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	<description>Erfolgsmagazin-BLOG mit allen Beiträgen der Erfolgsmagazin - Ausgaben</description>
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		<title>Audio Branding: Corporate Sound im Unternehmenseinsatz</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coverstorys]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/richard_tretzel_140.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
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<p align="justify"><em>Kennen Sie das: „Dideldam-dam, dideldam-dam, dideldam-dam-dam&#8230;“? Oder womit verbinden Sie „da-da-da-di-da&#8230;“?  Selbst, wenn der Versuch scheitern muss, eine Melodie in Text nachzuahmen. &#8211; Viele werden die Melodie von Nokia oder das akustische Logo der Telekom trotzdem erkennen und sofort mit der entsprechenden Marke in Verbindung bringen.</em></p>
<p><span id="more-6720"></span></p>
<p align="justify">Und wer kennt nicht den Apple-Sound, der, immer gleich seit Jahrzehnten, beim Einschalten eines jeden Macintosh-Rechners ertönt? Der Beweis, dass gutes Audio Branding funktioniert, wäre also schon einmal erbracht.</p>
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1187224_53728911.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Aber was ist Audio Branding eigentlich?" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1187224_53728911_thumb.jpg" border="0" alt="Aber was ist Audio Branding eigentlich?" width="244" height="148" align="left" /></a>Aber was ist Audio Branding eigentlich?</strong><br />
Audio Branding kann dem Überbegriff der Corporate Identity zugeordnet werden, in diesem Zusammenhang spricht man auch von Corporate Sound. Im Bemühen, dem Kunden ein einheitliches Bild und die Kernwerte des Unternehmens zu vermitteln, hat ein ausgeklügeltes Konzept für alle Bereiche der Kommunikation, Darstellung und Präsentation bei vielen mittleren und größeren Unternehmen längst einen hohen Stellenwert. Die zentrale Bedeutung der akustischen Ebene im Rahmen einer funktionierenden Corporate Identity hat sich dagegen noch nicht überall herumgesprochen. Oft muss man sich am Anrufbeantworter noch immer „Für Elise“ anhören, gefolgt von einer sachlichen Frauenstimme „Bitte warten &#8230;“.
</p>
<p align="justify">Man könnte von einem Wertewandel sprechen, der dem akustischen Eindruck eine zunehmende Bedeutung im Marketing einräumt; schließlich ist die Wahrnehmung von Geräuschen und Musik sehr viel direkter mit der emotionalen Ebene verknüpft als die Wahrnehmung optischer Reize. Ob es sich hierbei um ein Musikstück handelt, das mit der Firma (Corporate Song) oder dem Produkt (im Zusammenhang etwa mit Werbejingles) assoziativ verknüpft ist, oder um eine bekannte Stimme, die stets in Zusammenhang mit Firmenauftritten steht (Brand Voice): Sie werden die Verbindung unbewusst herstellen. Im Idealfall stellen sich positive Erinnerungen und ein Gefühl der Vertrautheit ein, ähnlich wie das bei Gerüchen der Fall sein kann. Da man sich akustischen Reizen nicht wirklich entziehen kann, prägen sich klanglich vermittelte Assoziationen wie von selbst ins Unterbewusstsein ein.</p>
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/Studio.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Riachard Tretzel im Tonstudio Wienklang, Neutorgasse 13, A-1010 Wien" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/Studio_thumb.jpg" border="0" alt="Riachard Tretzel im Tonstudio Wienklang, Neutorgasse 13, A-1010 Wien" width="244" height="164" align="left" /></a> Es kann als eine Gewissensfrage bezeichnet werden, wie weit man dabei gehen will:<br />
</strong>Will ich dem Kunden wirklich Werbeeinblendungen für neue Produkte in der Warteschleife zumuten, während dieser vielleicht gerade ungeduldig auf einen Ansprechpartner für seinen kaputten Staubsauger wartet?  Manche Werbeprofis halten dieses „On Hold Marketing“ jedoch für unverzichtbar. Ab wann der Kunde die Informationen als Belästigung empfinden mag, ist aber nicht Gegenstand dieser Abhandlung. Auf jeden Fall wird es die Verbindung zur Marke fördern, wenn die Wartemusik vom Callcenter dieselbe ist, die man auf dem Messestand und in der Fernsehwerbung hören kann, und der Jingle vielleicht auch das akustische Logo der Firma beinhaltet.
</p>
<p align="justify"><span style="color: #ff00ff;"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/wer-fhlen-will-muss-hren/" target="_blank">Zum speziellen Thema &#8220;Akustisches Logo bzw. Soundlogo&#8221; empfehle ich den Artikel von Alexander Hochenburger </a></span></p>
<p align="justify"><strong>Welche Bereiche deckt das Audiobranding eigentlich ab?<br />
</strong>Stellen Sie sich jede mögliche Situation vor, in der mit dem Kunden in akustischer Form kommuniziert wird oder werden könnte. Auf Messen, am Telefon, in der Fernseh- und Radiowerbung, beim Einschalten eines Geräts, beim Öffnen der Homepage, beim Betreten der Kundentoilette, im Wartezimmer usw. Die Anwendungsmöglichkeiten sind grenzenlos und gehen weit über die informationelle Beschallung hinaus. Mit geschickt ausgewählten Soundscapes kann beispielsweise der Aufenthalt in den Geschäftsräumen oder auf der Homepage zu einem entspannenden oder auch anregenden Erlebnis werden.
</p>
<p align="justify"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1206704_43002548.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="1206704_43002548" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1206704_43002548_thumb.jpg" border="0" alt="1206704_43002548" width="199" height="244" align="left" /></a> Ein nicht zu unterschätzender Bereich ist die klangliche Gestaltung der firmeninternen Kommunikation. Das akustische Firmenlogo beim Hochfahren des Computers und ein bei vielen Gelegenheiten gespielter Corporate Song sind Beispiele, wie man die emotionale Bindung der Firmenmitarbeiter an den eigenen Betrieb verbessern kann. Ein umfassendes Konzept für Corporate Sound kann bis hin zu personalisierten Handyklingeltönen und ausgesuchter Entspannungsmusik in der Kantine gehen.</p>
<p align="justify"><strong>Die Gestaltung klanglicher Erlebnisse im Zusammenhang mit einem Produkt</strong><br />
betrifft auch das Produkt selbst. Sound Designer beschäftigen sich seit Jahrzehnten mit dem idealen „Crunch“ beim Biss in Kartoffelchips oder Knusperriegel. Das Geräusch einer zugeworfenen Autotür wird ebenso wenig dem Zufall überlassen, wie das Ploppen beim Öffnen bestimmter Bierflaschen. Auch die oben genannten Beispiele können dem Begriff „Corporate Sound“ zugeordnet werden; der Sound eines Automotors sollte, ebenso wie etwa die Schrift, die Stimme und die Atmosphäre in der entsprechenden Werbung, zur Zielgruppe und zum Image des Herstellers passen.</p>
<p align="justify"><strong>Zum perfekten Corporate Sound</strong><br />
gehört auch die professionelle Umsetzung für den jeweiligen Zweck. Für eine Messe muss z.B. der Klang einer Werbeeinspielung aggressiver und durchsetzungsfähiger sein als im Verkaufsraum, um in der lauten Umgebung optimal wahrgenommen zu werden. Es ist leicht zu erkennen, dass die Erstellung eines geschlossenen Konzepts für die Gestaltung klanglicher Elemente im Zusammenhang mit einer Marke eine hochkomplexe und anspruchsvolle Aufgabe ist. Die Zusammenarbeit mit dem Klangspezialisten ist auf allen Ebenen des Marketings und des Corporate Designs dringend notwendig, um einen schlüssigen und homogenen Gesamteindruck einer Marke auf die Kunden zu gewährleisten. Hier kommt es auf gutes Einfühlungsvermögen und stilsichere Umsetzung an; musikalische und klangästhetische Erfahrung ist nicht ersetzbar. Niemand möchte beim Anruf im Callcenter für defekte Waschmaschinen aggressive Rockmusik hören, bei einer Werbung für Motorradzubehör wird sich kaum jemand für Mozart begeistern. Dagegen wird wohl so mancher bei „Sail away“ Lust auf ein kühles Bier bekommen &#8230;
</p>
<p align="justify">
<p align="justify">
<p align="right">Richard Tretzel</p>
<p align="justify">
<p align="justify">
<p align="justify">
<p align="justify"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/Tonstudio_Wienklang_Logo1.gif"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="Tonstudio_Wienklang_Richard Tretzel" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/Tonstudio_Wienklang_Logo_thumb1.gif" border="0" alt="Tonstudio_Wienklang_Richard Tretzel" width="143" height="56" /></a><br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Tonstudio Wienklang<br />
</strong>green lobster<br />
Richard Tretzel<br />
Neutorgasse 13<br />
1010 Wien<br />
T +43-676-7126348<br />
E  <a href="mailto:info@wienklang.at"><span style="color: #ef005e;">info@wienklang.at</span></a><br />
W <a href="http://www.greenlobster.at"><span style="color: #ef005e;">www.greenlobster.at</span></a><br />
W <a href="http://www.wienklang.at"><span style="color: #ef005e;">www.wienklang.at</span></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/audio-branding-corporate-sound-im-unternehmenseinsatz/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/audio-branding-corporate-sound-im-unternehmenseinsatz/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Audio+Branding%3A+Corporate+Sound+im+Unternehmenseinsatz+www.ri.ms/pc41" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Audio+Branding%3A+Corporate+Sound+im+Unternehmenseinsatz+www.ri.ms/pc41" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		<title>Wer f&#252;hlen will, muss h&#246;ren</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coverstorys]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/alexander_hochenburger_140.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify"><em>Jede/r Unternehmer/in, jede/r Geschäftsmann/frau weiß es heutzutage: Wer seine Kunden effektiv und nachhaltig erreichen will, braucht ein Image. Und wer seine Kunden besonders effektiv und nachhaltig erreichen will, der transportiert sein Image über Emotionen direkt in die Herzen und damit in die Gehirne. Eines der effizientesten Transportmittel ist dabei der Ton, der Schall, das Hörbare.</em></p>
<p style="text-align: justify">
<p> <span id="more-6745"></span>
</p>
<p style="text-align: justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1288797_17766700.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Jede/r Unternehmer/in, jede/r Geschäftsmann/frau weiß es heutzutage: Wer seine Kunden effektiv und nachhaltig erreichen will, braucht ein Image. Und wer seine Kunden besonders effektiv und nachhaltig erreichen will, der transportiert sein Image über Emotionen direkt in die Herzen und damit in die Gehirne. Eines der effizientesten Transportmittel ist dabei der Ton, der Schall, das Hörbare. " border="0" alt="Jede/r Unternehmer/in, jede/r Geschäftsmann/frau weiß es heutzutage: Wer seine Kunden effektiv und nachhaltig erreichen will, braucht ein Image. Und wer seine Kunden besonders effektiv und nachhaltig erreichen will, der transportiert sein Image über Emotionen direkt in die Herzen und damit in die Gehirne. Eines der effizientesten Transportmittel ist dabei der Ton, der Schall, das Hörbare. " align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1288797_17766700_thumb.jpg" width="244" height="164" /></a></strong>In den meisten Fällen ist das etwas, das wir Musik nennen. Es kann aber auch ein ganz bestimmtes Geräusch sein, ein einzelner Ton oder eine Kombination daraus. Das Besondere am Hören ist, dass es oft unbemerkt passiert, aber dennoch eine gewaltige Wirkung zeigen kann. Manchmal ist die Wirkung sogar noch gewaltiger, wenn das Hören besonders unbemerkt passiert.</p>
<p style="text-align: justify">Der Klang, die Musik, sie haben eine unbezwingbare Wirkung, und das, laut neuesten Erkenntnissen, global – Musik funktioniert praktisch immer und überall. Stellen Sie sich eine Filmszene vor. In einem nächtlichen Motiv haucht eine schöne Frau die Worte „Ich liebe Dich“. Dazu spielt sanfte, romantische Musik mit zärtlichen Geigen und schillernden Klaviernoten. Jetzt stellen Sie sich dieselbe Szene vor, aber diesmal mit einem düsteren Grollen, gänsehautmachenden Chorälen und dem fernen Geräusch von kratzendem Metall. Zwei Mal derselbe Satz, doch in beiden Fällen wissen wir, was er bedeutet. Genau so funktioniert es auch mit Ihrem Produkt, Ihrem Image und mit Ihrem Kunden.</p>
<p><span style="color: #ff00ff"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/audio-branding-corporate-sound-im-unternehmenseinsatz/" target="_blank"><font color="#ef005e">Zum speziellen Thema &quot;Audio Branding&quot; empfehle ich den Artikel von Richard Tretzel</font></a></span></p>
<p style="text-align: justify"><strong>Mit dem richtigen</strong> <strong>Soundlogo, <br /></strong>also dem richtigen Geräusch, Klang, Ton oder Jingle erreichen Sie Ihr Zielpublikum dort, wo es am empfindlichsten ist: Ohne Umweg über das Gehirn, direkt beim Gefühl, bei der „Stimmung“. Nicht zufällig spricht man ja auch bei Musikinstrumenten von der richtigen „Stimmung“. Was genau ist aber ein Soundlogo, ein Klang oder ein Jingle? </p>
<p style="text-align: justify">Das lässt sich am besten anhand von Beispielen erklären. Die Automarke „Audi“ hat sich für eine Klangcollage entschieden – sie klingt wie ein Pulsschlag, hat wenig echte musikalische Elemente und ist doch sehr eingängig. Nur zwei Noten, und doch erkennt das Logo jeder und assoziiert das Unternehmen dazu. Das „T-Mobile“-Logo ist ein klassisches Beispiel für ein Soundlogo. Und wer könnte nicht sofort beim Jingle der Fast-Food-Kette McDonalds mitsingen „Dadadadaa – I’m lovin‘ it!“</p>
<div style="text-align: justify">
<table border="2" cellspacing="6" cellpadding="6" width="400">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="400"><strong>Wie soll denn aber jetzt das Soundlogo für genau Ihre Firma, Ihr Produkt, Ihr Image und Ihren Kunden klingen? Dazu drei „Neuigkeiten“:</strong>
<p>1.) Vergessen Sie Ihre musikalischen Vorlieben.</p>
<p>2.) Vergessen Sie die musikalischen Vorlieben Ihres Zielpublikums.</p>
<p>3.) Vergessen Sie alles, was Sie an Soundlogos kennen.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
<p style="text-align: justify"><img style="margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline" title="Mischpult" alt="Natürlich sollte Ihnen Ihr neues Soundlogo gefallen, aber ob Sie lieber die Rolling Stones oder Beethoven hören, sollte bei der Gestaltung keine Rolle spielen." align="left" src="http://www.nemomedio.com/serendipity/uploads/Mixer.serendipityThumb.jpg" width="200" height="120" /> Ad 1.) Natürlich sollte Ihnen Ihr neues Soundlogo gefallen, aber ob Sie lieber die Rolling Stones oder Beethoven hören, sollte bei der Gestaltung keine Rolle spielen. Das heißt: Hören Sie nicht als Sie selbst, sondern als jemand, der das Gesamtpacket sieht. Im Idealfall hören Sie einfach als Ihr eigener Kunde. Schwierig, ich weiß.</p>
<p style="text-align: justify">Ad 2.) Ihr Zielpublikum ist Mitte 40, gut situiert, weiblich und stilvoll. Ihr Soundlogo soll also klingen wie Celine Dion. Falsch. Eher könne Ihr Soundlogo klingen wie Pink oder Lady Gaga oder überhaupt am besten wie das, was in den Londoner Discos der 20-jährigen gerade läuft. Die Musik zu Ihrem Produkt kann durchaus jünger klingen als Ihr Zielpublikum ist.</p>
<p style="text-align: justify"><img style="margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline" title="Alexander Hochenburger" alt="Alexander Hochenburger" align="left" src="http://www.nemomedio.com/serendipity/uploads/Komponist.serendipityThumb.jpg" width="200" height="133" />Ad 3.) Versuchen Sie niemals etwas zu kopieren. – Auch nicht bei Ihrem neuen Soundlogo. Der Friseur „Mayer“ würde wohl auch nicht ernst genommen werden, wenn er als Logo ein großes, gelbes „M“ auf rotem Grund hätte – abgesehen von den rechtlichen Problemen. Lassen Sie sich überraschen, seien Sie offen, seien Sie mutig. Wie gesagt – es kann ein Geräusch sein, es können zwei Noten sein, es kann ein Jingle sein – es kann ein Sängerknabe sein oder ein Hip-Hopper. Was Ihr Image in die Ohren und Herzen Ihrer Kunden bringt, kann erstaunlich sein.</p>
<p style="text-align: justify"><strong></strong></p>
<p style="text-align: justify"><strong></strong></p>
<p><strong></strong><strong> <br />Und damit zur entscheidenden Frage: „Was kann ich mit einem Soundlogo überhaupt machen?“</strong> <br />Natürlich können Sie mit Ihrem Soundlogo Werbung machen. Im Radio, im Fernsehen oder im Kino. Sie können es als Klingelton auf Ihrem Handy verwenden, oder auch Ihren Kunden als Klingelton anbieten. Sie können es in Ihrer Telefonanlage verwenden. Sie können es auf Ihrer Homepage verwenden, für Ihre Imagefilme und sogar für Ihre Direct-Mailings. Oder Sie können es auf Events und Veranstaltungen einspielen. Sicher haben Sie noch mehr kreative Ideen wie Sie Ihr Logo einsetzen können. Wichtig ist nur, dass Sie es tun. – Wann und wie Sie können, so oft wie möglich. Denn je öfter Ihre Kunden es hören, desto besser identifizieren sie das Soundlogo mit Ihrem Image.</p>
<p style="text-align: justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1191706_84167472.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Worum geht es? Ein Produkt, ein Unternehmen, ein Image? Wer ist das Zielpublikum? Was soll mit dem Soundlogo erreicht werden? Dann geht’s ans Eingemachte" border="0" alt="Worum geht es? Ein Produkt, ein Unternehmen, ein Image? Wer ist das Zielpublikum? Was soll mit dem Soundlogo erreicht werden? Dann geht’s ans Eingemachte" align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1191706_84167472_thumb.jpg" width="244" height="244" /></a> Wie entsteht ein solches Soundlogo, und was kostet es? <br /></strong>Am Anfang steht immer das persönliche Gespräch. Wichtig sind dabei die Definitionen: Worum geht es? Ein Produkt, ein Unternehmen, ein Image? Wer ist das Zielpublikum? Was soll mit dem Soundlogo erreicht werden? Dann geht’s ans Eingemachte: Wie ist Ihre Firmenphilosophie? Was ist Ihre CI? Wie sieht ihr Auftritt aus, also Ihr Firmenlogo, Ihre Firmenfarben, Schriften, Visitenkarten… Und vielleicht gibt es ja auch einen Slogan, den man akustisch umsetzen kann. Als Nächstes ist es wichtig zu klären, wofür Sie das Soundlogo einsetzen wollen, also ob für das Radio, für einen Imagefilm oder fürs Internet. Dann werden die ersten Demo-Versionen erstellt. Dies sind Basis-Versionen um herauszufinden, was am besten den gewünschten Anforderungen und Vorstellungen entspricht. Hier können noch Anpassungen und Änderungen vorgenommen werden. Letztlich wird eine dieser Demo-Versionen ausproduziert.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Im letzten Schritt …</strong> <br />… wird die Endversion konfektioniert. Das heißt, auf Ihre gewünschten Einsatzbereiche hin angepasst. Das können verschiedene Abmischungen sein, verschiedene Instrumentierungen oder verschiedene Längen. Beispielsweise erfordert der Einsatz im Radio eine andere Mischung als eine Version für das Internet. Alle Daten werden gespeichert, archiviert und können jederzeit abgerufen oder verändert werden.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Die günstigsten Soundlogos …</strong> <br />… bekommt man schon für wenige hundert Euro. Die endgültige Investition richtet sich nach einigen Faktoren. Dazu gehört der Einsatzbereich, also ob für Ihre Telefonanlage, für Radiowerbung, für einen Imagefilm oder eine Kombination von verschiedenen Anwendungsbereichen. Ein weiterer Faktor sind Einsatzgebiet und Einsatzzeit, also ob z.B. nur Österreich oder weltweit oder ob für ein Jahr oder zeitlich unbegrenzt.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Der wichtigste Faktor …</strong> <br />… ist aber der Aufwand bei der Produktion. Ein Jingle, für den man einen Gitarristen braucht, ist nicht so aufwendig wie eine Komposition, bei der ein ganzes Orchester spielt. Wer fühlen will, muss hören. &#8211; Mit dem richtigen Soundlogo können Sie Ihren Kunden dort erreichen, wo Sie mit Ihrer Botschaft hin möchten: Bei seinen Gefühlen.</p>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: right">Alexander Hochenburger</p>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify"><strong>NEMOMEDIO Audiovision <br /></strong>Alexander Hochenburger <br />Karl Farkas Gasse 18, <br />1030 Wien <br />M +43-699-10538290 <br />E&#160; <a href="mailto:studio@nemomedio.com"><span style="color: #ef005e">studio@nemomedio.com</span></a> <br />W <a href="http://www.nemomedio.com"><span style="color: #ef005e">www.nemomedio.com</span></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/wer-fhlen-will-muss-hren/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/wer-fhlen-will-muss-hren/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Wer+f%26uuml%3Bhlen+will%2C+muss+h%26ouml%3Bren+www.ri.ms/mkypw" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Wer+f%26uuml%3Bhlen+will%2C+muss+h%26ouml%3Bren+www.ri.ms/mkypw" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		<title>Die Stimme als Erfolgsfaktor im Verkauf</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coverstorys]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/prochazka.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="justify"><em>Woran denken Sie, wenn Sie das Wort „Verkauf“ hören? Vielleicht an höhere Umsatzzahlen? An neue Kunden? An mühsame Akquise? Daran, überzeugend zu wirken? Vermutlich haben Sie ähnliche Assoziationen, wenn Sie an das Verkaufen Ihrer Produkte denken. Und vermutlich dachten Sie jetzt nicht vordergründig an Ihre Stimme und an die Wirkung Ihrer Sprechweise.</em></p>
<p><span id="more-6808"></span><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1013935_20583762.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Verkaufen heißt mit seiner ganzen Person zu überzeugen. " src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1013935_20583762_thumb.jpg" border="0" alt="Verkaufen heißt mit seiner ganzen Person zu überzeugen. " width="244" height="130" align="left" /></a>Obwohl wir heute wissen, dass das „Wie“ unseres Auftretens genauso wichtig ist, wie das „Was“, verwenden die meisten Menschen viel Zeit und Geld, um das „Was“ zu perfektionieren. Und das enorme Kapital, das im bewussten Einsatz der Stimme und im zielgerichteten Gestalten der eigenen Sprechweise liegt, wird nur laienhaft genützt oder bleibt brachliegen.</p>
<p align="justify"><strong>Verkaufen heißt: Mit seiner ganzen Person zu überzeugen.<br />
</strong>Und: Verkaufen heißt auch, die Emotionen des Gesprächspartners zu erreichen. Mit der Stimme wirken Sie direkt auf die Stimmung Ihres Partners ein. Während sachliche Informationen eher den Verstand ansprechen, erreicht die Stimme die Gefühlswelt der Zuhörer. Der Inhalt Ihrer Aussage kommt durch die Wortwahl zum Ausdruck, die Wirkung des Gesagten durch die Stimme.
</p>
<p align="justify"><strong>Jüngste Studien belegen:</strong> Eine professionelle, geschulte Stimme ist mehr als „nur“ Wohlklang. Sie bedeutet: Kompetent und klar wirken, Aufmerksamkeit schaffen, sich durchsetzen, gut ankommen, in Erinnerung bleiben, zu Wort kommen, zu Ende sprechen dürfen und inhaltlich gut verstanden zu werden.</p>
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1076193_88284074.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Kennen Sie die „Schokoladenseite“ Ihrer Stimme?" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1076193_88284074_thumb.jpg" border="0" alt="Kennen Sie die „Schokoladenseite“ Ihrer Stimme?" width="244" height="200" align="left" /></a>Kennen Sie die „Schokoladenseite“ Ihrer Stimme?<br />
</strong>Als Profi werden Sie sich schon einmal mit Ihrem Outfit befasst haben, vielleicht haben Sie sich schon professionelle Beratung geholt. Wissen Sie auch, wie Sie Ihre Stimme  gewinnbringend einsetzen? Wo die „Schokoladenseite“ Ihrer Stimme ist? <strong>Und noch etwas:</strong> Die Stimme ist nicht angeboren, sondern hauptsächlich anerzogen. Das bedeutet, dass man sie entwickeln kann. Jede Stimme lässt sich verändern, trainieren und zu einem sicheren und wohlklingenden Instrument entwickeln, um auch in Diskussionen und Gesprächen, sowie vor Gruppen sicher auftreten zu können.
</p>
<p align="justify"><strong>Das Gute daran:</strong> Die Übungen für die Schulung der Stimme machen Spaß, und das Training dauert nur einige Stunden. Gleichzeitig verstärkt sich beim Stimm- und Sprechtraining auch die persönliche Selbstsicherheit. Denn die eigene Stimme differenzierter zu kennen und mehr zu lieben, heißt auch, sich selbst mehr zu achten. Sie werden nicht nur „laut“ sondern auch „stark“.</p>
<p align="justify"><strong>Dazu gleich Beispiele, die Sie sofort in die Tat umsetzen können – </strong>…<br />
… ohne große Übung, aber doch mit hilfreichen Effekten: Das stimmliche Warm-up vor Ihrer Präsentation oder vor Ihrem Verkaufsgespräch schenkt nicht nur Ihrer Stimme mehr Ausdauer und größeres Stimmvolumen, sondern belohnt Sie mit mehr Sicherheit und hörbarem Erfolg im Verkaufsgespräch und bei Produktpräsentationen:</p>
<p align="justify"><strong>Ruhige Tiefatmung<br />
</strong>Unter Leistungsdruck und in stressreichen Situationen neigen wir dazu, flach zu atmen oder wir hamstern zu viel Luft. Die Folge: Die Stimme kann zu hoch oder gepresst klingen, das Reden wirkt angestrengt, die Stimme ermüdet rascher, Heiserkeit kann folgen.</p>
<div>
<table border="2" cellspacing="6" cellpadding="6" width="400">
<tbody>
<tr>
<td width="400" valign="top"><strong>Praxistipp:</strong> Atmen Sie vor Sprechbeginn zwei bis drei Mal kurz und kräftig aus, wie der Slalomfahrer vor dem Start.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/170331_1670.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Sicherer, kraftvoller Stimmklang" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/170331_1670_thumb.jpg" border="0" alt="Sicherer, kraftvoller Stimmklang" width="243" height="244" align="left" /></a> Sicherer, kraftvoller Stimmklang<br />
</strong>Lassen Sie spielerisch Ihre Lippen flattern, als würden Sie ein Motorradgeräusch nachahmen. Wie wär´s mit dem Motorgeräusch einer Harley Davidson? Diese Übung wärmt Ihre Stimmbänder auf und aktiviert gleichzeitig Ihr Zwerchfell, welches Sie später im Verkaufsgespräch gleich benötigen werden.  Achten Sie auch auf eine klare, deutliche Aussprache und auf eine melodische Stimmführung. Sprechen Sie spannend durch Wechsel an Lautstärke und Sprechtempo. Und keine Angst vor Pausen! Die braucht auch der Zuhörer zum „Verdauen“ des Gesagten. Bitten Sie Bekannte oder Freunde um aufrichtiges Feedback zu Ihrer sprachlichen Wirkung. Mit ein wenig Bewusstsein und Übung werden Sie bald feststellen, dass Sie mit einer professionellen Sprechkultur mehr Sicherheit und Freude beim Sprechen haben und auch mehr An-Klang finden im Gespräch mit Ihren Kunden.</p>
<p align="justify"><strong><br />
</strong>
</p>
<p align="justify">
<p align="justify">
<p align="right">Mag. Brigitta Prochazka</p>
<p align="justify"><a href="http://www.anklang.at/index.html"><img title="Mag. Brigitta Prochazka" src="http://www.anklang.at/bilder/logo_klein.gif" border="0" alt="Mag. Brigitta Prochazka" width="156" height="30" /></a><br />
<strong>ANKLANG</strong><br />
Mag. Brigitta Prochazka<br />
Kommunikationsexpertin,<br />
Schauspielerin, Trainerin<br />
Beckmanngasse 6/15,<br />
1140 Wien<br />
T +43-699-120 20 454<br />
E <a href="mailto:prochazka@anklang.at"><span style="color: #ef005e;">prochazka@anklang.at</span></a><br />
W <a href="http://www.anklang.at"><span style="color: #ef005e;">www.anklang.at</span></a>
</p>
<p align="justify">
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/die-stimme-als-erfolgsfaktor-im-verkauf/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/die-stimme-als-erfolgsfaktor-im-verkauf/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Die+Stimme+als+Erfolgsfaktor+im+Verkauf+www.ri.ms/k9wea" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Die+Stimme+als+Erfolgsfaktor+im+Verkauf+www.ri.ms/k9wea" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		</item>
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		<title>Die Stimme: Das erste Aush&#228;ngeschild Ihres Unternehmens!</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coverstorys]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/03/silke_wastler.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify"><strong><em>Einsatz von professionellen SprecherInnen sowie Stimmtrainings für Führungskräfte &amp; MitarbeiterInnen</em></strong></p>
<p style="text-align: justify"><em>„Tttt, das geht doch nicht, tttt oh Schreck oh Schreck, tttt, das nimm nicht weg“, schon wieder ist die „freundliche Familie Putz&quot; im Fernsehen zu sehen und vor allem zu hören, was uns tierisch nervt. Und doch hat diese Werbung, wie kaum eine andere, durch monotone, geistlose, fade, schnell einprägsame Texte eines erreicht: Nämlich,</em></p>
<p><span id="more-6840"></span> dass der XXXLutz omnipräsent ist. Was er fast ausschließlich der Idiotie der Werbung zu verdanken hat, was allerdings &#8211; bei näherer Betrachtung &#8211; absolute Genialität und ein Geniestreich ist.
