justify">Eine Möglichkeit Themen/Issues zu finden ist z.B. die Methode des „Fact Finding“ (Berger et.al, 1989, zitiert aus <a href="http://www.prplus.de/"><span style="color: #ef005e">PRPlus</span></a> Studienunterlagen). Hier werden Informationen über Medienanalysen zu bestimmten Themen, Bibliotheken, Auswertungen von Zeitungen etc. zusammengetragen. Anschließend werden sie bewertet. Haben sie Relevanz? Sind sie zuverlässig und genau?</p>
<p><strong>Wie gehts nun weiter mit dem Issue? – Lebenszyklus eines Issues<br />
</strong>Sind nun potentiell relevante Issues gefunden worden, kann eine Handlungsstrategie erarbeitet werden. Dazu eignen sich die bekannten Abläufe von Analyse, Strategie, Maßnahmenplanung wie auch die Erstellung von worst &amp; best case Szenarios. Die Umsetzung erfolgt dann nach Bedarf, d.h. je nach dem ob die vorab gefundenen Issues in der Realität eintreffen, die Szenarien aufgehen oder nicht.</p>
<p><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Issue_endemann_beiStrategieplatzieren1.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Issue_endemann_bei Strategie platzieren 1" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Issue_endemann_beiStrategieplatzieren1_thumb.jpg" border="0" alt="Issue_endemann_bei Strategie platzieren 1" width="147" height="195" align="left" /></a>Das ist doch nur etwas für große Unternehmen&#8230;?</strong><br />
Sieht man es vom Ressourcenaufwand her, könnte man so denken. Strategisch und nachhaltig durchgeführtes Issues Management ist für kleine Unternehmen ein enormer Zeit- und Ressourcenaufwand.</p>
<p style="text-align: justify" align="justify">Sieht man es aus funktionaler Sicht, so sind es die Ortung von Risiken und die Ortung von Nutzen und auch Chancen, die ja jedes Unternehmen für sich analysieren, bewerten und bearbeiten sollte, egal wie groß.</p>
<p style="text-align: justify" align="justify">Dies ist besonders im Zusammenhang mit Chancen zu sehen. Themen, die vorab gefunden werden, können in der Öffentlichkeit positiv kommuniziert und somit auch auf das Unternehmen bezogen werden. Ein positives Image aufzubauen ist allemal billiger als eines zu reparieren. Agieren statt reagieren, das gilt eben nicht nur für große Unternehmen.</p>
<p><strong>Wo ist Issues Management im Unternehmen angesiedelt?<br />
</strong>Insgesamt ist der Prozess des Issues Management einer PR- oder Marketingkampagne ähnlich, wird jedoch durch die Komponente des Vorausschauens erweitert und damit auch erschwert. Geht man jetzt auf die Funktion der PR als Seismograf zurück, passt dies wieder in das Bild einer strategischen PR.</p>
<p style="text-align: justify" align="justify">Eine Schweizer Studie (zitiert in: Ulrike Röttger, Issues Management, 2001) zeigte, dass Issues Management meist auch in der PR Abteilung angesiedelt ist.</p>
<p><strong>Was ist Issues Management nicht?<br />
</strong>Es ist kein <a href="http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2009/04/21/erfolgreiche-krisenkommunikation-durch-strategische-pr/"><span style="color: #ef005e">Krisenmanagement</span></a>, sondern in Teilbereichen präventives Krisenmanagement. Es ist kein Managementtool, das für sich alleine steht. Das Potential z.B. für den Imageaufbau (z.B. CSR) oder in der Erschließung neuer Zielgruppen wird erst in der Umsetzung einer integrierten Unternehmenskommunikation sichtbar.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify" align="justify"><strong>Was sind die Schwierigkeiten in der Umsetzung?<br />
</strong>Das beginnt schon in der <a href="http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2009/06/17/die-interne-kommunikation-in-unternehmen/"><span style="color: #ef005e">internen Kommunikation</span></a>. Wie bekommt man Issues, die Geschäftsführer als relevant ansehen in die Köpfe der Mitarbeiter (z.B. bei sensiblen Themen wie Social Media)?
</p>
<p style="text-align: justify" align="justify">Oder auch anders herum: Wie bekommen wir die Geschäftsführung dazu, sich mit Issues, die wir als Mitarbeiter für das Unternehmen wichtig halten (z.B. wiederkehrende Kundenbeschwerden in Internetforen) zu beschäftigen.</p>
<p style="text-align: justify" align="justify">Es wird hier schnell klar, ein Issue Manager alleine ist hier auf verlorenem Posten. Womit wir wieder bei der integrierten Unternehmenskommunikation angelangt wären und PR als Schnittstellenkommunikator und Seismograf hier sicher einen wertvollen Beitrag leisten kann.</p>
<p align="right">Dr. Michaela Endemann</p>
<p><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/clip_image001.gif"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="clip_image001" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/clip_image001_thumb.gif" border="0" alt="clip_image001" width="164" height="32" /></a></p>
<p><strong>WISSIT e.U. strategische Kommunikationsbegleitung</strong><br />
Dr. Michaela Endemann<br />
Gentzgasse 129/1/21<br />
1180 Wien<br />
T +43 (0) 699/11713671<br />
E <a href="mailto:info@wissit.net"><span style="color: #ef005e">info@wissit.net</span></a><br />
W <a href="http://www.wissit.at"><span style="color: #ef005e">www.wissit.at</span></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/issues-management-oder-wie-man-von-themen-wei-die-man-noch-gar-nicht-wissen-kann/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/issues-management-oder-wie-man-von-themen-wei-die-man-noch-gar-nicht-wissen-kann/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Issues+Management+%26ndash%3B+oder+wie+man+von+Themen+wei%26szlig%3B%2C+die+man+noch+gar+nicht+wissen+kann+www.ri.ms/ph5n" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Issues+Management+%26ndash%3B+oder+wie+man+von+Themen+wei%26szlig%3B%2C+die+man+noch+gar+nicht+wissen+kann+www.ri.ms/ph5n" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		<title>Alles PR oder was? Die Bedeutung von PR von KMU</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coverstorys]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/miller_aichholz.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
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<! .we { 	text-align: justify; } .we { 	text-align: justify; } .we { 	text-align: justify; } --><br />
&#8211;&gt;</p>
<p align="justify"><em>Die österreichische Wirtschaft besteht zum überwiegenden Großteil aus kleinen und mittleren Unternehmen: Laut WKO sind es über 99 %. Klein- und Mittelbetriebe. Sie bilden also eine der wichtigsten Säulen unseres Volkseinkommens – und in den wirtschaftlich schwierigen Zeiten, die wir derzeit erleben, erweisen sich KMU laut Umfragen als die Triebfedern des Aufschwunges.</em></p>
<p style="text-align: justify" align="justify">
<p align="justify">
<p><span id="more-4190"></span></p>
<p align="justify">
<p style="text-align: justify" align="justify"><em> </em></p>
<p style="text-align: justify" align="justify"><em> </em></p>
<p style="text-align: justify" align="justify"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Studie_KMU_PR_Grafik1.jpg"><em><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Studie_KMU_PR_Grafik" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Studie_KMU_PR_Grafik_thumb1.jpg" border="0" alt="Studie_KMU_PR_Grafik" width="318" height="222" align="left" /></em></a>Das zeigen aktuelle Studien, wie „KMU – die erfolgreiche<span class="we">n Verlierer“ des Lobbying-Beraters <a href="http://www.lusak.at/"><span style="color: #ef005e">Wolfgang Lusak</span></a> oder der große „Business Tracker“ des Bürolösungsanbieters <a href="http://www.regus.at/"><span style="color: #ef005e">Regus</span></a>. Die letztgenannte Studie kam unter anderem zu folgendem Ergebnis: 69% der Führungskräfte in Unternehmen mit weniger als 50 Personen erwarten für 2010 einen Umsatzanstieg – aber nur 57% der Unternehmen mit über 1.000 Arbeitskräften.</span></p>
<p><span class="we"><strong>KMU und PR: Wie verträgt sich das?<br />
</strong>Trotz dieser beeindruckenden Zahlen spielen sich die Erfolge vieler KMU unter Ausschluss der Öffentlichkeit ab; was ihre PR-Aktivitäten betrifft, ist die Gruppe der kleinen und mittelgroßen Unternehmen noch ziemlich leise unterwegs. Dabei bringt PR in diesem Bereich allen Beteiligten Vorteile, wie das Beispiel Medienarbeit zeigt: Erstens profitieren die Unternehmen, weil sie Medienpräsenz, Bekanntheit in der Öffentlichkeit und höhere Reputation bei den Zielgruppen erlangen. Die Medien wiederum kommen zu interessanten neuen Stories, mit denen sie bei ihren Lesern punkten können, weil sie Abwechslung in die Berichterstattung bringen. Und die Medien-Konsumenten freuen sich über Nachrichten, die das Prädikat „neu“ auch wirklich verdienen.</span></p>
<p style="text-align: justify" align="justify"><strong>Zeit- und Geldmangel als PR-Verhinderer?<br />
</strong>Dass PR als Teil der Unternehmensstrategie trotzdem noch nicht in den Chefetagen heimischer KMU etabliert ist, hat mehrere Gründe: Bei kleinen Unternehmen und im handwerklichen Bereich verhindern vielfach Zeitmangel sowie Angst vor den Kosten die Durchführung von PR-Aktivitäten. Oft wird dabei übersehen, dass kleine PR-Büros oder freischaffende Berater effizient und kostentransparent für Bekanntheit sowie Reputationsgewinn sorgen können. Sie sind in der Lage, aufgrund der geringeren Fixkapazitäten (und -kosten) zu niedrigeren Preisen anzubieten als große Agenturen. Das kommt den Budgets kleiner und mittlerer Unternehmen entgegen. Darüber hinaus genießt der KMU-Kunde bei einer kleineren PR-Beratungsfirma Chefbetreuung, statt neben Großkonzernen als kleines Rädchen im Umsatzgetriebe mit dem frischgebackenen Uni-Absolventen vorliebnehmen zu müssen. Die sogenannten Social Media bzw. das Web 2.0 schaffen vielfältige kostengünstige Möglichkeiten, in Kommunikation mit den Zielgruppen bzw. mit der allgemeinen Öffentlichkeit zu treten. Die Medienwelt hat sich stark diversifiziert, was Chancen für KMU mit sich bringt, medial in Erscheinung zu treten und damit ihre Reputation zu steigern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong><strong> </strong><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/MillerAichholz1.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Miller-Aichholz 1" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/MillerAichholz1_thumb.jpg" border="0" alt="Miller-Aichholz 1" width="208" height="164" align="left" /></a>Nicht nur mit Kunden sollte man kommunizieren </strong><br />
Bei vielen mittelgroßen Industriebetrieben führt falsche Zielgruppeneinschätzung zu einem gewissen Desinteresse an PR: Sie sehen keinen Sinn darin, medial positiv in Erscheinung zu treten, weil sie sehr klar definierte Kundengruppen haben und diese individuell ansprechen. Diese Unternehmen vergessen, dass gute Reputation nicht nur gegenüber den Kunden wichtig ist. Man denke beispielsweise daran, wie erfolgskritisch es für einen international agierenden Industriebetrieb ist, die besten verfügbaren Arbeitskräfte für Führungspositionen zu gewinnen. Auch diese sind daher als Zielgruppen anzusehen, und auch ihnen gegenüber muss man daher Reputationsmanagement betreiben. Ganz zu schweigen von Eigentümern angrenzender Grundstücke, die oft erst dann als Dialogpartner ernstgenommen werden, wenn man ein Bauvorhaben durchbringen möchte – und dann ist es oft schon zu spät.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Werbung ist nicht gleich PR<br />
</strong>Der dritte Grund dafür, dass PR von KMU-Führungskräften teilweise wenig beachtet wird, ist mangelnde Klarheit darüber, was PR ist und was nicht. Laut einer Studie, die der PRVA (Public Relations Verband Austria) gemeinsam mit GfK durchgeführt hat, ist Anzeigen-, Plakat- bzw. TV-Werbung für jeweils rund 2/3 der Befragten KMU-Führungskräfte ein PR-Instrument (siehe Grafik). Auf der anderen Seite werden wichtige Bereiche nur von einer Minderheit als relevant für PR betrachtet, wie beispielsweise Krisenkommunikation (41%).
</p>
<p style="text-align: justify" align="justify"><strong>Was bringt die Zukunft? </strong></p>
<p><strong>1.) Europa wächst zusammen:</strong> Klein<span class="we">- und Mittelbetriebe müssen verstärkt auf professionelle Kommunikation setzen, um im internationalen Wettbewerb des EU-Binnenmarktes erfolgreich zu sein. Kleine Expertenbüros oder freischaffende Berater können Sie bei diesem Unterfangen &#8211; wie schon erwähnt &#8211; ebenso effizient wie kostentransparent unterstützen. Die technischen Entwicklungen auf dem Gebiet der Datenverarbeitung und Telekommunikation haben Voraussetzungen geschaffen, die es sehr vielleichter machen, effiziente Arbeit zu leisten, und zwar auch grenzübergreifend.</span></p>
<p>Telefonieren ins Ausland ist über das Internet mittlerweile zu Kosten möglich, die gegen Null gehen. Internet und E-Mail können an jedem Ort Europas genutzt werden, von der Almhütte bis zum Zypernstrand. Darüber hinaus bietet das Internet ausgezeichnete Möglichkeiten, grenzüberschreitend Kontakte zu knüpfen und Kooperationen zu starten. Dadurch können auch kleine Agenturen über die heimischen Grenzen hinweg erfolgreich PR betreiben. Sie müssen sich somit keineswegs auf rein nationale Leistungen beschränken, sondern können ihren Kunden internationale Betreuung anbieten. Im EU-Binnenmarkt, wo immer mehr KMU ihre Produkte und Leistungen auch exportieren, ist dies ein wichtiger Erfolgsfaktor.</p>
<p class="we" style="text-align: justify" align="justify"><strong>2.) Innovation nimmt zu:</strong> Die Arbeitswelt wird flexibler und mobiler, das klassische Angestelltenverhältnis ist im Rückgang begriffen. <a href="http://www.forrester.com/"><span style="color: #8b005e;">Forrester</span></a>-Studien haben gezeigt, dass bis zum Jahr 2012 in den USA und in Europa 73% aller Arbeitskräfte ihre Leistungen mobil und extern erbringen werden. Das bringt Chancen für Klein- und Mittelbetriebe mit sich, die geschickt mit ihren Zielgruppen kommunizieren.</p>
<p><span class="we"><br />
Parallel dazu – und wohl auch dadurch gefördert – ist die Gründerquote in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Zusätzlich zu den zahlreichen bereits bestehenden Klein- und Mittelbetrieben gibt es also immer mehr Start-ups, vor allem im Technologiebereich, die erfolgreich innovative Geschäftsmodelle realisieren. Nur mit den entsprechenden Kommunikationsdienstleistungen werden diese Unternehmen ihr Wachstum sichern und ihre Bekanntheit steigern. Ein weiterer kommender Trend ist Textqualität: Durch die Flut an verfügbarer Information wird es immer wichtiger, sich durch prägnante, zielgruppenkonforme Texte vom Mitbewerb abzuheben.</span></p>
<p><strong>Small is beautiful<br />
</strong>Dieser schöne Ausspruch des englischen Wirtschaftsexperten <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/E._F._Schumacher"><span style="color: #ef005e">E. F. Schumacher</span></a> ist nicht mehr ganz neu, aber nach wie vor aktuell – heute sogar ganz besonders. Die Attraktivität und Wichtigkeit kleiner bis mittelgroßer Unternehmen in Österreich ebenso wie im Rest der Welt ist unbestritten – und daher sollten wir obiges Zitat ein wenig strecken und gleichzeitig richtig laut in die Welt hinausposaunen: Small and medium-sized is beautiful!</p>
<p align="right">Mag. Mathias Miller-Aichholz</p>
<p><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/clip_image0026.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="clip_image002" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/clip_image002_thumb6.jpg" border="0" alt="clip_image002" width="156" height="27" /></a></p>
<p><strong>buero miller aichholz<br />
</strong>Mag. Mathias Miller-Aichholz<br />
Am Heumarkt 11<br />
A- 1030 Wien<br />
T +43-1-966 91 19<br />
M +43-676-738 08 09<br />
E <a href="mailto:mma@bma.cc"><span style="color: #ef005e">mma@bma.cc</span></a><br />
W <a href="http://www.bma.cc"><span style="color: #ef005e">www.bma.cc</span></a></p>
<p><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Studie_KMU_PR_Grafik2.jpg"></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/alles-pr-oder-was/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/alles-pr-oder-was/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Alles+PR+oder+was%3F+Die+Bedeutung+von+PR+von+KMU+www.ri.ms/gvacz" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Alles+PR+oder+was%3F+Die+Bedeutung+von+PR+von+KMU+www.ri.ms/gvacz" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Anglizismen, Werbung &amp; Marken</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coverstorys]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/thomas_otte.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="justify"><em>Werbung soll wirken, und zwar für die beworbene Marke. Alles, was diesem Ziel dient sollte unternommen werden. Alles, was diesem Ziel abträglich ist, sollte unterlassen werden. Das klingt schlicht und einfach, ist aber in vielen Fällen nicht gegeben, entweder weil die Agentur einen unangemessenen Kreativitätsbegriff verfolgt oder der Auftraggeber die Agentur nicht richtig führt. In beiden Fällen wird das Geld verpulvert und die Marke unnötig geschwächt</em>.</p>
</p>
<p> <span id="more-4347"></span>
</p>
<p align="justify">
<p align="justify"><strong></strong></p>
<p align="justify"><strong>Wirkende Werbung ist keine Wissenschaft.</strong> Einfacher Menschenverstand, empirische Erweise, tun’s auch, zumeist gut sogar. Wann wirkt Werbung? Zustimmung ist gewiss, wenn erklärt wird, Werbung müsse auffallen. Wer winters mit Bermuda-Shorts vor dem Hauptbahnhof prominiert, ausgerüstet mit einem Plakat, der fällt sicher auf. Er kommt vielleicht sogar in die Zeitung – kostenlose PR – alle freuen sich. Berichtet wird allerdings über den frierenden Propagandisten, nicht über den Inhalt des Plakats. Oder wäre eine Werbung genehm, welche sich unter dem Urinstrahl zu lesen gibt? Auffallen alleine reicht also nicht. Solche Werbung bleibt austauschbar bis markenschädlich.</p>
<p align="justify"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Otte_obenbeischnenMenscheninWerbung_1.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" border="0" alt="" align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Otte_obenbeischnenMenscheninWerbung_1_thumb.jpg" width="196" height="244" /></a> Werbung müsse auch unterhalten, wird dann von seiten rühriger Agenturen ergänzt. Heraus kommen dann diese perfekt schönen Kurzfilme, mit dynamischen Schnitten, modelschönen Menschen und rasantem Erzählstil. Das Produkt wird dramatisch überhöht. Und in der letzten Szene, wenn man ganz gefesselt war, folgt das obligate Witzchen, die vermeintlich ironische Selbstdistanzierung zur Vervollständigung des Unterhaltungswerkes. Das Publikum erinnert sich an die Pointe, was davor war rutscht ins gnädige Vergessen. Diese Werbung bleibt austauschbar, denn jede Agentur hat heute einen ‚Regisseur’, welcher dergleichen herzustellen in der Lage ist. So verschwendet man also auch Geld und mindert Markenkraft.</p>
<p align="justify">Wendet der nächste ein, Werbung sei doch eigentlich eine Form der Kunst, die achte oder neunte Kunstform, vielleicht nach den Comiczeichnern. Hier werden dann die gleichen Geschichten mit den gleichen modelschönen Menschen in ganz langsamen, emotiven surrealen Bildern gezeigt, vielleicht noch ergänzt um Betroffenheitsformeln wie Wassermangel, Drittweltleid und Umweltschmutz. Man will doch actual and relevant sein. Leider werden auch hier legitime Interessen der Marke, der durch sie gesicherten Arbeitsplätze, das Interesse der Kunden an einem fortdauernden Vertrauensschutz ignoriert. Schöne Bilder sind i. d. R. ebenso austauschbar wie die modische Themenreiterei auf den Flügeln des Zeitgeistes. Für Werbepreise und das kollegiale Ansehen in der Kreativbranche ist das vielleicht gut. Für die Marke liegt da nichts drin.</p>
<p align="justify"><strong>Nun, wonach hat eine Marke zu streben?</strong> <br />Marke ist nur ein anderes Wort für Besonderheit. Die Besonderheit des Angebots muss also sichtbar gemacht werden, und zwar mit saugender (!) Besonderheit: Das Einzigartige und Alleinstellende einer Marke muss so erzählt werden, dass im Markt und in der Kundschaft die Chance auf dauerhafte Verbundenheit mit der Marke möglich ist. Marke ist nicht Produkt. Wer vom Produkt redet und dieses ‚inszeniert’, der macht keine Marken-Werbung. Marke ist die einzigartige Weise <em>wie</em> das Problem für den Kunden gelöst wird. Also nicht: „Wäscht schonend die Haare.“ Das tun die anderen auch. Sondern: <em>Wie</em>, auf welche <em>einzigartige</em> Weise werden die Haare geschont? Hier ist also dienende Kreativität gefragt.</p>
<p align="justify"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/TM_R.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 10px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="TM_R" border="0" alt="TM_R" align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/TM_R_thumb.jpg" width="236" height="169" /></a> Die Agentur oder die Werbeabteilung stellt sich dabei bewusst und gezielt unter die Marke und in den Dienst ihrer Einzigartigkeit und Besonderheit. Besonderheit kann nur und allein dann sicher erzeugt werden, wenn der Kommunikator in einer Sprache spricht, die unmittelbar und sofort von einem jeden flüchtigen Zuhörer nicht nur erkannt, sondern auch in ihrer semantischen Tiefenstruktur bis in Körperliche hinein gefühlt werden kann (die Leiblichkeit der Sprache). Werbesprache ist Wirksprache, welche einer chirurgischen Präzision in der Anwendung bedarf.</p>
<p align="justify">Wir dürfen annehmen, dass kaum 5% der Bevölkerung ein konversationssicheres Englisch sprechen. Mögen weitere 20 – 30% Ortsschilder, Wechselkurse und die Bestellung im Restaurant beherrschen. Die Mehrheit der Deutschsprachigen ist überfordert, auch nur die Überschriften der englischen Boulevard-Presse sicher zu verstehen. Semantische Finessen, wie sie englische Werbung einsetzt, einsetzen muss, bleiben auch Menschen verschlossen, die fünf Jahre in England lebten.</p>
<p align="justify"><strong>Das heisst: </strong>Werbung mit englischen Einstreuseln wird nicht oder nicht ausreichend verstanden. Kommunikationstheoretisch ausgedrückt: Sie ist nicht effizient. Anders gewendet: Sie verschwendet Geld. Sie schafft keine Chance auf Besonderheit, keine Chance auf Marken-Bindung, geringste Chancen auf Kundenbindung.</p>
<p align="justify"><strong>Wir resümieren: </strong>Wer englische Worte und Sätze in der Werbung verwendet, welche sich an deutschsprachige Kunden wendet, der muss sich Fragen gefallen lassen. Als da sind: An wen richten Sie sich? An die Gemeinde der englischsprachigen Expatriates, Diplomaten und Programmierer aus dem angloamerikanischen Sprachraum? Oder möchten Sie schick sein? Oder Ihren Agentur-Kollegen imponieren? Oder beides? Oder verschleudern Sie Budget? Oder veruntreuen Sie Ihren Auftrag, nämlich Besonderheit und Bindung an die Marke zu schaffen?</p>
<p align="justify">Viele verwenden aus unterschiedlichen Gründen englische Einstreusel in ihren Werbebotschaften. Da das recht häufig vorkommt und häufig nicht verstanden wird, werden die Marken innerhalb der Produktgattungen austauschbar. Wenn der Kunde ein Angebot als austauschbar wahrnimmt, dann stellt sich rasch die Frage nach dem einfachsten Unterschied, dem des Preises.</p>
<p>Die Fehlwirkung austauschbarer Werbung kann also noch gesteigert werden, wenn ich die Kommunikation gleich ganz verweigere, indem ich eine Sprache spreche, die nur von einer Minderheit (vielleicht) verstanden wird. Das verschärft den Preiswettbewerb. So enden i. d. R. Ausflüge in die freilaufende Kreativität. Wir empfehlen also: Eine einfache, plastische, lebensnahe Sprache, ohne Witzchen, die in direkter Kommunikation die Einzigartigkeit und Besonderheit der Marke sichtbar macht. Das schafft Kundenbindung und Chance auf Preis-Premium.</p>
<p align="right">Dr. Thomas Otte </p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/clip_image00213.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="clip_image002" border="0" hspace="12" alt="clip_image002" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/clip_image002_thumb13.jpg" width="137" height="92" /></a> <br /></strong></p>
<p><strong>Dr. Otte Brand Consulting <br /></strong><strong>Selbstähnliche<sub>®</sub> Marken-Strategien <br /></strong>Diplom-Kaufmann, Dr. phil., Thomas Otte <br />Churerstrasse 135 <br />CH-8808 Pfäffikon <br />T +41-55 416 26 56 <br />M+41-787 1291 09 <br />E&#160; <a href="mailto:otte@brand-consulting.com"><span style="color: #ef005e">otte@brand-consulting.com</span></a> <br />W <a href="http://www.brand-consulting.com"><span style="color: #ef005e">www.brand-consulting.com</span></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/anglizismen-englische-slogans-mit-irrigen-werbebotschaften/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/anglizismen-englische-slogans-mit-irrigen-werbebotschaften/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Anglizismen%2C+Werbung+%26+Marken+www.ri.ms/aiq8w" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Anglizismen%2C+Werbung+%26+Marken+www.ri.ms/aiq8w" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fehler ihn Sicht!!! Korrektorat &amp; Lektorat für erfolgreiche Texte</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/fehler-ihn-sicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coverstorys]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/ines_maurer.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="justify"><em>Kommt Ihnen folgendes Szenarium bekannt vor? Sie schreiben eine E-Mail, einen Brief, einen Vertrag – dann lesen Sie Ihr Werk noch einmal durch und sind nicht wirklich damit zufrieden? Weil Ihnen das, was Sie zu Papier oder in die Tastatur brachten, zu langatmig erscheint, oder Sie das Gefühl haben, sich zu sehr in Einzelheiten zu verlieren? Sie stellen fest, dass Sie nicht wissen, ob das, was Sie sagen möchten, auch richtig formuliert ist?</em></p>
<p><span id="more-4197"></span><em> </em></p>
<p align="justify">
<p align="justify"><strong> </strong><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/uebermich_021.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="uebermich_02" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/uebermich_02_thumb1.jpg" border="0" alt="uebermich_02" width="170" height="116" align="left" /></a></strong>Es kommt auch vor, dass Sie nicht sicher sind, ob Ihre Äußerungen für die Leserin oder den Leser wohl interessant sind – dann ist es Zeit, sich mit den Maximen nach Grice vertraut zu machen. Ihnen sagt dieser Name nichts? Nicht schlimm – aber seine Konversationsmaximen, die sich auch auf die schriftliche Sprache übertragen lassen, können Ihnen helfen, die obengenannten Unsicherheiten auszumerzen.<br />
<strong><br />
Grundsätzlich gilt:</strong> Gestalte deinen Gesprächsbeitrag so, dass er dem anerkannten Zweck dient, den du gerade zusammen mit deinen Kommunikationspartnern verfolgst.</p>
<p align="justify"><strong><br />
Maxime der Quantität<br />
</strong>Gestalte deinen Gesprächsbeitrag so informativ, wie es für den anerkannten Zweck des Gesprächs nötig ist.<br />
Mache deinen Beitrag nicht informativer, als es der jeweilige Zweck erfordert.</p>
<p align="justify"><strong>Maxime der Qualität<br />
</strong>Versuche, einen Gesprächsbeitrag zu liefern, der wahr ist.<br />
Sage nichts, wovon du glaubst, dass es falsch ist.<br />
Sage nichts, wofür du keine hinreichenden Anhaltspunkte hast.</p>
<p align="justify"><strong>Maxime der Relevanz<br />
</strong>Sage nur Relevantes.</p>
<p align="justify"><strong>Maxime der Modalität<br />
</strong>Vermeide Unklarheit.<br />
Vermeide Mehrdeutigkeit.<br />
Vermeide unnötige Weitschweifigkeit.<br />
Vermeide inhaltliche Unordnung.
