Im Rahmen einer brandaktuellen Mehrländer-Studie hat Marketagent.com das Image der bekanntesten Ski-Marken unter rund 1.600 Skifahrern zwischen 14 und 59 Jahren aus Österreich, Deutschland und der Deutsch-Schweiz untersucht. Zusätzlich wurde in der Studie ein eigener Schwerpunkt auf das Thema „Leihski“ gelegt, die für Wintersportler zunehmend an Interesse gewinnen. Ergebnis: Die Lieblingsmarken der Österreicher beim „Skifoan“ sind Atomic, Fischer und Head. Sechs von zehn Wintersportlern aus Österreich, Deutschland und der Deutsch-Schweiz können sich vorstellen, in Zukunft Ihre Alpin-Ski zu mieten statt zu kaufen. Wesentliche Voraussetzungen für die Entscheidung für die gemieteten „Brettln“ sind ein gutes Preis-Leistungsverhältnis des Leihski-Anbieters sowie die Ausrichtung der Ski auf die individuellen Bedürfnisse

schwablDass das Fahren mit Leihski nicht unbedingt auf ein schlechtes skifahrerisches Können auf der Piste verweist, zeigt eine aktuelle Studie von Marketagent.com, Österreichs führendem Online Markt- und Meinungsforschungsinstitut. Laut aktuellem Umfrage-Ergebnis können sich sechs von zehn Wintersportlern vorstellen, in Zukunft Ihre Alpin-Ski nicht mehr mühsam in den wohlverdienten Urlaub ins Skigebiet mitzutransportieren, sondern gleich auf Leihski vor Ort umzusteigen (63,3%).

In der Gruppe der Leihski-Verwender sind es sogar 95,2%, die auch zukünftig wieder auf gemieteten „Brettln“ unterwegs sein wollen. Kein Wunder, schneiden diese doch in der Zufriedenheitsbefragung auffällig gut ab: Drei von fünf Befragten, die zumindest ab und zu zum Leihski greifen, waren bisher mit den gemieteten Ski „sehr zufrieden“ (61,6%).

Wesentliche Voraussetzungen für die Entscheidung, Ski zu mieten statt zu kaufen, sind ein gutes Preis-Leistungsverhältnis des Leihski-Anbieters (Top-Box-Wert „sehr wichtig“: 53,7%) sowie die Ausrichtung der Ski auf die individuellen Bedürfnisse wie beispielsweise das Fahrkönnen oder die Körpergröße (51,6%). Eine bekannte Ski-Marke (14,0%) oder ein Modell aus der aktuellen Saison (16,6%) sind dagegen für die wenigsten ein zwingendes „Muss“, sondern eher ein „nice-to-have“, auf das der geübte Fahrer tendenziell mehr Wert legt als der Anfänger. Die Auswahl zwischen den verschiedenen Ski-Typen ist fast 40 Prozent ein großes Anliegen, wenn sie zum Leihski-Anbieter gehen (37,6%).

„Der Preis ist nach wie vor der wesentliche Knackpunkt, wenn es darum geht, ob man nun beim nachweihnachtlichen Schnäppchenkauf im Sportfachhandel zuschlägt oder sich doch für die bequeme Variante des Ausborgens von Leihski am Skiort entscheidet“, so Thomas Schwabl, Geschäftsführer von Marketagent.com. Jeder vierte Skifahrer nennt die teuren Leihgebühren als sehr großen Nachteil von den gemieteten „Brettln“ (25,2%). Dafür sprechen nach Meinung der Umfrage-Teilnehmer aber vor allem die professionelle Wartung (Top-Box-Wert „sehr großer Vorteil“: 49,0%), der Wegfall von Lagerung, Pflege (41,4%) und Transport in den Wintersportort (47,3%) sowie das Angebot an verschiedenen Ski-Typen (44,9%), -Marken (40,5%) sowie den aktuellsten Modellen (43,9%) für das Mieten, wenn es nicht nur um kurze Ausborgzeiten zum Ausprobieren geht.

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Im Rahmen der Studie wurden die Umfrage-Teilnehmer aus dem Marketagent.com Online Access Panel auch zu ihrer persönlichen Wahrnehmung der bekanntesten Ski-Marken befragt. Insgesamt wurden rund 20 Image-Kriterien erhoben, die von der Wahrnehmung der Ski-Qualität über das Engagement im Rennsport bis hin zur Orientierung an neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Ski-Marken reichen.

Zu den Anbietern mit den technisch hochwertigsten Produkten zählt nach Meinung von jedem zweiten Befragten die Marke „Atomic“ (Top-Box-Wert „sehr hochwertige Produkte“: 50,7%). Ebenfalls ganz oben im Ranking zu finden sind hier Fischer (41,2%) und Stöckli (40,9%). Einen besonders sportlichen Eindruck auf die Konsumenten macht allen voran ebenfall die Marke Atomic, sie bewerten 56,2% der Umfrage-Teilnehmer mit „sehr sportlich“. Head bekommt in 44,2% der Fälle die Bestnote. Salomon (39,4%), Fischer (39,2%) und K2 (38,4%) liegen mit rund 39% Zustimmung auf etwa gleichem Niveau. Die Lieblingsmarken beim „Skifoan“, egal ob gemietet oder gekauft, sind laut Umfrage-Ergebnis Atomic (44,0%), Fischer (17,9%) und Head (13,3%) bei den Österreichern, Atomic (17,5%), Head (14,7%) und K2 (13,9%) bei den Deutschen sowie Stöckli (24,1%), Head (16,1%), Rossignol (12,5%) und Völkl (11,9%) bei den Schweizern.

Studiensteckbrief:

  • Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI)
  • Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com reSEARCH Plattform
  • Erhebungszeitraum: 02.12.2009 – 22.12.2009
  • Respondenten: web-aktive Personen aus Ö, D & D-CH zw. 14 und 59 Jahren
  • Sample-Größe: n = 1.629 Netto-Interviews, Random Selection nach Quoten
  • Grundgesamtheit: web-aktive Personen aus Ö, D & D-CH zw. 14 und 59 Jahren
  • Umfang: 51 offene/geschlossene Fragen

Mag. Thomas Schwabl


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Marketagent.com

online reSEARCH GmbH

Mag. Thomas Schwabl
Brown Boveristrasse 8/1
A-2351 Wiener Neudorf, Austria
T: +43 (0) 2236 – 205 886
E: t.schwabl@marketagent.com
W www.marketagent.com

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Dieser Artikel wurde verfasst am Freitag, Januar 29th, 2010 um 10:00.
Kategorie: Lifestyle & Kultur.

 

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Artikel “Länderübergreifende Ski-Studie: Den Österreichern, Deutschen und Schweizern auf die „Brettln“ geschaut”

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