</p>
<p style="text-align: justify">
<p><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1070268_13971513.jpg"><img style="border-right-width: 0pt; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0pt; border-bottom-width: 0pt; border-left-width: 0pt" title="Arbeiten mit Antipathie? " border="0" alt="1070268_13971513" align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1070268_13971513_thumb.jpg" width="244" height="164" /></a> Arbeiten mit Antipathie</strong><strong>?</strong> <br />In diesem Fall arbeitet man ganz bewusst mit Antipathie. Es ist die Stimme und der Wortklang, die uns bereits in den ersten drei Sekunden sauer aufstoßen lässt. Für den alltäglichen Umgang mit Sprache empfehle ich allerdings, keine künstliche Antipathie herzustellen. Stimme ist ein viel wichtigeres Werkzeug, als manch einer zu glauben vermag.<strong> </strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>„Ich verbinde …“ &amp; die Warteschleife! <br /></strong>Die Stimme ist das erste Aushängeschild eines Unternehmens. Sind wir nicht viel eher willens, in der Warteschleife zu bleiben, wenn uns eine</p>
<ul style="text-align: justify">
<li>fröhliche, </li>
<li>angenehme, </li>
<li>frische und </li>
<li>gleichzeitig kompetent wirkende Stimme begrüßt. </li>
</ul>
<p style="text-align: justify">Selbstverständlich! Denn genau durch so eine Stimme fühlen wir uns verstanden, und bekommen das Gefühl, beruflich in guten Händen zu sein.</p>
<div style="text-align: justify"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/14208_3611.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Eine Minute später erhielt ich bereits per Mail meine Reisebestätigung, mit Foto von den Hotelinhabern, was das persönliche Bild zusätzlich abrundete und es noch familiärer wirken ließ." border="0" alt="Eine Minute später erhielt ich bereits per Mail meine Reisebestätigung, mit Foto von den Hotelinhabern, was das persönliche Bild zusätzlich abrundete und es noch familiärer wirken ließ." align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/14208_3611_thumb.jpg" width="244" height="164" /></a><strong>Ich möchte Ihnen dazu ein konkretes Beispiel liefern,</strong></div>
<div style="text-align: justify">was mir selbst widerfahren ist und nicht allzu lange her ist. Dabei handelte es sich um einen Hotelbetrieb, mit dem ich kürzlich telefonierte. Zunächst kam ich in eine Warteschleife, die mich darauf aufmerksam machte, dass sich sofort jemand um mich annehmen würde. Und tatsächlich. Nach wenigen Sekunden, meldete sich eine angenehme, freundliche Stimme, die sich sehr deutlich auch mit Namen vorstellte, um für etwaige spätere Fragen, Wünsche, Beschwerden als Ansprechperson herangezogen zu werden. Ich hatte gezielte Fragen und bekam einfache, auf den Punkt gebrachte Antworten. Ich fühlte mich bereits wohl in diesem Hotel, bevor ich überhaupt eincheckte. Man gab mir durch diese Kompetenz das Gefühl, dass ich der einzige, wichtigste Gast in diesem Hotel sei. Plötzlich war der Preis nicht mehr so wichtig, ich hätte auch das Zimmer genommen, hätte es um einige Euros mehr gekostet. Zum Schluss des Gespräches bedankte sich die Person, wiederholte nochmals meine Wünsche, inklusive meinem Terminwunsch und wünschte mir noch einen schönen Tag. Eine Minute später erhielt ich bereits per Mail meine <a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1286085_14813734.jpg"><img style="border-bottom: 0pt; border-left: 0pt; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0pt; border-right: 0pt" title="Das Sahnehäubchen obendrauf erhielt ich nicht nur, als ich vor Ort im Hotel war, wo ich einen beeindruckenden Service erhielt," border="0" alt="1286085_14813734" align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1286085_14813734_thumb.jpg" width="244" height="164" /></a> Reisebestätigung, mit einem Foto von den Hotelinhabern, was das persönliche Bild zusätzlich abrundete und es noch familiärer wirken ließ. Zwei Tage vor meiner Anreise, erhielt ich einen Anruf, es war die gleiche Dame am Apparat, mit der ich vor nicht allzu langer Zeit betreffend meiner Reservierung gesprochen hatte, die mir versicherte, dass sie sich freuen, dass ich bei ihnen Gast sein werde und dass ich jederzeit einchecken könne. Das Sahnehäubchen obendrauf erhielt ich nicht nur, als ich vor Ort im Hotel war, wo ich einen beeindruckenden Service erhielt, sondern als ich wieder zurück war und nochmals einen Anruf bekam, in dem man sich persönlich bedankte, dass ich Gast des Hauses war und ob man mir den Newsletter künftig für Angebotspauschalen zuschicken dürfe. Das nenne ich ein perfektes Gespräch. Man hatte alle Regeln der Kunst beachtet. Diese Telefonate haben von mir eine glatte 1 erhalten, da von der Deutlichkeit, der Schnelligkeit, der Helligkeit, der Freundlichkeit der Stimme alles richtig gemacht wurde. Bis hin zur Wortwahl.</div>
<p style="text-align: justify"><strong> <br />Ganz anders verhält es sich,</strong> <br />wenn ich in den ersten Sekunden weder den Firmennamen, noch meinen Ansprechpartner per Telefon in Erfahrung bringen kann. Und mir in Folge eine gelangweilte Person ins Ohr nuschelt: „Ein bissl dauert´s noch.” Und schon haben wir das Bedürfnis, auf eine Palme zu klettern und den Hörer aufzulegen. Wir fühlen uns missverstanden, und das Warten erscheint wie eine kleine Ewigkeit.</p>
<p style="text-align: justify"><strong></strong><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/499019_73851323.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Immer lächeln bei einem Telefonat." border="0" alt="Immer lächeln bei einem Telefonat." align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/499019_73851323_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a></strong>- Daher lautet die Devise: Immer lächeln bei einem Telefonat. Ich arbeite viel als Werbesprecherin, ebenso als Redakteurin für konventionelle Beiträge. Diese Texte müssen immer hell und freundlich gesprochen werden, andernfalls möchte auch niemand das Produkt kaufen. Beginne ich zu sprechen, halte ich mir eine sehr komische Situation vor Augen, die mich ständig zum Schmunzeln bringt. Daher klingt der gesagte Text nicht aufgesetzt, sondern bekommt einen persönlichen Touch. Wer ein Lächeln in der Stimme hat, bringt automatisch auch mehr Power und Schwung in die Sache. Man wirkt dynamischer und durchsetzungskräftiger.</p>
<p style="text-align: justify">- Es ist reine Routinesache, der Stimme einen Kick zu geben. Spreche ich einen Text, habe ich auch immer Bilder vor meinen Augen, desto mehr Sie ein Bild visualisieren, desto mehr nimmt der Text seine Form an, umso mehr können Sie sich ganz der Stimme hingeben und der Text ist reine Nebensache.</p>
<p style="text-align: justify">- Es wird Ihnen nicht immer gelingen bei Telefonaten zu stehen, allerdings ist es eine gute Anfangsübung. Gehen Sie leicht in die Knie. Das festigt Ihre Position, Sie sind geerdet und haben somit auch eine viele kräftigere Stimme, da Sie sich rein stimmlich mehr stützen können.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Keine ungeschulten Stimmen für Anrufbeantworter.</strong> <br />Ich rate auch dringend davon ab, einen Anrufbeantworter ungeschulten Stimmen anzuvertrauen und besprechen zu lassen. Denn &#8211; auch wenn es am Anfang nichts zu kosten scheint, bekommt man die Rechnung oft schnell präsentiert. Entschließt man sich, keine professionelle Stimme in Anspruch zu nehmen, könnte es &#8211; im schlimmsten Fall &#8211; dem Unternehmen letztlich eine Menge Kunden kosten.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Eine geschulte Sprecherstimme muss sich auf dem Anrufbeantworter&#160; gut anhören.</strong> <br />Und Sie müssen in der ersten Sekunde erfahren, um welche Firma es sich handelt, bei der Sie angerufen haben. Die Stimme darf nicht zu jung und nicht zu alt wirken. Beides ist für ein dynamisches Unternehmen nicht tragbar. Man verbindet automatisch mit einer Stimme auch Bilder. Wie sieht diese Person aus, wie sieht die Firma aus, nachdem ich die Telefonstimme gehört habe. Ich persönlich bin eine absolute Anhängerin von Business-Amerikanern und ihrer Art, mit der sie Kunden entgegentreten. Man hat immer das Gefühl, betreut zu werden, so als ob man den Menschen schon eine Ewigkeit kennen würde, und genau das macht es aus, das ist es, was man bestenfalls durch eine geschulte Stimme erreichen kann. Denn damit haben Sie den Kunden bereits halb gewonnen. Eine geschulte Stimme baut eine persönliche Ebene auf. Und genau das ist es, warum so manche Firma den Zuschlag nicht bekommt, da man bereits am Telefon die Unnahbarkeit des Unternehmens wahrnimmt und man als Nummer abgefertigt wird.</p>
<p style="text-align: justify">Einen Auftrag zu verlieren, kostet Sie bestimmt mehr, als einen professionellen Sprecher heranzuziehen. Die Kosten des Sprechers/in sind unterschiedlichster Natur. Entschließe ich mich zu einer großen Sprecheragentur zu gehen, muss ich selbstverständlich mehr bezahlen, da die Vermittlungsagentur kräftig mitnascht. Durchstöbere ich hingegen Google und gebe das Wort Sprecher/in ein, finde ich unzählige Webseiten. Bei den meisten Webseiten sind bereits Hörproben vorhanden. So kann ich mir ein gutes Bild machen, ob die Stimme zu meinen Unternehmen passt. Selbstverständlich ist es wichtig, genau zu wissen, wie umfangreich das Gesprochene ist. Die Preise bewegen sich ab € 300,- aufwärts, da es auch auf Länge und Dauer ankommt, beziehungsweise ob es ein großes oder kleines Unternehmen ist. Zahlt man weniger, handelt es sich um Dumpingpreise, und die Sprecherstimme ist meistens auch qualitativ nicht empfehlenswert.</p>
<p style="text-align: justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1176209_12988736.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Der rote Punkt im Gespräch." border="0" alt="Der rote Punkt im Gespräch." align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1176209_12988736_thumb.jpg" width="244" height="244" /></a> Der rote Punkt im Gespräch.</strong> <br />Wenn wir aufgeregt sind, tendieren wir dazu, immer schneller zu sprechen. Oftmals ohne jemals auf den Punkt zu kommen. Das ist ermüdend für das Gegenüber. <br />Fokussieren Sie den roten Punkt im Gespräch. Das heißt: Worauf wollen Sie hinaus und was Sie konkret wollen, in einfachen und kurzen Sätzen Ihrem Gegenüber mitteilen.</p>
<p style="text-align: justify"><strong></strong></p>
<p style="text-align: justify"><span style="color: #ef005e"><strong>Start-Tipp:</strong></span> Für alle Ungeübten! <br />Daher mein Tipp für alle Ungeübten, um sich beim Gegenüber positives Gehör zu verschaffen:</p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/clip_image0015.gif"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="clip_image001" border="0" alt="clip_image001" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/clip_image001_thumb1.gif" width="12" height="16" /></a> Reden Sie langsam,</p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/clip_image0021.gif"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="clip_image002" border="0" alt="clip_image002" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/clip_image002_thumb1.gif" width="12" height="15" /></a> deutlich und</p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/clip_image003.gif"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="clip_image003" border="0" alt="clip_image003" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/clip_image003_thumb.gif" width="12" height="15" /></a> bleiben Sie dennoch in der Stimmlage frisch.</p>
<p style="text-align: justify">Deutlich zu sprechen, heißt noch lange nicht, auf Betonungen zu verzichten.</p>
<p style="text-align: justify"><strong></strong></p>
<p style="text-align: justify"><strong></strong></p>
<p style="text-align: justify"><strong>Das kleine Einmaleins an Kinästhetik.</strong></p>
<p style="text-align: justify"><strong></strong></p>
<p style="text-align: justify"><strong>Was versteht man im Wesentlichen unter Kinästhetik:</strong> Es leitet sich aus dem griechischen Wort kinesis ab = Bewegung und arthesis, was so viel wie Empfindung heißt. Es bietet die Möglichkeit, die grundlegenden Muster der menschlichen Bewegungsfähigkeit bewusst wahrzunehmen, ein kraftökonomisches Bewegungsverhalten zu entwickeln und sensomotorische Interaktionsfähigkeiten zu erlernen. Das setzt eigene Lernprozesse voraus und zielt auf die Erweiterung persönlicher und beruflicher Kompetenz im zwischenmenschlichen Bereich &#8211; auf eine höhere Bewusstheit, Flexibilität und Handlungsfähigkeit in der helfenden Beziehung. <strong></strong></p>
<p><strong>Ein Beispiel:</strong> Sitzt eine Person, dann sitzen Sie auch. Steht eine Person, so erheben Sie sich, um auf gleicher Augenhöhe zu bleiben und um sich in der gleichen Ebene zu befinden. Geben Sie Ihrem Gegenüber das Gefühl, zuhören zu können, dadurch wirken Sie auch nicht aufgesetzt. Ehrlich und Natürlichkeit sind die halbe Miete. Und vor allem: Schenken Sie Ihrem Gegenüber die Aufmerksamkeit, die Sie auch selbst erfahren möchten.</p>
<div style="text-align: justify">
<table border="2" cellspacing="6" cellpadding="6" width="400">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="400">
<p align="justify"><strong><span style="color: #ef005e">IHR TOP-TIPP: </span></strong></p>
<p align="justify"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/clip_image004.gif"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="clip_image004" border="0" alt="clip_image004" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/clip_image004_thumb.gif" width="12" height="16" /></a> Verleihen Sie Ihrem Satz Nachdruck, indem Sie mit einem Lächeln auf den Lippen ein kleines <br />Rufzeichen dahinter setzen.</p>
<p align="justify"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/clip_image005.gif"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="clip_image005" border="0" alt="clip_image005" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/clip_image005_thumb.gif" width="12" height="16" /></a> Wiederholen Sie den Satz des Gegenübers. Dadurch bekommt man das Gefühl, dass Sie zuhören können. Dass man gehört wurde, was so mancher Mitarbeiter ebenso als persönliches Lob aufnimmt.</p>
<p align="justify"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/clip_image0041.gif"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="clip_image004[1]" border="0" alt="clip_image004[1]" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/clip_image0041_thumb.gif" width="12" height="16" /></a> Lassen Sie sich niemals bei einem Gespräch ablenken, indem Sie währenddessen zeichnen oder Floskeln verwenden wie „sicher, sicher“.</p>
<p align="justify"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/clip_image0051.gif"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="clip_image005[1]" border="0" alt="clip_image005[1]" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/clip_image0051_thumb.gif" width="12" height="16" /></a> Bleiben Sie wach und lebhaft.</p>
<p align="justify">Durch diese Umsetzung, haben Sie bereits eine persönliche Gesprächsebene aufgebaut.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
<p style="text-align: justify"><strong></strong></p>
<p style="text-align: justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/861513_78366177.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Führungskraft &amp; Mitarbeiter: Schreien ist Schwäche." border="0" alt="Führungskraft &amp; Mitarbeiter: Schreien ist Schwäche." align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/861513_78366177_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Führungskraft &amp; Mitarbeiter: Schreien ist Schwäche.</strong></p>
<p style="text-align: justify">Sie fühlen sich als Vorgesetzte/r missverstanden, unverstanden, nicht erhört? Sie brauchen deswegen nicht brüllen. Schreien ist Schwäche und schwächt, im wahrsten Sinne des Wortes, Ihre Position. Ebenso wie zu leises Sprechen ein absolutes „NO GO“ ist.<strong> <br />Sprechen Sie</strong></p>
<ul style="text-align: justify">
<li>
<div>deutlich,</div>
</li>
<li>
<div>in normaler Lautstärke,</div>
</li>
<li>
<div>bleiben Sie freundlich (auch bei einer Forderung) und</div>
</li>
<li>
<div>verpacken Sie Sätze in unterschwellige, kleine Rufzeichen.</div>
</li>
</ul>
<p style="text-align: justify"><strong> <br />In Krisenzeiten kühlen Kopf bewahren. <br /></strong>Auch in Krisenzeiten ist es wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren und die Stimme zu regulieren. Bleiben Sie ruhig in der Stimme, auch wenn Sie innerlich beben. Sie sind es, an dem sich Ihre Mitarbeiter orientieren. Dass Nervosität übertragbar ist, ist nichts Neues. Und das passiert auch durch die Stimme. <br />Nehmen Sie sich die Zeit. Üben Sie in Ihrer Freizeit mit Ihrem Werkzeug „Stimme“. Ganz gleich, ob es nun Susi Säusel ist, oder eine andere Stimmfärbung. Verleihen Sie in einem Lokal Ihrer Stimme Nachdruck.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Tipp an Übungen, die man zu Hause durchführen kann.</strong> <br />Machen Sie das Fenster auf. Gehen Sie in den Garten oder in einen Park. Natur beruhigt uns. Sind wir im Dauerstress, verlieren wir den Blick für schöne Dinge, die unsere Seele streicheln. Suchen Sie sich möglichst einen Platz, an dem wenig bis gar kein Lärm ist. Die Seele und die Stimme werden es Ihnen danken. Wer nervös ist, atmet falsch, wer falsch atmet, wirkt stimmlich kicksig, flappsig, undeutlich, unwirsch, gestresst, orientierungslos. Stellen Sie sich vor Ihrem geistigen Auge etwas Wunderschönes vor. Für mich ist es immer ein sehr schöner Bauernhof, zu dem ich barfuß durch nasse, saftige Wiesen gelange. Sofort atme ich ruhiger und gelassener. Und ich kann den Geruch von frisch geschnittenem Gras und den Kühen im Stall riechen und bin geerdet. Entnehmen Sie einem Magazin eine kurze Textpassage, die Sie anspricht. Nehmen Sie diesen Text auf, und sprechen Sie ihn, bevor Sie sich ein schönes Bild vor Ihren Augen zaubern und nachdem Sie sich geistig auf Reisen begeben. Sie werden sehen, es ist ein großer Unterschied in der Stimme. Halten Sie für eine Minute inne, auch wenn Sie es noch so eilig haben, und sagen Sie sich selbst: „Moment, es geht sich alles aus.“ Wer ständig nur auf Hochtouren fährt, wird letztlich nichts erreichen, Ihr Akku gehört auch von Zeit zu Zeit aufgeladen. Ist man im Stress, wirkt die Stimme flach.</p>
<p style="text-align: justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/622862_57736371.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="„Silke, rauch, wenn du es mit der Atmung gebacken bekommst, dann spricht nichts dagegen“. Selbst manche weltberühmte Opernsänger rauchen ab und an. Ich möchte Sie keinesfalls zum Rauchen animieren." border="0" alt="„Silke, rauch, wenn du es mit der Atmung gebacken bekommst, dann spricht nichts dagegen“. Selbst manche weltberühmte Opernsänger rauchen ab und an. Ich möchte Sie keinesfalls zum Rauchen animieren." align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/622862_57736371_thumb.jpg" width="244" height="164" /></a> Stehen Sie grundsätzlich,</strong> <br />wenn Sie Ihre Sprechübungen zu Hause machen, und gehen Sie leicht in die Knie. So haben Sie mehr Klangvolumen und atmen besser. Wenn Sie den Text sprechen, stellen Sie sich vor, wie Sie das gerne vermittelt bekommen würden. Automatisch vergessen Sie dadurch den eigentlichen Text und konzentrieren sich auf das Wesentliche, auf Ihre Stimme. Trinken Sie, wenn Sie eine kräftige Stimme brauchen, niemals Kaffee oder gar Alkohol. Beides lässt die Stimme dumpf und kraftlos wirken. Was das Thema Rauchen und Stimme angeht, ist das sehr schwierig zu beantworten, und vermutlich immer individuell abzuklären. Als ich noch schwere Raucherin war, heute bin ich latente Nichtraucherin, sagte mir meine Gesangslehrerin: „Silke, rauch, wenn du es mit der Atmung gebacken bekommst, dann spricht nichts dagegen.&quot; Selbst manche weltberühmte Opernsänger rauchen ab und an. Ich möchte Sie keinesfalls zum Rauchen animieren. Allerdings weiß ich auch, dass wir Menschen keine Kostverächter sind und handelt es sich um lebenslanges Kasteien einer Sache, wird man kaum Durchhaltevermögen zeigen. Sich selbst von Zeit zu Zeit belohnen muss auch sein, wenn es um die Stimme geht. Machen Sie nach Möglichkeit auch gezielte Rücken- und Bauchübungen. Beides wirkt Wunder. Ihre Stimme wird dadurch kräftiger. Erwarten Sie keine Wunder. Nach ca. einem Monat werden Sie erste Erfolge sehen, spüren und hören.</p>
<p style="text-align: justify"><strong></strong></p>
<p style="text-align: justify"><strong>Mitarbeiter &amp; Führungskraft: „Eiern“ Sie nicht rum. </strong></p>
<p style="text-align: justify"><strong></strong></p>
<div style="text-align: justify">
<table border="2" cellspacing="6" cellpadding="6" width="400">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="400"><strong><span style="color: #ef005e">! </span></strong>Beginnen Sie Sätze niemals mit: „Ich habe da ein Problem“.</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
<p style="text-align: justify">Es gibt allenfalls Schwierigkeiten, die leicht aus der Welt zu schaffen sind. <br />Je nachdem, wie Sie Ihre Sätze formulieren, schwingen diese im Raum mit. Beginnen Sie einen Satz negativ, sind auch Sie von Ihrer Haltung, mit Ihrer Sprache, Ihrer Stimme, Ihrem Habitus negativ. Das Gespräch wird sich weder auf Sie noch auf Ihr Gegenüber positiv auswirken.</p>
<p style="text-align: justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/392577_5950.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Sprechtrainings für Firmen " border="0" alt="Sprechtrainings für Firmen " align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/392577_5950_thumb.jpg" width="244" height="174" /></a> Sprechtrainings für Firmen</strong> <br />sehen sehr unterschiedlich aus. Ich persönlich arbeite lieber mit kleinen Gruppen oder gebe Einzelunterricht. Dabei werden folgende Punkte erarbeitet: Die Haltung, die für den ersten Eindruck sehr entscheidend ist, wie wirke ich rein optisch auf andere. Zeitweilig werden auch Styling-Tipps gewünscht. Bei einem Einzelunterricht gehe ich auf Wunsch mit dem Kunden/in zum Einkauf ihrer Garderobe mit und berate diese, um Ihnen ein paar Ideen mit auf den Weg geben zu können, denn Kleider machen Leute. Zusätzlich arbeite ich gerne mit einer professionellen Kamerafrau zusammen, die auch im Laufe eines Sprechtrainings die Kunden aufzeichnet, damit man zum gegebenen Zeitpunkt eine Analyse erstellen und die Entwicklung aufzeichnen kann &#8211; somit wird dem Kunden auch alles vergegenwärtigt. Wie atme, spreche, sitze oder stehe ich? Welches Bild vermittelt das? Wie kann ich meine Stimme gezielt einsetzen? Worauf muss ich gleichzeitig bei meiner Gesichtssprache und Körperhaltung achten, dass ich als Gesamtmensch authentisch bei mir und meinen Gegenüber ankomme? Praktische Übungen für den Alltag, Entspannungsübungen. Wenn es sich anbietet, gehe ich auch gerne mit meinen Kunden in die Natur, um dort die praktischen Übungen zu absolvieren. Ganz nach der Devise, raus aus dem Alltag. Sprechtrainings sollen Freude bereiten, neue Perspektiven aufzeigen, das Selbstbewusstsein stärken und das Unmögliche möglich machen. <br /><strong> <br />Fazit:</strong> <br />Sie werden sehen: Wenn Sie Ihre Stimme bewusst erleben, einsetzen und sie als wichtiges Werkzeug nutzen, wird es zu spannenden Begegnungen kommen und es werden sich neue Perspektiven zeigen. So manche/r von Ihnen wird über sich selbst hinauswachsen. Seien Sie und Ihre Mitarbeiter, das erstes Aushängeschild Ihrer Firma durch eine geschulte Stimme und einen professionellen Einsatz von Sprechtechnik.</p>
<p style="text-align: right">Viel Spaß mit Ihrer Stimme und viel Erfolg! <br />Silke Wastler</p>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify"><strong>Silke Wastler <br /></strong>Redakteurin/Moderatorin <br />Sprecherin/Sprechercoach <br />Regisseurin für Imagefilme <br />T+43-664-3905508 <br />E<span style="color: #ef005e"> </span><a href="mailto:s.wastler@future.or.at"><span style="color: #ef005e">s.wastler@future.or.at</span></a> <br />W <a href="http://www.silkewastler.com"><span style="color: #ef005e">www.silkewastler.com</span></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/die-stimme-das-erste-aushngeschild-ihres-unternehmens/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/die-stimme-das-erste-aushngeschild-ihres-unternehmens/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Die+Stimme%3A+Das+erste+Aush%26auml%3Bngeschild+Ihres+Unternehmens%21+www.ri.ms/j9max" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Die+Stimme%3A+Das+erste+Aush%26auml%3Bngeschild+Ihres+Unternehmens%21+www.ri.ms/j9max" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Wirkung von Musik auf den Menschen</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/das-geht-ins-ohr/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coverstorys]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/vera_brandes_140.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="justify"><em>Die Wirkung von Musik auf den Menschen wurde und wird von allen Kulturen in unterschiedlicher Weise eingesetzt und genutzt. Töne und Klänge können uns beflügeln oder beruhigen, Denkprozesse beschleunigen oder Gedanken zerstreuen, das Schmerzempfinden senken oder das Immunsystem anregen. <span id="more-6779"></span></em>Das Spektrum der universellen und individuellen Wirkungen auf Psyche und Körper, die dazu beitragen, dass Musik so viel mit uns anstellen kann, hat das Interesse der Forschung geweckt und die moderne Medizin beginnt, die spezifischen Wirkungen der Musik zum Wohl der Patienten zu nutzen.</p>
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1193228_35828531.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="1193228_35828531" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1193228_35828531_thumb.jpg" border="0" alt="1193228_35828531" width="244" height="152" align="left" /></a> In den USA sorgte 1993 ein Artikel</strong><br />
in dem renommierten Wissenschaftsjournal NATURE für Aufsehen. Der Physiker Gordon Shaw und die Psychologin Frances Rauscher hatten Studenten in einem wissenschaftlichen Experiment dazu aufgefordert, eine Übung zu machen, die im Rahmen von Intelligenztests dazu verwendet wird, das räumlich-zeitliche Vorstellungsvermögen zu beurteilen. Einige Studentengruppen hörten vor der Übung verschiedene Musik. Die Studenten, die Mozarts Klaviersonate in D-Dur / <a href="http://www.youtube.com/watch?v=MMpS2QpK3LQ"><span style="color: #ef005e">KV 448 hörten, </span></a>schnitten im Vergleich zu den anderen signifikant besser ab: Der Mythos des Mozart-Effekts war geboren.</p>
<p align="justify"><strong>Anderen Forschern gelang es nicht,</strong><br />
das Experiment mit gleichen Ergebnissen zu wiederholen, was Anlass dazu gab, die besondere Wirkung von Mozart infrage zu stellen. Auch von österreichischen Wissenschaftlern wurde die “Mozarteffekt”-Forschung unter die Lupe genommen und sie kamen zu dem Schluss, dass die untersuchte Musik von Mozart keine Vorteile in Bezug auf kognitive Leistungen in Lernvorgängen gegenüber anderer Musik habe. Einen anderen Blick haben Forscher aus der Pharmakologie. Sie konnten ganz eindeutig nachweisen, dass zumindest Labormäuse und Versuchsratten auf verschiedenen Stressphänomenen in Hirn und Körper auf Mozart besser reagieren als auf andere Musik. Übertragen lassen sich diese Erkenntnisse auf den Menschen aber nicht ohne Einschränkungen. Im Gegensatz zum Tier spielen bei der Wirkung von Musik auf den Menschen noch eine Reihe von zusätzlichen, vor allem kulturell oder sozial bedingte Faktoren eine Rolle. Die biologischen Faktoren der Musikwirkung genauer zu untersuchen war Ziel des Forschungsnetzes Mensch und Musik, das sich 2001 an der Universität Mozarteum in Salzburg formierte und in dem seit 2004 operierenden Forschungsprogramm MusikMedizin an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg seine Fortsetzung fand.</p>
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1189047_63005106.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Österreich nimmt einen besonderen Platz in der aktuellen Musikwirkungsforschung ein. Schon in den frühen siebziger Jahren hatte Herbert von Karajan großes Interesse an dem Thema, mit dem sich heute zahlreiche Wissenschaftler aus verschiedenen Perspektiven beschäftigen" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1189047_63005106_thumb.jpg" border="0" alt="Österreich nimmt einen besonderen Platz in der aktuellen Musikwirkungsforschung ein. Schon in den frühen siebziger Jahren hatte Herbert von Karajan großes Interesse an dem Thema, mit dem sich heute zahlreiche Wissenschaftler aus verschiedenen Perspektiven beschäftigen" width="244" height="125" align="left" /></a> Österreich</strong><br />
nimmt einen besonderen Platz in der aktuellen Musikwirkungsforschung ein. Schon in den frühen siebziger Jahren hatte Herbert von Karajan großes Interesse an dem Thema, mit dem sich heute zahlreiche Wissenschaftler aus verschiedenen Perspektiven beschäftigen. Hirnforscher haben erst kürzlich herausgefunden, dass wir bereits mit einem untrügerischen Gefühl für tonale Harmonie auf die Welt kommen. Schon Neugeborene können dissonante Musikfrequenzen als solche erkennen. Auch Wiegenlieder beruhen weltweit auf sehr ähnlichen musikalischen Strukturen und Marschmusik hat in allen Kulturen den gleichen Rhythmus. All das hat damit zu tun, dass Musik und Biologie viel miteinander verbindet – und dies, wie wir aus archäologischen Höhlenfunden wissen seit nahezu 35 000 Jahren.