</p>
<p align="justify"><strong>Befolgen der Maximen </strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Maxime der Quantität: </strong>„Andrea hat vier Kinder.“ ? Andrea hat nicht mehr als vier Kinder (sonst hätte der Sprecher dies gesagt).<br />
<strong>Maxime der Qualität:</strong> „Susanne ist daheim.“ ? Der Sprecher glaubt, dass Susanne daheim ist. (Der Satz „Susanne ist daheim, aber ich glaube das nicht“ wäre paradox).<br />
<strong>Maxime der Relevanz:</strong> A: „Ich habe kein Benzin mehr.“ – B: „Um die Ecke ist eine Tankstelle.“ ? A kann annehmen, dass B glaubt, dass die Tankstelle offen ist und Benzin ausgeben kann.<br />
<strong>Maxime der Modalität</strong> (Hier gilt: Vermeide inhaltliche Unordnung.): „Greg startete den Wagen und fuhr los“, und nicht: „Greg fuhr los und startete den Wagen.“ (Die Konjunktion „und“ wird in diesem Fall als „und dann“ verstanden.)</p>
<p>Natürlich lebt ein Schriftstück nicht ausschließlich von diesen Maximen – aber sie können als „Gerüst“ dienen, an dem sich der Text orientieren kann, an dem sich die Verfasserin oder der Verfasser anlehnen kann.</p>
<p align="justify">Sie sind in Ihren Formulierungen und Aussagen sicher, aber wissen nicht genau, ob der Beistrich am rechten Fleck ist? Mit der sogenannten neuen deutschen Rechtschreibung haben Sie sich noch nicht auseinandergesetzt? Hier die wichtigsten Tipps und Tricks, die Ihnen sowohl beim Schreiben Ihrer beruflichen als auch privaten Korrespondenz helfen sollen:</p>
<p align="justify"><strong>Der Drilling: Zusammentreffen dreier gleicher Buchstaben<br />
</strong>zum Beispiel:<br />
- Alte Rechtschreibung: Schiffahrt<br />
- Neue Rechtschreibung: Schifffahrt oder Schiff-Fahrt</p>
<p align="justify"><strong>ss – ß<br />
</strong>Nach einem kurzen Vokal wird aus ß ein ss:<br />
Alt: Biß<br />
Neu: Biss<br />
Alt: Kuß<br />
Neu: Kuss
</p>
<p align="justify">Achtung: Nach langen Vokalen und Doppellauten (die vor dem s-Laut stehen) bleibt das ß erhalten. Zum Beispiel: Straße, Füße, Spaß, bloß, grüßen, Fleiß, beißen, außer&#8230;</p>
<p align="justify"><strong>Getrennt- und Zusammenschreibung</strong></p>
<p align="justify"><strong>Verb im Infinitiv + 2. Verb: getrennt<br />
</strong>Alt: spazierenfahren<br />
Neu: spazieren fahren
</p>
<p align="justify"><em>Ausnahme:</em> Verbindungen mit „bleiben“ und „lassen“ können zusammen oder getrennt geschrieben werden, wenn die Verbindung in übertragener Bedeutung verwendet wird. Zum Beispiel: liegen bleiben oder liegenbleiben, stehen lassen oder stehenlassen.</p>
<p align="justify"><strong>Verbindungen mit „sein“: getrennt<br />
</strong>Alt: dabeisein<br />
Neu: dabei sein</p>
<p align="justify"><strong>Verbindungen mit „irgend“: zusammen<br />
</strong>Alt: irgend jemand<br />
Neu: irgendjemand</p>
<p align="justify"><strong> </strong><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/kontakt_011.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="kontakt_01" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/kontakt_01_thumb1.jpg" border="0" alt="kontakt_01" width="211" height="129" align="left" /></a>Groß- und Kleinschreibung </strong><br />
Die Anredepronomen „du“ und „ihr“ können auch kleingeschrieben werden.<br />
Das Anredepronomen „Sie“ wird weiterhin großgeschrieben.<br />
Ableitungen von Personennamen auf (i-)sch werden kleingeschrieben.<br />
Beispiel: die grimmschen Märchen, das ohmsche Gesetz.
</p>
<p align="justify"><strong> </strong></p>
<p align="justify"><strong>Adjektive + Nomen = feste Verbindung<br />
</strong>Adjektive, die mit einem Nomen eine feste Verbindung bilden, werden kleingeschrieben.</p>
<p>Alt: das Schwarze Brett<br />
Neu: das schwarze Brett
</p>
<p align="justify">Alt: das Große Los<br />
Neu: das große Los
</p>
<p align="justify"><em>Ausnahmen:</em> Wenn die feste Verbindung einen Eigennamen bildet, wird das Adjektiv großgeschrieben. Beispiel: der Blaue Planet, das Rote Kreuz, der Schwarze Kontinent&#8230;</p>
<p>In der Allgemeinsprache kann das Adjektiv auch dann groß geschrieben werden, wenn hervorgehoben werden soll, dass die Verbindung in einer neuen Gesamtbedeutung gebraucht wird. Beispiel: das Schwarze Brett (Anschlagtafel), der Letzte Wille (Testament)&#8230;</p>
<p align="justify"><strong>Paarformeln<br />
</strong>Paarformeln für die Bezeichnung von Personen werden großgeschrieben.</p>
<p align="justify">Alt: arm und reich<br />
Neu: Arm und Reich</p>
<p>Alt: gleich und gleich<br />
Neu: Gleich und Gleich
</p>
<p align="justify"><strong>Zeichensetzung</strong></p>
<p align="justify">Die Rechtschreibregeln zielen bei der Zeichensetzung in erster Linie darauf ab, die Kommaregeln zu vereinfachen.</p>
<p align="justify"><em>a) Bei Hauptsätzen, die mit und/oder verbunden sind, kann ein Komma gesetzt werden, um die Gliederung des Satzes zu verdeutlichen.</em></p>
<p align="justify">Alt: Andreas löst ein Rätsel, und Sabine malt ein Bild.<br />
Neu: Andreas löst ein Rätsel (,) und Sabine malt ein Bild.</p>
<p><em><br />
b) Bei Infinitivgruppen muss nur noch in drei Fällen ein Komma gesetzt werden:</em></p>
<p><strong>Fall 1:</strong> Die Infinitivgruppe wird mit „(an)statt“, „außer“, „ohne“ und „um“ eingeleitet. Beispiel: Ohne zu zögern, kaufte ich die Kamera.<br />
<strong>Fall 2:</strong> Die Infinitivgruppe hängt von einem Substantiv im übergeordneten Satz ab. Beispiel: Sie fasste den Gedanken, den Arbeitsplatz zu wechseln.<br />
<strong>Fall 3:</strong> Die Infinitivgruppe wird durch ein hinweisendes Wort angekündigt oder wieder aufgenommen. Beispiel: Diese Sprache zu erlernen, das war ihr Wunsch.
</p>
<p align="justify">In sämtlichen anderen Fällen ist die Kommasetzung freigestellt.</p>
<p align="justify">Alle genannten Punkte sind Empfehlungen – der große Nachteil der neuen Rechtschreibung, die uns vieles einfacher machen sollte, ist, dass es leider etliche Ausnahmen gibt.</p>
<p align="justify"><strong>Zum Abschluss eine weitere Empfehlung:</strong> Investieren Sie in ein Wörterbuch – selbst Profis können kaum darauf verzichten – und ein wenig Sicherheit kann nicht schaden, damit es in Zukunft nicht mehr heißt: Fehler ihn Sicht.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p align="right">Mag. Ines Maurer</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/clip_image0027.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="clip_image002" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/clip_image002_thumb7.jpg" border="0" alt="clip_image002" width="115" height="51" /></a></strong></p>
<p><strong>WortLust</strong><br />
Mag. Ines Maurer<br />
Schillerstraße 59<br />
A-8330 Feldbach<br />
T +43-664-2042005<br />
E  <a href="mailto:ines@wortlust.at"><span style="color: #ef005e">ines@wortlust.at</span></a><br />
W <a href="http://www.wortlust.at"><span style="color: #ef005e">www.wortlust.at</span></a></p>
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		<item>
		<title>Journalistisches Schreiben und praktische Tipps f&#252;r EPUs und Kleinstunternehmen</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coverstorys]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/hubert_nagele.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="justify"><em>Gerade für kleine Unternehmen ist Pressearbeit ein unumgängliches Tool um Medienpräsenz zu erreichen. Oftmals reicht jedoch das vorhandene Budget nicht, um eine PR-Agentur mit der Presse- und Medienarbeit zu betrauen. Für Einzelunternehmen sowie kleinere Unternehmen steht das Selbstschreiben daher im Zentrum. Dabei wiederum ist Know-how gefragt und zu große Scheu vor dem Thema Pressearbeit nicht von Nöten. Generell ist das Bewusstsein für die Wichtigkeit und vor allem für die Langfristigkeit von Pressearbeit besonders wichtig. Denn um dauerhafte Medienkontakte aufzubauen und das Image und sämtliche Aktivitäten eines Unternehmens zu kommunizieren, sollte Pressearbeit nicht „nebenbei“ oder „in letzter Minute“ passieren.</em></p>
<p align="justify">
<div align="justify"></div>
<p><span id="more-4488"></span>
<p align="justify"></p>
<p align="justify"><em></em></p>
<p align="justify"><em><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/journalistischesSchreiben1.jpg"><strong><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="journalistisches Schreiben 1" border="0" alt="journalistisches Schreiben 1" align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/journalistischesSchreiben1_thumb.jpg" width="236" height="178" /></strong></a></em><strong>Grundlagen des journalistischen Schreibens</strong> <br />Im journalistischen Schreiben zählen Fakten und nur das Wesentliche ist interessant. Dabei muss ein gewisser Kreativitätsfaktor in Ausdrucksform und Formulierung nicht zwangsläufig verloren gehen, jedoch stehen die Informationsfunktion des Textes und damit der Fokus auf Sachlichkeit eindeutig im Vordergrund. Ordentlich zusammengestellte Informationen sowie die prägnante Beantwortung der so genannten <strong><em>W-Fragen</em></strong><em> <strong>– Wer? Was? Wann? Wo? Wie? Warum?</strong></em> – liefern einen optimalen roten Faden für jede Form von Pressetext.</p>
<p align="justify">Rechtschreibfehler sind selbstverständlich stets zu vermeiden, jedoch gerade in Zusammenarbeit mit Redakteuren besonders. Sie stehen für fehlende Professionalität und können abschreckend wirken. Ein Lektorat der Pressetexte empfiehlt sich aus diesem Grund besonders. Dies muss nicht zwangsläufig mit hohen Kosten verbunden sein. Journalistische Texte sind eine Informationsquelle, die Redakteure als Arbeitsgrundlage für ihre Berichterstattung heranziehen. Werbliche Formulierungen sollten daher vermieden werden.</p>
<p align="justify"><strong>Aufbau, Struktur und Sprache der Texte <br /></strong>Journalisten und Redakteure kürzen Texte meist entsprechend ihrer Anforderungen. Generell gilt deshalb die Regel, dass jeder Text bereits am Beginn, sprich in Headline und Teaser, und somit möglichst <em>im ersten Drittel sämtliche essentiellen Informationen</em> enthalten soll. Das wichtigste zuerst. Dies ergibt sich aus der Tatsache, dass Texte stets von oben nach unten gekürzt werden. Im Hauptteil der Pressemitteilung werden sämtliche Informationen im Detail dargelegt.</p>
<p align="justify">Auch hier gilt die Sachlichkeit und der Verzicht auf besonders reißerische Formulierungen oder Ausschmückungen. Die Struktur eines jeden Textes sollte möglichst übersichtlich gestaltet werden. Absätze und kleinere Überschriften helfen, um Informationen zu bündeln und die Lesbarkeit zu erhöhen.</p>
<p align="justify">Eine <strong><em>Länge von maximal einer DIN A4-Seite</em></strong> wird empfohlen. Längere Texte werden selten gelesen. Am Ende jeder Pressemitteilung sollten außerdem <strong><em>ausführliche Kontaktinformationen</em></strong> sowie eine kurze Beschreibung des Unternehmens enthalten sein.</p>
<p align="justify"><strong>So formuliert man prägnante Titel und gestaltet aussagekräftige Einstiege <br /></strong>Nicht zuletzt die Informationsflut, der Journalisten und Medienvertreter tagtäglich ausgesetzt sind, ist der beste Beweis für die Wichtigkeit von aussagekräftigen Titeln. Ist der Titel nicht ansprechend genug, wandern Presseaussendungen geradewegs in den Papierkorb. Ein prägnanter Titel besteht aus der tatsächlichen Quintessenz des Artikels: <strong><em>kurz und prägnant, keine blumigen Ausschweifungen</em></strong>, drei bis acht Wörter sollten ausreichen.</p>
<p align="justify">Sobald die Titel-Hürde überwunden ist, gilt es, mit dem Einstieg – dem Teaser – das Aufmerksamkeitsniveau aufrechtzuhalten. Im Teaser und möglichst im ersten Satz erwarten sich Redakteure die wichtigsten Fakten. Die W-Fragen sollten an dieser Stelle in Kurzform beantwortet werden. Details folgen anschließend. Leser – in diesem Fall Redakteure – gewinnt nur, wer mit Headline und Teaser überzeugt.</p>
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/journalistischesSchreiben2.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Basic CMYK" border="0" alt="Basic CMYK" align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/journalistischesSchreiben2_thumb.jpg" width="218" height="244" /></a>Die Story und ihr „Aufhänger“ <br /></strong>Eine Presseaussendung wird erst dann für Redakteure interessant, wenn sie nicht nur professionell gestaltet ist, sondern auch der Inhalt <strong><em>ausreichende Aktualität</em></strong> besitzt, um tatsächlich den Weg in die Medien zu finden. Prägnanz ist jedoch stets das Stichwort. Zu viele Informationen überlasten. <strong><em>EIN thematischer Aufhänger</em></strong> ist vorteilhafter als zu viele Themen in einem Text zu verarbeiten. Doch wann ist ein Thema aktuell und erregt dadurch genug Aufmerksamkeit? Besonders neue Projekte und Produkte, Veränderungen in der Unternehmensstruktur, Aktionen bzw. generell Aktivitäten, die sich von der breiten Masse abheben. Doch trotzdem gilt: Pressearbeit ist Beziehungsarbeit. Der bloße Versand eines Pressetextes führt nicht immer zum gewünschten Ziel. Oftmals hilft das persönliche Gespräch mit Redakteuren von Medien, die besonders wichtig für die Zielgruppe erscheinen. Gerade <strong><em>der persönliche Draht zu Medienvertretern</em></strong> schafft eine Basis für eine langfristige Art der Zusammenarbeit.</p>
<p align="justify"><strong>Einsatz von Vergleichen, Bildhaftem &amp; Versand <br /></strong>Zahlen und andere Daten, die als Vergleichswerte herangezogen werden können, dienen als zusätzliche Untermauerung und als Verdichtung der Information. Besonders bei komplexen Themen erleichtert dies nicht nur das Verständnis, sondern liefert den Redakteuren gleichzeitig eine beträchtliche Zeitersparnis für zusätzliche Recherche. Gerade bei neuartigen Produkten oder Innovationen, aber auch generell empfiehlt sich die Beifügung von <strong><em>aussagekräftigem Bildmaterial</em></strong>. Wie es so schön heißt, Bilder sagen oft mehr als tausend Worte.</p>
<p align="justify">Im Fall von Pressearbeit sind Bildwelten in jedem Fall eine Möglichkeit, um einerseits Aufmerksamkeit und andererseits Interesse für das Thema zu erregen. Auch der Versand spielt eine nicht unwesentliche Rolle. Ein zielgerichteter Verteiler mit Medien, die für das Unternehmen von Bedeutung sind, ist die halbe Miete. Nur wenn Pressetexte auch die richtigen Ansprechpartner erreichen, gelangen Sie auch in das gewünschte Medium und damit zur Zielgruppe. Heutzutage ist es Usus, dass Presseaussendungen in elektronischer Form per Mail versendet werden. Weiters gibt es auch einige Plattformen, auf denen man Pressemeldungen zum Teil gratis veröffentlichen kann, um einen zusätzlichen Interessentenkreis zu erreichen.</p>
<p align="justify"><strong>Und nicht vergessen:</strong> In der Kürze liegt die Würze!</p>
<p align="right">Mag.(FH) Hubert Nagele </p>
<p><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/identum_violett_300dpi.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Druck" border="0" alt="Druck" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/identum_violett_300dpi_thumb.jpg" width="149" height="39" /></a> </strong></p>
<p><strong>identum communications gmbh <br /></strong>Mag. (FH) Hubert Nagele <br />Sandleitengasse 32/1 . <br />A-1160 Wien <br />T. +43(1) 480 22 71 <br />E&#160; <a href="mailto:nagele@identum.at"><span style="color: #ef005e">nagele@identum.at</span></a> <br />W <a href="http://www.identum.at"><span style="color: #ef005e">www.identum.at</span></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/journalistisches-schreiben-und-praktische-tipps-fr-epus-und-kleinstunternehmen/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/journalistisches-schreiben-und-praktische-tipps-fr-epus-und-kleinstunternehmen/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Journalistisches+Schreiben+und+praktische+Tipps+f%26uuml%3Br+EPUs+und+Kleinstunternehmen+www.ri.ms/1yto" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Journalistisches+Schreiben+und+praktische+Tipps+f%26uuml%3Br+EPUs+und+Kleinstunternehmen+www.ri.ms/1yto" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Selber schreiben oder schreiben lassen? “Ghostwriting” für KMU</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coverstorys]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/gudrun_puhr.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify"><em>Das eigene Unternehmen soll im hellsten Licht erstrahlen: Dafür braucht es die richtigen Worte. Nun kann man die verbale Beleuchtungstechnik selber übernehmen oder einer Mitarbeiterin anvertrauen. Man kann aber auch einen Profi engagieren, der den Scheinwerfer der Marktkommunikation punktgenau ausrichtet. Wann macht es Sinn für kleine und mittlere Unternehmen, die Texterstellung an Experten auszulagern?</em></p>
<p style="text-align: justify">
</p>
<p> <span id="more-4346"></span>
</p>
<p style="text-align: justify"><em></em></p>
<p style="text-align: justify"><em></em></p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/ghostwriting_oben_1.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="ghostwriting_oben_1" border="0" alt="ghostwriting_oben_1" align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/ghostwriting_oben_1_thumb.jpg" width="175" height="260" /></a> Jeder Marktteilnehmer braucht einen Auftritt – eine Website, ein Folder vielleicht, solange das Unternehmen klein ist. Später kommen Broschüren dazu, Kunden-Briefe und Jahresberichte, man stellt Pressemappen zusammen, Event-Einladungen sind zu verschicken, Anzeigen zu schalten. Außerdem muss die Geschäftsführung auch mal eine Rede halten. Überall soll was draufstehen, was drinstehen, was gesagt werden. Nur: Wer schreibt das alles? Ist das Chefsache? Oder kennen Sie einen pensionierten Deutschlehrer? Die Assistentin könnte es erledigen. Schreiben kann ja jeder, oder nicht? Aber fragen wir andersherum: Was muss guter Text können?</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Was anderes im Kopf</strong> <br />Stellen Sie sich vor: Sie verfassen einen Brief an potenzielle Kunden. Sie möchten auf ein neues Produkt aufmerksam machen. In den Brief packen Sie alle Sachen hinein, die Ihnen wichtig sind – Produkteigenschaften, Infos zum Unternehmen, Firmengeschichte, so was alles.</p>
