Okt 20, 2008
Kalkulieren von Mindestausgaben und Wunschausgaben für DienstleisterInnen! Liquide sein bedeutet, dass Sie „flüssig“ bzw. zahlungsfähig sind. Sie verfügen über ausreichend Geld am Konto, um allen privaten, betrieblichen und gesetzlichen Zahlungsverpflichtungen termingerecht nachzukommen. Auszahlungen sind z.B. Telefonrechnung, Miete, Umsatzsteuervorauszahlung. Einzahlungen sind z.B. Überweisungen von KundInnen oder Rückzahlung eines Guthabens vom Finanzamt. Zahlungen ergeben sich in folgenden Bereichen:
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Okt 20, 2008
Die kommende Regierung hat große Aufgaben vor sich: Sie muss den dramatischen Konjunktureinbruch stoppen und Maßnahmen gegen die rasant steigende Arbeitslosigkeit ergreifen. Auch bei Ein-Personen-Unternehmen und Mikrobetrieben sollte angesetzt werden! So schnell können sich die politischen Rahmenbedingungen ändern. Wurden zu Beginn des Jahres von allen politischen Parteien noch umfangreiche und großzügige Wunschlisten für die geplante Steuerreform getextet, so haben sich in den letzten Wochen die Ereignisse überschlagen.
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Okt 20, 2008
Bei der Wahl des Standortes geht es nicht darum, einen stylischen oder prestigeträchtigen Ort zu finden. Es geht nicht darum, im nobelsten Eck der Stadt sein Hauptquartier zu haben. Und es geht auch nicht darum, schnell irgendein Büro zu finden. Es geht schlichtweg um die Frage, für sich und seine KundInnen den passenden Ort zu finden. Das hängt natürlich in erster Linie vom Wirtschaftsbereich ab. Im Handel werden vorwiegend gute Frequenzlagen gesucht. Das Gewerbe braucht Standorte, die groß genug sind, und ... weiterlesen
Okt 20, 2008
Finanzkrise, Budgetkürzungen und Weihnachten vor der Türe… Nicht gerade die beste Ausgangslage um ans Feiern zu denken. Aber: Gutes muss nicht immer teuer sein! In dieser Ausgabe ein paar Vorschläge für Ihr After Business Clubbing:
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Okt 20, 2008
Immer wieder begegne ich Menschen, bei denen mein erster Gedanke ist: "Mensch, was ist das für ein Arschloch!" Und ich bin sicher, es geht Ihnen genauso. Wer sind sie, die uns das Leben schwer und teilweise zur Hölle machen, die den Unternehmenserfolg gefährden und nie am Misserfolg schuld sind? Ist es die Führungskraft, die Kollegin, der Kollege? Bewusst oder unbewusst wenden diese Erfolgsverhinderer sehr effiziente Strategien an. Welche Strategien?
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Okt 20, 2008
Neue Zielgruppen identifizierenZu allererst möchte ich Frau Doris Helm danken. Danken dafür, dass sie mich mit den Titeln immer wieder provoziert. Um etwas zu tun, dass ich ansonsten nicht tun würde. Mich hinzusetzen, darüber nachzudenken, die gelebte Praxis zu reflektieren und darüber zu schreiben. - Das ist innovatives Marketing! Eigentlich könnte ich damit den Artikel schließen. Noch dazu, da ich nicht weiß, wie ich ein Thema, welches ein ganzes Buch füllen könnte, in diesen Artikel zwänge. Nachdem der Entwurf zu diesem ... weiterlesen
Okt 20, 2008
Im geschäftlichen Bereich kann es schon einmal vorkommen, dass ein Unternehmen durch verschiedene Umstände - sei es zum Beispiel durch Konkurs eines Großkunden oder auch schlichte Fehlplanung - in Zahlungsschwierigkeiten gerät. Es gilt dabei zwei Begriffe zu unterscheiden: Zum einen die Zahlungsunfähigkeit, die dann vorliegt, wenn der Unternehmer seinen Verbindlichkeiten gegenüber Gläubigern überhaupt nicht mehr in angemessener Frist nachkommen kann. Zum anderen die (bloß vorübergehende) Zahlungsstockung, die dann vorliegt, wenn zwar aktuell die Gläubiger nicht ordnungsgemäß bedient werden können, jedoch abzusehen ist, ... weiterlesen
Okt 20, 2008
Die Sicherung von Erkenntnissen ist fast so alt, wie die Schrift selbst. Wurden zu Urzeiten Texte in Stein gemeißelt, wurden später Papyrusrollen beschriftet, um schlussendlich, als Raub der Flammen, in der Bibliothek von Alexandria zu enden… Durch moderne Informationstechnologien wurde in den letzten 15 Jahren mehr Wissen und Daten gesammelt, als in den Jahrtausenden davor. Immer mehr Daten können somit verloren gehen. Die Folgen von Datenverlust sind nicht nur für die Geschichtsschreibung prekär. Auch die Wirtschaft erleidet dadurch enorme Verluste.