</p>
<p align="justify">Was genau, das erklärt uns die Chronobiologie. Mithilfe chronobiologischer Modelle lassen sich bestimmte Wirkungen von Musik nämlich am besten erklären. Dass die verschiedenen Funktionen unseres Körpers in ihren zeitlichen Abläufen so perfekt aufeinander abgestimmt ablaufen, dafür sorgen Gene und unsere innere Uhr, der Suprachiasmatische Nucleus, ein Kerngebiet im Gehirn, der die meisten Körperrhythmen steuert.</p>
<p align="justify"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1043923_85791685.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Vor einigen Jahren fanden Forscher an der Universität Mozarteum heraus, dass Musik die an der Hautoberfläche messbaren Aktivitäten des Sympathikus und Parasympathikus, also des autonomen Nervensystems, beeinflusst und dafür sorgen kann, dass Körperrhythmen im Gleichtakt schwingen" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1043923_85791685_thumb.jpg" border="0" alt="Vor einigen Jahren fanden Forscher an der Universität Mozarteum heraus, dass Musik die an der Hautoberfläche messbaren Aktivitäten des Sympathikus und Parasympathikus, also des autonomen Nervensystems, beeinflusst und dafür sorgen kann, dass Körperrhythmen im Gleichtakt schwingen" width="244" height="184" align="left" /></a> Vor einigen Jahren fanden Forscher an der Universität Mozarteum heraus, dass Musik die an der Hautoberfläche messbaren Aktivitäten des Sympathikus und Parasympathikus, also des autonomen Nervensystems, beeinflusst und dafür sorgen kann, dass Körperrhythmen im Gleichtakt schwingen. Nach kurzer Zeit lässt sich auch erkennen, dass die Schwingungsmuster dieser Parameter mit den physikalischen Merkmalen der Musik korrespondieren. Auch Puls und Atmung werden vom Tempo der Musik beeinflusst, wie stark dieser Effekt ist, hängt vom Gesundheitszustand des Hörers ab.</p>
<p align="justify">An der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität konzentriert sich die Forschung darauf, wie sich die verschiedenen Wirkungen von Musik für die Medizin nutzen lassen. In einer Studie wurden z.B. verschiedene Musikprogramme getestet, die die Herzratenvariabiltät langfristig verbessern. Diese wird heute mehr und mehr als Surrogatmarker für die Fähigkeit zur Stressverarbeitung verwendet. Die Elastizität der Herzschlagabstände nimmt mit zunehmendem Alter ab. Vera Brandes, Leiterin des Forschungsprogramms MusikMedizin an der PMU, entwickelte mit einem Team von Komponisten und Musikern spezielle Musikwerke, die bei den Studienteilnehmer, die seit Jahren unter Bluthochdruck litten, eine Verbesserung der Herzfrequenzvariabiltät bewirken können, die einem Wert entspricht, den ein gesunder Mensch in zehn Lebensjahren verliert.</p>
<p align="justify"><strong>Dieser Effekt beruht darauf,</strong><br />
das Zusammenspiel des sympathischen mit dem parasymphatischen Nervensystem nachhaltig zu beeinflussen. Chronischer Stress führt auf Dauer dazu, dass der Parasympathikus, der dafür verantwortlich ist, dass sich der Körper nach einer Anstrengung wieder beruhigt, nicht mehr zum Zuge kommt. Durch eine zeitlich individuell eingesetzte Stimulation des Systems mit einem speziellen Musikprogramm kann die Funktion dieses wichtigen Nervensystems so beeinflusst werden, dass auch Ursachen von Symptomen wie Schlafstörungen und Erschöpfung auf Dauer behoben werden. Herzratenvariabiltät ist auch bei Menschen, die unter Burnout oder Depressionen leiden vermindert. Im Zusammenhang mit Depression, Burnout und Herzfrequenzvariabiltät erforschten Vera Brandes und ihr Team in einer großen Studie u.a. die Wirkungen verschiedener Musiktherapiestrategien auf die typischen Beschwerden, die mit diesen Diagnosen einhergehen.</p>
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1043923_857916851.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Den Forschern gelang es, bei 90% der Studienteilnehmer eine Verminderung der Symptome um durchschnittlich 60% zu erreichen. " src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1043923_85791685_thumb1.jpg" border="0" alt="Den Forschern gelang es, bei 90% der Studienteilnehmer eine Verminderung der Symptome um durchschnittlich 60% zu erreichen. " width="244" height="184" align="left" /></a> Die Forscherin und ihr Team fanden heraus,</strong><br />
dass sich bereits nach fünf Wochen signifikante Verbesserungen einstellen, und das auch bei Patienten, die schon seit vielen Jahren andere Behandlungen bekommen hatten. Neben der generellen, stimmungsaufhellenden Wirkung von Musik, die auch gesunde Menschen jedes Mal erleben, wenn sie ein Musikstück hören, das ihnen angenehm erscheint, können diese ganz speziell entwickelten Kompositionen das Gehirn und den Körper wieder in ein Gleichgewicht versetzen, ohne das wichtige Heilungsprozesse nicht möglich sind. Dass das funktioniert liegt auch daran, dass beim Hören bestimmter Musik wichtige Stresshormone (z.B. Cortisol) abgebaut und die Produktion von Dopamin, ein Hormon, das das Belohnungssystem im Gehirn aktiviert und Oxytocin, ein Hormon, das u.a. bei körperlicher Berührung ansteigt, angeregt werden. Den Forschern gelang es, bei 90% der Studienteilnehmer eine Verminderung der Symptome um durchschnittlich 60% zu erreichen.
</p>
<p align="justify">Das Wiener Unternehmen SANOSON hat inzwischen spezielle Geräte entwickelt, mit denen das für die Wirksamkeit einer solchen Musikbehandlung wichtige Frequenzspektrum auch in den eigenen vier Wänden reproduziert werden kann. Dabei hört der Patient zwei Mal am Tag Musik, die ihn nach Ablauf einer sogenannten Audio-Kur wieder in eine wesentlich verbesserte Verfassung bringt. Die Wirkung ist bereits nach wenigen Anwendungen deutlich spürbar. Neben der Verbesserung der körperlichen Beschwerden stellt sich das seelische Gleichgewicht leichter wieder ein, und die emotionalen Widerstandskräfte werden wieder aufgebaut. Auch Schlafstörungen und Angstzustände können so effektiv behandelt werden.</p>
<p style="text-align: center"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/logo_sanoson4.jpg"></a></strong></p>
<p align="right">Vera Brandes</p>
<p align="right">
<p align="right">
<p align="right">
<p align="left">
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/logo_sanoson4.jpg"></a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/logo_sanoson4.jpg"></a></strong></p>
<p style="text-align: center"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/logo_sanoson5.jpg"><img class="aligncenter" style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 0px 20px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="SANOSON GmbH" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/logo_sanoson_thumb2.jpg" border="0" alt="SANOSON GmbH" width="133" height="89" align="left" /></a></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/logo_sanoson6.jpg"></a></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/logo_sanoson6.jpg"></a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>SANOSON GmbH</strong></p>
<p>Vera Brandes<br />
Währinger Strasse 115/19<br />
1180 Wien<br />
T  +43-1-9682655<br />
M +43- 1-6642550102<br />
E  <a href="mailto:vera.brandes@sanoson.at"><span style="color: #ef005e">vera.brandes@sanoson.at</span></a><br />
W <a href="http://www.sanoson.at"><span style="color: #ef005e">www.sanoson.at</span></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/das-geht-ins-ohr/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/das-geht-ins-ohr/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Die+Wirkung+von+Musik+auf+den+Menschen+www.ri.ms/wn5gg" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Die+Wirkung+von+Musik+auf+den+Menschen+www.ri.ms/wn5gg" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Einsatz von Stimme im Gesch&#228;ftsalltag</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coverstorys]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/maria_lassl_140.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="justify"><em>Zu den alltäglichen Aufgaben im Geschäftsleben zählt es, andere Menschen zu überzeugen – von sich selbst, von der eigenen Meinung oder Arbeitsweise und nicht zuletzt von seinen Dienstleistungen und Produkten. Nicht nur, was Sie sagen, vor allem WIE Sie es sagen ist von entscheidender Bedeutung. Die Überzeugungskraft hängt vor allem von der Stimme ab.</em></p>
</p>
<p> <span id="more-6733"></span>
</p>
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/473597_70582603.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Jeder Mensch hat seine eigene unverwechselbare Stimme" border="0" alt="Jeder Mensch hat seine eigene unverwechselbare Stimme" align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/473597_70582603_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Jeder Mensch hat seine eigene unverwechselbare Stimme <br /></strong>Sie hat einen einzigartigen Klang mit einem bestimmten Timbre. Sie kann samten oder rau klingen, gepresst oder verströmend, dumpf oder kreischend. Die Sprechweise kann getragen oder abgehackt sein, schnell oder langsam, laut oder leise. Die Stimme gehört zu den dominanten Persönlichkeitsmerkmalen eines Menschen. Die Stimme bringt durch ihren Klang die jeweilige Persönlichkeit zum Ausdruck. Arbeit an der Stimme bedeutet demnach auch immer Auseinandersetzung mit sich selbst. Wenn Sie <em>stimmig</em> sind, finden Sie bei den anderen aber auch besseren Anklang.</p>
<p align="justify"><strong>Der Ton macht die Musik <br /></strong>Albert Mehrabian, ein amerikanischer Psychologe, sagt, dass wir unsere Wirkung auf andere Menschen nur zu 7% dem Inhalt verdanken. Das heißt, ob wir als sympathisch oder unsympathisch wahrgenommen werden, hängt nur zu einem geringen Prozentsatz von Worten und Sätzen ab. Zu 55% sind optische Signale wie Aussehen und Körpersprache dafür verantwortlich, wie wir bei unserem Gegenüber ankommen. Und 38% der Gesamtwirkung werden der Stimme zugeschrieben. Eine gute Stimme erhöht Ihre Sympathiewerte beträchtlich. Noch einmal: Nicht der Inhalt sondern die Art und Weise, wie wir etwas sagen, ist für die zwischenmenschliche Beziehung von großer Bedeutung. Gute Beziehungen mit Kunden, Auftraggebern, Mitarbeitern oder Chefs sind die Grundlage erfolgreichen Arbeitens.</p>
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/184539_1284.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Wie im Wortlaut der deutschen Sprache sehr gut erkennbar ist, hängen Stimme und Stimmung eng zusammen. Über die Stimme äußert sich die innere Befindlichkeit eines Menschen ganz direkt. Ein Wutausbruch lässt sie laut und durchdringend werden, wohingegen sie vor Trauer brechen kann." border="0" alt="Wie im Wortlaut der deutschen Sprache sehr gut erkennbar ist, hängen Stimme und Stimmung eng zusammen. Über die Stimme äußert sich die innere Befindlichkeit eines Menschen ganz direkt. Ein Wutausbruch lässt sie laut und durchdringend werden, wohingegen sie vor Trauer brechen kann." align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/184539_1284_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a>Die Stimme macht Stimmung</strong> <br />Wie im Wortlaut der deutschen Sprache sehr gut erkennbar ist, hängen Stimme und Stimmung eng zusammen. Über die Stimme äußert sich die innere Befindlichkeit eines Menschen ganz direkt. Ein Wutausbruch lässt sie laut und durchdringend werden, wohingegen sie vor Trauer brechen kann. Selbst wenn Sie „neutral“ sind und keinen extremen Gefühlen unterliegen, transportiert Ihre Stimme Schwingungen, die dem Zuhörer Botschaften aus Ihrem Inneren übermitteln. Diese werden meist unbewusst aufgenommen und verarbeitet.</p>
<p align="justify">Wenn sprachlicher Inhalt und nonverbale Kommunikation nicht übereinstimmen, bleibt ein eigenartiger Nachklang bei den Zuhörern und Gesprächspartnern zurück, der Verwirrung, Unbehagen oder sogar Misstrauen auslösen kann. Ein Indianer würde sagen: „Bleichgesicht spricht mit gespaltener Zunge.“ In der Fachsprache heißt es, jemand ist inkongruent. Der Laie sagt einfach: „Da stimmt etwas nicht.“ Deshalb: Vorsicht vor Unwahrheiten! Ihre Stimme kann Sie verraten. Ihr Gegenüber spürt intuitiv, dass etwas faul ist und wird Ihnen nicht zustimmen. Wenn es um Geschäfte und Verträge geht, ist das keinesfalls empfehlenswert.</p>
<p align="justify"><strong>Wer das Ohr beleidigt, dringt nicht zur Seele vor, … <br /></strong>… erkannte schon der römische Sprechlehrer Quintilian. Die eigene Stimme und damit die eigene Stimmung übertragen sich auf die Zuhörer. Aktuelle Forschungen aus der Neurobiologie bestätigen diese These. Aufgrund von Spiegelnervenzellen sind wir darauf konditioniert, andere Menschen in ihrem Verhalten aber auch in ihren Emotionen zu spiegeln oder imitieren. Für ein Experiment wurden Schauspieler engagiert, die mit heiserer Stimme vor Studenten Vorträge hielten. Im Anschluss wurden die Studenten über ihre eigene Befindlichkeit befragt. 80% gaben an, nach dem Vortrag selbst Heiserkeit zu verspüren. Stimmliche Schwächen wie Heiserkeit, hektisches Sprechen aber auch Atemnot übertragen sich wie von Geisteshand auf die Zuhörer. Wenn Sie einen Vortrag mit krächzender oder angestrengter Stimme halten, wird Ihnen ein vielfaches Räuspern wie ein Echo aus dem Publikum entgegenschallen. Oder Ihre Zuhörer werden angestrengt sein – keine gute Ausgangslage, um jemanden zu überzeugen oder um Kunden zu gewinnen. Ihr Publikum will sich wohlfühlen, ansonsten verliert es das Interesse.</p>
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/884146_22725617.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Das Wissen um die Macht der Stimme wird auch in der Werbung bewusst eingesetzt und genutzt. Models sorgen für einen optisch ansprechenden Eindruck, doch die Stimmen dazu kommen von professionellen Sprechern." border="0" alt="Das Wissen um die Macht der Stimme wird auch in der Werbung bewusst eingesetzt und genutzt. Models sorgen für einen optisch ansprechenden Eindruck, doch die Stimmen dazu kommen von professionellen Sprechern." align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/884146_22725617_thumb.jpg" width="244" height="190" /></a> Ihre Stimme – Ihr Erfolg <br /></strong>„Therapiebedürftig“ ist vor allem zu hohes und zu leises Sprechen, Lispeln, Verschlucken der Endsilben, Verlegenheitslaute, übertriebene Lautstärke oder auch Sprechangst. Mit Stimmübungen können Sie nicht nur Ihre eigene Stimmung positiv beeinflussen, Sie erhöhen damit auch Ihre Wirkung auf Ihr Umfeld. Gute Stimmung ist ansteckend! Wer kauft nicht lieber in angenehmer Atmosphäre als bei einem „alten Brummbären“? Nicht zuletzt können Sie auch Mitarbeiter besser motivieren, wenn Ihre eigene Stimme begeistert klingt.</p>
<p align="justify">Mit einer festen und klaren Stimme können Sie sich besser durchsetzen und andere überzeugen. Die Zuhörer werden Ihnen vertrauen und gerne Ihrer Meinung folgen. Eine geschulte Stimme ist auch weniger von Emotionen beeinträchtigt und funktioniert auch in heiklen Situationen und bei Lampenfieber. Auch Ihre Einstellung zum Redegegenstand wird durch Ihre Stimme transportiert. Stehen Sie selbst Ihren Vorträgen skeptisch gegenüber, oder sind Sie zum Beispiel von einem Produkt nicht restlos überzeugt, überträgt sich das auf Ihre Gesprächspartner. Finden Sie lieber ein Merkmal, das Ihnen gefällt und lassen alles weg, was Sie stört oder wobei Sie unsicher sind. Sie wirken souveräner und somit überzeugender.</p>
<p align="justify"><strong>Das Wissen um die Macht der Stimme …</strong> <br />… wird auch in der Werbung bewusst eingesetzt und genutzt. Models sorgen für einen optisch ansprechenden Eindruck, doch die Stimmen dazu kommen von professionellen Sprechern. Vielleicht ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass bei manchen Werbespots optischer und akkustischer Eindruck nicht 100%ig zusammenpassen. Diese Ausführungen sollen Sie ermutigen, sich mit der eigenen Stimme auseinanderzusetzen. Stimmgebung und Sprechweise sind nämlich erlernt und somit veränderbar.</p>
<p align="justify">
<p style="text-align: right">Maria Lassl</p>
<p align="justify">
<p align="justify"><strong><a href="http://www.marialassl.at/"><img title="Maria Lassl e.U." alt="Maria Lassl e.U." src="http://www.marialassl.at/sites/all/themes/Maria/logo.png" width="167" height="38" /></a> <br />Maria Lassl e.U.</strong> <br />Systemischer Wirtschaftcoach <br />Dipl. Bildungsmanager, Trainerin <br />Westbahnstr. 37/29 <br />1070 Wien <br />M +43-699-19576620 <br />E&#160; <a href="mailto:maria.lassl@chello.at"><span style="color: #ef005e">maria.lassl@chello.at</span></a> <br />W <a href="http://www.marialassl.at"><span style="color: #ef005e">www.marialassl.at</span></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/der-einsatz-von-stimme-im-geschftsalltag/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/der-einsatz-von-stimme-im-geschftsalltag/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Der+Einsatz+von+Stimme+im+Gesch%26auml%3Bftsalltag+www.ri.ms/ujb2o" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Der+Einsatz+von+Stimme+im+Gesch%26auml%3Bftsalltag+www.ri.ms/ujb2o" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Insolvenzrechts&#228;nderungsgesetz 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 13:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht & Steuer]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/hertel.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="justify"><em><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/10145_7735.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title=" Die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise hat dazu beigetragen, dass Unternehmen auch in Österreich leichter in wirtschaftliche Probleme geraten und sogar um ihr Fortbestehen fürchten müssen." border="0" alt=" Die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise hat dazu beigetragen, dass Unternehmen auch in Österreich leichter in wirtschaftliche Probleme geraten und sogar um ihr Fortbestehen fürchten müssen." align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/10145_7735_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise hat dazu beigetragen, dass Unternehmen auch in Österreich leichter in wirtschaftliche Probleme geraten und sogar um ihr Fortbestehen fürchten müssen.</em></p>
<p> <span id="more-6578"></span>
<p align="justify"><em></em></p>
<p align="justify">Aus diesem Grund hat sich in den letzten Monaten auch die Zahl der <b>Insolvenzen</b> spürbar <b>erhöht</b>. Der Gesetzgeber hat dahingehend reagiert als er am 21. April 2010 auch aus diesem Grund das neue Insolvenzrechtsänderungsgesetz 2010 beschlossen hat , welches mit <b>1. Juli 2010</b> in Kraft getreten ist.</p>
<p align="justify">Ziel des IRÄG 2010 ist es, Anreize zu schaffen, um eine <b>Unternehmenssanierung</b> <b>leichter</b> zu <b>ermöglichen</b>. Außerdem soll die positive Ausrichtung des Verfahrens &#8211; auch für die Vertragspartner des Schuldners &#8211; stärker betont werden. Das bisher zweigliedrige – und damit verwirrende &#8211; Verfahren (Konkurs- u. Ausgleichsverfahren) wird nun durch <b>ein einheitliches Insolvenzverfahren</b> ersetzt. Inhaltlich gliedert sich das einheitliche Insolvenzverfahren jedoch wieder in <b>drei</b> wesentliche <b>Möglichkeiten</b>:</p>
<p align="justify"><b>Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung (bisherige Ausgleichsordnung) <br /></b>Wie bisher im Ausgleich steht auch hier der Unternehmer unter Aufsicht eines <b>Insolvenzverwalters</b>. Die bisherige Voraussetzung, nämlich die Bedienung der Gläubiger mit 40% der Ansprüche wurde nun auf <b>30%</b> (Schuldnerquote) herabgesetzt. Dem Gericht sind hierbei aussagekräftige Dokumente wie ein <b>Sanierungsplan</b>, Finanzplan, Vermögensverzeichnis und eine Statusaufnahme vorzulegen, welche vom Verwalter auch inhaltlich geprüft werden. Der Sanierungsplan muss <b>innerhalb</b> von <b>90</b> <b>Tagen</b> von den Gläubigern akzeptiert werden, sonst wird die Selbstverwaltung entzogen.</p>
<p align="justify"><b><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/659707_83896657.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Nach Erfüllung des Sanierungsplans ist eine Löschung des Insolvenzeintrages aus der Insolvenzdatei und dem Firmenbuch möglich." border="0" alt="Nach Erfüllung des Sanierungsplans ist eine Löschung des Insolvenzeintrages aus der Insolvenzdatei und dem Firmenbuch möglich." align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/659707_83896657_thumb.jpg" width="244" height="165" /></a> Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung (vormals Zwangsausgleich) <br /></b>Die bisherige <b>Schuldnerquote von 20% </b>bleibt auch <b>weiterhin</b> erhalten. Auch hier ist ein Sanierungsplan vorzulegen, welcher von der Mehrheit der Gläubiger (bezogen auf die Gesamtsumme der Forderungen) akzeptiert werden muss. Bisher war eine ¾-Mehrheit notwendig. Nach Erfüllung des Sanierungsplans ist eine Löschung des Insolvenzeintrages aus der Insolvenzdatei und dem Firmenbuch möglich.</p>
<p align="justify"><b>Konkursverfahren <br /></b>Das bisherige System des Konkurses bleibt auch weiterhin bestehen. Der Antrag erfolgt zumeist durch die Gläubiger. Gelingt keine Sanierung des Unternehmens, findet eine <b>Verwertung</b> statt. Scheitert ein oben genanntes Sanierungsverfahren, so kommt es <b>automatisch</b> zu einem Wechsel in das Konkursverfahren.</p>
<p align="justify">Insgesamt soll durch das neue Insolvenzrechtsänderungsgesetz 2010 eine <b>frühere Einleitung</b> der Unternehmenssanierung <b>möglich gemacht</b> werden und auch die Anzahl jener Fälle zurückgedrängt werden, in denen es mangels Masse zu keiner Eröffnung des Sanierungsverfahrens kommt. </p>
<p align="right">Mag. (FH) Peter Hertel</p>
<p><b><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/01/Hertel_Logo.gif"><img title="Mag.(FH) Peter Hertel_Steuerberatungs GmbH" border="0" alt="Hertel_Logo" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/01/Hertel_Logo_thumb.gif" width="165" height="29" /></a> <br /></b><b>Mag.(FH) Peter Hertel Steuerberatungs GmbH</b> <br />Kaiserstraße 84/1/2/4 <br />1070 Wien <br />T&#160; +43 01 522-50-80 <br />E&#160; <b><a href="mailto:peter.hertel@wt-hertel.at"><font color="#ef005e">peter.hertel@wt-hertel.at</font></a> <br /></b>W <b><a href="http://www.wt-hertel.at"><font color="#ef005e">www.wt-hertel.at</font></a></b></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/insolvenzrechtsnderungsgesetz-2010/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/insolvenzrechtsnderungsgesetz-2010/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Insolvenzrechts%26auml%3Bnderungsgesetz+2010+www.ri.ms/6ed3w" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Insolvenzrechts%26auml%3Bnderungsgesetz+2010+www.ri.ms/6ed3w" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unternehmenswerte haben Bestand</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/unternehmenswerte-haben-bestand/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 13:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/gabriele_laimer_katz_140.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="justify"><em><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1057626_87491057.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Ein Unternehmer geht von einer Einkommenssteigerung und einem damit korrespondierenden Unternehmenswert aus, der auch in vielen Fällen als Altersversorgung dienen soll. Über Jahrzehnte wurde in ein ertragreiches Unternehmen viel Geld, Arbeit und Wissen investiert und damit auch ein reeller Wert geschaffen. " src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1057626_87491057_thumb.jpg" border="0" alt="Ein Unternehmer geht von einer Einkommenssteigerung und einem damit korrespondierenden Unternehmenswert aus, der auch in vielen Fällen als Altersversorgung dienen soll. Über Jahrzehnte wurde in ein ertragreiches Unternehmen viel Geld, Arbeit und Wissen investiert und damit auch ein reeller Wert geschaffen. " width="244" height="177" align="left" /></a> Gerade in Zeiten der Krise fragt man sich mehr denn je, welche Werte denn auf Dauer Bestand haben. Während bei einem pragmatisierten Beamten die Jobsicherheit &#8211; und damit ein garantiertes regelmäßiges Einkommen &#8211; den größten Wert repräsentiert, ist es beim Unternehmer sein Unternehmen und das damit verbundene Einkommen.</em></p>
<p><span id="more-6577"></span></p>
<p align="justify">Ein Unternehmer geht von einer Einkommenssteigerung und einem damit korrespondierenden Unternehmenswert aus, der auch in vielen Fällen als Altersversorgung dienen soll. Über Jahrzehnte wurde in ein ertragreiches Unternehmen viel Geld, Arbeit und Wissen investiert und damit auch ein reeller Wert geschaffen.</p>
<p align="justify"><strong>Wie sicher ist dieser Wert und wovon hängt er ab?</strong><br />
Es spielen viele Faktoren zusammen, die den Unternehmenswert beeinflussen. Generell verändert sich der Unteernehmenswert mit der Ertragskraft des Unternehmens. Die konjunkturelle Situation, aber auch Strategie und Entscheidungen des Unternehmers selbst beeinflussen in gleicher Weise die Ertragskraft des Unternehmens und damit auch direkt den aktuellen Unternehmenswert.</p>
<p align="justify"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/653047_60825510.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Bei der Bewertung eines Unternehmens ist aber nicht die Ertragskraft der Vergangenheit oder Gegenwart, sondern die der Zukunft relevant. Hier ist sehr wohl von Bedeutung, ob die Qualität des Managements eines Unternehmens bei einem Aufschwung wieder Einkommenssteigerungen erwarten lässt." src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/653047_60825510_thumb.jpg" border="0" alt="Bei der Bewertung eines Unternehmens ist aber nicht die Ertragskraft der Vergangenheit oder Gegenwart, sondern die der Zukunft relevant. Hier ist sehr wohl von Bedeutung, ob die Qualität des Managements eines Unternehmens bei einem Aufschwung wieder Einkommenssteigerungen erwarten lässt." width="164" height="244" align="left" /></a> Was bedeutet in diesem Zusammenhang eine konjunkturelle Krise für den Unternehmenswert eines einzelnen Unternehmens?<br />
Umsatz- und damit Einkommensrückgänge wirken sich direkt auf den Unternehmenswert aus. Auf den ersten Blick scheint es nicht relevant zu sein, wodurch dieser Einkommensrückgang verursacht worden ist; egal ob durch Krise oder Missmanagement des Unternehmers, der Wert scheint beeinträchtigt.<br />
Bei der Bewertung eines Unternehmens ist aber nicht die Ertragskraft der Vergangenheit oder Gegenwart, sondern die der Zukunft relevant. Hier ist sehr wohl von Bedeutung, ob die Qualität des Managements eines Unternehmens bei einem Aufschwung wieder Einkommenssteigerungen erwarten lässt.</p>
<p align="justify"><strong>Wesentlichste Fragen für den Unternehmenswert in der Krise sind damit:<br />
</strong>Ist das Unternehmen für einen künftigen Aufschwung gerüstet, um das sich bietende Wachstum in Ertragskraft umzusetzen?<br />
Und wann kommt der Aufschwung? Jedes Unternehmen ist damit gut beraten, auch in der Krise an Strategien zu arbeiten, um das Überleben zu sichern und die künftige Ertragskraft zu steigern. Kann der Unternehmenswert aufgrund der konjunkturellen Krise derzeit nicht erzielt werden, so wird sich der Unternehmenswert allerdings bei gut geführten Unternehmen im Falle des Aufschwungs als beständig erweisen.