<p style="text-align: justify">Leider sind diese Dinge für Außenstehende viel weniger wichtig. Ihre Adressaten wissen im Moment gar nicht, was Ihr Produkt mit ihnen zu tun haben soll. Der Brief erwischt sie mit den Gedanken woanders. Und niemand hält ihnen einen Revolver an die Schläfe und zwingt sie, Ihren Brief – Folder, Newsletter, Jahresbericht … – zu lesen. Was passiert? Bereits nach der Betreffzeile denken sich die meisten: „Danke für die Mitteilung“, das teuer frankierte Mailing landet im Rundordner.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Wie ein netter Mensch</strong> <br />„You cannot bore somebody into buying“, mahnte David Ogilvy. Gut geschrieben ist, was man ohne Revolver an der Schläfe liest. Guter Text geht ohne Mühe rein. Er spricht zu einem wie ein sympathischer Mensch, der was zu erzählen hat. Er lässt Bilder entstehen. Er formuliert klare Gedanken. Womöglich mit Charme und Leichtigkeit. Guter Text ist nie langweilig. Oder schwammig. Oder abstrakt. Oder schwer zu verstehen.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Gleitmittel verwenden</strong> <br />Lesen ist Aufwand, ist Konzentration. Also muss die Info so aufbereitet werden, dass sie gut rutscht. Es ist nützlich, ein paar Regeln zu kennen – etwa um keine versteckten Türchen einzubauen, aus denen der Leser flugs wieder aussteigt. Und man muss umgekehrt denken: Nicht, was der Unternehmer sagen möchte, ist wichtig, sondern was die Zielgruppe interessiert.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Wenn Sekunden entscheiden</strong> <br />Minimale Aufmerksamkeit, enorme kommunikative Konkurrenz: Text muss heute hohen Anforderungen genügen. Er sollte dabei einiges gleichzeitig können. Dem Niveau der Zielgruppe entsprechen, ihre Interessen treffen, die Leser am Aussteigen hindern, unterhaltsam und verständlich sein, die Botschaft rüberbringen. Wer sicher ist, dass er diese Anforderungen erfüllt, kann selber texten.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Das mit den Buchstaben</strong> <br />Wer sich jedoch Hilfe organisiert, muss sich nicht genieren. Im Branchenbuch finden sich WerbetexterInnen, PR-TexterInnen, GhostwriterInnen. Für die visuelle Gestaltung zieht man eine Grafikerin hinzu. Für die Programmierung der Website einen IT-Techniker. Auch Texten hat mit Technik zu tun. Doch anders als in der Grafik oder IT bedient man keine Computerprogramme. Die Technik spielt sich großteils im Kopf ab. Man kann sie nicht sehen, und doch ist sie da.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Wirkung ist messbar</strong> <br />Die richtige Technik zeigt sich am Ergebnis. Am eindeutigsten messbar ist die Effizienz einer professionellen Textentwicklung im Direct Marketing, etwa beim Rücklauf, den ein Kundenbrief erzielt. Guter Text wird aber auch am Verhalten der Zuhörer sichtbar, wenn man eine Rede hält. Guter Text bringt direkten Nutzen, indem er die Qualität der Kommunikation hebt. Zusätzlich ensteht indirekter Nutzen – dort, wo man die Mühen der Texterstellung losgeworden ist: Schreiben<strong> </strong>kostet Zeit. Oft ist das halbe Unternehmen mit der Textierung einer Broschüre beschäftigt. Auslagern dagegen setzt Energien frei und bringt wieder Zeit für die Kernkompetenzen.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>No Hard Feelings</strong> <br />Wer’s probiert hat, weiß: Das Schreiben, speziell in eigener Sache, bringt oft starke Emotionen mit sich – Anspannung, Hoffnung, Angst, Lust und Unlust. Das Gute daran: Auch diese Gefühle kann man an den Profi auslagern … Daneben gibt es noch andere Emotionen. Solche, die einen hindern, die Dienste eines Text-Profis in Anspruch zu nehmen. Diese Ängste haben oft mit unbewussten Glaubenssätzen zu tun.</p>
<p style="text-align: justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/ghostwriting_unten_2.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="ghostwriting_unten_2" border="0" alt="ghostwriting_unten_2" align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/ghostwriting_unten_2_thumb.jpg" width="221" height="180" /></a>„Die/der kennt unser Produkt ja nicht.“</strong></p>
<p style="text-align: justify">Das ist einer der Glaubenssätze, die Unternehmer vom Engagement einer externen Texterin oder eines Texters abhalten können. Auch verwendbar mit „unsere Firma“ oder „unsere Dienstleistung“. Oft stimmt dieser Satz sogar. Was viele nicht wissen: Das soll auch so sein. Ein Kommunikationsprofi bringt den Blick von außen mit – den Blick fürs Wesentliche und Wichtige. Und der ist meist mehr wert als detailreiche Kenntnis der Firmeninterna. Schließlich soll das Produkt oder die Dienstleistung wirkungsvoll nach draußen kommuniziert werden, ohne sich in den Produktdetails zu verlieren. Gutes Einarbeiten ins Thema ist beim Profi übrigens selbstverständlich.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>„Wie wird das gehen?“</strong> <br />Wie arbeite ich mit einer Texterin oder einem Ghostwriter?<strong> </strong>Kein Grund, unsicher zu sein. Die konkrete Form der Zusammenarbeit wird am besten individuell geklärt. Wichtig ist: Der Profi braucht ein Briefing. Das ist die Basis seiner Arbeit, kann aber sehr unterschiedlich aussehen. Was der Textpartner dafür genau wissen muss, kann er oder sie selbst am besten sagen. Zur Unterstützung gibt es Checklisten.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>„Das kostet ja was.“</strong> <br />Gegenfrage: Was kostet die eigene Zeit? Oder die der MitarbeiterInnen? Wer selbst schreibt oder intern texten lässt, muss realistischerweise den jeweiligen Stundensatz dafür kalkulieren. Kreativität, Erfahrung, Know-how und sorgfältiges Arbeiten: Das braucht Zeit, und Zeit hat ihren Preis. Umgekehrt gilt: Kommunikation, die nicht ankommt, ist verschwendetes Geld. Guter Text dagegen ist eine Investition, die sich auszahlt.</p>
<p style="text-align: justify"><em>Professionelle Texterinnen, Ghostwriterinnen, Übersetzerinnen und Korrektorinnen in Österreich und Deutschland finden Sie unter <a href="http://www.texttreff.de/fachfrauen.php"><span style="color: #ef005e">www.texttreff.de/fachfrauen.php</span></a></em></p>
<p align="right">Mag. Gudrun Puhr</p>
<p align="left">
<p align="left">
<p align="justify"><em><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Bild461.png"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Bild 461" border="0" alt="Bild 461" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Bild461_thumb.png" width="118" height="59" /></a> </em></p>
<p align="justify"><strong>Puhr, Text und Werbung <br /></strong>Mag. Gudrun Puhr <br />Fillgradergasse 5/8 <br />A-1060 Wien<strong> <br />M +43</strong>676-32 25 913 <br />E&#160; <a href="mailto:office@puhrtextundwerbung.at"><span style="color: #ef005e">office@puhrtextundwerbung.at</span></a> <br />W <a href="http://www.puhrtextundwerbung.at"><span style="color: #ef005e">www.puhrtextundwerbung.at</span></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/selber-schreiben-oder-schreiben-lassen-ghostwriting-fr-kmu/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/selber-schreiben-oder-schreiben-lassen-ghostwriting-fr-kmu/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Selber+schreiben+oder+schreiben+lassen%3F+%E2%80%9CGhostwriting%E2%80%9D+f%C3%BCr+KMU+www.ri.ms/m9e5" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Selber+schreiben+oder+schreiben+lassen%3F+%E2%80%9CGhostwriting%E2%80%9D+f%C3%BCr+KMU+www.ri.ms/m9e5" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schreibcoaching f&#252;r UnternehmerInnen &amp; ManagerInnen</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/schreibcoaching-fr-unternehmerinnen-managerinnen/</link>
		<comments>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/schreibcoaching-fr-unternehmerinnen-managerinnen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coverstorys]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/claudia_maria_traint.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify" align="justify"><em>Professioneller schreiben können bringt den beruflichen Vorsprung. -Amtsschimmel, Fachchinesisch und Co. – Auf Nimmerwiedersehen!</em> <em>„Bezugnehmend auf Ihren Antrag wird hiermit mitgeteilt, dass, im Zuge unserer Umstrukturierung&#8230;“, wer kennt Sie nicht, diese Art von Unbriefen mit denen man nur eines im Sinn hat: Schnell damit in die „Rundablage“. Auch auf den Vorstands-Etagen und durch die Marketing- und Kommunikationsabteilungen geistern Unwörter wie „dienstleistungsbasierte Aktivitäten“, „Synergiepotentiale“, „Optimierung von Entscheidungs-findungsprozessen“ oder „Es sollen ab nun Task Forces gebildet werden!“ Mit solchen aufgeblähten, leeren Phrasen konfrontiert, fragt man sich zu Recht: „Was soll das eigentlich?“</em></p>
<p align="justify">
<div align="justify"></div>
</p>
<p> <span id="more-4218"></span>
</p>
<p align="justify">
<p style="text-align: justify" align="justify">Unsere Intuition sagt uns sofort: Hier möchte jemand blenden, sich hervortun oder um den heißen Brei herumreden. Wollen Sie jedoch Wissen und Informationen authentisch vermitteln, wollen Sie verstanden werden, dann müssen Sie sich in erster Linie bewusst sein: Klarheit und Verständlichkeit sind das A und O jedes Textes.</p>
<p style="text-align: justify" align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/weiterunten_Schreibcoaching_1.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="weiter unten_Schreibcoaching_1" border="0" alt="weiter unten_Schreibcoaching_1" align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/weiterunten_Schreibcoaching_1_thumb.jpg" width="116" height="93" /></a></strong>„Unsere ohnehin hoch komplexe Welt soll nicht durch eine derartige Sprache verkompliziert werden. Das ist volkswirtschaftlich für ein Land wie Österreich tödlich. Unsere Produkte der Zukunft sind Innovation, Kreativität und Wissen. Und diese Inhalte müssen verschriftlicht werden, um sie nutzbar zu machen”, so Mag.a Claudia Maria Traint.</p>
<p style="text-align: justify" align="justify">Trennen Sie sich also getrost von sprachlichen Modeerscheinungen! Entrümpeln Sie Ihre Geschäftsbriefe, Homepages und Firmenbroschüren von nichtssagenden Floskeln, umständlichen Formulierungen und einem abstrakten, schwer verständlichen Fachjargon!</p>
<p style="text-align: justify" align="justify"><strong>Berufliches Schreiben – worauf’s ankommt <br /></strong>Wünschen Sie sich auch, dass der Frühling und damit die Leichtigkeit endlich wieder i ns Land ziehen? Und in die Schriftstücke Ihres Unternehmens? Die Unternehmenskommunikation fitter machen und verjüngen, mit eigenen Texten besser ankommen und sich selbst leichter beim Schreiben tun?</p>
<p style="text-align: justify" align="justify">Dafür gibt es bewährte Strategien. Die Bandbreite des beruflichen Schreibens ist groß. Schreiben gehört für die Meisten immer mehr zum Alltag und wird doch sträflich vernachlässigt &#8211; von der öffentlichen Verwaltung und Unternehmen, von Forschung und Aus- und Weiterbildung und von den Schreibenden selbst. Es wird viel geschrieben und doch wenig ausgesagt. In unserer Zeit der Geschwätzigkeit und des Entertainments bläst allem Geschriebenen ein scharfer Wind entgegen. Gerade deshalb gilt: Wer Kunden gewinnen, Ideen durchsetzen, Produkte bewerben, Aufträge akquirieren, Erkenntnisse veröffentlichen will, der muss vor allem eines können: Texte schreiben, die ankommen.</p>
<p style="text-align: justify" align="justify"><strong></strong></p>
<p style="text-align: justify" align="justify"><strong></strong></p>
<p style="text-align: justify" align="justify"><strong></strong></p>
<p style="text-align: justify" align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/wenigerverpackungistmehr.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 10px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="weniger verpackung ist mehr ..." border="0" alt="weniger verpackung ist mehr ..." align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/wenigerverpackungistmehr..._thumb.jpg" width="227" height="187" /></a>Mehr Inhalt &#8211; weniger Verpackung <br /></strong>LeserInnen entscheiden sich innerhalb von zwanzig Sekunden, ob sie einen Text weiter lesen oder sofort wieder abspringen um sich etwas Besseres zu suchen. Daher sollte die Leserfreundlichkeit für Schreibende das Maß aller Dinge beim Texten sein. Wie aber schreibt man leserfreundlich?</p>
<p style="text-align: justify" align="justify">Wissen ist ein wichtiger Rohstoff. Ebenso wichtig ist, wie es weitergegeben wird. Wir alle erinnern uns gerne an gute Lehrende, die uns Stoffe anschaulich vermittelt haben oder an ein Buch, aus dem wir scheinbar mühelos etwas gelernt haben. Geben wir Wissen einfach, klar und einprägsam weiter, dann bleibt es auch hängen. Wir reservieren in unserem Gehirn einen Platz für das Gehörte oder Geschriebene.</p>
<p style="text-align: justify" align="justify">Alle, die etwas zu sagen haben oder etwas bewirken wollen, halten sich am besten an eine verständliche Sprache. Jedes Wort im Text hat Aussagekraft, unnötige Füllwörter mindern den Ausdruck. Sprengen Sie verschachtelte Sätze, formulieren Sie kurz und knackig und ordnen Sie Informationen, frei nach dem Motto: „Sag es klar und angenehm, was erstens, zweitens, drittens käm!“ Fragen Sie sich ernsthaft, ist das, was ich geschrieben habe, zu kompliziert, zu umständlich? Oder zu langweilig oder negativ? Der Leser muss Ihren Gedanken mühelos folgen können! Verleihen Sie Ihrem Text zudem noch ein paar Glanzlichter, in Form von Zitaten, Beispielen oder Vergleichen, Pointen oder Wortbildern. Auch sie sagen mehr als tausend Worte.</p>
<p style="text-align: justify" align="justify"><strong>Schreiben heißt: Überzeugen <br /></strong>Sich gut ausdrücken zu können ist entscheidend für die Karriere, für die Zufriedenheit am Arbeitsplatz und für das Nachaußentragen seiner Ideen und Werte. Aus der Werbung wissen wir, wie wichtig es ist, ein Produkt verlockend zu beschreiben und darzustellen, um es gut zu verkaufen. Es zahlt sich aus, im wahrsten Sinne des Wortes, die Kunst des Schreibens zu beherrschen. Von der Rhetorik, der Kunst des Redens, haben wir das längst akzeptiert. </p>
<p><strong>Ein guter Redner trifft mit seinen Worten den Nerv, bewegt unsere Herzen und verschafft sich nachhaltig unsere Aufmerksamkeit. Genauso verhält es sich mit einem guten Text.</strong></p>
<p style="text-align: justify" align="justify">Sie haben es in der Hand, ob Ihre Botschaft aufgenommen wird und bei Ihrem Zielpublikum haften bleibt.</p>
<p align="right">Mag. Claudia Maria Traint</p>
<p><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/03/schreiblustlogo_graue_E3D53.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="schreiblustlogo_graue#E3D53" border="0" alt="schreiblustlogo_graue#E3D53" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/03/schreiblustlogo_graue_E3D53_thumb.jpg" width="147" height="70" /></a>&#160;&#160; </p>
<p>Schreiblust – Akademie für innovatives Schreiben <br /></strong>Schreibseminare – Textcoaching – Buchprojekte – Firmenseminare <br />Mag. Claudia Maria Traint <br />Ringstrasse 2 <br />4600 Wels <br />M +43 660 400 50 88 <br />E <a href="mailto:Eoffice@schreiblust.at"><span style="color: #ef005e">office@schreiblust.at</span></a> <br />W <a href="http://www.schreiblust.at"><span style="color: #ef005e">www.schreiblust.at</span></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Texterstellung und Optimierung von Webtexten</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/texterstellung-und-optimierung-von-webtexten/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coverstorys]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/edith_kiesl.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
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<p style="text-align: justify"><em>Der Technologieboom des 21. Jahrhunderts hat jene im Internet operierenden Unternehmen und Geschäftsleute zu einem Punkt „befördert“, ab welchen „einfache Homepages“ mit einigen Zeilen „Text-Geplänkel“ und blinkenden GIFS mit nichts weiter als Erfolglosigkeit und kaum bis keinen potenziellen Kunden einhergehen. Der Fokus liegt heutzutage vielmehr auf einem seriösen Auftritt der jeweiligen Webpräsenz im Hinblick auf einen gut strukturiert verfassten und fehlerfreien Content, d.h. textuellen Inhalt. Dieser ist einerseits dafür essentiell, um einen positiven und Interesse weckenden Eindruck beim jeweiligen User / Besucher zu hinterlassen, andererseits um von potenziellen Interessenten auch wirklich gefunden werden zu können.</em></p>
<p><span id="more-4205"></span></p>
<p style="text-align: justify"><em> </em></p>
<p style="text-align: justify">Wie ist an eine professionelle Texterstellung heranzugehen? Welche Regeln müssen während des Schreibens eines Textes eingehalten werden? Eine Kluft tut sich auf – mit vielen Fragen und Unklarheiten, denen es bestmöglich zu begegnen gilt, um die jeweilige Webseite zielorientiert zum Erfolg zu führen.</p>
<p>Ein einwandfrei strukturierter sowie qualitativ hochwertiger Webtext, der im Rahmen eines ansprechenden Designs einen professionellen Eindruck hinterlässt, ist für jede erfolgs-orientierte Webseite ein klares MUSS. Vor allem in der heutigen Unternehmenskommunikation, im Zuge dieser sich viele Unternehmen dem Kontakt mit dem Kunden im Internet stellen müssen, sind verständliche, überzeugende und ansehnlichen Eindruck erweckende Botschaften im Sinne von hochwertigen Webtexten schlichtweg unabdingbar. Tatsache ist, dass User, Partner, potenzielle Kunden oder Interessenten aus der Qualität der Sprache und des Aufbaus eines Webtextes sofort Rückschluss auf die Qualität des gesamten Produktsortiments sowie Dienstleistungsrepertoires eines Unternehmens ziehen. Damit einher geht natürlich auch das jeweilige Image eines Unternehmens, das im Zuge der „textuellen Güte“ eines Webtextes geschürt wird.</p>
<p style="text-align: justify"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify"><strong> </strong><strong> </strong><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/webtexte.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 10px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="webtexte" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/webtexte_thumb.jpg" border="0" alt="webtexte" width="246" height="148" align="left" /></a>Texterstellung im Hinblick auf den technischen Grundaufbau.</strong><br />
Es existiert eine Vielzahl an Aspekten, die besonders im Rahmen des technischen Grundaufbaus von Webtexten beachtet werden sollten. Lange, durchgehende Texte ohne Absätze schrecken viele Leser oft ab. Aus diesem Grund sind sinnvolle Abschnitte, Absätze und Subüberschriften Pflicht – sowohl in inhaltlicher als auch in optischer Sicht! Eine optische Trennung kann beispielsweise durch Trennlinien – passend zum Design des gesamten Webauftritts – oder einfache Leerzeilen erreicht werden. Dadurch wird es dem Leser möglich, die jeweiligen Gedankengänge ordnungsgemäß zu strukturieren, um einen klar verständlichen Lesefluss – gemäß dem sogenannten roten Faden-Prinzip – zu gewährleisten. Weiters sollte es dem User einfach und schnell gelingen, über Verlinkungen zu unterschiedlichen Punkten im Rahmen des Webtextes zu gelangen. Dies kann beispielsweise durch sogenannte „Anker“, die sich als sehr hilfreich erweisen und bei der Konzeption auf jeden Fall mit berücksichtigt werden sollten, erreicht werden.</p>
<p><strong>Die Webtexte auf die Zielgruppe abstimmen – nicht umgekehrt!<br />
</strong>Eine besonders wichtige Frage, die Sie sich VOR der Erstellung von Webtexten für Ihre Webpräsenz stellen sollte, ist, WEN Sie mit Ihrer Webseite ansprechen möchten? WER genau soll Ihre Texte lesen? Demzufolge gilt es vorab klarzustellen, wer Ihre Zielgruppe darstellt, denn jeder Zielgruppe ist mit einem individuellen Sprachstil zu begegnen. Verfassen Sie Ihre Texte so, dass diese im Hinblick auf Verständnis und Sprachqualität auf Ihre Zielgruppe abgestimmt sind.