</p>
<p align="justify">
<p align="right">Dr. Gabriela Laimer-Katz</p>
<p align="justify">
<p align="justify">
<p align="justify"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/clip_image002.gif"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="REPORTING FACTORY" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/clip_image002_thumb.gif" border="0" alt="REPORTING FACTORY" width="127" height="26" /></a></p>
<p align="justify"><strong>REPORTING FACTORY<br />
</strong>Dr. Gabriela Laimer-Katz<br />
3420 Klosterneuburg<br />
Heuweg 2a<br />
T  +43-664-418 35 89<br />
E  <a href="mailto:office@reporting-factory.at"><span style="color: #ef005e;">office@reporting-factory.at</span></a><br />
W <a href="http://www.reporting-factory.at/"><span style="color: #ef005e;">www.reporting-factory.at</span></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/unternehmenswerte-haben-bestand/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/unternehmenswerte-haben-bestand/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Unternehmenswerte+haben+Bestand+www.ri.ms/v4oao" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Unternehmenswerte+haben+Bestand+www.ri.ms/v4oao" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die betriebliche Altersvorsorge in &#214;sterreich: Vom &#8222;Nice-to-have&#8220; zum &#8222;Need-to-have&#8220;</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/die-betriebliche-altersvorsorge-in-sterreich-vom-nice-to-have-zum-need-to-have/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 13:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung & Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/michael_slechta_140.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="justify"><em>Aus einer Studie der Europäischen Union wissen wir: “…Sowohl Sozialkapital als auch der Gesamtwert aller wirtschaftlichen Tätigkeiten werden durch menschliche Leistung geschaffen, wobei sich jeder Mensch grundsätzlich freiwillig entscheidet, eine Leistung entweder entgeltlich oder unentgeltlich zu erbringen. </em></p>
</p>
<p> <span id="more-6573"></span>
</p>
<p align="justify"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/188779_3223.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Geht es jenen gut, die für diese „menschliche Leistung“ verantwortlich sind, dann geht es auch der Wirtschaft eines Landes gut." border="0" alt="Geht es jenen gut, die für diese „menschliche Leistung“ verantwortlich sind, dann geht es auch der Wirtschaft eines Landes gut." align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/188779_3223_thumb.jpg" width="164" height="244" /></a> Nur, dass die wirtschaftliche Tätigkeit sich aus dem messbaren Prozess der Leistung der Produktionskapazitäten und bezahlter menschlicher Arbeit zusammensetzt, deren Gesamtheit aller Produktions- und Dienstleistungen eines Landes das BIP (Bruttoinlandsprodukt) &#8211; die Leistungsbilanz &#8211; ergibt. Ausschließlich seine Wachstumsrate von einer Periode zur anderen gilt als Maßstab für Zuwächse des wirtschaftlichen Wohlstandes und der Wohlfahrt. …“ Geht es jenen gut, die für diese „menschliche Leistung“ verantwortlich sind, dann geht es auch der Wirtschaft eines Landes gut. Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Sozialkapital und wirtschaftlicher Leistung. Sozialkapital wird in naher Zukunft im Rahmen nachhaltiger Wirtschaftsentwicklung berücksichtigt werden müssen, und als ein bestimmender Wohlstandsfaktor in die wirtschaftliche Leistungsbilanz eingerechnet werden.</p>
<p align="justify"><strong>Die Investition eines Unternehmens in</strong> <strong>Sozialkapital,</strong> <br />also in die Vorsorge seiner Mitarbeiter, wird in Österreich für alle Arbeitnehmer als 100% Betriebsausgabe anerkannt. Darüber hinaus ist es unter bestimmten Voraussetzungen auch für den Firmeninhaber möglich, „sein“ Unternehmen als Träger für seine eigene Firmenpension zu verwenden. Richtig im Unternehmen implementiert, ergibt sich für alle Beteiligten jedenfalls zumindest eine Verschiebung der Steuerlast in die Pensionsphase. Der Kapitalaufbau in der Anwartschaftsphase ist somit frei von Lohnnebenkosten für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Positiver Nebeneffekt: Mitarbeiterbindung in Zeiten des Facharbeitermangels.</p>
<table border="2" cellspacing="6" cellpadding="6" width="400">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="400"><strong>Tipp:</strong> <br />Als Unterstützung für Unternehmen sollten Sie sich an einen Spezialisten ihres Vertrauens wenden, der dafür Sorge trägt, dass alle notwendigen Verträge, wie Pensionszusagen oder Betriebsvereinbarungen, den aktuellen rechtlichen Grundlagen entsprechen. Alle Lösungen und Konzepte sind so aufgebaut, dass sie alle relevanten Zahlen inkl. jener für die Bilanz beinhalten. Damit ist für alle Beteiligten &#8211; Kunde, Vermittler und Versicherer &#8211; nicht nur Rechtssicherheit gegeben, sondern es ist auch sichergestellt, dass alle zukünftigen Entwicklungen kalkulierbar sind und auch bleiben – sowie gegebenenfalls im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten auch abgeändert werden können.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p align="justify">
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/866335_98019163.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Die richtige Gestaltung einer direkten Leistungszusage für geschäftsführende Gesellschafter und leitende Angestellte, die Gestaltung der Altersvorsorge für Arbeitnehmer, sowie die richtige Aufbereitung aller Unterlagen zeichnet die Qualität von Vermittler und Versicherungsunternehmen aus." border="0" alt="Die richtige Gestaltung einer direkten Leistungszusage für geschäftsführende Gesellschafter und leitende Angestellte, die Gestaltung der Altersvorsorge für Arbeitnehmer, sowie die richtige Aufbereitung aller Unterlagen zeichnet die Qualität von Vermittler und Versicherungsunternehmen aus." align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/866335_98019163_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Die Implementierung betrieblich finanzierter Altersvorsorge</strong> <br />ist nur nach vorheriger Analyse der Ist-Situation möglich. Die Einbindung aller Entscheidungsträger im Unternehmen soll selbstverständlich sein. Die richtige Gestaltung einer direkten Leistungszusage für geschäftsführende Gesellschafter und leitende Angestellte, die Gestaltung der Altersvorsorge für Arbeitnehmer, sowie die richtige Aufbereitung aller Unterlagen zeichnet die Qualität von Vermittler und Versicherungsunternehmen aus.</p>
<table border="2" cellspacing="6" cellpadding="6" width="400">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="200"><strong>Die unternehmerischen Risiken:</strong>
<ul>
<li>Mitarbeitervorsorge <br />Selbstständigenvorsorge <br />Abfertigung „NEU“ </li>
<li>Abfertigungsvorsorge für System <br />Abfertigung „ALT“ </li>
<li>Zukunftsvorsorge / Bezugsumwandlung </li>
<li>Betriebliche Kollektivversicherung / Pensionskassenlösungen </li>
<li>Pensionszusage / direkte Leistungszusagen </li>
<li>Risikoabsicherung von „Schlüsselkräften“ im Unternehmen </li>
</ul>
</td>
<td valign="top" width="200"><strong>Mögliche Lösungen für Klein- und Mittelbetriebe als auch für Einzelunternehmen</strong>
<ul>
<li>Analyse der aktuellen Abfertigungssituation
<ul>
<li>Betriebliche Vorsorgekasse </li>
<li>Abfertigungsrückdeckung </li>
<li>Abfertigungsauslagerung </li>
</ul>
</li>
<li>Sozialkapital für Arbeitnehmer im Unternehmen
<ul>
<li>Bezugsumwandlung, Zukunftssicherung </li>
<li>betriebliche Kollektivversicherung, Pensionskasse </li>
</ul>
</li>
<li>Geschäftsführer &amp; Führungsebene (nur für Geschäftsführer von Kapitalgesellschaften und für Arbeitnehmer) im Unternehmen
<ul>
<li>Pensionsrückdeckungsversicherung </li>
<li>Berufsunfähigkeit- und Todesfallschutz mit Risikoversicherungen </li>
</ul>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p align="justify">
<p align="justify">Das Ziel von BAV-Spezialisten ist es, Firmen auf dem Weg zur richtigen Investition in Mitarbeiter in Form von Sozialkapital zu begleiten. Ansatzpunkt sollte immer sein, den Firmenkunden im gesamten zu betrachten. Fachübergreifend wird das Angebot für den Kunden aus dem betrieblichen Vorsorgebereich und der Risikoabsicherung im Sachbereich koordiniert. Achten Sie darauf, dass Sie die notwendige Unterstützung von Spezialisten bekommen, die direkt vor Ort beim Kunden für Präsentationen und Gespräche zur Verfügung stehen und die die regionalen Besonderheiten kennen.</p>
<p align="right">Michael Slechta,</p>
<p align="right">
<p align="right"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/Logo_Donau_VIG_4Caktuell2.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" class="alignleft" title="Donau Versicherung AG Vienna Insurance Group " border="0" alt="Donau Versicherung AG Vienna Insurance Group " align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/Logo_Donau_VIG_4Caktuell_thumb2.jpg" width="106" height="41" /></a></p>
<p><strong></strong></p>
<p> <strong>
</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p></p>
<p> </strong><a href="http://www.donauversicherung.at"><span style="color: #ef005e"></span></a>
<p><strong>Donau Versicherung AG Vienna Insurance Group <br /></strong>Michael Slechta <br />Schottenring 15, A-1010 Wien <br />T&#160; +43-0-50 330-73471 <br />E&#160; <a href="mailto:m.slechta@donauversicherung.at"><span style="color: #ef005e">m.slechta@donauversicherung.at</span></a> <br /><em>W </em><a href="http://www.donauversicherung.at"><span style="color: #ef005e">www.donauversicherung.at</span></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/die-betriebliche-altersvorsorge-in-sterreich-vom-nice-to-have-zum-need-to-have/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/die-betriebliche-altersvorsorge-in-sterreich-vom-nice-to-have-zum-need-to-have/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Die+betriebliche+Altersvorsorge+in+%26Ouml%3Bsterreich%3A+Vom+%26bdquo%3BNice-to-have%26ldquo%3B+zum+www.ri.ms/xklj" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Die+betriebliche+Altersvorsorge+in+%26Ouml%3Bsterreich%3A+Vom+%26bdquo%3BNice-to-have%26ldquo%3B+zum+www.ri.ms/xklj" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Konfliktl&#246;sungen im Unternehmens&#252;bernahme- und &#220;bergabeprozess</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/konfliktlsungen-im-unternehmensbernahme-und-bergabeprozess/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 13:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch & Geist]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/bartholner_ploy_140.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;"><em><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1193409_92691219.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Wie kommt es zu Konflikten im Übernahme- und Übergabeprozess? Es sei vorausgeschickt, dass innerhalb solcher Prozesse immer eine unvoreingenommene Herangehensweise der Beratenden nötig ist, um eine maßgeschneiderte Lösung zu finden. Das heißt, dass es kaum jemals idente Problemstellungen und daher auch keine Patentlösungen gibt." src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1193409_92691219_thumb.jpg" border="0" alt="Wie kommt es zu Konflikten im Übernahme- und Übergabeprozess? Es sei vorausgeschickt, dass innerhalb solcher Prozesse immer eine unvoreingenommene Herangehensweise der Beratenden nötig ist, um eine maßgeschneiderte Lösung zu finden. Das heißt, dass es kaum jemals idente Problemstellungen und daher auch keine Patentlösungen gibt." width="244" height="191" align="left" /></a>Wie kommt es zu Konflikten im Übernahme- und Übergabeprozess? Es sei vorausgeschickt, dass innerhalb solcher Prozesse immer eine unvoreingenommene Herangehensweise der Beratenden nötig ist, um eine maßgeschneiderte Lösung zu finden. <span id="more-6568"></span></em></p>
<p>Das heißt, dass es kaum jemals idente Problemstellungen und daher auch keine Patentlösungen gibt. Ähnlich scheinende Situationen können bei näherer Betracht-ungsweise grundverschieden sein und erfordern daher auch immer eine individuelle Herangehensweise &#8211; sowohl aus betriebswirtschaftlicher als auch aus psychologischer Sicht. Vor allem wenn es sich um mehrere Systeme gleichzeitig handelt – ein Unternehmen, das seit einer oder mehreren Generationen besteht und ein Nachfolger, der entweder zu diesem System gehört (Junioren), oder aber eine außenstehende Person (externer Übernehmer), der in dieses System integriert werden sollte und für die Fortführung des Unternehmens in Frage kommt.</p>
<table style="text-align: justify;" border="2" cellspacing="6" cellpadding="6" width="400">
<tbody>
<tr>
<td width="400" valign="top">
<p align="justify"><strong>Nur einige Beispiele, (gem. L. Mullins), wie es zu Konflikten in Organisationen kommen kann.</strong></p>
<ul>
<li>
<div><strong>individuelle Wahrnehmungsunterschiede</strong><br />
Je nach individueller Vorgeschichte, Kenntnisstand, Erfahrungen, Laune und Charakter wird eine Situation unterschiedlich wahrgenommen oder verstanden.</div>
</li>
<li>
<div><strong>seltene oder begrenzte Ressourcen</strong><br />
Wenn die Mittel zur Erreichung der jeweiligen Ziele von zwei oder mehr Parteien benötigt werden, wird die Einschränkung der Verfügung durch andere zum Konflikt führen.</div>
</li>
<li>
<div><strong>Verletzung des Territoriums</strong><br />
Jede wahrgenommene Verletzung von tatsächlichem oder ideellem Territorium wird als Konflikt wahrgenommen. Wenn also eine Person in den persönlichen Bereich einer anderen eindringt &#8211; zu dicht an diese herangeht &#8211; oder sich in dessen ideellen Bereich begibt -, dann ist ein Konflikt wahrscheinlich.</div>
</li>
<li>
<div><strong>Veränderung der Umwelt</strong><br />
Veränderungen der Umwelt führen zu Veränderungen in der Organisation. Abgesehen von vorgenannten Konfliktursachen führt die Veränderung der Umwelt zu Unsicherheit und Stress, der allein die Wahrscheinlichkeit von Konflikten in der Organisation erhöht.</div>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Der Konfliktforscher Friedrich Glasl stellte fest, „es kommt einzig darauf an, wie Menschen Differenzen erleben und mit ihnen umgehen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1193410_78573924.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Emotionen spielen bei jeglichen Konflikten eine entscheidende Rolle (Differenzen im Fühlen) " src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1193410_78573924_thumb.jpg" border="0" alt="Emotionen spielen bei jeglichen Konflikten eine entscheidende Rolle (Differenzen im Fühlen) " width="244" height="187" align="left" /></a> </strong><strong>Somit kann man Differenzen ursächlich wie folgt einteilen:<br />
</strong>Menschen nehmen die Dinge unterschiedlich wahr (Differenzen in der Wahrnehmung) Menschen haben unterschiedliche Gedanken, Vorstellungen und verwenden dafür unterschiedliche Begriffe (Differenzen im Denken, Vorstellen) Emotionen spielen bei jeglichen Konflikten eine entscheidende Rolle (Differenzen im Fühlen) Zudem ist die Frage wer was will und in welche Richtung es gehen soll (Differenzen im Wollen)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was bedeutet das nun für die Hauptakteure?<br />
</strong><strong>Der Übergeber:</strong> Soll ich wirklich übergeben? Kann ich mir den Ruhestand leisten und wie werden meine Kinder oder ein Außenstehender mit meinem Unternehmen umgehen? Was ist mein Unternehmen wert? Ist es steuerlich sinnvoll, das Unternehmen schon jetzt zu übergeben? Hoffentlich werden keine Mitarbeiter entlassen! Sollte ich noch ein bis zwei Jahre und Kapital investieren, um das Unternehmen am Höhepunkt verkaufen zu können? Was mache ich in meinem Ruhestand? Finde ich einen idealen Nachfolger? Wie lange wird es brauchen, bis mein Nachfolger eingeschult ist und ich endlich Ruhe habe?
</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Übernehmer: </strong>Ich suche ein betriebswirtschaftlich gesundes Unternehmen! Wie finde ich ein solches Unternehmen? Wenn es betriebswirtschaftlich gut funktioniert, kann ich es mir auch leisten? Finde ich einen Übergeber, dem ich vertrauen kann? Wenn mein Vater übergibt, darf ich dann auch meine Ideen umsetzen – das, was ich schon lange vorhabe? Wer führt mich ins Tagesgeschäft ein? Werden mich die Mitarbeiter akzeptieren? Wie kann ich den wahren Wert des Unternehmens tatsächlich feststellen?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bei beiden Akteuren</strong><br />
kommt es dann zum Konflikt, wenn zumindest eine Person eine Differenz erlebt und sich von der anderen Person beeinträchtigt fühlt. Zur Konfliktlösung empfehlen sich externe Partner, die zuhören und sich auf die Wünsche und Bedürfnisse beider Seiten konzentrieren. Die wissen, dass neben steuerlichen, rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Aspekten, vor allem der Mensch mit seinen Ängsten und Zwängen als Entscheidungsträger im Mittelpunkt dieser Abwicklung steht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1193411_89182480.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Wie werden in die Grenzen und Ziele die Wünsche und Bedürfnisse beider Parteien integriert. Es geht um Vertrauen und die Sicherheit, dass es so langfristig für beide Seiten in der Zukunft funktionieren kann. Zudem sollte die Freiheit im Denken und Handeln für beide Seiten gegeben sein, damit es für alle Sinn ergibt." src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1193411_89182480_thumb.jpg" border="0" alt="Wie werden in die Grenzen und Ziele die Wünsche und Bedürfnisse beider Parteien integriert. Es geht um Vertrauen und die Sicherheit, dass es so langfristig für beide Seiten in der Zukunft funktionieren kann. Zudem sollte die Freiheit im Denken und Handeln für beide Seiten gegeben sein, damit es für alle Sinn ergibt." width="244" height="187" align="left" /></a> Es geht um zwei Aspekte:<br />
Formale Aspekte:<br />
</strong>Die Definition von Grenzen und Zielen, welche Ergebnisse können wir wie erzielen, welche Regeln und Normen sollten eingehalten werden und wie kann das Besprochene rechtlich und nachhaltig mit Verträgen geregelt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Soziale Aspekte:<br />
</strong>Wie werden in die Grenzen und Ziele die Wünsche und Bedürfnisse beider Parteien integriert. Es geht um Vertrauen und die Sicherheit, dass es so langfristig für beide Seiten in der Zukunft funktionieren kann. Zudem sollte die Freiheit im Denken und Handeln für beide Seiten gegeben sein, damit es für alle Sinn ergibt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weich zum Menschen, hart in der Sache,</strong><br />
lautet die Devise. Somit sind für Übergaben und Übernahmen für beide Seiten vor allem Partner von Vorteil, die vernetzt denken, nachhaltig agieren und Systeme akzeptieren. Um durch die richtige Kommunikation und das Setzen von Meilensteinen und/oder Etappenzielen, Daten, Fakten und Zahlen zu bewerten und gleichzeitig das wichtigste Kapital, die Akteure und ihre Mitarbeiter einbinden. Es geht präventiv um die Entwicklung einer gemeinsam gewünschten Zukunft, in der ein mögliches Scheitern und Verzögern der Umsetzung vorgebeugt werden soll. Nur so kann durch den bestmöglichen Input ein noch besserer Output erzielt werden.
</p>
<p style="text-align: right;">Christian Ploy &amp; Mag. Wolfgang Bartholner</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/04/clip_image001.jpg"><img title="business consulting_Mag. Wolfgang Bartholner" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/04/clip_image001_thumb.jpg" border="0" alt="business consulting_Mag. Wolfgang Bartholner" width="137" height="76" /></a><br />
</strong><strong>wb-bc Business Consulting und Beteiligungs GmbH</strong><br />
Mag. Wolfgang Bartholner<br />
Khekgasse 33/2, A-1230  Wien<br />
T: +43 (1) 961 9438<br />
F:+43 (1) 961 9439<br />
E: <a href="mailto:wolfgang.bartholner@wb-bc.at"><span style="color: #ef005e;">wolfgang.bartholner@wb-bc.at</span></a><br />
W <a href="http://www.wb-bc.at"><span style="color: #ef005e;">www.wb-bc.at</span></a>
</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/06/LogoVisitenkarteChristianPloy.jpg"><img title="Coaching, Training, Mediation" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/06/LogoVisitenkarteChristianPloy_thumb.jpg" border="0" alt="Coaching, Training, Mediation" width="122" height="77" /></a><strong><br />
Coaching, Training, Mediation<br />
</strong>Christian Ploy<br />
Veitingergasse 70, A-1130 Wien<br />
T +43-676-95 60 237<br />
E  <a href="mailto:loesungen@christian-ploy.at"><span style="color: #ef005e;">loesungen@christian-ploy.at</span></a><br />
W <a href="http://www.christian-ploy.at"><span style="color: #ef005e;">www.christian-ploy.at</span></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/konfliktlsungen-im-unternehmensbernahme-und-bergabeprozess/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/konfliktlsungen-im-unternehmensbernahme-und-bergabeprozess/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Konfliktl%26ouml%3Bsungen+im+Unternehmens%26uuml%3Bbernahme-+und+%26Uuml%3Bbergabeprozess+www.ri.ms/ectle" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Konfliktl%26ouml%3Bsungen+im+Unternehmens%26uuml%3Bbernahme-+und+%26Uuml%3Bbergabeprozess+www.ri.ms/ectle" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spam-Welle hat es auf Amazon und buy.com Kunden abgesehen</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/spam-welle-hat-es-auf-amazon-und-buy-com-kunden-abgesehen/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT & Telekommunikation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/spam-welle-hat-es-auf-amazon-und-buy-com-kunden-abgesehen/</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2009/05/urbanski.jpg"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2009/05/urbanski.jpg" alt="urbanski.jpg" title="urbanski.jpg" width="140" height="140" class="alignnone size-full wp-image-2150" /></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;"><em>Botnetz überschwemmt E-Mail-Postfächer mit gefälschten Bestellbestätigungen &#8211; Experten warnen aktuell vor einer großangelegten Spam-Kampagne, die es auf Kunden von Amazon und buy.com abgesehen hat. Bei den gefälschten E-Mails handelt es sich um täuschend echt aussehende Bestellbestätigungen.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-6569"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Alle E-Mails enthalten URLs, die auf infizierte Webseiten verlinken. Ziel der Täter ist es, die Rechner mit sog. „Fake AV Software“ zu infizieren. Zusätzlich werden die gekaperten Rechner umgehend als Spam-Schleudern missbraucht. Experten raten Empfängern der Spam-Mails diese ungelesen zu löschen und auf keinen Fall die Links anzuklicken. Anwender, die auf G Data Sicherheitslösungen setzen, sind bereits vor der aktuellen e-Crime-Kampagne geschützt.</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline" title="Screenshot einer gefälschten E-Mail:" src="http://www.gdata.de/uploads/RTEmagicC_FakeAmazonOrder.png.png" alt="Screenshot einer gefälschten E-Mail:" width="285" height="329" align="left" /></p>
<p style="text-align: justify;">Fallen Anwender auf die Masche herein und der Angriff über die infizierte Webseite gelingt, installiert sich ein Bot (Computerschädling) auf dem PC des Opfers. Dieser bleibt auf dem Rechner, versteckt sich und bindet diesen in ein Botnetz ein. Aktuell lädt der Computerschädling weitere Schadsoftware nach: Ein FakeAV Programm namens „Defense Center“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die infizierten PCs werden von den Tätern umgehend für den Versand von Spam genutzt. Die G Data-Produkte erkennen diese aktuelle Schadsoftware als Trojan.FakeAV.LAV (FakeAV Programm) und Trojan.Generic.4338292 (Bot). Zusätzlich werden die infizierten Webseiten für Benutzer der Produktgeneration 2011 durch den G Data Blacklist-Server gesperrt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><br />
Informationen zu den gefährlichen E-Mails</strong>
</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Absenderadressen sind auf den ersten Blick von .com-Adressen gesendet und haben aktuell folgende Betreffs:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Your Amazon.com Order (DXX-XXXXXXX-XXXXXXX)</li>
<li>Thanks for your order!</li>
<li>Your [WEBSEITE] account information has changed</li>
<li>Please confirm your message</li>
<li>Confirm your e-mail address for Windows Live ID</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Alle in den Mails enthaltenen Links führen jeweils zu einer schädlichen Webseite. Auszug der identifizierten Ziel-Webseiten:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>bo[removed]on.kr/index2.html</li>
<li>so[removed]a.co.kr/index2.html</li>
<li>f[removed]ly.org/index8.html</li>
<li>to[removed]ow.com</li>
<li>ho[removed]ng.com/xxx.html</li>
<li>ch[removed]ta.ru/doc.html</li>
<li>ho[removed]er.com/xxx.html</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong><br />
Die nachgeladene Fake AV Software</strong><br />
Die von G Data enttarnte Schadsoftware nennt sich „Defense Center“ und gaukelt dem An-wender vor, sein Rechner sei mit einer Vielzahl von Computerschädlingen infiziert. Zur Reinigung des PCs solle der Benutzer die in Wahrheit nutzlose Software online kaufen.
</p>
<p style="text-align: justify;">Screenshot: „Defense Center“</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline" title="Screenshot: „Defense Center“ " src="http://www.gdata.de/uploads/RTEmagicC_FakeAV_DefenseCenter_1_01.PNG.png" alt="Screenshot: „Defense Center“ " width="400" height="294" align="left" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Attacken</strong><br />
Auszug aus den entdeckten Gefahren: Exploits für PDF, Java und eine aktuelle Schwachstelle im Microsoft Windows-Hilfe und Support Center (CVE-2010-1885).
</p>
<p style="text-align: justify;">„Der Schädling ist im Gegensatz zu vielen PCs technologisch auf dem neuesten Stand. Er nutzt eine topaktuelle Schwachstelle deren Patch auf vielen Rechnern noch nicht eingespielt ist,&#8221; so Ralf Benzmüller, Leiter G Data SecurityLabs. „Zudem werden von vielen Anwendern PDF-Dateien als sicher eingestuft &#8211; dies ist aber leider nicht mehr der Fall.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipps</strong><br />
Es empfiehlt sich derartige E-Mails ungelesen vom System zu löschen. Wenn man zum Beispiel nichts bei Amazon bestellt hat, besteht auch nicht die Notwendigkeit, diese E-Mails überhaupt zu öffnen. Da Onlinekriminelle immer wieder E-Mails von Onlineshop-Anbietern fälschen und den guten Ruf der Unternehmen missbrauchen, gilt:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Mailadresse des Absenders überprüfen</li>
<li>Bei Bestellbestätigungen: Bestellnummer und Preise genau ansehen</li>
<li>Die Ziele der Links VOR dem Anklicken mit der Mouseover-Funktion kontrollieren</li>
<li>PDF Dateien nicht unbedarft öffnen</li>
<li>Das Betriebssystem und alle Programme immer auf dem neuesten Stand halten</li>
<li>Patches für Windows und Java umgehend einspielen</li>
</ul>
<table style="text-align: justify;" border="2" cellspacing="6" cellpadding="6" width="400">
<tbody>
<tr>
<td width="400" valign="top"><strong>Erläuterung Bot</strong><br />
Bots sind kleine Programme, die meist unbemerkt im Hintergrund auf den Rechnern der Opfer laufen und dort je nach Funktionsumfang diverse Dinge erledigen – von DoS-Attacken über E-Mail-Spam bis zum Mitlesen von Tastatureingaben und vielem mehr. Der Funktionsumfang ist primär eine Frage, wie viel Geld ein Täter für einen Bot anlegt hat. Bots mit einem sehr großen Umfang sind naturgemäß teurer als eher einfache Bots, die nur wenig können.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: right;">
<p style="text-align: right;">Thorsten Urbanski</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/05/clip_image0024.jpg"><img title="G DATA Software AG" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/05/clip_image002_thumb4.jpg" border="0" alt="G DATA Software AG" width="49" height="66" /></a><strong><br />
G DATA Software AG</strong><br />
Thorsten Urbanski<br />
Public Relations Manager<br />
T +49 234-9762-239<br />
F +49 234-9762-299<br />
W<a href="http://www.gdata.de"> <span style="color: #ef005e;">www.gdata.de</span></a><br />
Bildmaterial (c) G DATA</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/spam-welle-hat-es-auf-amazon-und-buy-com-kunden-abgesehen/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/spam-welle-hat-es-auf-amazon-und-buy-com-kunden-abgesehen/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Spam-Welle+hat+es+auf+Amazon+und+buy.com+Kunden+abgesehen+www.ri.ms/ra6nv" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Spam-Welle+hat+es+auf+Amazon+und+buy.com+Kunden+abgesehen+www.ri.ms/ra6nv" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aktienfonds investiert nur in Familienunternehmen</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/aktienfonds-investiert-nur-in-familienunternehmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/markus_goller_140.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="justify">&#8220;Spängler Family Business Trust&#8221;: Erster Fonds dieser Art in Österreich, 40 Aktientitel europäischer Familienunternehmen im Portfolio, Hohes Ertragspotenzial durch langfristig ausgerichtetes Management</p>
<p><span id="more-6581"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1193482_84896046.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Aktienfonds investiert nur in Familienunternehmen" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1193482_84896046_thumb.jpg" border="0" alt="Aktienfonds investiert nur in Familienunternehmen" width="244" height="184" align="left" /></a> Das Bankhaus Spängler legt erstmals in Österreich einen Aktienfonds auf, der ausschließlich in börsennotierte europäische Familienunternehmen investiert. Der &#8220;Spängler Family Business Trust&#8221; umfasst 40 Aktientitel von Unternehmen, in denen eine Familie oder eine Einzelperson mit mindestens 30 Prozent des Grundkapitals maßgeblichen Einfluss auf die Firmenleitung ausübt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Familienunternehmen denken in Generationen und sind nicht auf kurzfristige Gewinnmaximierung um jeden Preis ausgerichtet&#8221;, erklärt Helmut Gerlich, Vorstandssprecher im Bankhaus Spängler. &#8220;Sie agieren wirtschaftlich nachhaltiger und sind auch in Krisenzeiten beständiger. Durch diese Faktoren weisen Familienbetriebe ein überdurchschnittliches Ertragspotenzial auf, genau darauf setzt unser neuer Fonds.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Rund 1.200 Aktientitel europäischer Familienunternehmen wurden analysiert, um die 40 vom Fondsmanagement am besten bewerteten Papiere gleichgewichtet im &#8220;Spängler Family Business Trust&#8221; aufzunehmen. Bei Fondsstart am 1. September beträgt der Anteil pro Aktie damit jeweils 2,5 Prozent. Eine periodische Neubewertung gewährleistet, dass <a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/184147_2759.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="ist der erste österreichische Publikums-Aktienfonds" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/184147_2759_thumb.jpg" border="0" alt="ist der erste österreichische Publikums-Aktienfonds" width="244" height="164" align="left" /></a>dieser Anteil im Zeitablauf keinen außerordentlichen Schwankungen unterliegt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Reduzierter Ausgabeaufschlag bis zum 31.8.</strong><br />
&#8220;Unser Bankhaus ist selbst ein Familienunternehmen, das heute bereits in siebenter Generation im Eigentum der Familie Spängler steht&#8221;, betont Gerlich. &#8220;Wir wissen um den hohen Wert dieser Unternehmensform.&#8221; Der &#8220;Spängler Family Business Trust&#8221; ist der erste österreichische Publikums-Aktienfonds, der ausschließlich in Familienunternehmen investiert. Die Zeichnungsfrist für den &#8220;Spängler Family Business Trust&#8221; läuft von 1. Juli bis 31. August 2010, innerhalb dieser Phase ist der Ausgabeaufschlag um die Hälfte reduziert und beträgt nur 2,5 Prozent. Nähere Informationen und der Produktfolder finden sich auf www.spaengler.at
</p>
<p align="right">Mag. Markus Goller</p>
<p align="justify">
<p align="justify">
<p align="justify"><a href="http://www.spaengler.at/011/cms.nsf/index.html"><img title="Bankhaus Carl Spängler &amp; Co. AG" src="http://www.spaengler.at/011/cms.nsf/headerLogo.gif" alt="Bankhaus Carl Spängler &amp; Co. AG" width="136" height="50" /></a><strong><br />
Bankhaus Carl Spängler &amp; Co. Aktiengesellschaft</strong><br />
Mag. Markus Goller<br />
Schwarzstraße 1, A-5024 Salzburg<br />
Tel. 0662/8686-331<br />
e-mail: <span style="color: #ff00ff;"><a href="mailto:markus.goller@spaengler.at">markus.goller@spaengler.at</a></span></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/aktienfonds-investiert-nur-in-familienunternehmen/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/aktienfonds-investiert-nur-in-familienunternehmen/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Aktienfonds+investiert+nur+in+Familienunternehmen+www.ri.ms/tesh" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Aktienfonds+investiert+nur+in+Familienunternehmen+www.ri.ms/tesh" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Burnout-Pr&#228;vention durch berufliche Um- und Neuorientierung</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/burnout-prvention-durch-berufliche-um-und-neuorientierung/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch & Geist]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/jerich.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="justify"><em>Der Grundstein für die Entstehung von Burnout wird häufig bereits im Zuge einer fremdbestimmten Bildungs- und Berufswahl gelegt. Berufliche Entscheidungen werden meist völlig losgelöst vom eigenen Willen getroffen und orientieren sich lediglich am familiären, sozialen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umfeld.</em></p>
<p><span id="more-6584"></span></p>
<p align="justify"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/89156_2738.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Eine Berufswahl, die zu Wachstum und persönlicher Freiheit führt, besitzt oft keinen Marktwert " src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/89156_2738_thumb.jpg" border="0" alt="Eine Berufswahl, die zu Wachstum und persönlicher Freiheit führt, besitzt oft keinen Marktwert " width="184" height="244" align="left" /></a> Eine Berufswahl, die zu Wachstum und persönlicher Freiheit führt, besitzt oft keinen Marktwert und wird deshalb nicht unterstützt. Sich bei Fragen zur Bildungs- und Berufswahl von elterlichen, gesellschaftlichen, oder marktwirtschaftlichen Vorstellungen leiten zu lassen, führt unweigerlich dazu, dass die Arbeit ein abgetrennter Teil der Persönlichkeit wird. Die Auswirkungen einer beruflichen Fremdbestimmung sind verheerend. Die ständige Anpassung an äußere Gegebenheiten und Erwartungen, sowie die permanente Unterdrückung individueller Interessen und Anlagen führt zu einer ewigen Unzufriedenheit, zu Sucht und Frustration, bis hin zu einem Verlust der eigenen Identität. Burnout ist häufig die Folge des Brachliegens von Talenten.</p>
<p align="justify"><strong>Grundsätzlich hat jeder Staatsbürger</strong><br />
das Recht auf freie Berufswahl. Dieses Grundrecht garantiert jede erlaubte, auf Dauer berechnete und nicht nur vorübergehende, der Schaffung einer Lebensgrundlage dienende Beschäftigung als Beruf zu ergreifen, auch wenn sie nicht einem traditionell oder rechtlich fixierten Berufsbild entspricht. Diese Freiheit in der Berufswahl, wie es das Grundgesetz garantiert, ist jedoch nur eine abstrakte Freiheit, denn sie garantiert nicht, dass jemand mit dem von ihm gewählten Beruf auch wirklich Arbeit findet. Es sind daher ökonomische Zuweisungsmechanismen, die Menschen in ihrem Grundrecht auf freie Berufswahl beschneiden und Neigungsberufe unerreichbar werden lassen.
</p>
<p align="justify">Berufliche Entwicklungsprozesse werden von einer Vielzahl endogener und exogener Faktoren beeinflusst. Endogene Einflussfaktoren sind individuelle Entscheidungskriterien, wie zB Interessen und Neigungen, die Eignung für einen bestimmten Beruf, die Lern- und Arbeitsmotivation, die Berufswahlreife und somatische Voraussetzungen wie zB Alter und Geschlecht. Es sind all jene Faktoren, die ausschlaggebend für eine authentische Laufbahnentwicklung sind. Exogene Einflussfaktoren sind alle von aussen vorgegebenen Kriterien. Dazu gehören zB ökonomische Determinanten der Bildungs- und Berufswahl, wie die allg. Wirtschaftslage, oder die lokale Wirtschafts- und Berufsstruktur; die Berufsanforderungen, also die Eignungs- und Ausbildungsvoraussetzungen; die Arbeitsmarktlage und Arbeitsmarktpolitik. Gemeinsam bestimmen sie die Gesamtheit der überhaupt verfügbaren Ausbildungs- und Einsatzmöglichkeiten.</p>
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1196047_12323098.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Wir alle sind geprägt durch kulturelle und epochale Einflüsse, die uns bei unserer Bildungs- und Berufswahl bewusst, oder unbewusst, in eine ganz bestimmte Richtung lenken." src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1196047_12323098_thumb.jpg" border="0" alt="Wir alle sind geprägt durch kulturelle und epochale Einflüsse, die uns bei unserer Bildungs- und Berufswahl bewusst, oder unbewusst, in eine ganz bestimmte Richtung lenken." width="244" height="164" align="left" /></a> Wir alle sind geprägt</strong><br />
durch kulturelle und epochale Einflüsse, die uns bei unserer Bildungs- und Berufswahl bewusst, oder unbewusst, in eine ganz bestimmte Richtung lenken. Die Berufszuweisung erfolgt zB durch staatliche Lenkungsmaßnahmen, oder aufgrund der Standeszugehörigkeit einer Person, durch das Image, oder den Prestigewert von einzelnen Berufen, die Berufsideologie, oder aber durch die soziale Vererbung des Berufs (in Form der Übertragung von Werten und Praktiken des väterlichen Berufes). Solche und ähnliche Einflüsse schränken die Berufswahlfreiheit beträchtlich ein.
</p>
<p align="justify">Einen erheblichen Einfluss auf die Bildungs- und Berufswahlfreiheit hat natürlich die sozioökonomische Schichtzugehörigkeit eines Menschen, geprägt durch die Einkommensverhältnisse der Erzieherfamilie, die schichtspezifische Lebensweise, sowie deren Einstellungen und Werthaltungen. Die sozio-ökonomische Schichtzugehörigkeit bestimmt in erster Linie materiell bedingte Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten. Je geringer die finanzielle Absicherung der Herkunftsfamilie ist, desto früher sind Jugendliche gezwungen, ihre Arbeitskraft zu verkaufen. Die schlechte Arbeitsmarktlage für Gering-Qualifizierte setzt der Fit-Maximierung klare Grenzen und zählt zu den Hauptfaktoren einer entfremdeten Berufs- und Bildungswahl. Jugendliche aus gut situierten Verhältnissen hingegen haben wesentlich bessere ökonomische Voraussetzungen zur beruflichen Aus- und Weiterbildung und damit zu einer erhöhten Chance, einen Beruf zu wählen, der ihren Interessen und Neigungen bestmöglich entspricht. Mit dem immer weiteren Auseinanderklaffen der Einkommensschere und der stetigen Zunahme der working poor, ergibt sich für immer weniger Menschen die Möglichkeit, Berufe zu wählen, die ihren individuellen Neigungen und Interessen bestmöglich entsprechen. In diesem Sinne ist die Berufswahl mehr ein gesellschaftlicher Allokationsprozess, als ein freies Grundrecht.</p>
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/495427_84611774.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title=" Nicht nur die Schichtzugehörigkeit einer Familie formiert das berufliche Selbstkonzept eines Menschen, sondern auch andere familiäre Einflüsse wie zB Familientraditionen, die Position in der Geschwisterreihe, das berufliche Rollenverhalten, sowie die Leistungs- und Arbeitsmotivation der Eltern, Geschwister und anderer Verwandter. Der elterliche Einfluss auf die Bildungs- und Berufswahl wird jedoch ganz besonders durch die Erziehung bestimmt, wobei sich die moderne Erziehung immer weniger dem Diktat der Fremderziehung beugt." src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/495427_84611774_thumb.jpg" border="0" alt=" Nicht nur die Schichtzugehörigkeit einer Familie formiert das berufliche Selbstkonzept eines Menschen, sondern auch andere familiäre Einflüsse wie zB Familientraditionen, die Position in der Geschwisterreihe, das berufliche Rollenverhalten, sowie die Leistungs- und Arbeitsmotivation der Eltern, Geschwister und anderer Verwandter. Der elterliche Einfluss auf die Bildungs- und Berufswahl wird jedoch ganz besonders durch die Erziehung bestimmt, wobei sich die moderne Erziehung immer weniger dem Diktat der Fremderziehung beugt." width="244" height="163" align="left" /></a> Nicht nur die Schichtzugehörigkeit</strong><br />
einer Familie formiert das berufliche Selbstkonzept eines Menschen, sondern auch andere familiäre Einflüsse wie zB Familientraditionen, die Position in der Geschwisterreihe, das berufliche Rollenverhalten, sowie die Leistungs- und Arbeitsmotivation der Eltern, Geschwister und anderer Verwandter. Der elterliche Einfluss auf die Bildungs- und Berufswahl wird jedoch ganz besonders durch die Erziehung bestimmt, wobei sich die moderne Erziehung immer weniger dem Diktat der Fremderziehung beugt. Das Erziehungsideal verschiebt sich weg von der Arbeitspersönlichkeit, gekennzeichnet durch Attribute wie Fleiß, Pflichterfüllung, Leistungsstreben, Bescheidenheit hin zur sogenannten Freizeitpersönlichkeit, die sich durch ein hohes Maß an Selbstvertrauen, Selbständigkeit und Lebensfreude auszeichnet. Dieser Wandel der Erziehungswerte ist kennzeichnend für einen Übergang von der in traditionellen Gesellschaften vorherrschenden Fremderziehung zur Selbsterziehung. In der heutigen Zeit stehen das Lernen und die Selbsterziehung an erster Stelle. Auf das Arbeitsleben bezogen heißt Selbsterziehung nichts anderes, als dass der arbeitende Mensch seine authentische Persönlichkeit auszudrücken versucht. Der Ruf nach Sinnerfüllung und persönlicher Entfaltung innerhalb der Berufstätigkeit wird immer lauter.
</p>
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/241663_5533.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Eine weitere vorberufliche Sozialisation findet in den Schulen statt, beginnend mit dem kulturellen Wertesystem einer Schule (ausgedrückt in den Lehrzielen und Lehrinhalten), über den Erwerb bestimmter Arbeitshaltungen und Fähigkeiten, den Einfluss der Lehrer, bis hin zu individuellen Erfahrungen mit einzelnen Unterrichtsfächern. Dadurch bilden sich oft eindeutige berufliche Präferenzen zu bestimmten Berufsgruppen und –schichten heraus. Leider ist unser Grundschulsystem nach wie vor durch ein hohes Maß an zeitlicher und inhaltlicher Fremdbestimmung gekennzeichnet." src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/241663_5533_thumb.jpg" border="0" alt="Eine weitere vorberufliche Sozialisation findet in den Schulen statt, beginnend mit dem kulturellen Wertesystem einer Schule (ausgedrückt in den Lehrzielen und Lehrinhalten), über den Erwerb bestimmter Arbeitshaltungen und Fähigkeiten, den Einfluss der Lehrer, bis hin zu individuellen Erfahrungen mit einzelnen Unterrichtsfächern. Dadurch bilden sich oft eindeutige berufliche Präferenzen zu bestimmten Berufsgruppen und –schichten heraus. Leider ist unser Grundschulsystem nach wie vor durch ein hohes Maß an zeitlicher und inhaltlicher Fremdbestimmung gekennzeichnet." width="244" height="184" align="left" /></a>Eine weitere vorberufliche Sozialisation </strong>findet in den Schulen statt, beginnend mit dem kulturellen Wertesystem einer Schule (ausgedrückt in den Lehrzielen und Lehrinhalten), über den Erwerb bestimmter Arbeitshaltungen und Fähigkeiten, den Einfluss der Lehrer, bis hin zu individuellen Erfahrungen mit einzelnen Unterrichtsfächern. Dadurch bilden sich oft eindeutige berufliche Präferenzen zu bestimmten Berufsgruppen und –schichten heraus. Leider ist unser Grundschulsystem nach wie vor durch ein hohes Maß an zeitlicher und inhaltlicher Fremdbestimmung gekennzeichnet. Diese Fremdbestimmung dämpft schon frühzeitig die Erwartungen an Selbstverwirklichungspotentiale. Erst in weiterführenden Schulen und letztendlich Hochschulen werden die Kenntnisse und Fertigkeiten, Ideologien, Werte und Normen vermittelt, die notwendig sind, um in unserer Gesellschaft einen in jeder Hinsicht interessanten Beruf in Staat und Wirtschaft zu finden.</p>
<p align="justify">Auch peergroups, also gleichaltrige Spiel-, oder Schulkameraden, Freunde in Sport- und Jugendorganisationen usw beeinflussen die Einstellungen und Werthaltungen zu bestimmten Tätigkeiten und Berufen ganz wesentlich. Nicht selten kommt es zur Übernahme bestimmter Rollenmuster. Die wichtige Aufgabe berufs- und erziehungsberatender Institutionen ist es Jugendlichen durch sachliche und umfassende Information eine Orientierungshilfe für die Bildungs- und Berufswahl zu gewährleisten. Diese Aufgabe gewinnt stark an Bedeutung. Das heutige Bildungswesen ist zunehmend differenziert und bietet umfangreiche Bildungs- und Berufswahlmöglichkeiten. Diese Differenziertheit macht es umso schwieriger, sich zu orientieren und den richtigen Bildungs- und Berufsweg für sich zu wählen. Meist informieren Institutionen wie zB die Arbeitsmarktverwaltung, die Wirtschaftskammer, oder das Wirtschaftsförderungsinstitut jedoch nicht über berufliche Möglichkeiten, sondern lenken systemgerecht zu bestimmten Berufen. In diesem Sinne gewährleisten weder Berufsberater, noch Schulen und Hochschulen echte Hilfeleistung bei der Wahl weiterführender Ausbildungen oder Berufe, was dazu führt, dass eher manipulierte und fremdbestimmte Entscheidungen getroffen werden.</p>
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/120617_2140.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Auch wirtschaftliche Interessenverbände fördern die Fremdbestimmung in der Berufswahl, indem sie die Attraktivität bestimmter Berufe, Betriebe, oder ganzer Wirtschaftszweige durch gezielte berufliche Information, zum Beispiel über die Massenmedien, steigern, oder mindern." src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/120617_2140_thumb.jpg" border="0" alt="Auch wirtschaftliche Interessenverbände fördern die Fremdbestimmung in der Berufswahl, indem sie die Attraktivität bestimmter Berufe, Betriebe, oder ganzer Wirtschaftszweige durch gezielte berufliche Information, zum Beispiel über die Massenmedien, steigern, oder mindern." width="244" height="192" align="left" /></a> Auch wirtschaftliche Interessenverbände</strong><br />
fördern die Fremdbestimmung in der Berufswahl, indem sie die Attraktivität bestimmter Berufe, Betriebe, oder ganzer Wirtschaftszweige durch gezielte berufliche Information, zum Beispiel über die Massenmedien, steigern, oder mindern.In dem Maße, in dem verhindert wird, dass Berufspositionen unseres Beschäftigungssystems (nicht mehr) mit jenen Personen besetzt werden, die nach ihrer Eignung und Neigung für die zu besetzenden Positionen am ehesten in Frage kämen, stellt die Berufswahl nicht mehr nur ein individuelles, sondern vor allem auch ein soziales Problem dar. Veränderte berufliche Werthaltungen westlicher Gesellschaften in Richtung Sinnerfüllung und persönliche Entfaltung führen zu einer wachsenden Bedeutung der Übereinstimmung zwischen Interessen, Anlagen und Begabungen und den entsprechenden Bildungs- und Berufswegen und verschlimmern die psychologischen Auswirkungen einer Nichtpassung zwischen Person und Beruf bis hin zur Entwicklung eines Burnoutsyndroms. Nicht umsonst ist Burnout die Volkskrankheit Nr. 1</p>
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1263019_11311104.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Wichtig ist, dass Sie sich wirklich für einen Weg entscheiden und damit als jemand begreifen, der eigenverantwortlich handelt. Eigenverantwortung ist der beste Schutz vor Fremdbestimmung!" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1263019_11311104_thumb.jpg" border="0" alt="Wichtig ist, dass Sie sich wirklich für einen Weg entscheiden und damit als jemand begreifen, der eigenverantwortlich handelt. Eigenverantwortung ist der beste Schutz vor Fremdbestimmung!" width="244" height="204" align="left" /></a>Sind Sie burnoutgefährdet?</strong><br />
Haben Sie einen Ihren Interessen, Anlagen und Begabungen entsprechenden Bildungs- und Berufsweg eingeschlagen? Wissen Sie, was Ihre Interessen, Anlagen und Begabungen sind? Was fühlen Sie, wenn Sie an Ihre jetzige Tätigkeit denken? Verspüren Sie ein gewisses Unbehagen, können die Gründe dafür jedoch nicht in Worte fassen? Fühlen Sie sich schlicht gelangweilt, oder etwa überfordert? Wissen Sie nicht mehr, warum Sie das machen, was Sie machen? Wollten Sie schon immer etwas anderes / Neues ausprobieren? Fehlt Ihnen der Sinn in Ihrem Tun? Sollten Sie das Gefühl haben, dass Ihre Talente brachliegen, treffen Sie eine Entscheidung! Können/ Wollen Sie Ihre berufliche Situation so ändern, dass Sie wieder zufrieden sind? Können/ Wollen Sie sich mit Ihrer beruflichen Situation arrangieren? Oder können/ wollen Sie aus Ihrer beruflichen Situation heraustreten? Sie haben die Wahl, für welche der drei Wege Sie sich letztlich entscheiden. Es gibt kein Richtig, oder Falsch. Wichtig ist, dass Sie sich wirklich für einen Weg entscheiden und damit als jemand begreifen, der eigenverantwortlich handelt. Eigenverantwortung ist der beste Schutz vor Fremdbestimmung!</p>
<p><strong> </strong>
</p>
<p align="right">Dr. Lisbeth Jerich <strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Dr. Lisbeth Jerich </strong><strong><br />
</strong>Geschäftsführung <strong><br />
</strong>E  <a href="mailto:office@burnoutportal.at"></a><a href="mailto:office@burnoutportal.at"><span style="color: #ef005e;">office@burnoutportal.at</span></a><strong><br />
</strong>W<strong> </strong><a href="http://www.burnoutportal.at"><span style="color: #ef005e;">www.burnoutportal.at</span></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/burnout-prvention-durch-berufliche-um-und-neuorientierung/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/burnout-prvention-durch-berufliche-um-und-neuorientierung/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Burnout-Pr%26auml%3Bvention+durch+berufliche+Um-+und+Neuorientierung+www.ri.ms/eixcz" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Burnout-Pr%26auml%3Bvention+durch+berufliche+Um-+und+Neuorientierung+www.ri.ms/eixcz" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		<title>Neuerungen bei der Finanzamtszust&#228;ndigkeit durch das AVOG 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht & Steuer]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/raml.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;"><em>Mit dem ab 1.7.2010 geltenden <strong>Abgabenverwaltungsorganisationsgesetz 2010 (AVOG 2010)</strong> wurden einerseits die teilweise in der Bundesabgabenordnung (BAO) geregelten <strong>Bestimmungen über die sachliche und örtliche Zuständigkeit der Finanz- und Zollämter</strong> im neuen AVOG 2010 zusammengefasst und andererseits auch einige inhaltliche Änderungen vorgenommen. </em></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-6585"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Dadurch soll den Steuerpflichtigen künftig eine einfachere Feststellung der für sie zuständigen Abgabenbehörden ermöglicht und ein hohes Maß an Rechtssicherheit und Rechtsrichtigkeit erreicht werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/799459_18901455.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Ab diesem Zeitpunkt müssen die Finanzämter mit allgemeinem Aufgabenkreis bundesweit alle Eingaben... " src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/799459_18901455_thumb.jpg" border="0" alt="Ab diesem Zeitpunkt müssen die Finanzämter mit allgemeinem Aufgabenkreis bundesweit alle Eingaben... " width="184" height="244" align="left" /></a> Nachfolgend die für die Praxis wichtigsten Änderungen:</strong><br />
Nach geltender Rechtslage erfolgt im Falle der <strong>Einreichung einer Eingabe</strong> (zB einer Steuererklärung oder eines Stundungsansuchens) bei einem <strong><span style="text-decoration: underline;">un</span>zuständigen Finanzamt</strong> die <strong>Weiterleitung an das zuständige Finanzamt</strong> hinsichtlich der Einhaltung allfälliger Fristen <strong>auf Gefahr des Einschreiters</strong>. Das heißt: Für die Wahrung einer allfälligen Frist (zB ein Stundungsansuchen hat nur dann aufschiebende Wirkung, wenn es vor Fälligkeit der zu stundenden Steuer eingebracht wird) ist erst das Einlangen beim <strong>zuständigen Finanzamt</strong> maßgeblich. Braucht das unzuständige Finanzamt, bei dem zB ein Stundungsansuchen fristgerecht eingebracht wurde, für die Weiterleitung zwei Wochen und ist die Fälligkeitsfrist bis zum Eintreffen des Ansuchens beim zuständigen Finanzamt bereits abgelaufen, so ist das Stundungsansuchen verspätet, hat keine aufschiebende Wirkung mehr und es fallen 2% Säumniszuschlag an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ab 1.7.2010 ist das anders:</strong><br />
Ab diesem Zeitpunkt müssen die <strong>Finanzämter mit allgemeinem Aufgabenkreis</strong> bundesweit alle Eingaben (Anbringen) von Steuerpflichtigen (zB Stundungsanträge, Vorhaltsbeantwortungen, Steuererklärungen, Berufungen etc, ausgenommen Anbringen im Zusammenhang mit der Abgabenvollstreckung) <strong>fristenwahrend</strong> entgegen nehmen (das heißt, für die Beurteilung der Rechtzeitigkeit der Eingabe gilt der Zeitpunkt der Einreichung beim unzuständigen Finanzamt). <strong>Entscheidende</strong> <strong>Voraussetzung für die Fristenwahrung</strong> ist allerdings, dass in der betreffenden Eingabe <strong>das für die Erledigung der konkreten Eingabe zuständige Finanzamt richtig bezeichnet ist</strong>. Durch diese Regelung soll es zB Pendlern ermöglicht werden, für das Wohnsitzfinanzamt bestimmte (und an dieses gerichtete) Unterlagen persönlich auch bei einem anderen Finanzamt (zB beim Finanzamt am Arbeitsort) einzureichen. Für Eingaben, die – wie dies immer häufiger der Fall ist – elektronisch über FinanzOnline eingebracht werden (zB Steuererklärungen, Stundungsanträge etc), ist diese neue Regelung allerdings bedeutungslos.
</p>
<p style="text-align: justify;">Das <strong>Wohnsitzfinanzamt</strong> (= das Finanzamt, in dessen Amtsbereich der Abgabepflichtige seinen Wohnsitz hat) ist künftig <strong>generell für die Erhebung von Einkommensteuer und Umsatzsteuer</strong> – und zwar auch bei Vorliegen mehrerer Betriebe eines Unternehmers im Amtsbereich unterschiedlicher Finanzämter – sowie auch für die <strong>Erhebung der Lohnabgaben</strong> (Dienstgeberbeitrag zum FLAF samt Zuschlag, Lohnsteuer) und der sonstigen Abzugssteuern zuständig. Im Gegensatz zur bisherigen Rechtslage gilt dies auch dann, wenn für den Betrieb bisher ein anderes Finanzamt zuständig war. Der Unternehmer kann aber aus wichtigem Grund die <strong>Delegierung</strong> der Zuständigkeit auf ein anderes Finanzamt beantragen, in dessen Bereich sich ein Betrieb des Unternehmers befindet.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/613681_38349783.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Ein eigenes Betriebsfinanzamt gibt es ab 1.7.2010 im Regelfall nur mehr für Körperschaften " src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/613681_38349783_thumb.jpg" border="0" alt="Ein eigenes Betriebsfinanzamt gibt es ab 1.7.2010 im Regelfall nur mehr für Körperschaften " width="244" height="184" align="left" /></a> Ein eigenes <strong>Betriebsfinanzamt</strong> gibt es ab 1.7.2010 im Regelfall nur mehr für <strong>Körperschaften</strong> (insbesondere Kapitalgesellschaften, zB GmbHs) sowie für <strong>Personengesellschaften</strong> (maßgeblich ist der Ort der Geschäftsleitung). Das Betriebsfinanzamt ist zuständig für die Erhebung der <strong>Körperschaftsteuer</strong> (bei Körperschaften), der <strong>Umsatzsteuer</strong>, der <strong>Lohnabgaben</strong> und der sonstigen Abzugssteuern, sowie weiters für die <strong>Feststellung betrieblicher Einkünfte bei Personengesellschaften</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Das <strong>Lagefinanzamt</strong> ist ab 1.7.2010 zuständig für die <strong>Feststellung der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung bei Personengemeinschaften</strong> (zB Hausgemeinschaften) einschließlich Erhebung der <strong>Umsatzsteuer</strong> sowie für die Feststellung der<strong> Einheitswerte. </strong>Für <strong>Stempel- und Rechtsgebühren</strong> ist jenes Finanzamt zuständig, dass als erstes vom gebührenpflichtigen Sachverhalt Kenntnis erlangt. Für die Erhebung der <strong>Grunderwerbsteuer</strong> ist jenes Finanzamt örtlich zuständig, in dessen Bereich das Grundstück bzw der wertvollste Teil des Grundstückes gelegen ist. Für die Erhebung der <strong>Einkommensteuer oder Körperschaftsteuer beschränkt Steuerpflichtiger</strong> ist das Finanzamt örtlich zuständig, in dessen Bereich sich <strong>unbewegliches Vermögen</strong> des Steuerpflichtigen befindet. Andernfalls richtet sich die Zuständigkeit nach dem letzten Wohnsitz (Sitz) des Steuerpflichtigen bzw in Ermangelung eines solchen oder bei Gefahr im Verzug nach der Kenntniserlangung eines abgabepflichtigen Sachverhalts.</p>
<p style="text-align: justify;">Generell ist davon auszugehen, dass alle betroffenen Steuerpflichtigen von allfälligen Änderungen der Finanzamtszuständigkeit im Laufe des ersten Halbjahres 2010 verständigt werden. Damit bis zum späteren Eintreffen dieser Verständigung nichts passiert, gibt es für ein Jahr ab Inkrafttreten folgende <strong>Toleranzregelung</strong>: Werden bei einem Finanzamt <strong>bis zum 30. Juni 2011</strong> Eingaben eingebracht, zu deren Behandlung dieses Finanzamt nur auf Grund der neuen Bestimmungen des AVOG 2010 <strong>nicht mehr zuständig</strong> ist, so hat die <strong>Weiterleitung an das zuständige Finanzamt nicht auf Gefahr des Einschreiters</strong> zu erfolgen, wenn dieser bis zur Einbringung seiner Eingabe über die Änderung der Finanzamtszuständigkeit von der Finanzverwaltung noch nicht verständigt worden ist.</p>
<p style="text-align: right;">Mag. Markus Raml</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/05/clip_image0022.jpg"><img title="Raml &amp; Partner" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/05/clip_image002_thumb2.jpg" border="0" alt="Raml &amp; Partner" width="160" height="39" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Raml und Partner Steuerberatung GmbH</strong><strong><br />
</strong>Mag. Markus Raml<br />
Museumstraße 31a<br />
A -4020 Linz<br />
T +43(0)732/640000<br />
E  <a href="mailto:m.raml@raml-partner.at"><span style="color: #ef005e;">m.raml@raml-partner.at</span></a><br />
W <a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-admin/blocked::http:/www.raml-partner.at/"><span style="color: #ef005e;">www.raml-partner.at</span></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/neuerungen-bei-der-finanzamtszustndigkeit-durch-das-avog-2010/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/neuerungen-bei-der-finanzamtszustndigkeit-durch-das-avog-2010/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Neuerungen+bei+der+Finanzamtszust%26auml%3Bndigkeit+durch+das+AVOG+2010+www.ri.ms/uks7" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Neuerungen+bei+der+Finanzamtszust%26auml%3Bndigkeit+durch+das+AVOG+2010+www.ri.ms/uks7" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		<title>Submodalitäten &#8211; Kreativitätstraining einmal anders</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/submodalitten-kreativittstraining-einmal-anders/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch & Geist]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/nikolaus.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;"><em>Kreativität entsteht, wenn wir die gewohnten Denkbahnen verlassen und auf Abwegen, Umwegen oder neuen Wegen zu einem Ziel kommen. Das Gehirn lebt allerdings in seinem gewohnten Muster &#8211; und habitualisierte Denkbahnen zu verlassen wird, je älter wir werden, immer schwieriger und ungewohnter.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-6799"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1196819_30987421.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Deshalb sollten auch wir, vorausgesetzt wir wollen unsere Kreativität am Laufen halten, ständig neugierig sein, und mit einem Staunen und mit Bewunderung durch die Welt gehen. " src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1196819_30987421_thumb.jpg" border="0" alt="Deshalb sollten auch wir, vorausgesetzt wir wollen unsere Kreativität am Laufen halten, ständig neugierig sein, und mit einem Staunen und mit Bewunderung durch die Welt gehen. " width="244" height="164" align="left" /></a> Um die Leichtigkeit der Kindheit im Bezug auf diese Fähigkeit nicht zu verlieren, sollte man ständig und überall seine Sinne schärfen und seine Wahrnehmung hinterfragen. Egal, über welche Persönlichkeit aus der Geschichte wir nachdenken und deren Kreativität wir heute noch bewundern, hat sich die Fähigkeit alle möglichen Situationen zu hinterfragen sein Leben lang behalten. Deshalb sollten auch wir, vorausgesetzt wir wollen unsere Kreativität am Laufen halten, ständig neugierig sein, und mit einem Staunen und mit Bewunderung durch die Welt gehen. Ich war erst unlängst auf Besuch bei Freuden in der Schweiz. In der Schweiz und da vor allem in Bern läuft so manches anders als in Wien. Als wir durch die Innenstadt bummeln, kamen wir zu einem wunderbaren alten Bürgerhaus. Meine Begleiterin fragt mich: „Bemerkst du etwas an diesem Haus?“. Das Haus erschien mir normal ohne besondere Eigenschaften bzw. Merkmale.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/clip_image0021.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Die Stadtverwaltung traf damals also die Entscheidung die Steuern für Gebäude anhand der Fenster zu berechnen. Und unter den Reichen gab es ein paar sehr Kreative. Diese nämlich ließen sich von einem Maler einfach ein paar mehr Fenster auf die Hausfront malen. (siehe Bild). " src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/clip_image002_thumb1.jpg" border="0" alt="Die Stadtverwaltung traf damals also die Entscheidung die Steuern für Gebäude anhand der Fenster zu berechnen. Und unter den Reichen gab es ein paar sehr Kreative. Diese nämlich ließen sich von einem Maler einfach ein paar mehr Fenster auf die Hausfront malen. (siehe Bild). " width="179" height="244" align="left" /></a>Dann begann meine Begleiterin eine Geschichte zu erzählen:</strong><br />
Früher hat man die reichen Berner Bürger an der Anzahl Ihrer Fenster erkannt. Je mehr Fenster jemand hatte, desto reicher war man. Die Stadtverwaltung traf damals also die Entscheidung die Steuern für Gebäude anhand der Fenster zu berechnen. Und unter den Reichen gab es ein paar sehr Kreative. Diese nämlich ließen sich von einem Maler einfach ein paar mehr Fenster auf die Hausfront malen. (siehe Bild). Sie mussten so weniger Steuern bezahlen, galten aber trotzdem in ihrem Ansehen und in der Gesellschaft als reich und wohlhabend. Jetzt hat dieser kreative Einfall natürlich heute keine wirkliche Gültigkeit mehr. Allerdings die Art und Weise, wie man zu solchen Ideen kommen kann, ist nach wie vor die selbe. Albert Einstein gilt als der Inbegriff des kreativen Denkers und gerade deshalb hätten ihn die selbsternannten “rationalen” Menschen so sehr gerne anders, als er offensichtlich war.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong></p>
<p>Einstein gab uns 7 Weisheiten mit, um kreativ und anders zu denken. </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Folge deiner Neugier:<br />
</strong>“Ich habe kein spezielles Talent. Ich bin leidenschaftlich neugierig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Bleib mit Ausdauer dran:<br />
</strong>“Es liegt nicht daran, dass ich so intelligent bin, es liegt daran, dass ich mich mit den Problemen länger auseinander setze und nicht so schnell aufgebe.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Genieße das Hier und Jetzt:<br />
</strong>“Jedermann, der sein Auto sicher lenken will während er eine Frau küsst, gibt dem Kuss einfach nicht die Aufmerksamkeit, die dem Kuss gebührt.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4. Vergiss Perfektion:<br />
</strong>“Eine Person, die noch nie einen Fehler gemacht hat, hat noch nie etwas neues probiert.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>5. Die Erwartungshaltung ist für den Menschen keine artgerechte:<br />
</strong>“Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt schnell genug”</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>6. Wenn du das, was du möchtest, noch nicht bekommen hast, dann versuch es anders:<br />
</strong>“Geisteskrankheit bedeutet: Immer wieder dasselbe zu tun, und unterschiedliche Ergebnisse zu erwarten.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>7. Nicht nur denken, auch träumen:<br />
</strong>“Die Vorstellung ist alles. Die Vorstellungskraft ist wichtiger als alles Wissen.“<br />
Was Albert Einstein macht, ist ganz einfach erklärt. Er steuert sein Gehirn. Und um besser darin zu werden, sein Gehirn zu steuern, ist es zielführend, sich mit Submodalitäten zu spielen. Bereits Alexander Osborn hat mit seiner Osborn-Checkliste dieses Spiel mit Submodalitäten „salonfähig“ gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/299663_8669.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Ist das Hirn wendig beim Verändern der inneren Bilder, dann kann es auch beim Kreieren von Ideen seine Wendigkeit beweisen. Experimentieren Sie mit Ihren inneren Bildern und beginnen Sie Ihre Gedanken zu lenken. " src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/299663_8669_thumb.jpg" border="0" alt="Ist das Hirn wendig beim Verändern der inneren Bilder, dann kann es auch beim Kreieren von Ideen seine Wendigkeit beweisen. Experimentieren Sie mit Ihren inneren Bildern und beginnen Sie Ihre Gedanken zu lenken. " width="244" height="184" align="left" /></a>Submodalität bedeutet</strong><br />
in der Psychologie eine qualitative Untergliederung der fünf Sinnessysteme (der sogenannten Sinnesmodalitäten). Die Kombination und Abfolge der Submodalitäten bilden die Grundbausteine des bewussten Erlebens. Alles, was sich Menschen bewusst machen können, ist eine Mixtur dieser Untereigenschaften. Innere Prozesse können als Kombinationen und Abfolge von Submodalitäten beschrieben werden. Die Veränderung einzelner Submodalitäten führt zu einer Veränderung des Erlebens. So kann beispielsweise das Temperaturempfinden in die Submodalitäten kalt und warm untergliedert werden: In diesen Spezifikationen bleibt die Temperaturerfahrung in Erinnerung. (frei nach Wikipedia)</p>
<table style="text-align: justify;" border="2" cellspacing="6" cellpadding="6" width="400">
<tbody>
<tr>
<td width="400" valign="top">Wenn Sie jetzt lernen möchten, ihr eigenes Gehirn mithilfe von Submodalitäten zu steuern, sollten Sie das gedankliche Bild irgendeiner Erfahrung nehmen und versuchen, jedes der Elemente zu verändern, die unten angeführt sind. Ich empfehle Ihnen, das mit einer angenehmen Erinnerung zu tun:</p>
<ol>
<li><em>Farbe</em>: Variieren Sie die Intensität der Farbe von intensiven hellen Farben zu schwarz-weiß</li>
<li><em>Entfernung</em>: Variieren Sie von ganz nah bis ganz fern</li>
<li><em>Tiefenschärfe:</em> Verändern Sie das Bild von einem flachen zweidimensionalen Foto zu einem vollständigem dreidimensionalen Bild</li>
<li><em>Dauer:</em> Gehen Sie von einer kurzen vorbeihuschenden Erscheinung zu einem stehenden Bild, das einige Zeit verändert bleibt</li>
<li><em>Klarheit:</em> Verändern Sie das Bild von kristallener Klarheit zu verschwommener Ungenauigkeit</li>
<li><em>Umfang</em>: Gehen Sie von einem begrenzten Bild in einem Rahmen zu einem Panoramabild, das sich auch hinter Ihrem Kopf ausbreitet und nicht begrenzt ist.</li>
<li><em>Ton:</em> Geben Sie dem Bild einen Ton, oder eine Musik, wie in einem Zirkus, oder in der Oper, vielleicht auch Marschmusik, werden Sie lauter und leiser, schneller und langsamer</li>
<li><em>Geruch:</em> Geben Sie ihrem Erlebnis unterschiedliche Gerüche, lassen Sie diese stärker werden und schwächer</li>
<li>usw. werden Sie kreativ und Experte darin, wie Sie ihre inneren Bilder verändern können.</li>
</ol>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1268811_82708032.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Experimentieren Sie mit Ihren inneren Bildern und beginnen Sie Ihre Gedanken zu lenken. Dann werden Sie die Idee mitten in der Schweizer Hauptstadt Bern in einen reißenden Fluss zu springen und sich minutenlang bei 18 Grad Wassertemperatur nur in der Badehose treiben zu lassen gar nicht mehr so abwegig finden. Das ist dort nämlich ganz normal." src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1268811_82708032_thumb.jpg" border="0" alt="Experimentieren Sie mit Ihren inneren Bildern und beginnen Sie Ihre Gedanken zu lenken. Dann werden Sie die Idee mitten in der Schweizer Hauptstadt Bern in einen reißenden Fluss zu springen und sich minutenlang bei 18 Grad Wassertemperatur nur in der Badehose treiben zu lassen gar nicht mehr so abwegig finden. Das ist dort nämlich ganz normal." width="244" height="164" align="left" /></a>Vollkommen egal, über welchen kreativen Kopf wir diskutieren, alle waren Spezialisten darin, ihre inneren Bilder zu lenken und sie zu verändern. Ist das Hirn wendig beim Verändern der inneren Bilder, dann kann es auch beim Kreieren von Ideen seine Wendigkeit beweisen. Experimentieren Sie mit Ihren inneren Bildern und beginnen Sie Ihre Gedanken zu lenken.  Dann werden Sie die Idee mitten in der Schweizer Hauptstadt Bern in einen reißenden Fluss zu springen und sich minutenlang bei 18 Grad Wassertemperatur nur in der Badehose treiben zu lassen gar nicht mehr so abwegig finden. Das ist dort nämlich ganz normal.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Lösung Juni:</strong><br />
</em>Sie &#8220;borgen&#8221; sich vom Nachbarn ein Kamel. Von den 18 Kamelen bekommt der älteste Sohn 1/2 = 9 Kamele, der mittlere Sohn 1/3 = 6 Kamele und der jüngste Sohn 1/9 = 2 Kamele. Dies entspricht 17 Kamelen, sodass Sie das geborgte zurückgeben können.