</p>
<p style="text-align: justify"><em>Darüber hinaus gilt es folgendes zu beachten:</em> Sollten mit Webtexten Zielgruppen angesprochen werden, für welche hohe Sprachqualität einen wesentlichen Aspekt im Hinblick auf die entsprechende Resonanz darstellt, so gilt abzuwägen, wie hoch die Latte eines hochwertigen und komplexen Sprachstils trotz alledem gesetzt werden kann. Tatsache ist, dass das Lesen eines Textes auf dem Bildschirm rund 25% mehr Zeit in Anspruch nimmt, als das Lesen auf ausgedrucktem Papier. Dies bedeutet, dass auch die Augen einer Zielperson, welche einen einwandfreien und sprachlich exzellenten Webtext erwartet, ermüden.</p>
<table style="height: 48px;" border="1" cellspacing="6" cellpadding="6" width="489">
<tbody>
<tr>
<td width="531" valign="top"><strong>Tipp:</strong> <em>Überfordern Sie die Zielpersonen nicht zu sehr. Halten Sie Ihren Sprachstil zwar qualitativ hochwertig, aber trotzdem prägnant und klar verständlich!</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify"><strong><br />
Welche konzeptuellen und stilistischen Regeln sind im Rahmen der Erstellung von Webtexten besonders zu beachten?</strong>
</p>
<p style="text-align: justify">· Die Sätze sollten immer kurz, knapp und prägnant verfasst sein. Langwierige Schachtelsätze sowie Füllwörter ohne relevanten Inhalt bzw. Bezug zum eigentlichen Satzgefüge tragen zu einer „Verkomplizierung“ des Textes bei und sollten daher vermieden werden.</p>
<p style="text-align: justify">· Ein langer und ausschweifender bzw. ausführlicher Webtext ist kein Freifahrtsschein für eine Webpräsenz mit perfektem Inhalt. Beschränken Sie Ihre Texte auf das Wesentliche und behalten Sie stets den Grundsatz „Qualität vor Quantität“ im Auge.</p>
<p style="text-align: justify">· Vermeiden Sie in Ihren Webtexten Jargon (= Slang), nicht standardisierten Wortschatz bzw. Sprachvarietäten, die nicht der Zielgruppe Ihrer Webpräsenz entsprechen.</p>
<p style="text-align: justify">· Als äußerst wichtig erweist sich das vollständige Vermeiden von Rechtschreibfehlern. In der gegenwärtigen Zeit, in der Spam, Phishing und Viren verstärkt auftreten, sind die Internet-User besonders misstrauisch und achten demzufolge vermehrt auf den seriösen Auftritt von Webseiten.</p>
<p style="text-align: justify">· Achten Sie im Rahmen Ihrer Webtexte besonders darauf, dass diese den User zum Weiterlesen bewegen und er sich nicht gelangweilt fühlt. Aus diesem Grund erweist es sich als besonders empfehlenswert, mit „reißerischen“ Phrasen und einem ansprechenden Wortschatz zu arbeiten, um den User folglich begeistern zu können.</p>
<p style="text-align: justify">· Ein einwandfreier Webtext sollte stets „aktiv“ verfasst sein. Passivsätze verkomplizieren den Satzbau und damit das Verständnis des gesamten Textes für den User.</p>
<p style="text-align: justify">· Arbeiten Sie stets mit Absätzen und Zwischenüberschriften. So wird es dem User möglich, den Gedanken jedes Absatzes zu ordnen und strukturieren sowie das persönliche Verständnis des Textes zu erleichtern.</p>
<p style="text-align: justify">· Vergeben Sie an die wichtigsten Schlüsselwörter, d.h. an die sogenannten Keywords, in Ihrem Webtext strong-Auszeichnungen (= als „fett“ markiert). Dies gestaltet sich besonders im Hinblick auf die Optimierung Ihres Textes für Suchmaschinen von besonderer Bedeutung.</p>
<p><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/TexterstellungundOptimierungvonWebtexten_21.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Texterstellung und Optimierung von Webtexten_2" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/TexterstellungundOptimierungvonWebtexten_2_thumb1.jpg" border="0" alt="Texterstellung und Optimierung von Webtexten_2" width="187" height="141" align="left" /></a>Webtexte richtig optimieren – Hinweise und ToDo’s.<br />
</strong>Vorweg sei angemerkt, dass eine professionell und qualitativ hochwertige Erstellung von Webtexten ohne entsprechende Optimierung nicht funktionieren kann. Eine umfassende (Web-)Textoptimierung dient grundlegend dazu, die Webtexte suchmaschinenfreundlich zu gestalten und diese mit einer optimalen Keyword-Dichte auszustatten. Tatsache ist, dass die Qualität optimierter Webtexte einen beachtlichen Einfluss darauf hat, welche Positionen eine Webseite im Rahmen der Suchmaschinenergebnisse bei relevanten Keywords aufweist. Fazit: Je präziser die Webtexte einer Webseite für Suchmaschinen optimiert und an das Funktionieren dieser angepasst sind, desto bessere Erfolgschancen können im Hinblick auf ein hervorragendes Ranking in Suchmaschinen erreicht werden.</p>
<p style="text-align: left;"><strong><br />
Die wichtigsten Schritte zur richtigen Optimierung von Webtexten:</p>
<p></strong>· Analyse relevanter Keywords für den betreffenden Webtext sowie Prüfung der identifizierten Keywords im Hinblick auf monatliche Suchvolumina.</p>
<p>· Thematischer Einbau der ausgewählten, relevanten Keywords in den Webtext.</p>
<p>· Verbesserung der allgemeinen Keyword-Dichte durch erhöhte Relevanz wichtiger Schlüsselwörter, welche mit einer strong-Auszeichnung versehen werden.</p>
<p>· Vermeidung von Duplicate Content (= doppelter Inhalt); Daher gilt: Verfassen und Optimierung eines einzigartigen Textes, der nur ein Mal im Internet zu finden ist.
</p>
<p style="text-align: right">Mag. Edith Kiesl</p>
<p style="text-align: right"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/image5.png"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="image" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/image_thumb5.png" border="0" alt="image" width="99" height="39" align="left" /></a> <strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>EP-Solutions </strong></p>
<p><strong> </strong>Internet Service Agentur<br />
Mag. Edith Kiesl<br />
Leitung Webredaktion, Projekt- und Content Management<br />
Kaminweg 1<br />
4209 Engerwitzdorf<strong><br />
T </strong>+43 (0) 676 9545751<strong><br />
E </strong><a href="mailto:kiesl@ep-solutions.at"><span style="color: #ef005e">kiesl@ep-solutions.at</span></a><strong><br />
W </strong><a href="http://www.ep-solutions.at"><span style="color: #ef005e">www.ep-solutions.at</span></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/texterstellung-und-optimierung-von-webtexten/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/texterstellung-und-optimierung-von-webtexten/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Texterstellung+und+Optimierung+von+Webtexten+www.ri.ms/g7vo" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Texterstellung+und+Optimierung+von+Webtexten+www.ri.ms/g7vo" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Profi-Texte: Das A und O für einen gelungenen internationalen Auftritt</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/profi-texte-das-a-und-o-fr-einen-gelungenen-internationalen-auftritt/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coverstorys]]></category>

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		<description><![CDATA[<p align="center"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2009/09/Ursula_Matras.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2659" title="Ursula_Matras" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2009/09/Ursula_Matras.jpg" alt="Ursula_Matras" width="140" height="140" /></a></p>]]></description>
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<p><em>„Made in Austria“ steht weltweit für Top-Qualität, führende Standards und modernste Technologie. Österreichisches Know-how und das bewährte, hohe Maß an Flexibilität öffnen Unternehmen viele Türen im globalen Markt. Bestens ausgestattet mit solchen Grundvoraussetzungen bieten sich eine Vielfalt an neuen geschäftlichen Möglichkeiten. Nahezu ideale Bedingungen für eine erfolgreiche Positionierung im internationalen Wettbewerb. Spiegelt das auch die dafür notwendige Kommunikation wider?</em></p>
</p>
<p> <span id="more-4183"></span>
</p>
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Matras1.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" border="0" alt="" align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Matras1_thumb.jpg" width="201" height="199" /></a> Internationale Marktkommunikation &#8211; Erfahrungswerte eines Gurus <br /></strong>Der bekannte Marketingexperte Dipl. Ing. Erwin Matys begleitet Unternehmen seit über 20 Jahren in ihrer Marktkommunikation. In seinem Artikel zum Thema <em>„Internationale Marketingtexte“</em> für komplexe Technologien, spezialisierte Dienstleistungen oder Produkte mit hohem Erklärungsbedarf betont er die längeren Entscheidungsphasen des Kunden. Als Anbieter solcher Produkte oder Dienstleistungen muss man den Interessenten bei seiner Entscheidung unterstützen. Dazu bedarf es aussagekräftiger, vollständiger und gut aufbereiteter Informationen. Weiters ist es wichtig, die Qualität des Angebots glaubhaft zu transportieren. Um Produkte oder Dienstleistungen zu beurteilen – sich dafür oder dagegen zu entscheiden &#8211; bedienen sich Interessenten nämlich recht einfacher Maßstäbe: <em>„Sind Ihre Unterlagen von niedriger Qualität, wird eine niedrige Produktqualität unterstellt. Sind Ihre Unterlagen von hoher Qualität, wird eine hohe Produkt- oder Leistungsqualität angenommen.“ </p>
<p></em><strong>Kunden stellen hohe Anforderungen an die Sprachqualität <br /></strong>Unternehmerische Vorteile deutlich und unmissverständlich kommunizieren. Mit klar formulierten, überzeugenden Botschaften. Das ist die Anforderung, die Kunden an uns stellen. Und dieser Anforderung sollte man auch in tadellosem Englisch, der weltweit geltenden ‚Lingua Franca’, gerecht werden.</p>
<p align="justify">Dazu schreibt Matys: <em>„Als Anbieter auf dem internationalen Markt wissen Sie, dass schlechtes Englisch sofort erkannt wird. Eigenübersetzungen auf der Basis von Schulenglisch liefern in der Regel keine professionellen Ergebnisse. Genauso wenig können einfache Übersetzungsbüros für Marketingtexte eingesetzt werden. Denn von der sprachlichen Qualität Ihrer Unterlagen wird unmittelbar auf Ihr Unternehmen geschlossen. <strong>Wenn Sie also auf der internationalen Bühne stehen, dann sind Unterlagen in professionellem Englisch unverzichtbar.“ </p>
<p></strong></em><strong>Sprache als treibende Kraft <br /></strong>Versetzen Sie sich einfach in die Rolle des Kunden. Haben Sie schon einmal nach einem bestimmten Produkt oder einer speziellen Dienstleistung gesucht? Ja? Dann war Ihnen dabei sicherlich auch das Sprachniveau des Anbieters behilflich, um genau das zu finden, wonach Sie gesucht haben. Bewusst oder unbewusst haben Sie dabei die Sprache wahrgenommen. Als treibende Kraft schafft die Sprachqualität von professionell gestalteten Texten nämlich einiges:</p>
<ul>
<li>
<div>Als Imagefaktor festigt sie Kundenbeziehungen und begeistert neue Geschäftspartner, in dem sie unsere Glaubwürdigkeit unterstreicht und Vertrauen schafft.</div>
</li>
<li>
<div>Als Visitenkarte, und damit stellvertretend für uns, hebt sie gezielt unsere Vorzüge hervor.</div>
</li>
<li>
<div>Als entscheidender Wettbewerbsfaktor präsentiert sie unsere Einzigartigkeit einwandfrei in Wort und Schrift.</div>
</li>
</ul>
<p><strong> <br /><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Matras2.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA " border="0" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA " align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Matras2_thumb.jpg" width="211" height="159" /></a>Englisch ist oft anders <br /></strong>Grundsätzlich ist die englische Sprache relativ leicht erlernbar. Wer sich aber im Tagesgeschäft schon öfters mit ihrer geschriebenen Form auseinandergesetzt hat weiß: Das Verfassen wirkungsvoller, englischer Texte erfordert einiges an Geschick. So gibt es für ein deutsches Wort meist eine ganze Liste englischer Ausdrücke, die scheinbar alle das gleiche bedeuten. Jeder dieser Ausdrücke kann aber die Aussage eines Satzes gleichermaßen emotional unterstreichen wie seine Bedeutung komplett ändern. Welches ist also das richtige Wort? Welche Formulierung passt, um den gewünschten Gedanken oder eine Philosophie richtig zu vermitteln? Und wie trifft man dabei auch noch die richtige Tonalität?</p>
<p align="justify">Die englische Sprache beinhaltet unzählige Feinheiten. Anders als die deutsche Sprache hat Englisch oft einen ganz anderen Ansatz und eine andere Struktur. Langatmige Schachtelsätze, passive oder umständliche Formulierungen, Fremdwörter oder ein-zu-eins Gedankenübertragungen aus der deutschen Schreibweise sind Tabus. Für die englische Textgestaltung ist es meist ratsam, sich auf Kernaussagen zu konzentrieren. Letztendlich soll ja eine Botschaft in Stil und Form korrekt übermittelt werden.</p>
<p align="justify"><em>Zweifelsohne:</em> Ein guter Text benötigt Zeit und Energie. Da macht es Sinn, einen Profi um Unterstützung zu bitten. </p>
<p><strong>Profi-Texte wirken <br /></strong>Ein professionell strukturierter, fehlerfreier Text, der auch noch ansprechend gestaltet ist, wirkt immer. Diese Wirkung ist gleich zu setzen mit z.B. den optischen Effekten, die Farbgestaltung, hochwertige Bilder und aufwendige Grafik in Hochglanzbroschüren erzielen. Ein professionell verfasster Text ist ein fixer Bestandteil des (ersten) Gesamteindrucks, den wir bei Interessenten, Kunden oder Geschäftspartnern erwecken.</p>
<p align="justify"><strong>Fazit:</strong> Profi-Texte sind ein Muss für einen überzeugenden Auftritt am internationalen Parkett. Immerhin steht das eigene Image auf dem Spiel!</p>
<p align="right">Ursula Matras, BA, BA (Hons.) </p>
<p><strong> <br /><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Logo_AOW_300dpi.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Logo_AOW_300dpi" border="0" alt="Logo_AOW_300dpi" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Logo_AOW_300dpi_thumb.jpg" width="209" height="49" /></a></strong></p>
<p><strong>ART-OF-WRITING </strong><strong>– </strong><strong>EXPERT TEXTS IN BUSINESS ENGLISH <br /></strong>Ursula Matras, BA, BA (Hons.) <br />Reitschachersiedlung 34/4, A-7100 Neusiedl am See <br />T +43 676 730 1887 <br />E&#160; <a href="mailto:ursula.matras@art-of-writing.at"><span style="color: #ef005e">ursula.matras@art-of-writing.at</span></a> <br />W <a href="http://www.art-of-writing.at"><span style="color: #ef005e">www.art-of-writing.at</span></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/profi-texte-das-a-und-o-fr-einen-gelungenen-internationalen-auftritt/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/profi-texte-das-a-und-o-fr-einen-gelungenen-internationalen-auftritt/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Profi-Texte%3A+Das+A+und+O+f%C3%BCr+einen+gelungenen+internationalen+Auftritt+www.ri.ms/yynw1" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Profi-Texte%3A+Das+A+und+O+f%C3%BCr+einen+gelungenen+internationalen+Auftritt+www.ri.ms/yynw1" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		<item>
		<title>Professionelle Werbetexte im Print, Web, Radio, Video &amp; TV</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coverstorys]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/michaela_muschitz.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify"><em>Kunden angeln mit überzeugenden Texten: </em><em>Was macht gute Texte auf Websites oder in Broschüren aus? Sie überzeugen und verführen zum Kauf. Das ist der Idealfall. Die Realität sieht leider anders aus. Da sitzen Marketingleute, Verkäufer oder Geschäftsführer stundenlang am Computer und quälen sich Wort für Wort ab um einen neuen Folder zu schreiben. In schillernden Worten beschreiben Sie die tollen Produkteigenschaften, die technischen Finessen oder das herausragende Design. Der Kunde, der den teuer gedruckten Folder später zur Hand nimmt, blättert ihn gelangweilt durch und legt ihn mit dem Gedanken weg „Das ist nichts für mich“.</em></p>
<p style="text-align: justify">
<p><span id="more-4228"></span></p>
<p style="text-align: justify"><em> </em></p>
<p style="text-align: justify" align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/WerbetextePrintTv...2.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Werbetexte Print, Tv ... 2" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/WerbetextePrintTv...2_thumb.jpg" border="0" alt="Werbetexte Print, Tv ... 2" width="264" height="198" align="left" /></a>What’s in it for me?</strong></p>
<p style="text-align: justify" align="justify">Der größte Fehler, der bei Werbetexten oft gemacht wird: Der Kunde wird nicht dort abgeholt, wo er steht. Und das ist sein Problem. Wir kaufen Produkte oder Dienstleistungen, weil wir eine Lösung für unser Problem suchen. Wir wollen irgendetwas schneller, leichter, besser oder kostengünstiger haben. Daher fragt sich der Leser: Kann mir dieses Produkt helfen, mein Problem zu lösen? Wenn diese Frage im Text jedoch nicht beantwortet wird, geht der Kunde davon aus, dass das Produkt sein Problem nicht löst.</p>
<p style="text-align: justify" align="justify"><strong>Sie sollten daher in Ihren Werbetexten den Nutzen des Kunden beschreiben, statt ihm eine Liste von Produkteigenschaften hin zu knallen. </strong><strong>Hier ein Beispiel aus dem Text zu einer Software:</strong></p>
<p style="text-align: justify" align="justify">· Halbautomatische Bestellabwicklung</p>
<p style="text-align: justify" align="justify">So weit so gut. Aber was hat der Kunde davon? Was wird für ihn leichter, schneller, besser?</p>
<p style="text-align: justify" align="justify">„Durch die halbautomatische Bestellabwicklung gewinnen Sie wertvolle Zeit. Da nicht mehr jede Bestellung einzeln bearbeitet werden muss, bleibt Ihren Mitarbeitern Zeit für andere wichtige Aufgaben. Zudem werden Fehler reduziert.“</p>
<p style="text-align: justify" align="justify"><strong>Für jede Textsorte sollten Sie sich daher vor dem Schreiben überlegen: </strong>Welches Problem hat der Kunde? Wie löst mein Produkt/ meine Dienstleistung dieses Problem? Zeigen Sie Produkteigenschaften anhand konkreter Beispiele. Damit wir der Nutzen für den Leser klarer und er bekommt ein klares Bild im Kopf.</p>
<p style="text-align: justify" align="justify"><strong>Hier noch ein paar Beispiele, wie Sie Ihre Marketingtexte noch interessanter für den Leser machen:</strong></p>
<p style="text-align: justify" align="justify">· <strong>Schreiben Sie kurz &amp; prägnant.<br />
</strong>Lassen Sie Füllwörter wie eigentlich, besonders, wirklich oder überhaupt weg. Sie schwächen Ihre Aussage ab. Schreiben Sie kurze Sätze – heißt in Print max. 25 Wörter, online max. 15 Wörter pro Satz.</p>
<p style="text-align: justify" align="justify">· <strong>Wie im Gespräch.<br />
</strong>Schreiben Sie wie Sie reden. Nur weil sich der Satz am Papier befindet muss er nicht hochtrabend klingen. Wenn Sie dazu neigen, abgehoben zu formulieren, fragen Sie sich: Wie würde ich das in einem Gespräch sagen? Das ist vor allem bei Texten für Radio und TV wichtig. Denken Sie einfach daran: Wenn jemand einen Vortrag vom Blatt abliest, klingt das anders als würde er frei sprechen. Beim Sprechen verwenden wir einfachere Wörter als beim Schreiben.</p>
<p style="text-align: justify" align="justify">· <strong>Seien sie nicht schlau!<br />
</strong>Ihr Job ist es zu überzeugen und zu verkaufen und nicht zu zeigen, wie brilliant und intelligent Sie sind. Das interessiert niemand.</p>
<p style="text-align: justify" align="justify">· <strong>Nehmen Sie Ihren Leser ernst.<br />
</strong>Ihr Text muss vor allem von den Interessen, Bedürfnissen und Befürchtungen des Kunden handeln, nicht über Ihr Angebot. Versuchen Sie in Ihrem Text alle Fragen und Befürchtungen des Kunden vorweg zu nehmen und zu beantworten. Dann fühlt sich Ihr Leser ernst genommen und verstanden.</p>
<p style="text-align: justify" align="justify">· <strong>Seien Sie nicht professionell!<br />
</strong>Das wirkt steif und formell. Schreiben Sie informell und so als ob Sie ein Gespräch mit dem Kunden führen.</p>
<p style="text-align: justify" align="justify">· <strong>Motivieren Sie Ihren Kunden zum Kauf.<br />
</strong>Zeigen Sie die Auswirkungen, wenn der Kunde Ihr Produkt nicht nutzt. Seien Sie spezifisch darin, was passiert, wenn er Ihr Angebot nicht annimmt.</p>
<p style="text-align: justify" align="justify">· <strong>Machen Sie Ihren Text aufregend, dynamisch, erfrischend.<br />
</strong>Nicht mühsam, langweilig und einschläfernd. Schreiben Sie einen schnellen ersten Rohtext. Stellen Sie eine Eieruhr auf zehn Minuten und schreiben Sie, ohne lange darüber nachzudenken, was Ihnen zu dem Thema durch den Kopf geht. Übertreiben Sie ruhig ein wenig – wo es zu viel ist, können Sie beim Überarbeiten des Textes wieder einen Gang retour <strong> </strong><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/pen.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 20px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="pen" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/pen_thumb.jpg" border="0" alt="pen" width="218" height="161" align="left" /></a></strong>schalten.</p>
<p style="text-align: justify" align="justify">· <strong>Geben Sie Ihrem Leser einen Grund jetzt zu reagieren.<br />
</strong>Nicht morgen, nicht irgendwann. Jetzt. Aber geben Sie legitime Gründe an, warum er jetzt regieren soll, nicht offensichtlich erfundene Gründe.</p>
<p style="text-align: justify" align="justify">· <strong>Sagen Sie wo es langgeht.<br />
</strong>Sagen Sie Ihrem Leser, was er tun soll und beschreiben Sie was passieren wird, wenn er mit Ihnen ins Geschäft kommt. Versichern Sie Ihren Kunden, dass er die richtige Entscheidung trifft.</p>
<p style="text-align: justify" align="justify">· <strong>Zeigen Sie, was er davon hat.<br />
</strong>Zeigen Sie die spezifischen Vorteile, die Ihr Kunde bekommt, wenn er Ihr Service in Anspruch nimmt. Beschreiben Sie die Vorteile bis ins Detail. Denken Sie daran: Führen Sie mit Vorteilen, folgenden Sie mit Eigenschaften.</p>
<p style="text-align: justify" align="justify">· <strong>Schreiben Sie Ihren Text in aktiver, nicht in passiver Sprache.<br />
</strong>Aus „Kundeninformation wird gesammelt“ wird „Wir sammeln Kundeninformationen.“ Sprechen Sie Ihren Leser direkt an, nicht mit einen vagen „unsere Kunden“. Verwenden Sie ein konkretes „Sie“ oder „Ihr“ in Ihren Texten.</p>
<p style="text-align: justify" align="justify">· <strong>Seien Sie ehrlich!<br />
</strong>Wenn es einen Nachteil bei Ihrem Service gibt, dann sprechen Sie ihn aktiv an. Wenn Sie nur von Superlativen schreiben, wird der Leser misstrauisch. Nicht jeder Service ist für jeden der Richtige. Lassen Sie Ihre Kunden das wissen.</p>
<p style="text-align: justify" align="justify"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/werbe2.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 10px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="werbe 2" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/werbe2_thumb.jpg" border="0" alt="werbe 2" width="244" height="165" align="left" /></a> · <strong>Lassen Sie Ihre Kunden für sich sprechen!<br />
</strong>Bitten Sie zufriedene Kunden um ein Statement, dass Sie in Ihren Werbetexten verwenden dürfen. Darin sollte stehen, wie für den Kunden die Zusammenarbeit war, was sein Problem war und wie Sie es gelöst haben. Damit können Sie in wenigen Sätzen Ihre Glaubwürdigkeit unterstreichen und bei potenziellen Kunden ein „Me too!“ auslösen. Den Wunsch dieses Produkt/ diese Dienstleistung auch zu bekommen.</p>
<p style="text-align: justify" align="justify">· <strong>Garantieren Sie Zufriedenheit.<br />
</strong>Erzählen Sie genau, wie Sie Zufriedenheit mit Ihrer Arbeit garantieren. Damit demonstrieren Sie, wie gering das Risiko ist, wenn Ihre Kunden Ihr Service nutzen. Eine Geld-Zurück-Garantie kann das Risiko ebenfalls für den Kunden senken.