</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rätsel Juli:</strong><br />
Drei Jungs kaufen gemeinsam einen Fußball für 30 Euro. Jeder bezahlt also zehn Euro. Nachdem die Kinder das Spielwarengeschäft verließen, dachte der Besitzer: &#8220;Die waren aber nett. Ich gebe ihnen fünf Euro Rabatt.&#8221; Er schickt die Verkäuferin mit dem Geld hinterher. Doch das Mädchen denkt sich: &#8220;Für die Mühe habe ich eine Provision verdient.&#8221; Sie gibt jedem Buben daher nur einen Euro. Zwei Euro zweigt sie für die eigene Tasche ab.  Rechnen Sie jetzt bitte nach: Jeder der Buben hat zehn Euro bezahlt und einen zurückerhalten. Zwei Euro hat das Mädchen. Dreimal neun ergibt 27.- € plus zwei macht 29.- €. Wo ist der 30. Euro?
</p>
<p style="text-align: right;">Mag. Nikolaus Kubiczek</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/ideenakadem.jpg"><img title="ideenakademie" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/ideenakadem_thumb.jpg" border="0" alt="Die Ideenakademie" width="106" height="49" /></a><br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Ideenakademie</strong><br />
Mag. Nikolaus Kubiczek<br />
Brockmanngasse, 2 A-1120 Wien<br />
M 0676/422 35 69<br />
T +43 (0)1 890 16 12<br />
E <a href="mailto:kubiczek@ideenakademie.at"><span style="color: #ef005e;">kubiczek@ideenakademie.at</span></a><br />
W <a href="http://www.ideenakademie.at"><span style="color: #ef005e;">www.ideenakademie.at</span> </a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/submodalitten-kreativittstraining-einmal-anders/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/submodalitten-kreativittstraining-einmal-anders/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Submodalit%C3%A4ten+--+Kreativit%C3%A4tstraining+einmal+anders+www.ri.ms/qusnc" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Submodalit%C3%A4ten+--+Kreativit%C3%A4tstraining+einmal+anders+www.ri.ms/qusnc" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		<title>Kulturtipp Juli 2010: Turin &#8211; eine faszinierende Stadt</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2009/05/vranekapril.jpg" alt="Christian Vranek" title="Christian Vranek" width="140" height="140" class="alignnone size-full wp-image-2239" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;"><em>Werte Leserinnen und Leser des Erfolgsmagerzins! </em><em>Wenn Sie daran interessiert sind, den verbleibenden Sommer abseits von Massentourismus und Alltagshektik verbringen zu wollen, so nützen Sie die kommenden Wochen, um die reizvolle Kultur- und Genusslandschaft des Piemonts zu entdecken.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-6768"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/869194_55277620.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Mit der Hauptstadt Turin, Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2006, beheimatet die Region eine Millionenstadt, die im Rang weit über dem hochüberschätzten Mailand steht. Man könnte auch sagen, in Turin besitzt vieles eine innere Schönheit, während in Mailand sich vieles an oberflächlichem Aussehen orientiert" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/869194_55277620_thumb.jpg" border="0" alt="Mit der Hauptstadt Turin, Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2006, beheimatet die Region eine Millionenstadt, die im Rang weit über dem hochüberschätzten Mailand steht. Man könnte auch sagen, in Turin besitzt vieles eine innere Schönheit, während in Mailand sich vieles an oberflächlichem Aussehen orientiert" width="184" height="244" align="left" /></a> Turin &#8211; eine faszinierende Stadt<br />
</strong>Mit der Hauptstadt Turin, Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2006, beheimatet die Region eine Millionenstadt, die im Rang weit über dem hochüberschätzten Mailand steht. Man könnte auch sagen, in Turin besitzt vieles eine innere Schönheit, während in Mailand sich vieles an oberflächlichem Aussehen orientiert. Die Turiner haben eine sehr zurückhaltende Art, fast so als wollten sie sich von ihren Mailänder Nachbarn ganz bewusst abgrenzen. Umringt vom Bogen der Alpen strahlt die Stadt eine Ruhe mit innerer Lebensfreude aus, welche sich schon aufgrund seiner geographischen Lage mit internationalem Flair paart. Im Norden grenzt das Piemont an die Schweiz, deren BürgerInnen diese wundervolle Gegend gerne besuchen. Im Westen grenzt es an Frankreich, und italienische Binnengrenzen finden sich im Süden in Ligurien, im Südosten die Region Emilia-Romagna, im Osten die Region Lombardei und im Nordwesten die Region Aostatal. Österreicher wird man im Piemont kaum antreffen, wahrscheinlich sind die Strände der Adria oder die Küsten Kroatiens zu reizvoll&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Genießen Sie die Provinz Cuneo<br />
</strong>Meine persönliche Lieblingsregion im Piemont ist, von Turin abgesehen, die Provinz Cuneo, welche auch das Hügelland der Langhe beheimatet. Diese Region ist nicht nur für seine landschaftliche Schönheit, sondern auch für seinen wunderbaren Wein und Delikatessen bekannt. Wer sich also auf eine Reise in das Piemont begibt, der sollte auch an lukullischen Freuden Gefallen finden. Die Stadt Alba bietet mit seinen Feinkostläden und erlesendsten Vinotheken einen idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in die Städte Bra oder Cuneo oder die berühmten Weinorte wie Barolo oder Barbaresco. Aber auch Orte wie Dolgliani, Montforte d´Alba, wo im Sommer in einer bezaubernden Arena ein Jazzfestival &#8211; www.monfortearte.net &#8211; stattfindet oder Diano D´Alba sind mehr als einen Ausflug wert.
</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/406745_3619.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Die Familie besitzt in Italien bis heute einen sehr hohen Stellenwert, das erklärt, warum auch heute noch viele kleine Unternehmen als Familienbetriebe geführt. Als Beispiele dafür sei hier das Weingut „Bera“ angeführt, wo in Neviglie, östlich von Alba, Alida und Valter Bera vorzüglichen Spumante und erlesene Rotweine produzieren oder die Enoteca Fracchia &amp; Berchialla in Alba, wo Sie eine Auswahl der herrlichsten Weine und Grappae aus dem Piemont vorfinden und gleichzeitig auch vorzüglichst beraten werden" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/406745_3619_thumb.jpg" border="0" alt="Die Familie besitzt in Italien bis heute einen sehr hohen Stellenwert, das erklärt, warum auch heute noch viele kleine Unternehmen als Familienbetriebe geführt. Als Beispiele dafür sei hier das Weingut „Bera“ angeführt, wo in Neviglie, östlich von Alba, Alida und Valter Bera vorzüglichen Spumante und erlesene Rotweine produzieren oder die Enoteca Fracchia &amp; Berchialla in Alba, wo Sie eine Auswahl der herrlichsten Weine und Grappae aus dem Piemont vorfinden und gleichzeitig auch vorzüglichst beraten werden" width="184" height="244" align="left" /></a> In Diano D´Alba kann ich Ihnen zum Beispiel die Cantina Comunale „i Söri di Diano“ sehr ans Herz legen, wo Guiseppe Marengo vorzüglich die regionalen Weinspezialitäten präsentiert. Die Herzlichkeit und Leidenschaft der Menschen zu Ihren Produkten zeichnet das Piemont generell aus, und so kann es schon vorkommen, dass man beim Besuch eines Weingutes zu einem Imbiss oder gar zum Mittagessen eingeladen wird. Die Familie besitzt in Italien bis heute einen sehr hohen Stellenwert, das erklärt, warum auch heute noch viele kleine Unternehmen als Familienbetriebe geführt. Als Beispiele dafür sei hier das Weingut „Bera“ angeführt, wo in Neviglie, östlich von Alba, Alida und Valter Bera vorzüglichen Spumante und erlesene Rotweine produzieren oder die Enoteca Fracchia &amp; Berchialla in Alba, wo Sie eine Auswahl der herrlichsten Weine und Grappae aus dem Piemont vorfinden und gleichzeitig auch vorzüglichst beraten werden.</p>
<p>Wein zu verkaufen scheint hier oftmals eine Ehrensache zu sein. Doch die Menschen scheinen diese Werte als Überzeugung zu leben, und so kommt es auch, dass ich meine positiven Elebnisse gerne an Sie, werte Leser des Erfolgsmagazins, exklusiv weitergebe. Sollten die Temperaturen einmal auf Ihr Gemüt schlagen, so empfehle ich Ihnen einen Ausflug an die Ligurische Küste, wo das Meer z.B. rund um Alassio und die Blumenpracht dieser Küsten-landschaft für Abkühlung und Abwechslung sorgen &#8211; und sollten Sie Zeit finden, die Stadt Cuneo zu besichtigen, so besuchen Sie die Pasticceria Arione am prachtvollen Hauptplatz, genießen Sie ein „Cuenesi“ und denken Sie dabei daran, wie süß das Leben doch sein kann!!</p>
<p style="text-align: right;">Genießen Sie den Sommer</p>
<p style="text-align: right;">Ihr Christian Vranek</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/06/clip_image0016.gif"><img title="CULTURE CREATES VALUES" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/06/clip_image0016_thumb.gif" border="0" alt="CULTURE CREATES VALUES" width="240" height="53" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>CULTURE CREATES VALUES</strong><br />
Mag. Christian Vranek<br />
Satzberggasse 25, 1140 Wien<br />
M +43 664 44 37 252<br />
T +43 1 416 316 9<br />
E  <a href="mailto:office@culturecreatesvalues.com"><span style="color: #ef005e;">office@culturecreatesvalues.com</span></a><br />
W <a href="http://www.culturecreatesvalues.com"><span style="color: #ef005e;">www.culturecreatesvalues.com</span></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/kulturtipp-juli-2010-turin-eine-faszinierende-stadt/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/kulturtipp-juli-2010-turin-eine-faszinierende-stadt/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Kulturtipp+Juli+2010%3A+Turin+--+eine+faszinierende+Stadt+www.ri.ms/l7zez" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Kulturtipp+Juli+2010%3A+Turin+--+eine+faszinierende+Stadt+www.ri.ms/l7zez" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		<title>Reden ist gesund</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch & Geist]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2009/05/bankhofer.jpg" alt="Hademar Bankhofer" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="justify"><em>Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Das ist leider großer Blödsinn und eigentlich grober Unfug, wenn es um unser Miteinander und unsere Gesundheit geht. Sich ständig nur anschweigen macht krank &#8211; vor allem unsere Kinder sind gefährdet. Migräne, Bluthochdruck, Depressionen, Herzinfarkt-Risiko sind die Folgen. Warum das so ist, was Sie dagegen tun können.</em></p>
<div align="justify"></div>
<p><span id="more-6789"></span> <em></em>
<p align="justify"><b><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/764088_32838963.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Die gemeinsamen Ferien werden für alle Beteiligten zur Qual. Mehr noch: Es gibt Streit und unerfreuliche Diskussionen." border="0" alt="Die gemeinsamen Ferien werden für alle Beteiligten zur Qual. Mehr noch: Es gibt Streit und unerfreuliche Diskussionen." align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/764088_32838963_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a></b>Viele Paare erleben das jedes Jahr aufs Neue, wenn die schöne Jahreszeit beginnt: Sie denken, sie führen eine gute Ehe oder Lebensgemeinschaft, ein vorbildliches Familienleben. Dann aber, im Urlaub, kommt die Wahrheit an den Tag. Man sitzt beisammen, langweilt sich und hat sich nichts zu sagen. Die gemeinsamen Ferien werden für alle Beteiligten zur Qual. Mehr noch: Es gibt Streit und unerfreuliche Diskussionen.</p>
<p align="justify"><b>Zu Hause </b><b>herrscht das &quot;Große Schweigen&quot; <br /></b>Mancher fragt sich: Wieso funktioniert das Zusammenleben zu Hause im Alltag, aber nicht im Urlaub? Wenn man der Sache auf den Grund geht, dann deckt man einen Selbstbetrug auf. Im alltäglichen Leben gehen alle Familienmitglieder morgens einen anderen Weg und sind fast den ganzen Tag nicht beisammen: Die einen haben am Arbeitsplatz, die anderen in der Schule und an der Uni oder zu Hause zu tun. Und abends sitzt man vor dem Fernsehgerät oder liest in der Zeitung. In manchen Haushalten sieht es besonders dramatisch aus: Jeder kommt zu einer anderen Zeit nach Hause, greift in den Tiefkühlschrank, angelt sich ein nicht sehr gesundes Fertiggericht, schiebt es in den Mikrowellen-Herd, setzt sich sich dann damit vor den Fernsehapparat und lässt sich beim Essen vom Programm berieseln und ist für niemanden ansprechbar. In vielen Ehen und Familien hat man verlernt, miteinander zu reden. Man lebt nebeneinander her. Man löst daher auch miteinander keine Probleme mehr. Im Grunde genommen leben lauter Einzelgänger nebeneinander. In vielen Wohnungen gibt es keine Kommunikation mehr. Und im Urlaub kommt das dann zutage.</p>
<p align="justify"><b>Schweigen hat schlimme Folgen <br /></b>Die Folgen dieses verhängnisvollen Schweigens sind aber schlimmer als mancher denkt. Ein Team von Psychologen an der amerikanischen Harvard Universität in Boston hat nachgewiesen: Schweigen macht krank. Der Mensch braucht für seine seelische, geistige und körperliche Gesundheit das Gespräch, den Gedankenaustausch mit anderen. </p>
<p>Wenn Ehepaare oder ganze Familien über einen längeren Zeitraum nichts oder nur das Notwendigste miteinander reden, dann kann das eine Reihe von schwerwiegenden Krankheiten auslösen: Kopfschmerzen, Migräne, Bluthochdruck, Magenbeschwerden, Depressionen , Kreislaufbeschwerden, Rückenschmerzen, Wirbelsäulen-Verspannungen. Ja, sogar das Risiko für einen Herzinfarkt steigt. </p>
<p align="justify"><b>Schweigen macht Kinder krank <br /></b>Bei Kindern kann das besonders böse Folgen haben: Es kann zu Sprachstörungen, zu mangelnder Konzentration, zu Aggressionen, Ängsten, zu einer verstärkten Anfälligkeit gegenüber Infektions-Krankheiten führen. Nicht ausgesprochene Worte können enormen Schaden bei der Erziehung anrichten. </p>
<div align="justify">
<table border="2" cellspacing="6" cellpadding="6" width="400">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="400">
<p>Eine statistische Umfrage ,die vor ein paar Jahren im Auftrag der Psychiatrischen Universitäts-Klinik in Basel in der Schweiz durchgeführt wurde, hat erschütternde Einzelheiten ergeben: </p>
<p><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1209727_48385048.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="70 Prozent der befragten Frauen, die drei Jahre verheiratet waren, gaben an, dass sie sehr darunter leiden, weil der Partner viel zu wenig mit ihnen spricht " border="0" alt="70 Prozent der befragten Frauen, die drei Jahre verheiratet waren, gaben an, dass sie sehr darunter leiden, weil der Partner viel zu wenig mit ihnen spricht " align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1209727_48385048_thumb.jpg" width="183" height="244" /></a> &#8211; 70 Prozent der befragten Frauen, die drei Jahre verheiratet waren, gaben an, dass sie sehr darunter leiden, weil der Partner viel zu wenig mit ihnen spricht. </p>
<p> &#8211; Bei Ehepaaren, die sechs Jahre verheiratet waren, kam zutage, daß sie mitunter an einem Tag nur 9 Minuten lang miteinander reden. </p>
<p> &#8211; Frauen und Männer gaben auch an, dass sie die mangelnde Kommunikation als seelische Grausamkeit empfinden. </p>
<p>Meinungsverschiedenheiten sind oft der Anlass, dass der Partner zur „Strafe“ tagelang mit dem anderen nichts redet.&#160; <b>Vor allem Frauen und sehr sensible Männer berichteten: </b>Der Mangel an Kommunkation macht vorhandene Probleme noch größer. Es werden Gefühlsschmerzen ausgelöst. Und diese Kränkungen gehen mit der Zeit sehr oft in körperliche Krankheiten über. </p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
<p align="justify"><b></b><b><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1064855_83998273.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="1064855_83998273" border="0" alt="1064855_83998273" align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1064855_83998273_thumb.jpg" width="244" height="236" /></a></b>Miteinander reden ist gesund <br />Es ist interessant, was die amerikanischen Untersuchungen ergeben haben. Sie weisen nämlich nach, wie gesundheitsfördernd das regelmäßige Gespräch im Leben eines Menschen ist:<b> </b>Wer oft mit seinem Partner, seiner Familie, aber auch mit anderen spricht, hat weniger Probleme mit dem vegetativen Nervensystem. Unausgesprochene Konflikte hingegen bleiben ungelöst und können zu einem schweren psychosomatischen Leiden werden.&#160; Wenn Patienten in einer Klinik ständig andere Menschen um sich haben, die mit ihnen reden und die auch zuhören, dann werden sie schneller gesund und können sich nach einer Operation viel schneller wieder erholen. Ehepaare, die viel miteinander sprechen, sind seltener krank. Sie reden sich viele Konflikte von der Seele und stärken damit ihr Immunsystem. In Familien, in denen viel geredet wird, sind auch alle viel fröhlicher und positiver.&#160; Mit einem Gespräch lässt sich nahezu jedes Problem lösen oder zumindest entschärfen. Das zeigt sich ja auch oft in der Politik. Das Geheimnis: Wer mit dem anderen redet und den anderen reden lässt, der demonstriert Anerkennung. Wichtig dabeik ist, dass man dem anderen auch wirklich zuhört. Hartnäckiges Schweigen ist der Ausdruck von Verachtung oder Gleichgültigkeit.&#160; </p>
<p><b> Aus diesem Grund sind internationale Psychotherapeuten der Ansicht:</b> Es ist viel besser zu streiten, als gar nicht miteinander zu reden.&#160; Ganz besonders wichtig ist die Ansprache für die seelische und körperliche Gesundheit unserer Kinder. Eltern und Großeltern müssen sich die Zeit für Gespräche nehmen. Kinder haben einen natürlichen Rededrang und erwarten auch, dass man sich viel mit ihnen unterhält. Wenn Vater und Mutter auch noch so müde sind: Sie müssen zumindest zuhören, was das Kind zu sagen hat.</p>
<p align="justify"><b><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/948508_88800125.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Noch besser aber: Geben Sie dem Kind die Möglichkeit, dass es mit Ihnen diskutieren kann, dass es seine eigenen Ansichten aufbauen und aussprechen lernt. Der Sprössling muß das Gefühl bekommen, dass auch seine Meinung gehört und respektiert wird." border="0" alt="Noch besser aber: Geben Sie dem Kind die Möglichkeit, dass es mit Ihnen diskutieren kann, dass es seine eigenen Ansichten aufbauen und aussprechen lernt. Der Sprössling muß das Gefühl bekommen, dass auch seine Meinung gehört und respektiert wird." align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/948508_88800125_thumb.jpg" width="244" height="167" /></a> Noch besser aber:</b> Geben Sie dem Kind die Möglichkeit, dass es mit Ihnen diskutieren kann, dass es seine eigenen Ansichten aufbauen und aussprechen lernt. Der Sprössling muß das Gefühl bekommen, dass auch seine Meinung gehört und respektiert wird. </p>
<p align="justify"><b>Es passiert immer wieder:</b> Eltern haben mit ihren eigenen beruflichen, finanziellen und partnerschaftlichen Konflikten soviel zu tun, dass sie oft auf die Probleme der Kinder vergessen. Es ist gefährlich, Kinder mit ihrem Kummer allein zu lassen. In diesem Fall sollte zumindest das Gespräch mit Großeltern möglich sein. <b>Wichtig:</b> Täglich miteinander reden</p>
<p align="justify">Für alle Mitglieder einer Familie ist es daher wichtig, dass es bestimmte Fixpunkte am Tag gibt, zu denen sich alle treffen und zum Gespräch zusammensetzen. Das sollte ohne Hektik und Lärm geschehen. Ideal dazu eignen sich das gemeinsame, gemütliche Frühstück am Morgen oder das Abendessen &#8211; ohne laufendes Fernsehgerät. Dieser tägliche Gedankenaustausch ist sehr, sehr wichtig. Dabei können viele Konflikte im Keim erstickt, viele Probleme bereits ihn der Anlauf-Phase gelöst und viele gesundheitliche Störungen verhindert werden. Und damit bietet vielleicht der nächste Urlaub eine enorme Chance, dass alle plötzlich wieder lernen, miteinander zu reden. Und dass sie es dann auch tun, wenn sie wieder zu Hause sind.</p>
<p align="justify">&#160;</p>
<p align="right">Prof. Hademar Bankhofer</p>
<p align="justify"><b>Prof. Hademar Bankhofer</b><b> <br /></b>W <a href="http://www.gesunde-hausmittel.de"><font color="#ef005e">www.gesunde-hausmittel.de</font></a> <br />W <a href="http://www.bankhofer-gesundheitstipps.de"><font color="#ef005e">www.bankhofer-gesundheitstipps.de</font></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/reden-ist-gesund/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/reden-ist-gesund/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Reden+ist+gesund+www.ri.ms/csojo" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Reden+ist+gesund+www.ri.ms/csojo" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Steuerh&#228;ppchen</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/steuerhppchen/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht & Steuer]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2009/05/szabo.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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</p>
<p><a href="http://www.szabo.at"></a></p>
<p> <em>Pendlerpauschale und km-Geld wurden auch 2010 erhöht &#8211; Ursprünglich war die Erhöhung des Pendlerpauschales und des km-Geldes für den Zeitraum Juli 2008 bis Dezember 2009 begrenzt. Mit 2010 hätten in beiden Bereichen wieder die alten Sätze gelten sollen.</em>
</p>
<div align="justify"></div>
<p><span id="more-6586"></span>
<p align="justify">Der Gesetzgeber in seiner unendlichen Güte hatte jedoch ein Einsehen und verlängerte die Gültigkeit der höheren Sätze bis Ende 2010 sowohl beim Pendlerpauschale als auch beim km-Geld, nachdem sich die Treibstoffpreise nicht wirklich nach unten bewegten. Ob Ende 2010 neuerlich eine Verlängerung beschlossen wird oder die Regelung vielleicht zum Dauerrecht wird, bleibt abzuwarten. <br /><strong> <br /><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1189767_93747567.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Sportlerbezüge: 60 € pro Tag steuerfrei " border="0" alt="Sportlerbezüge: 60 € pro Tag steuerfrei " align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1189767_93747567_thumb.jpg" width="244" height="164" /></a> Sportlerbezüge: 60 € pro Tag steuerfrei <br /></strong>Seit dem Jahr 2009 gibt es für Sportler, Schiedsrichter und Sportbetreuer eine Neuregelung über die Steuer- und Sozialversicherungsfreiheit von Bezügen, wenn diese von einem gemeinnützigen Körpersportverein bezahlt werden. Der 2009 gültige Tageshöchstsatz von 30 € wurde ab 1.1.2010 auf 60 € erhöht. Der monatliche Höchstbetrag bleibt jedoch mit 540 € weiterhin gleich. Bezieht man aus einer dieser Tätigkeiten mehr als die Tages- oder Monats­höchstgrenze, ist der übersteigende Betrag steuer- und sozialversicherungspflichtig. Für die Sozialversicherung gilt nach wie vor, dass die genannten Beträge nur dann beitragsfrei sind, wenn die Tätigkeit als Sportler etc. im Nebenberuf ausgeübt wird. </p>
<p><b>Mitarbeitervorsorgekassen &#8211; </b><b>Weniger Aktien mehr Sicherheit <br /></b>Voller Euphorie wurde seinerzeit festgelegt, dass die Zukunftsvorsorgebeiträge (zB Mitarbeitervorsorgekassen) zumindest mit 40 % in Aktien anzulegen sind. Die Ent­wick­lung der veranlagten Beträge spiegelt jedoch die Ent­wicklung der Aktienkurse seit Herbst 2008 wider. Von den bei Einführung der „Abfertigung neu“ im Jahr 2003 ange­kündigten Gewinnen von 6 % p.a. ist nicht mehr viel übrig. Ab 2010 wird daher die Aktienquote abgesenkt. Die Altbestände werden von 40 % auf 30 % reduziert. Mit steigendem Lebensalter ist ein weiters Absenken vor­ge­schrieben. Bei einem Alter ab 45 Jahren soll die Aktienquote nur mehr 25 % und ab 55 Jahre gar nur mehr 15 % be­tragen. Es steht hier bereits die Sicherung der Veranlagung im Vordergrund. </p>
<p align="justify"><b><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/619412_57603721.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Kinderbetreuungskosten - Nun auch für behinderte Kinder bis 16 Jahre absetzbar " border="0" alt="Kinderbetreuungskosten - Nun auch für behinderte Kinder bis 16 Jahre absetzbar " align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/619412_57603721_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Kinderbetreuungskosten &#8211; </b><b>Nun auch für behinderte Kinder bis 16 Jahre absetzbar <br /></b>Kinderbetreuungskosten für behinderte Kinder bis 16 Jahre, für die erhöhte Familienbeihilfe bezogen wird, können – rück­wirkend ab 1.1.2009 – als außergewöhnliche Be­las­tung geltend gemacht werden. Allerdings nur jene Auf­wen­dungen, die die Summe der pflegebedingten Geld­leis­tungen (Pflegegeld, Pflegezulage, Blindengeld oder Blindenzulage) übersteigen. Liegt keine Behinderung vor, können Aufwendungen für Kinder nur bis zum 10. Lebensjahr abgesetzt werden. </p>
<p align="right">Ingrid Szabo</p>
<p align="justify">&#160;</p>
<p align="justify">&#160;</p>
<p align="justify">&#160;</p>
<p><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/05/clip_image0023.jpg"><img title="SZABO &amp; PARTNER Wirtschaftstreuhandgesellschaft m.b.H." border="0" alt="SZABO &amp; PARTNER Wirtschaftstreuhandgesellschaft m.b.H." src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/05/clip_image002_thumb3.jpg" width="131" height="43" /></a>&#160; <br /><b>SZABO &amp; PARTNER Wirtschaftstreuhandgesellschaft m.b.H.</b><b> <br /></b>Ingrid Szabo <br />Floridsdorfer Hauptstrasse 29/5 <br />1210 Wien <br />Österreich <br />T&#160; +43-1-278 13 55 – 0 <br />E&#160; <a href="mailto:office@szabo.at"><font color="#ef005e">office@szabo.at</font></a> <br />W <a href="http://www.szabo.at"><font color="#ef005e">www.szabo.at</font></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/steuerhppchen/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/steuerhppchen/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Steuerh%26auml%3Bppchen+www.ri.ms/j7nw" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Steuerh%26auml%3Bppchen+www.ri.ms/j7nw" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		<item>
		<title>Russland und Ukraine als Produktionsstandorte zunehmend attraktiv</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft & Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/christoph_kopp_140.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><em>Eine aktuelle Studie zu den &quot;Erfolgsfaktoren des Standortaufbaus in Zentral- und Osteuropa (CEE)&quot; sieht in den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion (GUS) das größte Expansionspotenzial. Die Nachbarländer Österreichs (CEE-5) sind weiterhin interessant, jedoch zunehmend &quot;gesättigt&quot;.</em></p>
<p> <span id="more-6587"></span><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1057586_62433374.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="ein klarer Trend Richtung Osten: Beinahe zwei Drittel der befragten Unternehmen sehen die GUS-Staaten als zukunftsträchtigen Produktionsstandort." border="0" alt="ein klarer Trend Richtung Osten: Beinahe zwei Drittel der befragten Unternehmen sehen die GUS-Staaten als zukunftsträchtigen Produktionsstandort." align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1057586_62433374_thumb.jpg" width="231" height="244" /></a> Während Ökonomen die weitere wirtschaftliche Entwicklung der CEE-Länder differenziert betrachten, schätzen Manager mit überwiegender Mehrheit die CEE-Region als Produktionsstandort wie Absatzmarkt weiterhin attraktiv ein. Die zunehmende wirtschaftliche Reife der CEE-5-Region hat aber zu steigenden Lohnkosten und einem härteren Wettbewerb geführt. Daher zeigt sich ein klarer Trend Richtung Osten: Beinahe zwei Drittel der befragten Unternehmen sehen die GUS-Staaten als zukunftsträchtigen Produktionsstandort. Lediglich je ein Viertel der befragten Unternehmen sehen die CEE-5 und die baltischen Länder bzw. die &quot;EU-Neulinge&quot; Rumänien und Bulgarien als potenzielle Fertigungsstandorte.
</p>
<p>Bis dato befinden sich erst zehn Prozent der Produktionsstätten in CEE im GUS-Raum. Mehr als die Hälfte österreichischer, deutscher und Schweizer Firmen ist in den reifen CEE5-Märkten und in den baltischen Staaten ansässig. Über 20% haben Standorte in den &quot;neuen&quot; EU-Beitrittsländern Rumänien und Bulgarien. &quot;Russland und die Ukraine sind nun die Top-Kandidaten für den Aufbau von Produktionsstandorten in den nächsten fünf Jahren&quot;, folgert Christoph Kopp, Studienleiter bei Horváth &amp; Partners in Wien. Es folgen mit einigem Abstand Rumänien, die Türkei, Polen, Weißrussland und Kroatien. <br />Der Trend Richtung Osten zeigt sich auch im durchschnittlichen Alter der Fertigungsstandorte: Während Firmenableger in CEE-5 und in den baltischen Ländern im Schnitt vor acht Jahren gegründet wurden, bestehen Standorte in Südosteuropa, Rumänien und Bulgarien durchschnittlich sechs Jahre, Niederlassungen in den GUS-Staaten erst rund zwei Jahre.</p>
<p><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/768772_27434225.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Niedrige Lohnkosten und hohes Absatzpotenzial" border="0" alt="Niedrige Lohnkosten und hohes Absatzpotenzial" align="left" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/768772_27434225_thumb.jpg" width="244" height="186" /></a> Niedrige Lohnkosten und hohes Absatzpotenzial</strong> <br />Als künftiger Produktionsstandort sind die GUS-Staaten aufgrund ihrer niedrigen Lohnkosten (Industriearbeiter verdienen dort nur rund ein Zehntel ihrer Kollegen in Österreich) und wegen des großen und wachsenden Absatzmarktes hoch attraktiv &#8211; trotz teilweise instabiler politischer Lage, ineffizienter öffentlicher Verwaltung und schlechter Infrastruktur.&#160; Anders als bei den meisten Produktionsstandorten, die nach der Öffnung des Eisernen Vorhangs in der CEE-Region als rein verlängerte Werkbank errichtet wurden, dienen die nun in den GUS-Staaten errichteten Standorte verstärkt auch der Versorgung der regionalen Märkte mit dort gefertigten Produkten.&#160; Den CEE-5-Ländern werden künftig neue Aufgabengebiete zukommen. Sie werden langfristig als möglicher Standort für CEE-Headquarters, technologie- und wissensintensive Fertigung und Shared Service Center eingestuft.</p>
<p><strong>Über 100 Unternehmen mit CEE-Erfahrung befragt</strong> <br />Für die Studie &quot;Erfolgsfaktoren der Standortverlagerung nach CEE&quot; wurden insgesamt 111 Unternehmen aus der DACH-Region und aus unterschiedlichen Branchen befragt. Sie gaben Auskunft zu den sieben Standort- und Erfolgsfaktoren für ein Engagement in den CEE-Ländern. 68% aller Unternehmen gaben an, schon länger als drei Jahre in Zentral- und Osteuropa aktiv zu sein, der Rest ist zwischen ein und drei Jahren mit Produktionsstandorten vor Ort.</p>
<p align="right">Mag. Christoph Kopp</p>
<p align="right">
<p><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/logo_horvathpartner.gif"><img title="horvath&amp;partners" border="0" alt="horvath&amp;partners" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/logo_horvathpartner_thumb.gif" width="202" height="34" /></a> <br />Horváth &amp; Partners</strong> <br />Mag. Christoph Kopp<strong> <br /></strong>Biberstraße 15 <br />1010 Wien <br />T +43 1 5127508-0 <br />E <span style="color: #ff00ff"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+xjfoAipswbui.qbsuofst/dpn');"><font color="#ef005e">wien@horvath-partners.com</font></a></span></p>
<p><span style="color: #ff00ff"> <br /></span></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/russland-und-ukraine-als-produktionsstandorte-zunehmend-attraktiv/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/russland-und-ukraine-als-produktionsstandorte-zunehmend-attraktiv/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Russland+und+Ukraine+als+Produktionsstandorte+zunehmend+attraktiv+www.ri.ms/j3zlc" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Russland+und+Ukraine+als+Produktionsstandorte+zunehmend+attraktiv+www.ri.ms/j3zlc" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		<title>Marktrecherche für Unternehmensgründer</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing, Werbung & PR]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/alexander_kager_140.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;"><em>Spätestens beim Businessplan stolpert jeder Unternehmensgründer über das Thema: der Markt. Damit ist jetzt nicht der Billa um die Ecke gemeint, sondern der Markt, in welchem man als Unternehmer agiert. Selbst das beste Unternehmen kann ohne einen passenden Absatzmarkt nicht bestehen. Ein Produkt, für welches kein Bedarf besteht, wird sich auch zum günstigsten Preis nicht verkaufen.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-6760"></span></p>
<table style="text-align: justify;" border="2" cellspacing="6" cellpadding="6" width="400">
<tbody>
<tr>
<td width="400" valign="top">
<p align="justify"><strong>Die drei essentiellen Fragen, die sich daher jeder Unternehmensgründer zu Beginn stellen muss, sind: </strong></p>
<p align="justify">1. Was ist mein Markt und wie tickt er?</p>
<p align="justify">2. Wie groß ist mein Markt und wie entwickelt er sich?</p>
<p align="justify">3. Wer sind meine Konkurrenten?</p>
<p align="justify"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/523688_77226790.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Um diese Fragen auch ohne Glaskugel beantworten zu können, ist eine ausgiebige Marktrecherche notwendig" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/523688_77226790_thumb.jpg" border="0" alt="Um diese Fragen auch ohne Glaskugel beantworten zu können, ist eine ausgiebige Marktrecherche notwendig" width="244" height="164" align="left" /></a> Um diese Fragen auch ohne Glaskugel beantworten zu können, ist eine ausgiebige Marktrecherche notwendig.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;"><strong><br />
<a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1287062_19628839.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Zielführender ist es, sich mit Experten und Brancheninsidern auszutauschen um auf deren Know-how zurückzugreifen. " src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1287062_19628839_thumb.jpg" border="0" alt="Zielführender ist es, sich mit Experten und Brancheninsidern auszutauschen um auf deren Know-how zurückzugreifen. " width="168" height="244" align="left" /></a>Primär- und Sekundärrecherche<br />
</strong>Bei jeder Datenerhebung unterscheidet man zwischen Primär- und Sekundärrecherche. Diese Bezeichnungen geben keine Auskunft über den Stellenwert der erhobenen Daten, sondern lediglich über die Quelle. Primärdaten werden für den konkreten Anlassfall neu erhoben, zum Beispiel in Form einer Umfrage.  Sekundärdaten sind bestehende Daten, auf die man zurückgreift.  Aus Kostengründen sind Primärrecherchen für viele Unternehmensgründer wenig attraktiv. Will man etwa einen Produktkonzepttest machen, kommt man kaum um ein Meinungsforschungsinstitut herum, um genügend Umfrageteilnehmer zu erreichen. Umfragen im Bekanntenkreis bringen vielleicht auch neue Erkenntnisse, sind allerdings kaum repräsentativ für den Gesamtmarkt. Zielführender ist es, sich mit Experten und Brancheninsidern auszutauschen um auf deren Know-how zurückzugreifen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auf bestehende Daten zurückgreifen<br />
</strong>Das Internet macht es so einfach wie nie zuvor, auf frei verfügbare Marktdaten zuzugreifen. Eine der ersten Anlaufstellen sollte die <a href="http://www.statistik.at/"><span style="color: #ef005e;">Statistik Austria</span></a> sein, die zahlreiche Daten zur österreichischen Bevölkerung und Wirtschaft kostenlos zur Verfügung stellt. Wer EU-weit tätig ist, sollte sich auch beim europäischen Pendant <a href="http://epp.eurostat.ec.europa.eu"><span style="color: #ef005e;">Eurostat</span></a> informieren. Eine weitere gute Anlaufstelle für Wirtschaftsdaten ist die <a href="http://wko.at/statistik"><span style="color: #ef005e;">Wirtschaftskammer Österreich</span></a>. Die Unternehmenszahlen der WKÖ können sowohl Aufschluss über die Konkurrenzdichte in bestimmten Branchen als auch über das Kundenpotential für Unternehmen im B2B-Bereich geben. Ebenfalls zu empfehlen sind die statistischen Daten der <a href="http://oenb.at/"><span style="color: #ef005e;">Österreichischen Nationalbank</span></a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1287061_27729222.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Für ein detaillierteres Bild wird es allerdings Zeit, eine Suchmaschine anzuwerfen. Ob man nun auf Google, Bing oder einen anderen Anbieter zurückgreift, ist häufig eine Frage der persönlichen Vorlieben" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1287061_27729222_thumb.jpg" border="0" alt="Für ein detaillierteres Bild wird es allerdings Zeit, eine Suchmaschine anzuwerfen. Ob man nun auf Google, Bing oder einen anderen Anbieter zurückgreift, ist häufig eine Frage der persönlichen Vorlieben" width="244" height="152" align="left" /></a> Google ist dein Freund<br />
</strong>Unter Zuhilfenahme der oben genannten Quellen lassen sich grundlegende Kennzahlen des Marktes leicht ermitteln (zB Marktvolumen). Für ein detaillierteres Bild wird es allerdings Zeit, eine Suchmaschine anzuwerfen. Ob man nun auf Google, Bing oder einen anderen Anbieter zurückgreift, ist häufig eine Frage der persönlichen Vorlieben. Alle größeren Betreiber bieten einen ähnlichen Leistungsumfang – der meist nicht annähernd ausgeschöpft wird.</p>
<table style="text-align: justify;" border="2" cellspacing="6" cellpadding="6" width="400">
<tbody>
<tr>
<td width="400" valign="top">
<p align="justify"><strong>Hier ein paar Tipps:</strong></p>
<p align="justify">· Überlegen Sie sich bereits im Vorfeld passende Suchbegriffe und entsprechende Synonyme.</p>
<p align="justify">· Nutzen Sie die erweiterten Sucheinstellungen und <a href="http://www.google.com/help/cheatsheet.html"><span style="color: #ef005e;">Operatoren</span></a> um Ihre Suche zu verfeinern.</p>
<p align="justify">· Wagen Sie einen Blick auf mehr als nur die ersten beiden Ergebnisseiten. Vielleicht verbergen sich die Informationen, die Sie suchen, erst auf Seite fünf.</p>
<p align="justify">· Verzagen Sie nicht bei fremdsprachigen Suchergebnissen. Google und andere Anbieter bieten recht brauchbare Maschinenübersetzungen an. Die gewinnen zwar keinen Literaturnobelpreis, aber um einen inhaltlichen Überblick zu bekommen reicht es allemal.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1211973_13728504.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Je nach Rechercheaufwand liegen die Kosten zwischen 180 und 2.500 Euro. " src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1211973_13728504_thumb.jpg" border="0" alt="Je nach Rechercheaufwand liegen die Kosten zwischen 180 und 2.500 Euro. " width="244" height="184" align="left" /></a></strong><strong>Professionelle Marktrecherche<br />
</strong>Auch wenn das Internet zahlreiche Möglichkeiten bietet, kann es manchmal von Vorteil sein, auf professionelle Hilfe zurückzugreifen. Gerade bei sehr komplexen und hochtechnologischen Produkten stößt man leicht an seine Grenzen. Deswegen bietet das austria wirtschaftsservice (aws) professionelle <a href="http://awsg.at/recherche"><span style="color: #ef005e;">Markt- und Technologierecherchen</span></a> an. Dank der Unterstützung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit können technologieorientierte Gründer dieses Service zu günstigeren Tarifen in Anspruch nehmen. Je nach Rechercheaufwand liegen die Kosten zwischen 180 und 2.500 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein erster Schritt<br />
</strong>So spannend eine Marktrecherche auch sein kann, sie ist nur ein erster Schritt. Zahlen ohne Kontext sind wertlos, daher folgt auf die Recherche stets die Marktanalyse. Die gefundenen Zahlen müssen interpretiert und Konsequenzen für das eigene Unternehmen gezogen werden. Wurde die Recherche etwa im Zuge der Businessplan-Erstellung durchgeführt, müssen sich die daraus gewonnen Erkenntnisse auch in den übrigen Kapiteln wiederspiegeln. Weiterführende Informationen zum Thema Markt, Marktanalyse und Businessplan finden Sie im kostenlosen i2b Handbuch <a href="http://www.i2b.at/handbuch"><span style="color: #ef005e;">„Keine Angst vor dem Businessplan“</span></a><span style="color: #ef005e;">.</span>
</p>
<p style="text-align: right;">Mag. (FH) Alexander Kager</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/Alexander_Kager_i2b.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Alexander_Kager_i2b" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/Alexander_Kager_i2b_thumb.jpg" border="0" alt="Alexander_Kager_i2b" width="134" height="67" /></a><br />
<strong>i2b – ideas to business<br />
</strong>Initiative zur Erstellung<br />
eines Unternehmenskonzeptes<br />
Mag. (FH) Alexander Kager<br />
Mooslackengasse 17 / Top 4081,<br />
1190 Wien,<br />
M +43-699-189 737 28<br />
E  <a href="mailto:kager@i2b.at"><span style="color: #ef005e;">kager@i2b.at</span></a><br />
W <a href="http://www.i2b.at"><span style="color: #ef005e;">www.i2b.at</span></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/marktrecherche-fr-unternehmensgrnder/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/marktrecherche-fr-unternehmensgrnder/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Marktrecherche+f%C3%BCr+Unternehmensgr%C3%BCnder+www.ri.ms/0ykhl" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Marktrecherche+f%C3%BCr+Unternehmensgr%C3%BCnder+www.ri.ms/0ykhl" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Kunden durch einen starken &#8222;Call to action&#8220;</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/mehr-kunden-durch-einen-starken-call-to-action/</link>
		<comments>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/mehr-kunden-durch-einen-starken-call-to-action/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing, Werbung & PR]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="aligncenter size-full wp-image-1725" title="dopplerd.jpg" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2009/02/dopplerd.jpg" alt="dopplerd.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="justify"><em>Sagen Sie dem Leser Ihrer Werbebriefe oder Ihrer Webseite, was er tun soll? Dass er anrufen, schreiben, bestellen soll? Oder glauben Sie, dass Ihre Produkte ohnehin für sich sprechen und Sie auf eine Handlungsaufforderung verzichten können? Wenn Sie letzteres denken, verschenken Sie wertvolle Verkaufs-Chancen.</em></p>
<p><span id="more-6583"></span></p>
<p align="justify"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/521423_20734290.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Was hier fehlt, ist der „Push“, ein Schubs, der den Leser zum Handeln bringt und ihm sagt, was jetzt von ihm erwartet wird: den Newsletter abonnieren, einen Beratungstermin vereinbaren, ein unverbindliches Erstgespräch führen, einen Präsentationstermin festlegen, sich registrieren, das Produkt bestellen oder reservieren usw" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/521423_20734290_thumb.jpg" border="0" alt="Was hier fehlt, ist der „Push“, ein Schubs, der den Leser zum Handeln bringt und ihm sagt, was jetzt von ihm erwartet wird: den Newsletter abonnieren, einen Beratungstermin vereinbaren, ein unverbindliches Erstgespräch führen, einen Präsentationstermin festlegen, sich registrieren, das Produkt bestellen oder reservieren usw" width="184" height="244" align="left" /></a> Denn meistens läuft es so: Ihr Adressat liest den Werbebrief oder die Webseite, sagt sich „nettes Angebot“ und wendet sich wieder anderen Tätigkeiten zu – anstatt sich bei Ihnen zu melden. Was hier fehlt, ist der „Push“, ein Schubs, der den Leser zum Handeln bringt und ihm sagt, was jetzt von ihm erwartet wird: den Newsletter abonnieren, einen Beratungstermin vereinbaren, ein unverbindliches Erstgespräch führen, einen Präsentationstermin festlegen, sich registrieren, das Produkt bestellen oder reservieren usw. Kurz: Der mögliche Kunde muss dazu gebracht werden, einen ersten Schritt zu tun – einen Schritt hin zu Ihnen.</p>
<p align="justify"><strong>Zuerst den Kundennutzen aufzeigen<br />
</strong>Es genügt jedoch nicht, ein simples „Bestellen Sie jetzt“ in den Verkaufstext einzufügen. Der Kunde muss zunächst erkennen, was er durch Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung gewinnt. Das erreichen Sie aber nicht, indem Sie den Leser mit all den wundervollen Eigenschaften Ihres Produktes zutexten: „Unser neuer Staubsauger mit 2100-Watt-Motor, 15-stufigem Filtersystem und innovativer Hybrid-Technologie wird Sie begeistern“. Es geht vielmehr darum, aus diesen Eigenschaften einen greifbaren Kundennutzen abzuleiten: „Mit unserem saugstarken Perfektor erledigen Sie die Hausarbeit im Handumdrehen und haben mehr Zeit für sich und Ihre Familie.“ Der Kunde muss erkennen, was ihm Ihr Angebot bringt. Sei es Sicherheit, Gesundheit, Gewinn, Ansehen, Geselligkeit oder Bequemlichkeit. Dann ist er auch offener für Ihre Handlungsaufforderung.</p>
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1241104_35074981.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="„Rufen Sie mich gleich an unter 04444/33333. Wir reden darüber, wie ich Sie bei Ihrem Auslandsprojekt unterstützen kann und vereinbaren einen persönlichen Beratungstermin.“" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1241104_35074981_thumb.jpg" border="0" alt="„Rufen Sie mich gleich an unter 04444/33333. Wir reden darüber, wie ich Sie bei Ihrem Auslandsprojekt unterstützen kann und vereinbaren einen persönlichen Beratungstermin.“" width="184" height="244" align="left" /></a> Unsicherheiten abbauen<br />
</strong>Für den Leser bedeutet die Kontaktaufnahme Zeit und Kosten. Indem Sie ihm mitteilen, was beim Erstkontakt passieren wird, nehmen Sie ihm mögliche Unsicherheiten – und das senkt die Hemmschwelle. So können Sie beispielsweise eine konkrete Ansprechperson nennen: „Unsere Vertriebsleiterin Melanie Berger beantwortet gerne Ihre Fragen.“Oder Sie beschreiben die weitere Vorgangsweise: „Rufen Sie mich gleich an unter 04444/33333. Wir reden darüber, wie ich Sie bei Ihrem Auslandsprojekt unterstützen kann und vereinbaren einen persönlichen Beratungstermin.“</p>
<p align="justify"><strong>Den Kontakt erleichtern<br />
</strong>Klingt selbstverständlich, wird aber gerne vergessen: Versehen Sie Ihre Handlungsaufforderung immer mit einer konkreten Kontaktmöglichkeit: „Rufen Sie jetzt an unter der Tel.-Nr. 0444/444444.“ Der Kunde soll die Rufnummer nicht erst im Briefkopf oder im Impressum der Webseite suchen müssen. Geben Sie auch immer mehrere Kontaktmöglichkeiten an – nicht jeder greift gerne zum Telefon. Verschiedene Kunden bevorzugen verschiedene Kommunikationskanäle – Telefon, Mail, Post. Aber überfordern Sie den Leser nicht mit Dutzenden von Möglichkeiten.</p>
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1279664_10824501.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Wenn Sie mit Buttons arbeiten: Versehen Sie die Buttons mit klaren Aufforderungen – verwenden Sie Zeit- statt Hauptwörter, wann immer es das Layout erlaubt. Zum Beispiel: Statt „Email“ besser „Schreiben Sie uns“; statt „Newsletter-Anmeldung“ besser „Newsletter abonnieren“; statt „Registrierung“ besser „Jetzt anmelden“. Testen Sie auch verschiedene Größen, Formen und Platzierungen der Buttons und beobachten Sie die Klickraten. " src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1279664_10824501_thumb.jpg" border="0" alt="Wenn Sie mit Buttons arbeiten: Versehen Sie die Buttons mit klaren Aufforderungen – verwenden Sie Zeit- statt Hauptwörter, wann immer es das Layout erlaubt. Zum Beispiel: Statt „Email“ besser „Schreiben Sie uns“; statt „Newsletter-Anmeldung“ besser „Newsletter abonnieren“; statt „Registrierung“ besser „Jetzt anmelden“. Testen Sie auch verschiedene Größen, Formen und Platzierungen der Buttons und beobachten Sie die Klickraten. " width="244" height="244" align="left" /></a>Dringlichkeit erzeugen </strong><br />
Je schneller Sie den Leser dazu bringen, zu bestellen, sich zu registrieren oder anzurufen, umso besser. Denn die meisten Menschen haben eine kurze Aufmerksamkeitsspanne – auch wenn Sie von Ihrem Angebot überzeugt sind. Wenn sich der Leser denkt: „Das Angebot klingt interessant, da rufe ich nächste Woche mal an“, wird er das ein paar Stunden später vergessen haben. Lassen Sie es nicht dazu kommen und erzeugen Sie Dringlichkeit: „Das Angebot gilt bis 31. Mai“ – „Bestellen Sie sofort und Sie erhalten einen Gutschein über 10 Euro“. Oder verknappen Sie Ihr Angebot: „Nur für kurze Zeit“ – „Limitierte Auflage“. Das motiviert den Leser zusätzlich zum Handeln.</p>
<p align="justify"><strong>Call to action auf Webseiten<br />
</strong>Bei Webseiten sollten Sie auf jeder Seite eine Handlungsaufforderung bringen. Und zwar nicht nur am Seitenende, sondern auch am Anfang und in der Mitte von (längeren) Texten. Verbinden Sie Links, die zur Handlung auffordern, am besten gleich mit einem konkreten Vorteil: „<span style="text-decoration: underline;">Bestellen Sie jetzt</span> Ihr Spezial-Tonikum &#8211; für spürbar mehr Wohlbefinden in nur 10 Tagen“. Wenn Sie mit Buttons arbeiten: Versehen Sie die Buttons mit klaren Aufforderungen – verwenden Sie Zeit- statt Hauptwörter, wann immer es das Layout erlaubt. Zum Beispiel: Statt „Email“ besser „Schreiben Sie uns“; statt „Newsletter-Anmeldung“ besser „Newsletter abonnieren“; statt „Registrierung“ besser „Jetzt anmelden“. Testen Sie auch verschiedene Größen, Formen und Platzierungen der Buttons und beobachten Sie die Klickraten.
</p>
<p align="right">Dr. Doris Doppler</p>
<p align="justify">
<p align="justify">
<p align="justify">
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/04/Doris_Doppler_Texterin.jpg"><img title="Doris_Doppler_Texterin" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/04/Doris_Doppler_Texterin_thumb.jpg" border="0" alt="Doris_Doppler_Texterin" width="155" height="38" /></a><br />
Dr. Doris Doppler</strong><br />
Bienerstraße 25/IV<br />
A-6020 Innsbruck<br />
T +43 (0) 512 890 240<br />
M +43 (0) 650 985 19 20<br />
E <a href="mailto:doppler@doppler.com"><span style="color: #ef005e;">doppler@doppler.com</span></a><br />
W <a href="http://www.ddoppler.com"><span style="color: #ef005e;">www.ddoppler.com</span></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/mehr-kunden-durch-einen-starken-call-to-action/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/mehr-kunden-durch-einen-starken-call-to-action/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Mehr+Kunden+durch+einen+starken+%26bdquo%3BCall+to+action%26ldquo%3B+www.ri.ms/vgwcr" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Mehr+Kunden+durch+einen+starken+%26bdquo%3BCall+to+action%26ldquo%3B+www.ri.ms/vgwcr" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unternehmensgr&#252;ndung: Alleingang oder Partnerschaft?</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/unternehmensgrndung-alleingang-oder-partnerschaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing, Werbung & PR]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2009/05/salloker2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2236" title="Claudia Salloker" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2009/05/salloker2.jpg" alt="Claudia Salloker" width="140" height="140" /></a></strong></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="justify">Claudia Salloker<strong>Unternehmensgründung: Alleingang oder Partnerschaft?</strong><strong> </strong></p>
<p align="justify">So eine Unternehmensgründung muss wohl überlegt sein. Hat man die nötigen Kompetenzen? Hat man ausreichend Ressourcen &#8211; sowohl monetär als auch zeitlich und persönlich? Hat man familiäre Unterstützung, die nicht nur Lippenbekenntnisse sind?</p>
<p><span id="more-6888"></span></p>
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/768501_30687217.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Der alte Esel hatte &quot;ausgedient&quot; und bevor man ihm den Garaus machen kann, beschließt er lieber sein Glück als selbständiger Stadtmusikant in Bremen zu versuchen" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/768501_30687217_thumb.jpg" border="0" alt="Der alte Esel hatte &quot;ausgedient&quot; und bevor man ihm den Garaus machen kann, beschließt er lieber sein Glück als selbständiger Stadtmusikant in Bremen zu versuchen" width="184" height="244" align="left" /></a> Der Traum vom eigenen Unternehmen<br />
</strong>Der alte Esel hatte &#8220;ausgedient&#8221; und bevor man ihm den Garaus machen kann, beschließt er lieber sein Glück als selbständiger Stadtmusikant in Bremen zu versuchen. Damit ist schon einmal eine wichtige Grundlage für die Selbständigkeit vorhanden: Motivation. Auch wenn es manches Mal nicht der Traum vom eigenen Unternehmen ist, sondern zwingende äußere Umstände, ist der innere Antrieb zu diesem Schritt immens wichtig. Ein eigenes Unternehmen zu starten ist anstrengend und verlangt einiges an Kraft. Die zu mobilisieren ist häufig alleine ziemlich schwer. Da hilft es, wenn man nicht alleine ist.