</p>
<p style="text-align: justify" align="justify">Nehmen Sie sich diese Liste an Tricks her und überprüfen Sie Ihren nächsten Text für einen Artikel oder einen Radiobeitrag damit. Gehen Sie Punkt für Punkt durch und fragen Sie sich – zeige ich meinen Kunden wo es langgeht? Nehme ich meinen Leser ernst? Schreibe ich aktiv?</p>
<p style="text-align: justify" align="justify">Sie werden sehen, damit werden Ihre Texte professioneller klingen und für den Leser attraktiver.</p>
<p style="text-align: justify" align="justify">
<p style="text-align: right">Michaela Muschitz</p>
<p style="text-align: right"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: right"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: right"><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/image1.png"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="image" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/image_thumb1.png" border="0" alt="image" width="169" height="52" /></a></strong></p>
<p><strong>Lighthouse Coaching &amp; Communication</strong><br />
Michaela Muschitz<br />
Amerlingstrasse 1/11<br />
A- 1060 Wien<strong><br />
</strong>T +43 664-234 23 67<strong><br />
</strong>E <a href="mailto:schreiben@lighthouse-coaching.at"><span style="color: #ef005e">schreiben@lighthouse-coaching.at</span></a><strong><br />
</strong>W <a href="http://www.lighthouse-coaching.at"><span style="color: #ef005e">www.lighthouse-coaching.at</span></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/kunden-angeln-mit-berzeugenden-texten/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/kunden-angeln-mit-berzeugenden-texten/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Professionelle+Werbetexte+im+Print%2C+Web%2C+Radio%2C+Video+%26+TV+www.ri.ms/azlo" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Professionelle+Werbetexte+im+Print%2C+Web%2C+Radio%2C+Video+%26+TV+www.ri.ms/azlo" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Authentische und innovative Unternehmenskommunikation</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coverstorys]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/oberhollenzer.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="justify"><em>Wie steht es mit Ihrem Unternehmensprofil? Passt das Corporate Wording? In Märkten, in denen sich Produkte immer mehr angleichen, wird die Sprach-Positionierung zum Wettbewerbsfaktor. Innovative Unternehmen setzen auf kreatives Wording. Die definierte und bewusst eingesetzte Sprache eines Unternehmens – von individuellen Schlüsselwörtern bis zum Textstil – schärft das Firmenprofil. Mit einem einheitlichen Sprachauftritt hebt man sich von anderen Anbietern ab. Die maßgeschneiderte Sprachwelt eines Unternehmens leistet einen wesentlichen Beitrag, wie man von Geschäftspartnern, Kunden, Aktionären, Investoren bzw. der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. </em></p>
</p>
<p> <span id="more-4352"></span>
</p>
<p align="justify"><em></em></p>
<p align="justify"><strong></strong></p>
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/oberhollenzer_oben2.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="oberhollenzer_oben 2" border="0" alt="oberhollenzer_oben 2" align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/oberhollenzer_oben2_thumb.jpg" width="199" height="199" /></a>Sprachauftritt nicht dem Zufall überlassen <br /></strong>Jedes Unternehmen formuliert über seine Kommunikationskanäle Botschaften, die beim Kunden, den Geschäftspartnern, Medien bzw. in der Öffentlichkeit ankommen sollen. Oft ist das nicht so. Warum? Der ganzheitliche Sprachauftritt wird meist vernachlässigt. Aber gerade die Sprache prägt die Unternehmenskultur und -identität ganz wesentlich. Individueller Stil und Schlüsselwörter erhöhen nachhaltig die Wirkung von Botschaften. Das sprachliche Erscheinungsbild hat hohen Wiedererkennungswert. Für die Kunden und Partner ein „wortgewaltiger“ Aha-Effekt, der das Unternehmen klar positioniert und Vorsprung garantiert. Eine Bank kommuniziert anders als ein Tourismusbetrieb oder ein Schuhproduzent. Die von uns betreuten Wording-Projekte belegen das eindrucksvoll. Deshalb sollte man den sprachlichen Auftritt nicht dem Zufall überlassen.</p>
<p align="justify"><strong>Jeder hat seine individuelle Sprache <br /></strong>Wir sagen: Jedes Unternehmen hat seine individuelle Sprache. Doch wie entdecken wir dieses ganzheitliche Sprachkonzept? Wir nehmen den gesamten kommunikativen Output des Unternehmens unter die Lupe – vom Kundenbrief bis zur Mitarbeiterzeitung, von der Anrufbeantworter-Ansage bis zum Kunden-E-Mail. Schließlich erstellen wir ein individuelles Sprachprofil. Stil- und treffsicher ist das maßgeschneiderte Glossar auf das Image der jeweiligen Firma abgestimmt. Jeder Brief, jedes E-mail bekommt eine persönliche Note. Das Unternehmen erhält seine individuelle Sprachwelt.</p>
<p align="justify"><strong>Bürokratendeutsch ist out <br /></strong>Beim Wording-Prozess geht es ebenso darum Bürokratendeutsch bzw. „verstaubte“ Phrasen gegen einfache, zeitgemäße bzw. flottere Redewendungen auszutauschen – auch wenn es um formelle Geschäftspost geht. Authentisch, einfach und verständlich formulieren lautet die Devise! Ein konservatives Bankhaus kann sich dabei ebenso verwirklichen wie ein innovativer Tourismusbetrieb. Die Sprache muss zum Unternehmen passen wie ein Paar Maßschuhe. Denn das ist das Ziel: Das Unternehmen in seiner Eigenart einzufangen und sprachlich wiederzugeben!</p>
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/oberhollenzer1.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="oberhollenzer 1" border="0" alt="oberhollenzer 1" align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/oberhollenzer1_thumb.jpg" width="221" height="167" /></a>Mitarbeiter wechseln, der Sprachauftritt nicht <br /></strong>Wie schaut es mit Rechtschreibung und Grammatik aus? Fehlerhafte Texte führen zu unliebsamen Rückschlüssen auf die Qualität der sonstigen unternehmerischen Leistung. Sind firmenspezifische Formulierungen einheitlich? Ebenso lohnt es sich Produktnamen und Fachwörter zu überdenken. Die modernisierten Texte stehen als Dokumentvorlage bzw. Textbausteine zur Verfügung. Eine standardisierte Sprache vereinfacht Abläufe und spart Zeit und Kosten. Besonders in Hotelrezeptionen zahlen sich standardisierte Dokumente mit individuellem Touch aus. Mitarbeiter wechseln, maßgeschneiderte Formulierungen nicht!</p>
<p align="justify"><strong>Textwerkstatt: „Alte Pfade“ verlassen <br /></strong>Die Einführung eines einheitlichen Sprachkonzeptes ist ein dynamischer Prozess begleitet von der laufenden Evaluierung der erstellten Texte und dem Coaching der „Anwender“. In Workshops wird mit den Mitarbeitern die Unternehmenssprache erarbeitet, schließlich soll die Sprache auch gelebt werden und nicht in der Schublade landen. Zusätzlich bieten wir unsere „Textwerkstatt“ an. Dort wird an wirkungsvollen Texten gefeilt. Denn: Text ist Kino im Kopf! Die Teilnehmer verlassen sprachlich „alte Pfade“ und versuchen sich im kreativen Schreiben. Neue Impulse motivieren beim Texten. So kommen Botschaften an …</p>
<p align="justify">
<p align="right">Mag. Birgit Oberhollenzer-Praschberger </p>
<p align="right">
<p><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/clip_image003.gif"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="clip_image003" border="0" alt="clip_image003" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/clip_image003_thumb.gif" width="148" height="22" /></a></p>
<p><strong>oberhollenzer kommunikation &amp; eventorganisation <br /></strong>Mag. Birgit Oberhollenzer-Praschberger <br />Dr. Weißgattererstraße 48, <br />A-6130 Schwaz <br />T&#160; +43-5242-63636, <br />M +43-676-7282800 <br />E&#160; <a href="mailto:office@oberhollenzer.at"><span style="color: #ef005e">office@oberhollenzer.at</span></a> <br />W <a href="http://www.oberhollenzer.at"><span style="color: #ef005e">www.oberhollenzer.at</span></a></p>
<p><a href="http://www.oberhollenzer.at"></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/authentische-und-innovative-unternehmenskommunikation/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/authentische-und-innovative-unternehmenskommunikation/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Authentische+und+innovative+Unternehmenskommunikation+www.ri.ms/pekb" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Authentische+und+innovative+Unternehmenskommunikation+www.ri.ms/pekb" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Von der Hieroglyphe zur Businessplan-Profession</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/von-der-hieroglyphe-zur-businessplan-profession/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coverstorys]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/hager.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><em>Kennen Sie das auch? Sie bekommen eine Anfrage, ob Sie einen Artikel zu einem Thema verfassen das Ihnen vertraut ist, Sie freuen sich riesig und dann…hm, wie fange ich an? Nun gut, die Struktur ist dann auch bald geschaffen und dann… welche Sprache wähle ich? Welcher Schreibstil passt zum Zielpublikum? Wenn Sie beschließen einen Businessplan zu schreiben, verhält es sich zum Glück etwas anders. Denn erstens gibt es ja schon eine vorgegebene Struktur, an die Sie sich halten müssen und zweitens schreiben Sie ja den Businessplan in erster Linie für sich selber. Eine Art Reiseplanung für den Weg in die Selbständigkeit. </em></p>
<p><span id="more-4166"></span></p>
<p align="justify"><em> </em></p>
<p align="justify"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/i2_roterFaden_obenimText1.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="i2_roter Faden_oben im Text 1" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/i2_roterFaden_obenimText1_thumb.jpg" border="0" alt="i2_roter Faden_oben im Text 1" width="179" height="159" align="left" /></a> Demgemäß ein einfacher Schreibstil. Sollten Sie dann doch jemanden mit auf die Reise nehmen (Banken, Investoren), schreiben Sie kurze, verständliche Sätze –so, dass jeder Ihre Idee verstehen kann. Also, keine wissenschaftliche Abhandlung a la Diplomarbeit, doch schon ein Dokument mit ausformulierten Sätzen und einem so genannten „roten Faden“.</p>
<p>Fragen Sie sich jetzt, welchen Nutzen ein Businessplan abseits der Vorlage bei Banken oder Investoren hat? Schon in unserem Handbuch „Keine Angst vor dem Businessplan“ steht: „Wer eine Bergtour macht, packt einen Routenplan in den Rucksack.“</p>
<p><strong>Durch Niederschrift auch neue Impulse<br />
</strong>Dies gilt sowohl für Ein-Personen-Unternehmen als auch für große Produktionsbetriebe. Schreiben Sie nieder, welche Ideen und Ziele Sie verfolgen, denn dann zeigt Ihnen die Struktur auf, wo Ihnen noch Informationen fehlen. Oft bekommen Sie durch die Niederschrift auch neue Impulse, die Sie dann gleich verwerten können oder erkennen dadurch erst Ihre Stärken und Schwächen. Viele Gründer beschreiben die Gründungsphase als chaotisch. Da kann der Businessplan auch die richtige Struktur vorgeben und Sie auf Ihrem Weg begleiten.</p>
<p align="justify"><strong>Gliederung eines Businessplan</strong><br />
Wenn ich schon so viel von Struktur spreche, möchte ich Ihnen auch verraten, wie diese sich bei einem Businessplan gliedert. Natürlich gibt es keinen Musterplan, wie es auch kein Musterunternehmen oder einen Musterlebensstil gibt. Formalistisch wird mit einem Deckblatt mit Überschrift und Kontaktdaten, weiter mit einem Inhaltsverzeichnis begonnen. Einige Kapitel muss ein Businessplan jedoch beinhalten um dem Namen gerecht zu werden:
</p>
<p align="justify"><strong>· Executive Summary:</strong> Steht zwar am Beginn des Dokumentes, wird jedoch am Schluss geschrieben, da hier das gesamte Dokument auf maximal zwei Seiten zusammengefasst wird. Stellen Sie sich das so vor wie bei dem Vorwort eines Buches. Kaufen Sie ein Buch wenn das Vorwort schon nicht gut ist? Also ich nicht.</p>
<p align="justify"><strong>· Unternehmensbeschreibung und Geschäftsidee:</strong> Versuchen Sie mal in drei kurzen Sätzen jemandem Ihre Idee zu skizzieren. Hat Ihr Gegenüber verstanden worum es Ihnen geht? Nein, dann üben Sie sich ein bisschen darin. Oft haben Sie nicht mehr Zeit ihren potentiellen Geschäftspartner zu überzeugen und dann sollte es doch trotzdem klappen, oder nicht?</p>
<p align="justify"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/i2b_beiBrancheMarktumfeld_2.jpg"><strong><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="i2b_bei Branche &amp;Marktumfeld_2" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/i2b_beiBrancheMarktumfeld_2_thumb.jpg" border="0" alt="i2b_bei Branche &amp;Marktumfeld_2" width="191" height="171" align="left" /></strong></a><strong> · Branche und Marktumfeld:</strong> Kennen Sie eigentlich Ihre Kunden und deren Bedürfnisse? Kennen Sie Ihren Mitbewerb? Hier sollten Sie zweimal ganz deutlich mit „Ja“ geantwortet haben, denn nur wenn Sie wissen wie Ihr Mitbewerb tickt und was Ihre Kunden benötigen, können Sie die richtigen Marktentscheidungen treffen.</p>
<p align="justify"><strong>· Marketing:</strong> Verwechseln Sie Marketing bitte nie mit Werbung. Werbung ist zwar ein Teilaspekt, doch Marketing geht noch darüber hinaus. Wie treten Sie generell nach außen auf – Stichwort Corporate Identity. Wie kommunizieren Sie mit Ihren Kunden – Stichwort Vertrieb. Wie ist Ihre Preisgestaltung?</p>
<p align="justify"><strong>· Managementteam:</strong> Hier interessiert: Wer steckt hinter dem Firmennamen und stehen Sie auch hinter Ihrem Konzept? Wer unterstützt Sie als Gründer und welche Fähigkeiten fehlen Ihnen oder dem Team um erfolgreich arbeiten zu können?</p>
<p align="justify"><strong>· Stärken und Schwächen:</strong> Haben Sie nicht? Hm, ist das nicht schon eine? Nein, Spaß beiseite. Dies ist ein sehr essentielles Kapitel in Ihrem Businessplan, denn es verhilft Ihnen bei sorgfältiger Planung im Risikofall schnell agieren zu können. Dass das Zeit und auch manchmal viel Geld einspart liegt dabei klar auf der Hand.</p>
<p align="justify"><strong>· Finanzen:</strong> Jaja, das liebe Geld. Viele Gründer scheuen vor diesem Kapitel zurück, denn was soll ich denn planen, wenn ich nichts Vergleichbares habe worauf ich aufbauen kann oder worauf ich verweisen kann. Setzen Sie sich ein wenig mit den Basics auseinander und Sie werden sehen, dann klappt das ganz wunderbar. Helfen kann es Ihnen natürlich auch, wenn Sie sich vorab mit Ihrer Bank in Verbindung setzen und Ihren Finanzbedarf gemeinsam berechnen.</p>
<table style="height: 109px;" border="1" cellspacing="6" cellpadding="6" width="377">
<tbody>
<tr>
<td width="499" valign="top">
<p align="justify"><em><strong>„Ein Text ist nicht dann vollkommen, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern dann, wenn man nichts mehr weglassen kann.“</strong> </em></p>
<p align="right"><em>Antoine de Saint-Exupery</em></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p align="left">
<p align="left"> </p>
<p align="left"><strong>“… Wirklichkeit umso eher gestalten, je besser man seine Ziele kennt.”</strong><br />
Denken Sie jetzt nicht, der Businessplan ist ein statisches Dokument, das Sie am Anfang Ihrer Reise erstellen. Auch während des Vorhabens können Sie immer wieder kontrollieren, ob Sie denn am Weg geblieben sind oder ob Sie den vorgegebenen Weg bereits verlassen haben. Ja, haben Sie? Macht doch nichts. Unser Handbuch rät hierzu: „Die Wirklichkeit ist immer anders als der Plan. Allerdings kann man die Wirklichkeit umso eher gestalten, je besser man seine Ziele kennt.“.