</p>
<p align="justify">Auch unser Esel trifft unterwegs auf einen Hund, eine Katze und einen Hahn, die ebenfalls in einer verbesserungswürdigen Situation sind. Da auf die eine oder andere Art jeder der Vier seine stimmlichen Qualitäten hat ist die Gründung einer Musikgruppe für alle beschlossene Sache. Froh nicht mehr auf sich gestellt zu sein ziehen sie also gemeinsam in Richtung Bremen.</p>
<div>
<table border="2" cellspacing="6" cellpadding="6" width="400">
<tbody>
<tr>
<td width="400" valign="top">Die Bremer Stadtmusikanten-GmbH: Gemeinsam statt einsam. [<a href="http://www.grimmstories.com/de/grimm_maerchen/die_bremer_stadtmusikanten"><span style="color: #ef005e;">Märchen im Original lesen</span></a>]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1266320_66935484.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Auch unser Esel trifft unterwegs auf einen Hund, eine Katze und einen Hahn, die ebenfalls in einer verbesserungswürdigen Situation sind" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1266320_66935484_thumb.jpg" border="0" alt="Auch unser Esel trifft unterwegs auf einen Hund, eine Katze und einen Hahn, die ebenfalls in einer verbesserungswürdigen Situation sind" width="244" height="164" align="left" /></a> Teamwork macht stark<br />
</strong>Die Truppe sucht auf dem Weg ein Nachtlager und zufällig entdeckt der Hahn, der sich dank seiner Flügel auf die oberste Spitze eines Baumes setzt, ein Licht, das wie ein erleuchtetes Fenster aussieht. In hoffnungsvoller Erwartung auf ein wärmeres und bequemeres Quartier als den kalten Wald ziehen sie dorthin. Wie sich herausstellt handelt es sich dabei um ein Räuberhaus, in dem sich einige wilde Gesellen um einen reich gedeckten Tisch versammelt haben.
</p>
<p align="justify">Unsere Musikanten beratschlagen, was zu tun sei, um die Räuber aus dem Haus zu verjagen. Letztendlich stellt sich der Hund auf den Esel, die Katze auf den Hund und der Hahn bezieht auf dem Kopf der Katze Position. So gerüstet krachen sie mit lautem Geschrei durch das Fenster, sodass die Räuberbande in wilder Flucht das Weite sucht.</p>
<p align="justify">Der offensichtliche Vorteil von Unternehmen, die aus mehreren Personen bestehen, ist der, dass es verschiedene Blickwinkel und Fähigkeiten gibt. Es benötigt natürlich eine gemeinsame Basis &#8211; insbesondere was die Arbeitsweise und Abwicklung von Aufgaben angeht. Spielen alle Beteiligten gut zusammen läuft es wie geschmiert. Die unterschiedlichen Kompetenzen addieren sich nicht einfach, sondern vervielfältigen sich in der Regel. So kann auch ein scheinbar nicht zu bewältigendes Projekt mit der richtigen Strategie in Angriff genommen werden.</p>
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1008596_33306141.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Unsere Musikanten beratschlagen, was zu tun sei, um die Räuber aus dem Haus zu verjagen. Letztendlich stellt sich der Hund auf den Esel, die Katze auf den Hund und der Hahn bezieht auf dem Kopf der Katze Position. So gerüstet krachen sie mit lautem Geschrei durch das Fenster, sodass die Räuberbande in wilder Flucht das Weite sucht" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1008596_33306141_thumb.jpg" border="0" alt="Unsere Musikanten beratschlagen, was zu tun sei, um die Räuber aus dem Haus zu verjagen. Letztendlich stellt sich der Hund auf den Esel, die Katze auf den Hund und der Hahn bezieht auf dem Kopf der Katze Position. So gerüstet krachen sie mit lautem Geschrei durch das Fenster, sodass die Räuberbande in wilder Flucht das Weite sucht" width="241" height="244" align="left" /></a> Gemeinsam macht man Eindruck<br />
</strong>Nachdem die vier Hausbesetzer sich an den Resten der Räuber gütlich getan haben machen sie es sich &#8211; jeder nach seiner Art &#8211; im Haus bequem. Die Räuber, die das Haus von Weitem beobachten, sehen, dass das Licht ausgeht und senden einen Abgesandten, um die Lage zu erkunden. Doch als dieser im dunklen Haus auf die Katze trifft, fährt sie ihm mit Fauchen und Kratzen ins Gesicht. Auf der Flucht wird er vom Hund gebissen und vom Esel noch kräftig getreten. Zum Schluss kräht ihm noch lauthals der Hahn hinterher.
</p>
<p align="justify">In seiner Panik denkt er von einer Hexe gekratzt, von einem Mann gestochen und einem anderen mit der Keule geschlagen worden zu sein. Das &#8220;Kikeriki&#8221; des Hahns klingt in seinen Ohren wie der Ruf eines Richters, der vom Dach &#8220;Bringt mir den Schelm her!&#8221; herunter ruft. Daraufhin wurden die Räuber dort nie wieder gesehen und die vier Verbündeten ließen sich häuslich im Räuberhaus nieder.</p>
<p align="justify">Gründlich überlegen muss der/die Gründungswillige, ob eine permanente Zusammenarbeit im Rahmen eines gemeinsamen Unternehmens das Richtige ist. Nicht jeder will sich mit anderen arrangieren oder braucht den laufenden Austausch. Es kann z.B. auch ein Arbeitsplatz in einem Gemeinschaftsbüro sein, um sich nicht im stillen Kämmerlein vom Trübsal überwältigen zu lassen. Alternativ macht es Sinn, sich zuverlässige <a href="http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2009/03/17/mrchenhaft-erfolgreiche-kooperation/"><span style="color: #ef005e;">KooperationspartnerInnen</span></a> zu suchen, mit denen man bei Bedarf Aufträge abwickelt oder sich anderweitig gegenseitig unterstützt. Die Bedeutung tragfähiger Netzwerke mit anderen Unternehmen ist für UnternehmerInnen gar nicht zu gering einzustufen. Nicht nur zur Kundengewinnung, sondern vor allem, um sich gegenseitig mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.</p>
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1139719_40686410.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Wer ein Unternehmen gründen möchte, sollte sich selbst gut kennen und die eigenen Stärken und Schwächen realistisch einschätzen. Wenn es keinen Vorgesetzten mehr gibt, der nötigenfalls Druck macht, kein Back-Office, das den täglichen Kleinkram erledigt, keine Marketing- oder Vertriebsabteilung, die für neue Kunden sorgt, keine Buchhaltung, die sich mit den Finanzen beschäftigt, dann kann es nämlich ganz schön viel werden, um dass man sich plötzlich ganz alleine kümmern muss" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/1139719_40686410_thumb.jpg" border="0" alt="Wer ein Unternehmen gründen möchte, sollte sich selbst gut kennen und die eigenen Stärken und Schwächen realistisch einschätzen. Wenn es keinen Vorgesetzten mehr gibt, der nötigenfalls Druck macht, kein Back-Office, das den täglichen Kleinkram erledigt, keine Marketing- oder Vertriebsabteilung, die für neue Kunden sorgt, keine Buchhaltung, die sich mit den Finanzen beschäftigt, dann kann es nämlich ganz schön viel werden, um dass man sich plötzlich ganz alleine kümmern muss" width="244" height="184" align="left" /></a> Kompetenzen für Ihr Unternehmen<br />
</strong>Wer ein Unternehmen gründen möchte, sollte sich selbst gut kennen und die eigenen Stärken und Schwächen realistisch einschätzen. Wenn es keinen Vorgesetzten mehr gibt, der nötigenfalls Druck macht, kein Back-Office, das den täglichen Kleinkram erledigt, keine Marketing- oder Vertriebsabteilung, die für neue Kunden sorgt, keine Buchhaltung, die sich mit den Finanzen beschäftigt, dann kann es nämlich ganz schön viel werden, um dass man sich plötzlich ganz alleine kümmern muss. Steht man nicht alleine mit seinem Unternehmen da, verteilt sich diese Belastung ein wenig und die unterschiedlichen Fähigkeiten und Kontakte wirken zusammen.
</p>
<p align="justify">Gerade in der Startphase sind viele Neo-UnternehmerInnen mit den anfallenden Entscheidungen überfordert. Das macht unsicher und blockiert. Und wenn nichts weitergeht ist der finanzielle Engpass schon vorprogrammiert. Vielfach ist schlichte Ahnungslosigkeit der Grund, warum Mittel falsch oder unnötig investiert &#8211; oder vielmehr verplempert &#8211; werden. Hier tut gute Beratung zur rechten Zeit wahre Wunder. Leider wird der Bedarf an gutem Rat meistens erst erkannt, wenn es schon (fast) zu spät ist. Denn sinnvolle Beratung gibt es nur selten <a href="http://www.mingo.at/de/services/gruendungscoaching"><span style="color: #ef005e;">umsonst</span></a> und auch die nötigen Maßnahmen sind ohne finanzielle Ressourcen kaum umzusetzen. Warten Sie also nicht, bis Ihnen alles über den Kopf wächst. Tun Sie sich mit anderen zusammen oder fragen Sie erfahrene UnternehmerInnen oder qualifizierte Fachleute &#8211; und nicht im Freundes- und Bekanntenkreis (außer Sie kennen lauter UnternehmerInnen&#8230;).</p>
<p align="right">In diesem Sinne: Starten Sie durch!</p>
<p align="right">Claudia Salloker</p>
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/LogofrArtikel.gif"><img title="Training for Office, Life &amp; Fun" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/LogofrArtikel_thumb.gif" border="0" alt="Training for Office, Life &amp; Fun" width="126" height="69" /></a> </strong></p>
<p align="justify"><strong>Claudia Salloker </strong><br />
Training &amp; Beratung für Office, Life &amp; Fun<br />
märchenhaft wirksam<br />
Jägerstraße 18, 1200 Wien<br />
W <span style="color: #ff00ff;"><a href="http://wwww.ofiice-life-fun.at" target="_blank">www.office-life-fun.at</a></span>
</p>
<p align="justify">
<p align="justify">
<p align="justify">
<p align="justify">
<p align="justify">
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/unternehmensgrndung-alleingang-oder-partnerschaft/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/unternehmensgrndung-alleingang-oder-partnerschaft/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Unternehmensgr%26uuml%3Bndung%3A+Alleingang+oder+Partnerschaft%3F+www.ri.ms/mdn9u" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Unternehmensgr%26uuml%3Bndung%3A+Alleingang+oder+Partnerschaft%3F+www.ri.ms/mdn9u" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Umfrage: „Burn-out“ – Wie ausgebrannt ist Österreich?</title>
		<link>http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/umfrage-burn-out-wie-ausgebrannt-ist-sterreich/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch & Geist]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2009/02/schwabl2.jpg" alt="schwabl2.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="justify"><em>Eine neue Studie zeigt, dass Herr und Frau Österreicher ihre Arbeit überwiegend gerne machen, dennoch fühlt sich ein großer Teil der Bevölkerung durch Stress und immer steigende Arbeitslast zunehmend belastet. Bei Arbeitgebern scheint das Bewusstsein für Burn-out-Prävention noch eher gering ausgeprägt.</em></p>
<p><span id="more-6859"></span></p>
<p align="justify">Marketagent.com befragte rund 500 berufstätige ÖsterreicherInnen zwischen 16 und 65 Jahren über das Modewort der letzen 5 Jahre „Burn-out“.<strong> </strong></p>
<p align="justify"><strong> </strong></p>
<p align="justify"><strong>Die erste Erkenntnis dabei:</strong><br />
- Burn-out als Modewort ist out. Burn-out wird als ein Zustand ausgesprochener emotionaler Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit, von 74,6% der Befragen als echte Krankheit verstanden und wahrgenommen.<br />
- Und obwohl für 77,8% der Job einen hohen bis sehr hohen Stellenwert einnimmt und 84% Spaß an der Arbeit haben, fühlt sich doch jeder vierte Österreicher (25,0%) von Burn-out bedroht. Dementsprechend hoch ist die Zahl derer, die einen oder mehrere Betroffene kennen &#8211; 66,8%.
</p>
<p align="justify"><strong> </strong></p>
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/164373_3609.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Eine neue Studie zeigt, dass Herr und Frau Österreicher ihre Arbeit überwiegend gerne machen, dennoch fühlt sich ein großer Teil der Bevölkerung durch Stress und immer steigende Arbeitslast zunehmend belastet. Bei Arbeitgebern scheint das Bewusstsein für Burn-out-Prävention noch eher gering ausgeprägt." src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/164373_3609_thumb.jpg" border="0" alt="Eine neue Studie zeigt, dass Herr und Frau Österreicher ihre Arbeit überwiegend gerne machen, dennoch fühlt sich ein großer Teil der Bevölkerung durch Stress und immer steigende Arbeitslast zunehmend belastet. Bei Arbeitgebern scheint das Bewusstsein für Burn-out-Prävention noch eher gering ausgeprägt." width="244" height="164" align="left" /></a> Immer höhere Anforderungen, aber keine Zeit<br />
</strong>Die Begründung für die wachsende Zahl an Burn-outs liegt laut Studie im Stress. „Neun von zehn Österreichern stehen in ihrem beruflichen Alltag zumindest gelegentlich unter Stress, jeder Zweite arbeitet sogar häufig oder ständig unter Belastung. In knapp jedem zweiten Fall ist das Stress-Level des Betroffenen im Anstieg begriffen“. Stress wird dabei hauptsächlich durch hohe Arbeitslast (47,0%), Termindruck (50,4%) oder interne Ungerechtigkeiten (29,7%) ausgelöst. Erstaunlich ist die geringe Anzahl derer, die durch die Angst vor dem Jobverlust in Stress geraten, <a name="_GoBack"><span style="color: #000000;">trotz Krisenjahr ist dies nur für 10,6% der Befragten ein Stressauslöser.</span></a> Aber auch nach getaner Arbeit hält die Belastung bei drei von vier Berufstätigen noch an. Nur jeder Vierte kann nach Verlassen des Büros sofort abschalten (25,6%). Jeder Zweite benötigt eine halbe bis ganze Stunde (47,2%), jeder Achte sogar noch länger (12,2%), um sich gedanklich von der Arbeit völlig lösen zu können. 15% der Befragten sitzen auch noch nach Büroschluss zumindest geistig weiter am Schreibtisch – so vielen gelingt es nach eigenen Angaben gar nicht abzuschalten.
</p>
<p align="justify"><strong> </strong></p>
<p align="justify"><strong>Vorsorge und Lösungen – ein vernachlässigtes Thema<br />
</strong>Zwei von fünf Arbeitnehmern sehen im Austausch mit Kollegen (43,7%) und der weitverbreiteten Kaffeepause (44,7%) einen Stresshemmer. Auch bewusste Pausen sind eine beliebte Variante zur persönlichen Burn-out-Vorsorge (37,6%). Bei Arbeitgebern scheint das Bewusstsein für Burn-out-Prävention noch eher gering ausgeprägt. Rund die Hälfte aller Befragten aus dem Marketagent.com Online Access Panel gibt an, dass der Arbeitgeber keine Maßnahmen zur Burn-out Vermeidung setzt (50,6%). Von den gesetzten Maßnahmen sind regelmäßige Anerkennung (19,2%), Weiterbildung (18,2%) und betriebliche Gesundheitsförderung (18,0%) die am häufigsten genannten. Augenfällig ist auch, dass nur 5,2% der Befragten angeben, dass externe Unterstützung in Zeiten extrem hoher und vermehrter Arbeitsbelastung eingesetzt wird. Auch um den Ausfall eines Mitarbeiters abzufedern werden in 74,8% der Unternehmen bestehende interne Ressourcen herangezogen. Nur 15,8% holen sich Hilfe zur Überbrückung von außen.
</p>
<p align="justify"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/clip_image006.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Grafik: APA (Austria Presse Agentur)" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/clip_image006_thumb.jpg" border="0" alt="Grafik: APA (Austria Presse Agentur)" width="244" height="144" align="left" /></a></strong></p>
<p align="justify"><strong> </strong></p>
<p align="justify"><strong>Martina Tröstl, Geschäftsführer, die Tröstl e.U.:</strong><br />
„Häufig werden Spitzen in der Arbeitslast mit Überstunden aufgefangen – dies kann kurzfristig ein gangbarer Weg sein, auf Dauer geht das auf die Substanz der wichtigsten Unternehmensressource – dem Mitarbeiter. Projektmanager auf Zeit bieten den Unternehmen die Möglichkeit in Zeiten höchster Auslastung schnell und unkompliziert Ressourcen aufzunehmen &#8211; ohne Kündigungsfristen und Nebenkosten. So gewinnen Mitarbeiter und Unternehmensleitung mehr Zeit und Qualität.“</p>
<p align="justify"><strong>Burn-out als Zukunftsherausforderung<br />
</strong>Die Studie bestätigt die Brisanz des Themas „Burn-out“ und die trotz der Häufigkeit des Auftretens noch vernachlässigte Akzeptanz und Vorsorge in den österreichischen Unternehmen. Ebenso scheinen im Bereich Vertretungs– bzw. Überbrückungslösungen die Möglichkeiten noch lange nicht ausgeschöpft zu sein.
</p>
<p align="right">Mag. Thomas Schwabl</p>
<p align="justify">
<p align="justify"><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/clip_image002.jpg"><img title="Marketagent_Thomas_Schwabl" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/clip_image002_thumb.jpg" border="0" alt="Marketagent_Thomas_Schwabl" width="244" height="19" /></a><br />
</strong>Marketagent.com online reSEARCH GmbH<br />
Mag. Thomas Schwabl<br />
Brown Boveristrasse 8/1<br />
A-2351 Wiener Neudorf, Austria<br />
T +43 (0) 2236 – 205 886<br />
E <a href="mailto:t.schwabl@marketagent.com"><span style="color: #ef005e;">t.schwabl@marketagent.com</span></a><br />
W <a href="http://www.marketagent.com"><span style="color: #ef005e;">www.marketagent.com</span></a></p>
<p align="justify">
<p align="justify"><a href="http://www.dietröstl.com"><span style="color: #ef005e;"> </span></a></p>
<p align="justify"><strong> </strong></p>
<p align="justify">
<p align="justify"><strong> </strong></p>
<p align="justify"><strong> </strong></p>
<p align="justify">
<p align="justify">
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/umfrage-burn-out-wie-ausgebrannt-ist-sterreich/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/umfrage-burn-out-wie-ausgebrannt-ist-sterreich/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Umfrage%3A+%E2%80%9EBurn-out%E2%80%9C+%E2%80%22+Wie+ausgebrannt+ist+%C3%96sterreich%3F+www.ri.ms/lhrxu" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Umfrage%3A+%E2%80%9EBurn-out%E2%80%9C+%E2%80%22+Wie+ausgebrannt+ist+%C3%96sterreich%3F+www.ri.ms/lhrxu" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Führende Kreditkarten- und Security-Player erwarten Wandel im Kartendaten-Management</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT & Telekommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/vassil_barsakov_140.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;"><em>Strategiepapier von RSA zeigt auf, wie Händler Sicherheitsrisiken bei Kartenzahlungen eliminieren können</em></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-6580"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/213546_7600.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Einhelliger Tenor der Experten: Handelsunternehmen sollten eingefahrene Verarbeitungsprozesse von Zahlungsdaten überdenken. Sie müssen neue Wege suchen, um Sicherheitsrisiken grundsätzlich auszuschalten und die Abwicklung von Karten-Transaktionen zu vereinfachen." src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/213546_7600_thumb.jpg" border="0" alt="Einhelliger Tenor der Experten: Handelsunternehmen sollten eingefahrene Verarbeitungsprozesse von Zahlungsdaten überdenken. Sie müssen neue Wege suchen, um Sicherheitsrisiken grundsätzlich auszuschalten und die Abwicklung von Karten-Transaktionen zu vereinfachen." width="184" height="244" align="left" /></a> Das jüngste Security-Strategiepapier von RSA, The Security Division of EMC, macht deutlich: Durch Kombination von Outsourcing und innovativen Sicherheitstechnologien können sich Händler von Risiken beim Management von Kartenzahlungen befreien. Das RSA-Dokument enthält Aussagen von Experten namhafter Unternehmen aus der Security- und Kreditkarten-Branche – außer RSA unter anderem von Visa und First Data. Einhelliger Tenor der Experten: Handelsunternehmen sollten eingefahrene Verarbeitungsprozesse von Zahlungsdaten überdenken. Sie müssen neue Wege suchen, um Sicherheitsrisiken grundsätzlich auszuschalten und die Abwicklung von Karten-Transaktionen zu vereinfachen. Damit, so das RSA-Papier, ließen sich zugleich die Kosten für PCI-Konformität reduzieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Secure Payment Services<br />
</strong>Das Security-Dokument skizziert in diesem Kontext ein neuartiges Outsourcing-Modell – die Secure Payment Services. Dabei wird der Schutz von Karten- und Zahlungsinformationen auf eine externe Providerplattform verlagert. Wichtigstes Merkmal der Servicearchitektur ist neben einer durchgängigen Verschlüsselung (end-to-end) vor allem „Tokenization“: Kartennummern werden hierbei durch zufällig generierte Zahlen ersetzt und sind daher bei Diebstahl durch Betrüger unbrauchbar und wertlos. Trotzdem hat der Händler ohne Einschränkungen die Möglichkeit, das Zahlungsverhalten des Kunden über die Kartentransaktionen nachzuvollziehen.
</p>
<p style="text-align: justify;">Der vollständige RSA Security Brief steht unter folgendem Link zum Download zur Verfügung: <a href="http://www.rsa.com/document.aspx?id=10990"><span style="color: #ef005e;">www.rsa.com/document.aspx?id=10990</span></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: right;">Vassil Barsakov</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong>
</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/EMCtagline_Copyrighted.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="EMCtagline_Copyrighted" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/EMCtagline_Copyrighted_thumb.jpg" border="0" alt="EMCtagline_Copyrighted" width="196" height="81" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>EMC Computer Systems Austria GmbH<br />
</strong>Vassil Barsakov<br />
CEE &amp; CIS Regional Sales Manager<br />
RSA, The Security Division of EMC<br />
Euro Plaza, A-1120 Wien,<br />
Euro Platz 1 / 4. OG<br />
T +43-1-599 52-0<br />
M +43 664 264 7314<br />
W <a href="http://www.emc2.at"><span style="color: #ef005e;">www.emc2.at</span></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/fhrende-kreditkarten-und-security-player-erwarten-wandel-im-kartendaten-management/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/fhrende-kreditkarten-und-security-player-erwarten-wandel-im-kartendaten-management/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=F%C3%BChrende+Kreditkarten-+und+Security-Player+erwarten+Wandel+im+Kartendaten-Management+www.ri.ms/g07d" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=F%C3%BChrende+Kreditkarten-+und+Security-Player+erwarten+Wandel+im+Kartendaten-Management+www.ri.ms/g07d" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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		<title>Banken lassen hohes Finanzierungsvolumen &#8220;liegen&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erfolgsmagazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft & Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.unternehmerweb.at/magazin/wp-content/themes/massivenews/images/experten/martius.jpg" width="140" height="140" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;"><em>&#8220;Österreichische Banken unterschätzen das große Potenzial von Franchise-Unternehmen&#8221;, kritisiert die Expertin Waltraud Martius. Während Bankhäuser in anderen Ländern sogar eigene Franchise-Abteilungen gründen, stehen heimische Geldinstitute dem Erfolgsrezept der systemischen Multiplizierung von Geschäftsmodellen nicht sehr aufgeschlossen gegenüber.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-6866"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/913663_98740480.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Dabei scheitern im Franchising nur vier Prozent aller Existenzgründer - bei &quot;klassischen&quot; Unternehmern ist es über ein Drittel. &quot;Allein diese Zahl müsste auch in Österreich jede Bank auf entsprechende Finanzierungen 'springen' lassen" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/913663_98740480_thumb.jpg" border="0" alt="Dabei scheitern im Franchising nur vier Prozent aller Existenzgründer - bei &quot;klassischen&quot; Unternehmern ist es über ein Drittel. &quot;Allein diese Zahl müsste auch in Österreich jede Bank auf entsprechende Finanzierungen 'springen' lassen" width="244" height="164" align="left" /></a> Dabei scheitern im Franchising nur vier Prozent aller Existenzgründer &#8211; bei &#8220;klassischen&#8221; Unternehmern ist es über ein Drittel. &#8220;Allein diese Zahl müsste auch in Österreich jede Bank auf entsprechende Finanzierungen &#8217;springen&#8217; lassen, unsere Kreditgeber nutzen diese Gelegenheit aber zu selten&#8221;, meint Martius. &#8220;Dabei wäre die Chancen-Risiko-Analyse hier so einfach wie nirgends sonst. Es gibt ja bereits ein vorhandenes System mit vielen Erfahrungswerten der gleichartigen Partner-Unternehmen. Auch die Finanzierungsunterlagen von angehenden Franchise-Nehmern sind durch die Unterstützung des Gebers in der Regel sehr professionell und aussagekräftig.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Franchise-Wirtschaft mit ausgezeichneten Expansionschancen<br />
</em></strong>Waltraud Martius betreut mit ihrem Beratungsunternehmen Syncon zahlreiche internationale Franchise-Systeme, die Salzburgerin ist seit 25 Jahren in der Branche tätig, Mitbegründerin und heute Ehrenpräsidentin des Österreichischen Franchise-Verbandes (ÖFV): &#8220;Wir haben im Franchising in Österreich viel erreicht, die mangelnde Bereitschaft österreichischer Banken, Gründer im Franchising ausreichend zu unterstützen, ist für mich aber manchmal frustrierend.&#8221;
</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/780647_84420297.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 30px 15px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Dabei zeigt ein Blick über die Grenzen, dass in anderen Ländern die Kreditgeber das enorme Potenzial von Franchise-Finanzierungen längst erkannt haben" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/07/780647_84420297_thumb.jpg" border="0" alt="Dabei zeigt ein Blick über die Grenzen, dass in anderen Ländern die Kreditgeber das enorme Potenzial von Franchise-Finanzierungen längst erkannt haben" width="244" height="174" align="left" /></a> Dabei zeigt ein Blick über die Grenzen, dass in anderen Ländern die Kreditgeber das enorme Potenzial von Franchise-Finanzierungen längst erkannt haben. In Instituten wie Deutsche Bank und den Sparkassen in Deutschland, der ABN Amro in den Niederlanden oder HSBC, Lloyds oder Natwest in Großbritannien kümmern sich ganze Abteilungen um das hochattraktive Segment. Die Deutsche Bank verweist in einer hauseigenen Studie auf &#8220;gute Expansionschancen&#8221; der Franchise-Wirtschaft und sieht besonders in Bereichen wie Gesundheit und Pflege, Bildung, Umwelt und Energie große Wachstumsmöglichkeiten.*</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>ÖFV prüft seine Mitglieder<br />
</em></strong>Der Franchising-Boom ist auch in Österreich ungebrochen. Derzeit sind laut Österreichischem Franchise-Verband rund 400 Systeme aktiv, mehr als 6.000 einzelne Partner beschäftigen über 100.000 Mitarbeiter. &#8220;Der Verband nimmt den Banken schon einiges an Arbeit ab&#8221;, erklärt Martius. &#8220;Schließlich prüft er jedes System vor der Aufnahme sehr gründlich. Zudem wurde im vergangenen Jahr mit dem System-Check ein neues Qualitätszertifikat eingeführt.&#8221;
</p>
<p style="text-align: justify;">Banken können diese Zahlen, Daten und Fakten sofort verwerten. Daneben erstellen die meisten Franchise-Geber mit Martius und ihren Beraterinnen von Syncon eine professionell erstellte &#8220;Bankenmappe&#8221; für ihre künftigen Partner. Die Bank bekommt so ein gutes Bild vom System und kann sich schnell auf den Franchise-Nehmer selbst konzentrieren. &#8220;Insgesamt ergibt das in der Kreditprüfung viele Vorteile gegenüber klassischen Firmengründern&#8221;, betont Martius. Sie hofft, &#8220;dass Österreichs Bankenwelt doch irgendwann einmal erkennt, welch großes und lukratives Finanzierungsvolumen sich hier bietet.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;">Mag.<sup> </sup>Waltraud Martius</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/syncon.gif"><strong> </strong></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/syncon1.gif"><img title="syncon" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/uploads/2010/02/syncon_thumb1.gif" border="0" alt="syncon" width="136" height="43" /></a></strong><br />
<strong><br />
SYNCON International Franchise Consultants<br />
</strong>Mag.<sup> </sup>Waltraud Martius, Geschäftsführerin<br />
Josef-Mayburger-Kai 82<br />
A-5020 Salzburg<br />
T +43/(0) 662 874 2 45-0<br />
E  <a href="mailto:office@syncon.at"><span style="color: #ef005e;">office@syncon.at</span></a><br />
W <a href="http://www.syncon-international.com"><span style="color: #ef005e;">www.syncon-international.com</span></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/banken-lassen-hohes-finanzierungsvolumen-liegen/" target="_blank"><img src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2010/07/29/banken-lassen-hohes-finanzierungsvolumen-liegen/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p><p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Banken+lassen+hohes+Finanzierungsvolumen+%22liegen%27%27+www.ri.ms/cbah9" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://magazin.unternehmerweb.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Banken+lassen+hohes+Finanzierungsvolumen+%22liegen%27%27+www.ri.ms/cbah9" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>
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