</p>
<p align="right">Dipl.-Ing.(FH) Sonja Hager</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/clip_image0024.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="clip_image002" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/clip_image002_thumb4.jpg" border="0" alt="clip_image002" width="125" height="53" /></a><strong> </strong></p>
<p><strong>i2b – ideas to business<br />
</strong>Initiative zur Erstellung eines Unternehmenskonzeptes<br />
Dipl.-Ing.(FH) Sonja Hager<br />
Mooslackengasse 17 I Top 4081<br />
A-1190 Wien<br />
T +43 (0)1 / 230 60 – 3585<br />
E  <a href="mailto:hager@i2b.at"><span style="color: #ef005e">hager@i2b.at</span></a><br />
W <a href="http://www.i2b.at"><span style="color: #ef005e">www.i2b.at</span></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/von-der-hieroglyphe-zur-businessplan-profession/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/von-der-hieroglyphe-zur-businessplan-profession/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Von+der+Hieroglyphe+zur+Businessplan-Profession+www.ri.ms/o3ul" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Von+der+Hieroglyphe+zur+Businessplan-Profession+www.ri.ms/o3ul" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		</item>
		<item>
		<title>10 Gr&#252;nde + 5 Tipps: Starten Sie jetzt Ihren (Corporate) Blog</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coverstorys]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/thomas_fleischanderl.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="justify"><em>Ein Weblog oder Blog ist eine Webseite, auf der Beiträge chronologisch sortiert werden – der neueste Beitrag steht an oberster Stelle, der älteste an letzter. Ein Blog wird von einem oder mehreren Autoren (Bloggern) herausgegeben. Aktuelle Beiträge können von Internetnutzern meist kommentiert, diskutiert und mit anderen Blogs querverlinkt werden. Neben privaten Bloggern nutzen auch immer mehr Unternehmen einen Blog, um mit Kunden, der eigenen Branche oder interessierten Lesern zu kommunizieren. Unternehmensblogs (Corporate Blogs) werden daher zur Unterstützung des Marketings und als Kommunikationsinstrument eingesetzt.</em></p>
<div align="justify"></div>
<p><span id="more-4292"></span> <em></em>
<p align="justify"></p>
<p align="justify"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/ThomasFleischanderlChart.jpg"><strong><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Thomas-Fleischanderl Chart" border="0" alt="Thomas-Fleischanderl Chart" align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/ThomasFleischanderlChart_thumb.jpg" width="287" height="193" /></strong></a><strong>Warum liegt Bloggen im Trend? <br /></strong>Das Bloggen hat den großen Vorteil, dass Inhalte ohne Webdesign- und Programmierkenntnisse im Web publiziert werden können! Bereits in fünf Minuten ist der eigene (kostenlose) Blog startklar und die ersten Beiträge können veröffentlicht werden. Bloggen ermöglicht eine Interaktion mit den Lesern.</p>
<p align="justify"><strong>Ist Bloggen auch für Ihr Unternehmen interessant? <br /></strong>Auf jeden Fall! Die meisten Unternehmen versenden Informationen oder Neuigkeiten per Post oder E-Mail – was als an ihre Kunden Service für den Kunden und zur Kundenbindung verstanden wird. Sehr oft werden diese Informationen (oft ungelesen) gelöscht oder sie werden nicht gefunden, wenn sie gebraucht werden. Erfolgreiche und innovative Unternehmen informieren Ihre Kunden deshalb auf einer höheren Stufe – moderne Unternehmen „bloggen“!</p>
<p> <strong>
<p align="justify">10 Vorteile für Ihren (Corporate) Blog</p>
<p> </strong>
<p align="justify"><a href="http://www.online-marketing-blog.at/wp-content/uploads/2009/09/vorteile-von-weblogs.png"></a></p>
<ol>
<li>
<div align="justify"><strong>Startklar in fünf Minuten</strong>. In kürzester Zeit können Sie Ihren ersten Artikel in Ihrem Blog veröffentlichen – völlig kostenlos, aber auf keinen Fall umsonst! Es gibt viele Blog-Dienste auf denen Sie sich mit nur drei Schritten anmelden können. Die besten Blog-Dienste sind <a href="http://www.blogger.com"><span style="color: #ef005e">Blogger.com</span></a>, <a href="http://www.blogger.de"><span style="color: #ef005e">Blogger.de</span></a> oder <a href="http://www.wordpress.de"><span style="color: #ef005e">WordPress.de</span></a>. Für Fortgeschrittene besteht die Möglichkeit, die Software auf dem eigenen Webserver (z. B. WordPress.de) zu installieren – dadurch sind Sie etwas unabhängiger und auch flexibler in der Gestaltung. </div>
</li>
<li>
<div align="justify"><strong>Einfache Verwendung ohne Programmierkenntnisse</strong>. Verfassen Sie Ihre Einträge einfach, schnell und von jedem Computer aus. Sie benötigen nur Ihren Browser (z. B. Internet Explorer) und einen Internetzugang. Es ist keine Installation von Software nötig, weshalb das Unternehmen auch keine Lizenzkosten bezahlen muss. ‘ </div>
</li>
<li>
<div align="justify"><strong>Vernetzung, Kommentare &amp; Dialoge mit Kunden und Kollegen</strong>. Die verfassten Beiträge können durch eine integrierte Kommentarfunktion von den Lesern diskutiert und mit anderen Blogs verlinkt werden. Bloggen ist eine moderne Interaktion mit dem Kunden – ein Blog wirkt aber nicht nur nach außen sondern auch nach innen (hat <a href="http://www.online-marketing-blog.at/blogs/robert-basic-interviewserie-67/"><span style="color: #ef005e">Robert Basic</span></a> einmal gesagt). Daher sollte konstruktives Feedback dankend entgegengenommen werden. </div>
</li>
<li>
<div align="justify"><strong>Automatische Benachrichtigung der Kunden</strong>. Sobald Sie einen neuen Beitrag veröffentlichen, werden die Leser über einen so genannten RSS-Feed automatisch informiert, wenn sie diesen abonniert haben RSS-Feeds liegen im Trend und werden sich in den nächsten Jahren noch stärker etablieren, während Newsletter aufgrund der E-Mail Flut häufig nicht mehr gelesen werden. Zudem entgehen Sie mit RSS-Feeds dem Problem, dass sich Ihre E-Mails im Spamordner verlieren. </div>
</li>
<li>
<div align="justify"><strong>Die Zielgruppe vieler Unternehmen ist online</strong>. Die ersten Recherchen werden heutzutage im Internet vorgenommen – Interessenten informieren sich und suchen nach einer vertrauenswürdigen Auskunft. Durch gute Beiträge können Sie sich von Ihrer Konkurrenz abheben und Kunden langfristig binden. </div>
</li>
<li>
<div align="justify"><strong>Blogs informieren und zeigen Kompetenz</strong>. Im Blog können Informationen von Ihrem Unternehmen gebündelt und den Kunden kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Die Inhalte werden indexiert und archiviert. Gute Beiträge unterstreichen Ihr Know-how und können von anderen Weblogs verlinkt werden – was wiederum viele Besucher auf Ihren Blog bringt. Verlinkungen von anderen Blogs steigern zudem das Vertrauen bei Google und der Blog wird weiter vorne gelistet. </div>
</li>
<li>
<div align="justify"><strong>Suchmaschinenfutter</strong>. Veröffentlichungen von aktuellen Themen ist Futter für Suchmaschinen und diese nehmen Ihren Blog mit offenen Armen entgegen. So sind neue Beiträge bereits innerhalb kurzer Zeit in Suchmaschinen zu finden&#160; – bei Änderungen auf Ihrer Website ist dies nicht sofort der Fall! Bei der Suche nach Ihren Themen haben Sie somit die Chance, bei Suchmaschinen – im Idealfall weit vorne – gefunden zu werden. Nähere Informationen dazu liefern Ihnen die Tipps der letzten Ausgabe über Suchmaschinenmarketing. Somit ist ein Blog nicht nur ein perfektes Tool zur Bindung von Kunden, sondern auch eine Möglichkeit, im Internet Neukunden zu gewinnen! </div>
</li>
<li>
<div align="justify"><strong>Weiterempfehlungen im Internet</strong>. Zufriedene Kunden empfehlen Ihr Unternehmen weiter – viele Unternehmen leben von dieser Empfehlungsschiene. Diese Möglichkeit sollten Sie auch im Internet nutzen. Zum einen bieten Sie Ihren bestehenden Kunden durch aktuelle Informationen einen Zusatznutzen, und zum anderen werden interessante Beiträge diskutiert und zum Beispiel in anderen Blogs weiterempfohlen. </div>
</li>
<li>
<div align="justify"><strong>Neukundengewinnung</strong>. Weiterempfehlungen und die Auffindbarkeit in Suchmaschinen bergen ein nicht zu unterschätzendes Potential für Ihr Unternehmen. Internetnutzer nehmen möglicherweise eher mit einem Unternehmen Kontakt auf, von dem sie bereits Blog-Beiträge gelesen haben. Dadurch wurde bereits ein gewisses Vertrauen aufgebaut. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn Ihre Beiträge interessant sind und das Know-how Ihres Unternehmens unterstreichen. </div>
</li>
<li>
<div align="justify"><strong>Jeder Mensch und jedes Unternehmen hat einen Ruf</strong>. Vor allem wenn man von Empfehlungen lebt, sollte man diesen Ruf pflegen und ausbauen. Viele der genannten Möglichkeiten mit Ihrem Blog helfen, einen guten Ruf im Internet aufzubauen, Kunden zu binden und neue Kunden zu gewinnen! </div>
</li>
</ol>
<p align="justify"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/VorteilevonWeblogs.png"><strong><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 55px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Vorteile von Weblogs" border="0" alt="Vorteile von Weblogs" align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/VorteilevonWeblogs_thumb.png" width="232" height="141" /></strong></a><strong>5 Tipps zum Start für Ihren Corporate Blog</strong> </p>
<ol>
<li>
<div align="justify"><strong>Tipp</strong>: <strong>Ausgiebiges Testen vor dem Start</strong>. Vor der Bekanntmachung sollten Sie den Blog ausreichend testen und mindestens fünf bis zehn Beiträge veröffentlicht haben. Ihr Blog sollte grundsätzlich fertig sein, um den ersten Besuchern bereits sinnvolle Inhalte und keine Baustelle zu präsentieren. </div>
</li>
<li>
<div align="justify"><strong>Tipp</strong>: <strong>Content is King</strong>. Sie müssen den Lesern Ihres Blogs regelmäßig einen Mehrwert mit Informationen bieten &#8211; und nicht nur eine bloße Selbstdarstellung Ihres Unternehmens. Nur, wenn man den Internetnutzern Inhalte bietet, die interessant und sinnvoll sind, werden diese begeisterte und in weiterer Folge auch aktive Leser Ihres Blogs. </div>
</li>
<li>
<div align="justify"><strong>Tipp</strong>: <strong>Kontaktmöglichkeiten bieten</strong>. Veröffentlichen Sie in Ihrem Blog ein Impressum, Informationen über den Autor und das Thema. Verweisen Sie in Ihrem Blog regelmäßig (aber dezent) auf die Website Ihres Unternehmens und umgekehrt. So halten Sie Ihre Besucher bzw. Kunden auf Ihren Seiten und bieten zudem Zugang zu Informationen bzw. die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme und Problemlösung. Kommentare von Internetnutzern sind die Basis für Diskussionen. Vor der Freischaltung sollten Sie die Kommentare jedoch kontrollieren – es könnte sich um unqualifizierte Beiträge oder um Kommentar-Spam handeln. Diese Funktion können Sie einfach in den Einstellungen Ihres Blogs konfigurieren. </div>
</li>
<li>
<div align="justify"><strong>Tipp</strong>: <strong>Aufmerksamkeit steigern</strong>. Die Bekanntmachung des Blogs sollte zuerst durch Freunde und Kollegen erfolgen – dort erhalten Sie erstes konstruktives Feedback. Verlinken Sie auch von Ihrer Website auf den Blog und verweisen Sie in Ihrer E-Mail Signatur darauf. Das Schreiben von (sinnvollen) Kommentaren in anderen Weblogs bringt Ihnen weitere Besucher auf Ihre Website. Eine Anmeldung in Verzeichnissen wie <a href="http://www.DMOZ.org"><span style="color: #ef005e">DMOZ.org</span></a>, <a href="http://www.Technorati.com"><span style="color: #ef005e">Technorati.com</span></a> oder <a href="http://www.Blogverzeichnis.eu"><span style="color: #ef005e">Blogverzeichnis.eu</span></a> sollte nach einer ersten Testphase vorgenommen werden. </div>
</li>
<li>
<div align="justify"><strong>Tipp</strong>: <strong>Strategische Herangehensweise</strong>. Bloggen ist kostenlos – es empfiehlt sich aber eine strategische Herangehensweise beim Aufbau eines Blogs. Definieren Sie dazu Ihre Ziele und finden Sie Ihren USP. Abonnieren Sie die RSS-Feeds anderer Blogs und sprechen Sie mit Bloggern über ihre Erfahrungen. </div>
</li>
</ol>
<p align="justify"><strong> <br />Erfolgreiche Beispiele von Weblogs und Surftipps</strong></p>
<ul>
<li>
<div align="justify">FRoSTA Blog (<a href="http://www.frostablog.de"><span style="color: #ef005e">www.frostablog.de</span></a>) </div>
</li>
<li>
<div align="justify">Das Daimler-Blog (<a href="http://blog.daimler.de"><span style="color: #ef005e">blog.daimler.de</span></a>) </div>
</li>
<li>
<div align="justify">Basic Thinking Blog (<a href="http://www.basicthinking.de"><span style="color: #ef005e">www.basicthinking.de</span></a>) </div>
</li>
</ul>
<p align="right">Thomas Fleischanderl<strong> </strong></p>
<p><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/01/logo_small_emagnetix.gif"><strong></strong></a></p>
<p><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/01/logo_small_emagnetix.gif"><strong><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="clip_image001" border="0" alt="clip_image001" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/clip_image0012.gif" width="82" height="70" /></strong></a> </p>
<p>eMagnetix Online Marketing GmbH</strong> <br />Thomas Fleischanderl <br />Geschäftsführung <br />Maximilianstraße 4, 4190, <br />Bad Leonfelden, Österreich <br />M +43(0)664 – 422 34 41 <br />T +43(0)732 – 2100 22 88 58 <br />E&#160; <a href="mailto:office@emagnetix.at"><span style="color: #ef005e">office@emagnetix.at</span></a> <br />W <a href="http://www.emagnetix.at"><span style="color: #ef005e">www.emagnetix.at</span></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/10-grnde-5-tipps-starten-sie-jetzt-ihren-corporate-blog/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/10-grnde-5-tipps-starten-sie-jetzt-ihren-corporate-blog/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=10+Gr%26uuml%3Bnde+%2B+5+Tipps%3A+Starten+Sie+jetzt+Ihren+%28Corporate%29+Blog+www.ri.ms/gnxm" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=10+Gr%26uuml%3Bnde+%2B+5+Tipps%3A+Starten+Sie+jetzt+Ihren+%28Corporate%29+Blog+www.ri.ms/gnxm" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Virtualisieren Sie sich doch!</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/virtualisieren-sie-sich-doch/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 07:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT & Telekommunikation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/23/virtualisieren-sie-sich-doch/</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2009/02/labes.jpg" alt="labes.jpg" title="labes.jpg" width="140" height="140" class="alignnone size-full wp-image-1700" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="justify"><em>Virtualisierung ist eines der aktuellen Schlagworte wenn es um moderne IT und Infrastruktur geht. Gartner hat, wie jedes Jahr, auch für 2010 eine Studie zu den Technologietrends unter CIOs (Chief Information Officers, also IT-Leitern) erstellt. Und neben den „üblichen“ Trends wie Hardware für Security oder Storage-Lösungen anzuschaffen, sind ganz oben auf der Liste Virtualisierung und </em><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/01/29/das-computerwetter-es-wird-bewlkt/"><span style="color: #ef005e"><em>Cloud Computing</em></span></a><em> zu finden. Aber warum? Was kann, was bringt und was kostet Virtualisierung?</em></p>
</p>
<p> <span id="more-4444"></span>
</p>
<p align="justify"><em></em></p>
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Labes1.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Labes 1" border="0" alt="Labes 1" align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Labes1_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a>Was ist Virtualisierung? <br /></strong>Es gibt viele Konzepte der Virtualisierung. Häufig ist jedoch damit gemeint, die Ressourcen eines Computers (speziell Server) zusammenzufassen oder aufzuteilen. Anders gesagt: durch optimales Ausnutzen der vorhandenen Hardware Kosten und Ressourcen zu sparen.</p>
<p align="justify">Beispielsweise: Wenn Sie zwei physische Server haben, einen für Intranet, Dateiablage u. ä. und einen für den Mailverkehr, kann es sinnvoll sein die beiden Server auf einem zusammenzufassen. Das heißt, sie haben dann nach wie vor zwei Server, allerdings laufen beide nur mehr auf einem „Kisterl“.</p>
<p align="justify"><strong>Was bringt mir das? <br /></strong>Das bedeutet: Sie lasten die Hardwareressourcen (Prozessor, Arbeitsspeicher, usw.) besser aus. Zudem sparen Sie auch noch Strom und damit Energiekosten. Das ist auch der Grund, weshalb Virtualisierung oftmals in einem Atemzug mit einem weiteren aktuellem Schlagwort der IT genannt wird: „Green IT“. Basierend auf IDC-Markdaten für Desktop und Server könnte effizientes Energiemanagment weltweit jährlich bis zu 54 Millionen Tonnen an CO<sub>2</sub>-Ausstoß verhindern.</p>
<p align="justify">An Kosteneinsparungen würde dies noch immer über 4 Mrd. EUR bedeuten. Nicht miteingerechnet ist der mögliche Imagegwinn als umweltfreundliches und gesellschaftlich engagiertes Unternehmen. Zu einer umweltfreundlichen und energieffizienten IT tragen natürlich nicht nur virtualisierte Server bei, sie stellen aber einen großen Hebel dar, weil Server üblicherweise 24 Stunden am Tag laufen, unterbrechungsfreie Stromversorgung benötigen und auch entsprechend gekühlt werden müssen.</p>
<p align="justify">Das klingt jetzt zum einen sehr theoretisch und zum anderen so, als würde es nur große Unternehmen etwas angehen. Das ist aber gar keinesfalls so. Im Gegenteil &#8211; jeder „eingesparte“ Server bedeutet nicht nur weniger Strom- und Hardwarekosten sondern erleichtert auch Ihren mit der IT-Verwaltung betrauten Mitarbeitern die Arbeit, da nun weniger Wartungs- und Monitoringarbeit anfällt. Somit schaufeln Sie ihnen Zeit frei für andere Projekte, die Ihr Unternehmen weiterbringen.</p>
<p align="justify"><strong>Was kostet mich das? <br /></strong>Das ist abhängig davon, auf welche Lösung Sie setzen und wieviel Know-how bzw. Ressourcen im eigenen Unternehmen vorhanden sind. Prinzipiell gibt es auch kostenlose Software, die die Virtualisierung übernimmt (z. B. Microsofts Hyper-V Server 2008 R2). Falls Sie die Migration der Server intern nicht selbst bewerkstelligen können oder wollen, helfen natürlich IT-Fachhändler. Deren Einsatz amortisiert sich üblicherweise durch die eingesparten Kosten sehr rasch. </p>
<table border="1" cellspacing="6" cellpadding="6" width="484">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="470"><strong>TIPP-BOX: </p>
<p></strong>Weiterführende Links
<p>· <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Virtualisierung_(Informatik)"><span style="color: #ef005e">Virtualisierung auf Wikipedia (ziemlich technischer Artikel)</span></a></p>
<p>· <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Green_IT"><span style="color: #ef005e">Green IT auf Wikipedia</span></a></p>
<p>· <a href="http://www.it-business.de/index.cfm?pid=2271&amp;pk=246922"><span style="color: #ef005e">Artikel zu den Technologietrends 2010 auf it-business.de</span></a></p>
<p>· <a href="http://www.microsoft.com/germany/umwelt/umwelt-aktuell/effizientes-energiemanagement.aspx"><span style="color: #ef005e">Effizientes Energiemanagement (inkl. Kostenersparnis-Rechner)</span></a></p>
<p>· <a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=48359dd2-1c3d-4506-ae0a-232d0314ccf6&amp;DisplayLang=de"><span style="color: #ef005e">Download Microsoft Hyper-V Server 2008 R2</span></a></p>
<p>· <a href="http://www.microsoft.com/business/smb/de-at/cbc/cbccontent/SolutionPartnerFinderHome.mspx"><span style="color: #ef005e">Zertifizierte IT-Fachhändler in Ihrer Nähe finden</span></a></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong> <br /></strong></p>
<p align="right">Harald Labes</p>
<p align="right">&#160;</p>
<p><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/microsoftlogo.jpg"><img title="microsoft-logo" border="0" alt="microsoft-logo" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/microsoftlogo_thumb.jpg" width="103" height="28" /></a> </strong></p>
<p><strong>KMU Portal <br /></strong><strong>Microsoft Österreich GmbH</strong> <br />Harald Labes <br />KMU Portal Manager <br />Am Euro Platz 3, 1120 Wien <br />T +43/1/610 64 &#8211; 343 <br />E&#160; <a href="mailto:Ei-halabe@microsoft.com"><span style="color: #ef005e">i-halabe@microsoft.com</span></a> <br />W <a href="http://www.microsoft.com/austria"><span style="color: #ef005e">w</span></a><a href="http://www.microsoft.com/austria"><span style="color: #ef005e">ww.microsoft.com/austria</span></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/virtualisieren-sie-sich-doch/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/virtualisieren-sie-sich-doch/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Virtualisieren+Sie+sich+doch%21+www.ri.ms/fuow" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Virtualisieren+Sie+sich+doch%21+www.ri.ms/fuow" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Steuerbegünstigungen – Neugründungsförderungsgesetz</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/steuerbegnstigungen-neugrndungsfrderungsgesetz/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 07:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht & Steuer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/steuerbegnstigungen-neugrndungsfrderungsgesetz/</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/likar.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="justify"><em><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Likar_betriebsinhaber.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Likar_betriebsinhaber_thumb.jpg" border="0" alt="" width="212" height="141" align="left" /></a>Für Neugründungen und Übertragungen von Betrieben sieht das Neugründungsförderungsgesetz (NeuFöG) unter </em><em>bestimmten Voraussetzungen steuerliche Begünstigungen vor. </em></p>
<p align="justify"><strong>a) Voraussetzungen für Betriebsneugründer:<br />
</strong> · Es wird durch die Schaffung einer bisher nicht vorhandenen betrieblichen Struktur ein Betrieb neu eröffnet.</p>
<p>· Es liegt keine bloße Änderung der Rechtsform in Bezug auf einen bereits vorhandenen Betrieb vor.
</p>
<p align="justify">· Es liegt kein bloßer Wechsel in der Person des Betriebsinhabers in Bezug auf einen bereits bestehenden Betrieb vor.</p>
<p align="justify"><strong>b) Voraussetzungen für Betriebsübertragungen:<br />
</strong>· Die Person, welche den Betrieb innerhalb von zwei Jahren nach der Übertragung inne hat (Betriebsinhaber bzw. Betriebsinhaberin), darf in den letzten 15 Jahren im Inland oder im Ausland nicht in vergleichbarer Art selbstständig tätig gewesen sein.
</p>
<p align="justify">· Es tritt ein Wechsel in der Person des Betriebsinhabers in Bezug auf einen bereits vorhandenen Betrieb (Teilbetrieb) durch eine entgeltliche oder unentgeltliche Übertragung ein.</p>
<p align="justify"><strong>c) Definition Betriebsinhaber<br />
</strong>Betriebsinhaber im Sinne des NeuFöG sind unter anderem:</p>
<p>· Einzelunternehmer
</p>
<p align="justify">· Unbeschränkt persönlich haftende Gesellschafter von Personengesellschaften (z.B. Gesellschafter einer OG, Komplementäre einer KG),</p>
<p align="justify">· Beschränkt haftende Gesellschafter von Personengesellschaften, wenn sie entweder zu mindestens 50 % am Vermögen der Gesellschaft beteiligt sind oder wenn sie zu mehr als 25 % am Vermögen der Gesellschaft beteiligt und zusätzlich zur Geschäftsführung befugt sind (z.B. Kommanditist einer KG),</p>
<p align="justify">· Gesellschafter einer GmbH, die zu mindestens 50 % am Vermögen der Gesellschaft beteiligt sind oder die zu mehr als 25 % am <acronym>GmbH</acronym>-Vermögen beteiligt und zusätzlich Geschäftsführer sind.</p>
<p align="justify"><strong>d) Befreiungen<br />
</strong>Bei Vorliegen der Voraussetzungen entfallen folgende Kosten im Zusammenhang mit der Neugründung bzw. Betriebsübertragung:
</p>
<p align="justify">· Stempelgebühren und Bundesverwaltungsabgaben,</p>
<p align="justify">· Gerichtsgebühren für die Eintragungen in das Firmenbuch ,</p>
<p align="justify">· Gesellschaftsteuer für den Erwerb von Gesellschaftsrechten,</p>
<p align="justify">· Gerichtsgebühren für die Eintragungen in das Grundbuch,</p>
<p align="justify">· Grunderwerbsteuer für die Einbringung von Grundstücken auf gesellschaftsvertraglicher Grundlage. Bei Betriebsübertragungen wird die Grunderwerbsteuer nicht erhoben, soweit der für die Steuerberechnung maßgebende Wert € 75.000,&#8211; nicht übersteigt,</p>
<p align="justify">· Bestimmte Lohnabgaben (Dienstgeberbeiträge und Zuschläge zum Dienstgeberbeitrag, Wohnbauförderungsbeiträge, Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung), die im Kalendermonat der Neugründung (gilt nicht bei Betriebsübertragungen!) sowie in den darauf folgenden elf Kalendermonaten für beschäftigte Arbeitnehmer anfallen.</p>
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Likar_3.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Likar_3" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Likar_3_thumb.jpg" border="0" alt="Likar_3" width="244" height="184" align="left" /></a>e) Erklärung der Neugründung und Betriebsübertragung<br />
</strong>Für die Inanspruchnahme der Begünstigung ist entweder die „Erklärung der Neugründung“ oder die „Erklärung der Betriebsübertragung“ zu unterschreiben und den zuständigen Behörden bzw gesetzlichen Berufsvertretungen vorzulegen.</p>
<p><strong>f) Bestätigung der Berufsvertretung<br />
</strong>Weiters muss die gesetzliche Berufsvertretung auf dem jeweiligen Formular bestätigen, dass ein Beratungsgespräch über die Neugründung geführt wurde. Dies ist Voraussetzung für die Befreiung von den Gebühren und Beiträgen.</p>
<p><strong>g) Keine Neugründung<br />
</strong>Eine Neugründung liegt nicht vor, wenn ein bereits existierender Betrieb bloß unter einer neuen Rechtsform geführt wird. Ob die Änderung der Rechtsform unter Anwendung der Bestimmungen des Umgründungssteuergesetzes erfolgt, ist unmaßgeblich. Der bloße Erwerb eines Betriebes, sei es entgeltlich oder unentgeltlich bzw. ohne Umgründungsvorgang, stellt keine Neugründung da.
</p>
<p align="justify">Es darf im Kalendermonat der Neugründung und in den folgenden elf Kalendermonaten die geschaffene betriebliche Struktur nicht durch Erweiterung um bereits bestehende andere Betriebe oder Teilbetriebe verändert werden.</p>
<p align="right">
<p align="right">RA Mag. Arno F. Likar LL.M. (LSE)</p>
<p><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/logo_Likar.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="logo_Likar" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/logo_Likar_thumb.jpg" border="0" alt="logo_Likar" width="139" height="45" /></a></p>
<p><strong>Rechtsanwaltskanzlei LIKAR GmbH</strong><br />
RA Mag. Arno F. Likar LL.M. (LSE)<br />
Pestalozzistraße 1/II/12,<br />
A-8010 Graz<br />
T +43-316-823 723<br />
E <a href="mailto:office@anwaltskanzlei-likar.at"><span style="color: #ef005e">office@anwaltskanzlei-likar.at</span></a><br />
W <a href="http://www.anwaltskanzlei-likar.at"><span style="color: #ef005e">www.anwaltskanzlei-likar.at</span></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/steuerbegnstigungen-neugrndungsfrderungsgesetz/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/steuerbegnstigungen-neugrndungsfrderungsgesetz/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Steuerbeg%C3%BCnstigungen+%E2%80%22+Neugr%C3%BCndungsf%C3%B6rderungsgesetz+www.ri.ms/pirw" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Steuerbeg%C3%BCnstigungen+%E2%80%22+Neugr%C3%BCndungsf%C3%B6rderungsgesetz+www.ri.ms/pirw" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Technisches Vertriebsmanagement</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/das-innovative-berufsbegleitende-studium-fr-die-zukunft-technisches-vertriebsmanagement/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 07:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing, Werbung & PR]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/das-innovative-berufsbegleitende-studium-fr-die-zukunft-technisches-vertriebsmanagement/</guid>
		<description><![CDATA[<img class="alignleft size-full wp-image-1528" title="Roman Anlanger" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2009/01/roman.jpg" alt="Roman Anlanger" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><em>Die zunehmende Dynamik der Märkte bringt neue Berufsfelder mit sich. Das ist besonders für den technischen Vertrieb bedeutend, der den rauen Marktbedingungen besonders stark ausgesetzt ist. </em></p>
</p>
<p> <span id="more-4297"></span>
</p>
<p>Durch die Erweiterung der EU und die Zunahme der Globalisierung hat sich die Situation in technikorientierten Branchen sehr verändert und ist durch folgende Punkte kennzeichnet:</p>
<ul style="text-align: justify">
<li>Steigender Kostendruck auf die technikorientierte Branche mit zunehmendem Preisverfall für die Produkte </li>
<li>Verflechtung der europäischen und internationalen Märkte durch die Globalisierung </li>
<li>Enormer Verdrängungswettbewerb </li>
<li>Verkleinerung und Sättigung der üblichen Wachstumsmärkte für technische Investitionsgüter </li>
<li>Erhöhung der Forschungs- und Entwicklungskosten </li>
<li>Verkürzung der Produktlebenszyklen im Industriegüterbereich </li>
</ul>
<p style="text-align: justify"><strong></strong></p>
<p style="text-align: justify"><strong>Besonderheit im technischen Vertrieb <br /></strong>Der Markt für Industriegüter ist durch die Zunahme der Branchenkonzentration mit gleichzeitigem Verdrängungswettbewerb gekennzeichnet. Die Besonderheit im technischen Vertriebsmanagement besteht in der hohen zeitlichen Verflechtung zwischen Hersteller bzw. Vertreiber und dem Endkunden, da die technischen Produkte komplex sind und eine hohe zeitliche und fachliche Beratung benötigen. Der Bachelorstudiengang „Technisches Vertriebsmanagement“ trägt dieser Gegebenheit Rechnung und weist einen hohen Anteil an persönlichkeitsbildenden Fächern (Verhandlungsführung, Verkaufspsychologie, Teambildung, Verkaufs-Strategien usw.) auf, damit die zukünftigen AbsolventInnen bestens für die intensive Beratung im technischen Vertrieb gerüstet sind. </p>
<table border="1" cellspacing="6" cellpadding="15" width="480">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="466"><strong>INFO-BOX:</strong> Der Studiengang „Technisches Vertriebsmanagement“ führt <br />jährlich das Panel „Technischer Vertrieb“ durch. Sie können die Studie <br /> kostenlos <a href="http://www.unternehmerweb.at/abstract_studie_technischer_vertrieb_panelstudie_2009.php"><font color="#ef005e">hier downloaden.</font></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify"><strong></strong></p>
<p style="text-align: justify"><strong>Vertriebsmanagement <br /></strong>Von besonderer Bedeutung für den technischen Vertrieb ist die strategische Ausrichtung nach drei Ausprägungen: regionale Ausrichtung, Kundenzielgruppen und optimale Vertriebskanalwahl. Ausgehend von diesen Dimensionen gilt für das technische Vertriebsmanagement als oberste Maxime, in allen erfolgversprechenden Regionalmärkten die besten Kundengruppen zu lokalisieren und deren Bedürfnisse mit kundenorientierten Produkten über den richtigen Vertriebskanal zu erreichen.</p>
<p style="text-align: justify">&#160;</p>
<table border="1" cellspacing="6" cellpadding="15" width="483">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="469">
<p align="justify"><strong>TOP-TIPP: </strong>Der neue Bachelorstudiengang „Technisches Vertriebsmanagement“ der Fachhochschule des bfi Wien bietet eine einzigartige Höherqualifikation im technischen Vertrieb, welche den Start in das Management erleichtert. Der neue Studiengang ist speziell für Berufstätige entwickelt worden. Nähere Informationen <a href=" http://www.fh-vie.ac.at/Studium/Bachelor/Technisches-Vertriebsmanagement "><font color="#ef005e">hier</font></a> bzw. beim Studiengangsleiter, Mag. (FH) Roman Anlanger unter Tel: 01/720 12 86-919 oder E-Mail: <a href="mailto:roman.anlanger@fh-vie.ac.at"><font color="#ef005e">roman.anlanger@fh-vie.ac.at</font></a>&#160; <br /><strong>Bewerbungsfrist ist der 31. Mai 2010</strong></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify">&#160;</p>
<p style="text-align: justify"><strong></strong></p>
<p style="text-align: justify">&#160;</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p style="text-align: right">Mag. (FH) Roman Anlanger</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/LogoFHbfi_neu.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="FH_ok+bfi2" border="0" alt="FH_ok+bfi2" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/LogoFHbfi_neu_thumb.jpg" width="144" height="56" /></a> </strong></p>
<p><strong>Mag. (FH) Roman Anlanger</strong> <br />Marketing-Spezialist <br />Leiter d. Fachhochschul-Studiengangs <br />“Technisches Vertriebsmanagement” Fachhochschule des bfi Wien <br />Giefinggasse 6, ENERGYbase <br />A- 1210 Wien <br />T +43-1-720 12 86-910 <br />E&#160; <a href="mailto:Eroman.anlanger@fh-vie.ac.at"><span style="color: #ef005e">roman.anlanger@fh-vie.ac.at</span></a> <br />W <a href="http://www.fh-vie.ac.at"><span style="color: #ef005e">www.fh-vie.ac.at</span></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/das-innovative-berufsbegleitende-studium-fr-die-zukunft-technisches-vertriebsmanagement/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/das-innovative-berufsbegleitende-studium-fr-die-zukunft-technisches-vertriebsmanagement/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Technisches+Vertriebsmanagement+www.ri.ms/kn4g3" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Technisches+Vertriebsmanagement+www.ri.ms/kn4g3" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unternehmen vernachlässigen Liquiditätsreserven-Studie von Horváth &amp; Partners zum Working Capital- und Investitionsmanagement.</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/unternehmen-vernachlssigen-liquidittsreserven-studie-von-horvth-partners-zum-working-capital-und-investitionsmanagement/</link>
		<comments>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/unternehmen-vernachlssigen-liquidittsreserven-studie-von-horvth-partners-zum-working-capital-und-investitionsmanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 06:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Finanzen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/unternehmen-vernachlssigen-liquidittsreserven-studie-von-horvth-partners-zum-working-capital-und-investitionsmanagement/</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/niko_hofmann.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;"><em>Viele Unternehmen könnten ihre Liquidität erheblich verbessern, würden sie das in Anlage- und Umlaufvermögen gebundene Kapital &#8211; das so genannte Working Capital &#8211; wirkungsvoller nutzen und ein verbessertes Investitionsmanagement betreiben. Dies belegt eine aktuelle Studie der Managementberater Horváth &amp; Partners mit 104 teilnehmenden Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. </em></p>
<p style="text-align: justify;"><em> </em><a href="http://img.pte.at/photo_db/hi_res/hires48399.jpg"><img style="margin: 0px 30px 15px 0px; display: inline" src="http://img.pte.at/photo_db/thumbnails/thumb48399.gif" border="0" alt="" hspace="3" vspace="3" width="92" height="126" align="left" /></a>Viele Unternehmen im deutschsprachigen Raum verschenken kostbare Liquiditätsreserven. Zu diesem gerade in der anhaltenden Krise erstaunlichen Befund kommt eine Studie von Horváth &amp; Partners. Danach erreichen nur 5 Prozent der befragten Unternehmen eine dauerhafte Reduzierung des Working Capital und somit eine Umwandlung gebundenen Kapitals in Liquidität. &#8220;Ein Großteil der übrigen Unternehmen könnte durch die konsequentere Verankerung von Aspekten der Kapitaleffizienz in den Steuerungssystemen beträchtliche Liquiditätsgewinne erzielen&#8221;, so Niko Hofmann, Studienleiter bei Horváth &amp; Partners. &#8220;Notwendig dazu wären Maßnahmen wie die ausreichende Berücksichtigung in den finanziellen Kennzahlen, der Abbau von Mehrfachverantwortlichkeiten sowie die Integration in den Zielvereinbarungsprozess.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wertorientierte Steuerung macht Kapitaleffizienz messbar</strong><br />
Mit dem Management von Forderungen, Verbindlichkeiten und Vorräten beschäftigen sich die meisten Unternehmen bereits intensiv, wobei sich der Anwenderkreis keineswegs auf die kapitalintensiven Branchen beschränkt. Allerdings zeigt sich, dass das Working Capital Management für viele Unternehmen ein noch recht neues Instrument ist: Nur rund die Hälfte wendet es schon länger als fünf Jahre an. Dabei wird aber zumeist an traditionellen, das heißt rein ergebnis- und umsatzorientierten Kennzahlen festgehalten.
</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Lediglich 15 Prozent der Unternehmen haben bereits den Schritt in eine primär wertorientierte Steuerung vollzogen&#8221;, so Niko Hofmann, &#8220;obwohl nur auf diesem Wege eine tatsächliche Messung der Kapitaleffizienz in den Spitzenkennzahlen möglich wird. Auch bei den Verantwortlichkeiten für Forderungen, Verbindlichkeiten und Vorräte liegt manches im Argen. Gerade bei den Vorräten gibt es häufig Mehrfachverantwortlichkeiten für die unterschiedlichen Bestandteile.&#8221; Zudem werde die Verankerung in den Anreizsystemen oft nur halbherzig angegangen, obwohl sich hier mit sparsamen Mitteln ein Bewusstsein schaffen ließe, aus dem heraus Ideen und konkrete Maßnahmen zu einer Reduzierung des gebundenen Kapitals entstünden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://img.pte.at/photo_db/hi_res/hires48403.jpg"><img style="margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline" src="http://img.pte.at/photo_db/thumbnails/thumb48403.gif" border="0" alt="" hspace="3" vspace="3" width="265" height="135" align="left" /></a>Qualitative Verfahren verbessern Investitionsmanagement </strong><br />
Ein wichtiges Potenzial zur Liquiditätsverbesserung birgt auch das Investitionsmanagement. Bei vielen Unternehmen, so ein weiteres Ergebnis der Studie, lässt dieses aber schon im Methodenbereich Struktur vermissen: Unterschiedliche mathematische Verfahren zur Investitionsbeurteilung werden vielfach &#8211; selbst für den gleichen Investitionstyp &#8211; parallel eingesetzt und erschweren in der Praxis die Entscheidungsfindung. Qualitative Verfahren hingegen, die eine sinnvolle Ergänzung zu den mathematischen Verfahren sein können, werden kaum genutzt.
</p>
<p style="text-align: justify;">Auch mangelt es in den Unternehmen oftmals an IT-Systemen, die eine Investition von der Beurteilung bis zur Realisierungs- und Nutzungsphase zu unterstützen vermögen. Darunter leidet auch die Qualität der Investitionsplanung &#8211; mit möglicherweise schlimmen Folgen, wie Niko Hofmann erläutert: &#8220;Die Studie hat einmal mehr gezeigt, dass Unternehmen regelmäßig die in der Planung ermittelten Investitionsbudgets nicht realisieren können und damit im schlechtesten Fall auch bei den bereitgestellten finanziellen Mitteln unnötige Finanzierungskosten erzeugen.&#8221;</p>
<table style="text-align: justify; height: 123px;" border="1" cellspacing="6" cellpadding="6" width="458">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;" width="730" valign="top"><strong>TIP-BOX: </strong><strong>Experteninterview</strong></p>
<p>In einem E-Interview auf der Website der Consultants erläutert Niko Hofmann, was Unternehmen konkret tun können, um eine dauerhafte Reduzierung des Working Capital und somit eine Umwandlung gebundenen Kapitals in Liquidität zu erreichen.<br />
Hier: <a href="http://www.horvath-partners.com/kapitaleffizienz_interview"><span style="color: #ef005e">http://www.horvath-partners.com/kapitaleffizienz_interview</span></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-4569"></span><br />
Letztlich zeigen die Ergebnisse der nach 2003 und 2006 schon zum dritten Mal durchgeführten Studie, dass das Thema &#8220;Kapitaleffizienz&#8221; &#8211; gerade in der jetzigen Phase der unsicheren Finanzmärkte &#8211; von den Unternehmen als zunehmend wichtig angesehen wird. Vielen Unternehmen scheint es jedoch am Willen oder der Fähigkeit zu fehlen, dem Working Capital- und dem Investitionsmanagement mehr Struktur zu verleihen, obwohl dies vor allem liquiditätsschwächeren Unternehmen ein wertvolles Plus an Stabilität bringen könnte.
</p>
<p style="text-align: right;">Nora Wilhelm</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/logo_horvathpartner.gif"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="logo_horvath&amp;partner" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/logo_horvathpartner_thumb.gif" border="0" alt="logo_horvath&amp;partner" width="202" height="34" /></a> Horváth AG</strong><br />
Ansprechpartner: Nora Wilhelm,<br />
Temmel, Seywald &amp; Partner<br />
Josefstädter Straße 44,<br />
A-1080 Wien<br />
T +43 1 4024851-170<br />
E  <a href="mailto:wilhelm@tsp.at"><span style="color: #ef005e">wilhelm@tsp.at</span></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><br />
Bildrechte:</strong> Horváth &amp; Partners Management Consultants</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/unternehmen-vernachlssigen-liquidittsreserven-studie-von-horvth-partners-zum-working-capital-und-investitionsmanagement/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/unternehmen-vernachlssigen-liquidittsreserven-studie-von-horvth-partners-zum-working-capital-und-investitionsmanagement/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Unternehmen+vernachl%C3%A4ssigen+Liquidit%C3%A4tsreserven-Studie+von+Horv%C3%A1th+%26+Partners+zum+Working+Capital-+und+...+www.ri.ms/w5q9u" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Unternehmen+vernachl%C3%A4ssigen+Liquidit%C3%A4tsreserven-Studie+von+Horv%C3%A1th+%26+Partners+zum+Working+Capital-+und+...+www.ri.ms/w5q9u" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeitslosengeld: Private Vorsorge kann L&#252;cke schlie&#223;en</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/arbeitslosengeld-private-vorsorge-kann-lcke-schlieen/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 06:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung & Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/johann_oswald.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="justify"><em>In Österreich wird ein Anstieg der Arbeitslosigkeit um 8 Prozent auf durchschnittlich 280.000 Personen für 2010 prognostiziert: Laut Arbeitsklima-Index der Arbeiterkammer Oberösterreich reicht das Arbeitslosengeld für jeden zweiten Österreicher nicht aus. </em></p>
<p align="justify"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Johann_Oswald.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Johann_Oswald" border="0" alt="Johann_Oswald" align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Johann_Oswald_thumb.jpg" width="171" height="116" /></a> Zahlreiche Betroffene sind im Falle der Arbeitslosigkeit nicht mehr in der Lage, allen ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Der Einkommensverlust bedeutet für viele, dass sie ihren privaten Konsum einschränken und ihre Ausgaben senken müssen. Besonders kritisch wird es, wenn Versicherungsschutz aufgegeben werden muss. „Hier sollte nicht an der falschen Stelle gespart werden“, warnt Dr. Johann Oswald, in der Allianz verantwortlicher Vorstand für Marketing und Customer Relationship Management (s. Foto, links). „Ein solider Versicherungsschutz ist gerade in harten Zeiten notwendig und unverzichtbar.“ Wenn in dieser ohnehin schon prekären Situation noch ein größerer Schaden an der Wohnung oder am Auto hinzukomme, könne das zu einem finanziellen Engpass und vielleicht sogar zur Existenzgefährdung führen.</p>
<p align="justify"><strong>Allianz Arbeitslosengeld <br /></strong>Vor diesem Hintergrund bietet die Allianz seit 2009 die erste umfassende private Arbeitslosigkeitsversicherung in Österreich an. Das Allianz Arbeitslosengeld soll, wenn der Kunde seinen Job verliert, in erster Linie den laufenden Versicherungsschutz abdecken. In diesem Fall zahlt die Allianz mit dem vereinbarten Betrag die Versicherungsprämien für ihn weiter, und die Verträge bleiben in vollem Umfang aufrecht. So muss der Kunde trotz der Einkommenseinbußen nicht an seiner Sicherheit sparen oder den Aufbau der privaten Altersvorsorge unterbrechen.</p>
<p align="justify"><strong>Finanzielle Sicherheit für jeden Arbeitnehmer <br /></strong>Das Allianz Arbeitslosengeld kann jede Person abschließen, die in einem ungekündigten, unbefristeten Dienstverhältnis steht und einen oder mehrere Versicherungsverträge bei der Allianz hat. Der Kunde kann in 50er-Schritten ein Arbeitslosengeld von bis zu monatlich 500 Euro wählen. Bei unverschuldeter Arbeitslosigkeit wird der vereinbarte Betrag bis zu einer Dauer von zwölf Monaten ausgezahlt (statistisch gesehen dauert die durchschnittliche Jobsuche 86 Tage). Die Prämien für das Allianz Arbeitslosengeld sind sehr attraktiv: Für eine monatliche Auszahlung von 250 Euro kostet die Prämie beispielsweise 9,90 Euro im Monat.</p>
<p align="right">Dr. Marita Roloff</p>
<p align="right">
<p><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/image4.png"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/image_thumb4.png" width="116" height="40" /></a><strong> </strong></p>
<p><strong>Allianz Gruppe in Österreich</strong> <br />Dr. Marita Roloff <br />Unternehmenskommunikation <br />Hietzinger Kai 101-105 <br />1130 Wien <br />T&#160; +43-1-878 07 – 80690 <br />E&#160; <a href="mailto:marita.roloff@allianz.at"><span style="color: #ef005e">marita.roloff@allianz.at</span></a> <br />W <a href="http://www.allianz.at"><span style="color: #ef005e">www.allianz.at</span></a></p>
<p><a href="http://www.allianz"></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/arbeitslosengeld-private-vorsorge-kann-lcke-schlieen/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/arbeitslosengeld-private-vorsorge-kann-lcke-schlieen/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Arbeitslosengeld%3A+Private+Vorsorge+kann+L%26uuml%3Bcke+schlie%26szlig%3Ben+www.ri.ms/6zmn" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Arbeitslosengeld%3A+Private+Vorsorge+kann+L%26uuml%3Bcke+schlie%26szlig%3Ben+www.ri.ms/6zmn" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vermietung zwischen nahen Angeh&#246;rigen</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/vermietung-zwischen-nahen-angehrigen/</link>
		<comments>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/vermietung-zwischen-nahen-angehrigen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 06:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht & Steuer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/23/vermietung-zwischen-nahen-angehrigen/</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/hertel.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="justify"><em>Seit jeher zählt die Vermietung zwischen nahen Angehörigen als „heißes Eisen“ bei der Betriebsprüfung. Hierbei kann es nämlich auf einfache Weise zu einer <strong>Teilung</strong> der steuerlichen <strong>Bemessungsgrundlage</strong> zwischen nahen Angehörigen kommen, wodurch die <strong>Steuerlast</strong> <strong>verringert</strong> werden kann. Um diesem „Family-Splitting-Effekt“ entgegenzuwirken, nimmt die Finanzverwaltung Vertragsbeziehungen dieser Art besonders genau unter die Lupe. </em></p>
</p>
<p> <span id="more-4439"></span><em></em>
</p>
<p align="justify">Nach <strong>ständiger Rechtsprechung</strong> des <strong>VwGH</strong> können Vereinbarungen zwischen nahen Angehörigen nur <strong>Anerkennung</strong> finden, <strong>wenn</strong> sie </p>
<p>- nach außen ausreichend zum Ausdruck kommen (<strong>Publizität</strong>), <br />- einen eindeutig <strong>klaren</strong> und jeden Zweifel ausschließenden <strong>Inhalt</strong> haben und <br />- auch zwischen <strong>Familienfremden</strong> unter denselben Bedingungen abgeschlossen worden wären.</p>
<p align="justify"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Hertel1.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 0px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" border="0" alt="" align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Hertel1_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Mit welchen Mitteln die Tatbestandserfüllung nachgewiesen wird, steht dem Abgabepflichtigen zwar frei, der <strong>Vertrag(sabschluss)</strong> muss aber jedenfalls für Dritte erkennbar sein. Ist es jedoch nach Art und Inhalt des Vertrages üblich, ihn <strong>in Schriftform</strong> abzuschließen, führt die mangelnde Schriftform idR zu seiner Nichtanerkennung (VwGH 14.9.1977, 0027/77, betr. Darlehensvertrag zwischen Ehegatten). Die bloße Mitteilung an das Finanzamt kann üblicherweise nicht als eine nach außen hin mit <strong>genügender Deutlichkeit in Erscheinung tretende Vereinbarung</strong> angesehen werden. Die (behauptete) Notwendigkeit einer Leistungserbringung durch einen nahen Angehörigen bewirkt für sich gesehen noch keine Publizität (VwGH 19.5.1993, 91/13/0045, betr. Schreibarbeiten der Ehegattin).</p>
<p align="justify"><strong></strong></p>
<p align="justify"><strong>Zivilrechtlich</strong> ist der Abschluss eines <strong>Mietvertrages</strong> an keine Form gebunden. Eine Vereinbarung wäre also auch mündlich oder durch schlüssiges Verhalten möglich. Allerdings ist nach den <strong>Bestimmungen des MRG</strong> bei bestimmten Vereinbarungen (z.B. bei der Befristung von Mietverhältnissen) die <strong>Schriftlichkeit</strong> erforderlich. Da diese Schriftlichkeit unter Fremden üblich ist, ist dies auch für die Vertragsbeziehung <strong>zwischen nahen Angehörigen</strong> zwingend <strong>erforderlich</strong>. Ein schriftlicher Vertrag ist demnach auf jeden Fall empfehlenswert, da dadurch der eindeutige Inhalt und die Publizität klarer zum Ausdruck kommen. Zudem sind in diesem Vertrag die <strong>wesentlichen Vertragsbestandteile</strong> wie z.B. Mietentgelt, Wertsicherungsklauseln, Betriebskosten, Instandhaltungsverpflichtung etc. anzuführen.</p>
<p align="justify">Unregelmäßige <strong>Mietzinszahlungen</strong> bzw. <strong>Stunden der Forderungen</strong> über einen längeren Zeitraum führen zur Versagung der steuerlichen Anerkennung (VwGH 27.5.1987, 84/13/0221); geringfügige Zahlungsrückstände sind jedoch unbeachtlich (VwGH 16.2.1988, 87/14/0036, betreffend einmonatigen Mietzinsrückstand). Eine Fremdunüblichkeit liegt auch bei fehlendem Abschluss eines schriftlichen Mietvertrages sowie der Übernahme von Zahlungsverpflichtungen des Vermieters (zB Betriebskosten, Abgabenforderungen, Versicherungen) an Stelle der Zahlung von Mietentgelten (VwGH 24.2.1999, 96/13/0201) bzw. auch dann vor, wenn bei einer <strong>Fremdvermietung</strong> Mietentgelte erzielt werden könnten, die jene, die von <strong>nahen Angehörigen</strong> bezahlt werden, um ein Mehrfaches übersteigen (VwGH 12.9.1996, 94/15/0019).</p>
<p align="justify"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Hertel2.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Hertel 2" border="0" alt="Hertel 2" align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/Hertel2_thumb.jpg" width="244" height="170" /></a> In der Entscheidung vom 6.11.2009 wurde vom <strong>UFS</strong> (GZ RV/0370-W/06) eine weitere Vertragsbeziehung zwischen nahen Angehörigen untersucht. Wie nicht anders zu erwarten, <strong>bestätigte</strong> der <strong>UFS</strong> zunächst die vom <strong>VwGH</strong> entwickelte oben angeführte <strong>Rechtsprechung</strong>. Zudem führte er aus, dass als Kriterien für die Fremdüblichkeit vor allem <strong>Lage, Größe</strong>, Art und Beschaffenheit sowie die <strong>Ausstattung</strong> des <strong>Mietgegenstandes</strong> herangezogen werden können. Außerdem stellte der UFS fest, dass auch der <strong>Vollzug des Vertragsverhältnisses</strong> wie unter Fremden zu erfolgen hat. Dies beinhaltet zumindest die <strong>tatsächliche Zahlung</strong> des Mietentgelts sowie die im Vertrag festgesetzten, vom Mieter zu tragenden Kosten. Im konkreten Fall vermietete eine Personengesellschaft eine Wohnung an die Tochter der 50%-Gesellschafterin der Personengesellschaft, wobei die <strong>Miete</strong> um etwa <strong>1/3 unter</strong> dem <strong>Durchschnitt</strong> einer anderen Wohnung im gleichen Haus lag, obwohl ein exklusiver Zugang zu einem begehbaren Flachdach gegeben war. In seiner Entscheidung ging der <strong>UFS</strong> dennoch von einer <strong>fremdüblichen Vertragsbeziehung</strong> aus. Denn zum einen rechtfertigen die Dachschrägen sowie die niedrigeren Vermieterinvestitionen einen Mietentgeltabschlag. Zum anderen habe sich der Zugang zum Flachdach zwingend aus dem Dachbodenausbau ergeben, da dieser Zugang dem Rauchfangkehrer jederzeit zur Verfügung stehen müsse.</p>
<p align="right">
<p align="right">Mag. (FH) Peter Hertel</p>
<p><strong> <br /></strong></p>
<p><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/01/Hertel_Logo.gif"><img title="Hertel_Logo" border="0" alt="Hertel_Logo" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/01/Hertel_Logo_thumb.gif" width="244" height="43" /></a></strong></p>
<p><strong>Mag.(FH) Peter Hertel Steuerberatungs GmbH</strong> <br />Kaiserstraße 84/1/2/4 <br />1070 Wien <br />T&#160; +43 01 522-50-80 <br />E&#160; <strong><a href="mailto:peter.hertel@wt-hertel.at"><span style="color: #ef005e">peter.hertel@wt-hertel.at</span></a> <br /></strong>W <strong><a href="http://www.wt-hertel.at"><span style="color: #ef005e">www.wt-hertel.at</span></a></strong></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/vermietung-zwischen-nahen-angehrigen/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/vermietung-zwischen-nahen-angehrigen/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Vermietung+zwischen+nahen+Angeh%26ouml%3Brigen+www.ri.ms/cgrce" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Vermietung+zwischen+nahen+Angeh%26ouml%3Brigen+www.ri.ms/cgrce" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolg durch Vielfalt</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/erfolg-durch-vielfalt/</link>
		<comments>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/erfolg-durch-vielfalt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 06:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft & Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/sabinefischer.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="justify"><em><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/synfony_1.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="synfony_1" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/synfony_1_thumb.jpg" border="0" alt="synfony_1" width="148" height="220" align="left" /></a>Vielfältig sind die Anforderungen, die heute an Unternehmen gestellt werden: </em><em>Möglichst hohe Qualität zu möglichst geringen Preisen bei ständig zum Wechsel bereiten Kunden und somit immer kürzeren Produktlebenszyklen. Unternehmen reagieren darauf mit Klasse oder Masse (noch klareres Angebotsprofil), Mass Customization (siehe Dell), vermischen Produkt und Dienstleistung (PC wird hergeschenkt, wenn Training gebucht wird) etc.</em></p>
<p align="justify">
<p><span id="more-4266"></span></p>
<p align="justify">
<p align="justify"><em> </em></p>
<p align="justify">Viele Unternehmen haben entdeckt, dass sich vielfältige Anforderungen am besten mit vielfältigen MitarbeiterInnen abdecken lassen. Dabei geht es nicht nur um die Vielfalt des Einzelnen, sondern um auch um die Vielfalt innerhalb der Mitarbeiterschaft als Ganzes:</p>
<ul>
<li>
<div>
<p>Alt UND Jung (LIFE-Konzept der Voest-Alpine: Ein Unternehmen für drei Generationen),</p></div>
</li>
<li>
<div>
<p>Männer UND Frauen (HP Nondiscrimination policy, Deutsche Bank „Women in European Business“)</p></div>
</li>
<li>
<div>
<p>Hetero- UND Homosexuelle (Ford schwul-lesbisches Netzwerk Globe)</p></div>
</li>
<li>
<div>
<p>MitarbeiterInnen mit UND ohne Kinder, mit UND ohne Ehe-/Lebens-Partnerschaften (Erste Bank Work Life Center)</p></div>
</li>
</ul>
<p align="justify">Interkulturelles Management, also der Umgang mit verschiedenen Kulturen, ist für alle eine Selbstverständlichkeit geworden, die in internationalen Matrix-Strukturen arbeiten: Hewlett Packard, Liberty Global, Erste Bank, BA-CA u.v.m. Und alle sind schon einmal von völlig unerwarteten Blockaden überrascht worden:</p>
<p align="justify">So berichtete mir eine Corporate Communications Managerin von einem Projekt in Polen, wo der 31-jährige amerikanische Projektleiter mit dem polnischen Top-Management einfach nicht weiterkam. Bis klar war, dass das im Durchschnitt 50-jährige Management-Team sich durch das jugendliche Alter des Projektleiters nicht ausreichend wertgeschätzt fühlte.</p>
<p align="justify">Vielfalt bedeutet eben auch vielfältige kulturelle Traditionen, vielfältige Interpretationen und benötigt deshalb besondere Umsicht und Sensitivität.</p>
<p align="justify">Unter dem Motto „Es sind die Unterschiede, die uns weiterbringen“ (© Deutsche Bank) ist der Lohn der bewusst integrierten Vielfalt ein merkbarer Anstieg der Kreativität, der Innovativkraft und der Problemlösungskapazität. Und auch neue Kundenschichten können so gefunden und gebunden werden: Siehe die „Turkish Resource Group“ bei Ford-Deutschland.</p>
<p>Auch Wiener Unternehmen sind von der Wichtigkeit von Diversity überzeugt und nannten bei einer Umfrage der Wirtschaftskammer:</p>
<ul>
<li>
<div>Vorteile bei der Ansprache von Kunden (64%)</div>
</li>
<li>
<div>Vorteile bei der Erschließung neuer Märkte (58%)</div>
</li>
<li>
<div>Vorteile bei der Motivation der MitarbeiterInnen (63%)</div>
</li>
</ul>
<p align="justify">Diversity Management eröffnet <strong>Zukunftschancen für Unternehmen</strong> – auch für Ihres, nützen Sie Ihre vielfältigen Möglichkeiten!</p>
<p align="right">Dr. Sabine M. Fischer</p>
<p><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/SchwanTextblockNEUcmykPS.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="SchwanTextblock NEU cmyk PS" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/SchwanTextblockNEUcmykPS_thumb.jpg" border="0" alt="SchwanTextblock NEU cmyk PS" width="164" height="33" /></a> </strong></p>
<p><strong>SYMFONY Consulting</strong><br />
Dr. Sabine M. Fischer<br />
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A-1100 Wien<br />
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		<item>
		<title>Vorsorgewohnungen: Laufende Einnahmen &amp; kontinuierliche Wertsteigerung</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/inflationsschutz-durch-immobilien-vorsorgewohnungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 06:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/bartl_juschitz.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="justify"><em>Kennen Sie den alten Spruch: Grund und Boden ist immer was Wert. Jaja, das hat mir meine Mutter oder die Großmutter immer wieder gesagt. Woher kommt das? </em><em>Ganz einfach: Diese Generationen haben zwei schlimme Kriege, Wirtschaftskrisen und einhergehende Geldentwertung erlebt. Wer Bargeld am Sparbuch hatte, musste zusehen, wie das lange angesparte Vermögen über Nacht wertlos wurde. </em></p>
<p><span id="more-4280"></span> <em> </em></p>
<p align="justify">
<p align="justify">Heute leben wir in Europa gottseidank in Frieden, doch wir stecken mitten in einer handfesten Wirtschaftskrise. Nach Kriegen oder Krisen gibt es immer eines – Inflation. Wie kann ich nun meine Ersparnisse, mein Vermögen am besten vor der Inflation schützen?<strong> </strong></p>
<p><strong>Meine Empfehlung ist</strong>, kaufen Sie eine Wohnung, und vermieten Sie diese. Die Vorteile liegen auf der Hand. Sie bekommen durch die Vermietung laufende Einnahmen. Der Wert Ihrer Wohnung erhöht sich ebenfalls kontinuierlich.</p>
<p align="justify">Wenn es jetzt zu einem starken Preisanstieg durch Inflation kommt, dann geht es ebenfalls mit den Mieten in die Höhe. Das wiederum erhöht den Wert Ihrer Wohnung.</p>
<p align="justify">Wie bei jedem Investment, bedarf es auch bei der Auswahl der richtigen Immobilie einer ausführlichen Beratung. Nicht jede Wohnung die man kaufen kann, eignet sich auch als Anlageobjekt. Große Wohnungen sind z.B. wesentlich schwieriger zu vermieten, als Kleine. Wohnungen im Altbau bieten bessere steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten als jene im Neubau.</p>
<p align="justify">Bei einer sogenannten Vorsorgewohnung ist es sehr wichtig, einen Partner zu haben, der ein Immobilienprofi ist und sich in den Bereichen Mietrecht, Baurecht, Immobilienbewertung und steuerlichen Themen sehr gut auskennt.</p>
<p align="right">Monika Bartl-Juschitz</p>
<p><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/clip_image0029.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="clip_image002" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/clip_image002_thumb9.jpg" border="0" alt="clip_image002" width="61" height="76" /></a></p>
<p><strong>FINANZkunstCHECKPOINT<br />
</strong>Monika Bartl-Juschitz, akadem. FDL<br />
Am Rosenhügel<br />
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		<item>
		<title>Alle 20 Sekunden ein neuer Angriff auf Windows-Rechner</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/alle-20-sekunden-ein-neuer-angriff-auf-windows-rechner/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 06:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT & Telekommunikation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/alle-20-sekunden-ein-neuer-angriff-auf-windows-rechner/</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2009/05/urbanski.jpg"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2009/05/urbanski.jpg" alt="urbanski.jpg" title="urbanski.jpg" width="140" height="140" class="alignnone size-full wp-image-2150" /></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="justify"><em>2010 sieht G Data Web 2.0-Anwendungen stärker im Visier der eCrime-Kartelle: </em><em>Onlinekriminelle haben 2009 mit Schadcode, Datendiebstahl und -Handel immense Umsätze realisiert und konnten so im großen Stil in die eCrime-Infrastruktur investieren. Die Folge: Mehr als 1,5 Millionen neue Computerschädlinge attackierten Windows-User allein im vergangenen Jahr – so das Ergebnis des abschließenden G Data Sicherheitsreports für das zweite Halbjahr 2009. 99 Prozent aller Schadprogramme hatten es auf Computer mit Microsoft Windows abgesehen. Die Angriffe werden nach Einschätzung des G Data Sicherheitsexperten Ralf Benzmüller 2010 technisch ausgeklügelter verlaufen. Insbesondere Nutzer von Web 2.0-Anwendungen, wie Facebook, Twitter oder MySpace, könnten in den kommenden Monaten verstärkt ins Visier der Onlinekriminellen geraten.</em></p>
</p>
<p> <span id="more-4474"></span>
</p>
<p align="justify"><em></em></p>
<p align="justify"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/gdata2.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="gdata2" border="0" alt="gdata2" align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/gdata2_thumb.jpg" width="244" height="187" /></a>Die Angriffe werden nach Einschätzung des G Data Sicherheitsexperten Ralf Benzmüller 2010 technisch ausgeklügelter verlaufen. Insbesondere Nutzer von Web 2.0-Anwendungen, wie Facebook, Twitter oder MySpace, könnten in den kommenden Monaten verstärkt ins Visier der Onlinekriminellen geraten.</p>
<p align="justify">„Onlinekriminalität ist ein Profigeschäft und die Akteure handeln nach streng ökonomischen Gesichtspunkten. 2009 hat wieder alle Rekorde in puncto Schadcode-Verbreitung, Datendiebstahl und Datenhandel gebrochen&quot;, resümiert Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecuriytLabs. „Bei Social Networks beobachten wir seit längerem starke Aktivitäten der eCrime-Society. Das Mitmachnetz wird gezielt für die Verbreitung von Malware und ausgeklügelte Spam-Attacken missbraucht. Eine nicht zu unterschätzende Gefahr wird in diesem Jahr von Web 2.0-Anwendungen ausgehen. Die technischen Besonderheiten und Strukturen könnten für groß angelegte Kampagnen ausgenutzt werden.&quot;</p>
<p align="justify">Es gibt aber nicht nur soziale Netzwerke in der Vielfalt der Web 2.0 Anwendungen: Google Docs, Picasa, Flickr, Identi.ca, Jaiku, usw. sind nur einige weitere Beispiele für das Mitmach-Web. „So hilfreich und attraktiv die breite Palette an Web 2.0-Anwendungen auch ist, jeder Dienst birgt seine eigenen Gefahren&quot;, erläutert Ralf Benzmüller. „Diese ergeben sich einerseits dadurch, dass User viele, und oft zu viele, persönliche Informationen über sich auf den Community-Seiten preisgeben und andererseits durch die technische Struktur der Plattformen. Sind die Grundgerüste an sich schon durch Cyberkriminelle angreifbar, wie verschiedene Fälle immer wieder zeigen, implementieren die Netzwerke zudem immer mehr Applikationen, die ihrerseits eine eigene Angriffsfläche bieten.&quot;</p>
<p align="justify"><strong></strong><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/gdata3.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="gdata3" border="0" alt="gdata3" align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/gdata3_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a>Malware-Flut in Zahlen </strong> <br />Die Zahl neuer Computerschädlinge wächst seit Jahren kontinuierlich. 2009 setzte hier wieder einen traurigen Rekord: Allein in der zweiten Jahreshälfte 2009 lag die Anzahl mit 924.053 neuen Malwaretypen auf neuem Rekordniveau. Im gesamten Jahr 2009 wurden 1.588.005 Malwaretypen gefunden &#8211; 78% mehr als 2008. Die Anzahl neuer Malware aus dem Jahre 2004 wird aktuell in einer Woche übertroffen.</p>
<p align="justify">
<p align="justify">
<p align="justify"><strong>Ausblick 2010</strong> <br />G Data rechnet auch 2010 mit einer weiteren Zunahme von Schadcode. Zugleich wird die Zahl der Angriffe auf Web 2.0-Applikationen nach Einschätzung von G Data weiter zunehmen.</p>
<p align="justify">Datensätze sind und bleiben eine hochinteressante und hochrentable Ware für Schwarzmarkt-Dealer und Identitätsdiebe.</p>
<p align="justify">Die neuen Schädlingsvarianten, die 2009 hinzugekommen sind, werden sich weiter verbreiten und Malwareautoren werden sie verfeinern, um immer neue Schwachstellen in den Portalen auszunutzen.</p>
<p align="justify">Detaillierte Informationen, eine Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse und Zahlen, sowie weitere Trends finden Sie im großen &gt;&gt;G Data Malware-Report &#8211; Halbjahresbericht Juli-Dezember 2009&lt;&lt;.</p>
<p align="justify">Web 2.0-Anwendungen im Fadenkreuz Betrachtet man allein die Nutzerstatistiken der weltweit größten Social Network Comunity, Facebook, so wird deutlich, welches Potential die Online-Community inzwischen hat. Laut Angaben des Facebook-Gründers Mark Zuckerberg tummelten sich im Dezember 2009 schon mehr als 350 Millionen Menschen bei Facebook</p>
<p align="right">
<p align="right">Thorsten Urbanski</p>
<p align="right">
<p><strong></strong></p>
<p><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/RTEmagicC_G_DATA_Logo_2008_WEBSmall_381.gif1.gif"><img title="RTEmagicC_G_DATA_Logo_2008_WEBSmall_38.gif" border="0" alt="RTEmagicC_G_DATA_Logo_2008_WEBSmall_38.gif" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/RTEmagicC_G_DATA_Logo_2008_WEBSmall_38.gif_thumb.gif" width="56" height="76" /></a> <br /></strong></p>
<p><strong>G DATA Software AG</strong> <br />Thorsten Urbanski <br />Public Relations Manager <br />T +49 234-9762-239 <br />F +49 234-9762-299 <br />W<a href="http://www.gdata.de"><span style="color: #ef005e"> www.gdata.de</span></a></p>
<p align="left"><span style="color: #ef005e"></span></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/alle-20-sekunden-ein-neuer-angriff-auf-windows-rechner/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/02/26/alle-20-sekunden-ein-neuer-angriff-auf-windows-rechner/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Alle+20+Sekunden+ein+neuer+Angriff+auf+Windows-Rechner+www.ri.ms/ahzw" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Alle+20+Sekunden+ein+neuer+Angriff+auf+Windows-Rechner+www.ri.ms/ahzw" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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