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Okt 20, 2008
In Japan symbolisieren die drei Affen „über Schlechtes weise hinwegsehen“. Bei uns in den westlicheren Ländern werden sie als „alles Schlechte nicht wahrhaben wollen“ interpretiert. In diesem Sinne steht die Die Scham vor dem Aus. – Die Angst vor Versagen. Scham bedeutete ursprünglich "Beschämung und Schande“. Beim Begriff Schande regen sich historisch und kulturell bedingte Assoziationen, wie „mit Schimpf und Schande davon gejagt werden“. Insofern verwundert es nicht, wenn sich Menschen derart zurückziehen, wenn sie Scham empfinden.
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Okt 20, 2008
„Warum sollten wir etwas verändern, das wird schon wieder“, oder „Wenn das so eine gute Idee wäre, dann hätten das schon längst andere gemacht“. Auf diese beiden Aussagen trifft man sehr häufig in Manageretagen. Erfolg bedeutet aber, ständig an sich und am Produkt zu arbeiten und damit nicht aufzuhören. Auch wenn man gerade Mal in der Krise steckt. Denn: Gerade in einer Krise ist es tausendmal schwerer kreativ und innovativ zu denken, aber auch tausendmal wichtiger, sich Lösungen „out of the ... weiterlesen
Okt 20, 2008
Ein eigenes Unternehmen aufzubauen, in dem Ideen auch selbst umgesetzt werden können, stellt für vielen Menschen eine Art Lebenstraum dar. Viele Jahre wird manchmal darauf hingearbeitet, diesen Schritt in die Selbständigkeit realisieren zu können. Viel wird investiert – Zeit und Geld, das gesamte private Umfeld wird in irgendeiner Weise in das Vorhaben mit einbezogen. Aber für wie viele Firmengründer, die mit einem großen Traum und viel Idealismus ins das Abenteuer Unternehmertum gestartet sind, werden die hoch gesteckten Ziele Wirklichkeit?Man weiß natürlich ... weiterlesen
Okt 20, 2008
In 3 Schritten zu neuen Kunden, höherem Umsatz & gesteigertem Bekanntheitsgrad. Sie finden an dieser Stelle den Start einer 3-teiligen Serie, die sich speziell an BeraterInnen, TrainerInnen & Coaches richtet bzw. UnternehmerInnen, die mit dem Verkauf von Beratungsportfolios, Coaching-Produkten und Seminarangeboten ihr Geld machen wollen. Ich möchte Sie einladen, mit mir gemeinsam die gedanklichen Schritte zu setzen, die Sie neuen Aufträgen und Umsätzen näher bringen und interessant für Medien & Presse machen. Um einen sinnvollen Beginn zu machen, widmen wir uns ... weiterlesen
Okt 20, 2008
Der Kunde zahlt seine Rechnung nicht… - Nicht nach den 14 Tagen Zahlungsziel, auch nicht nach weiteren 14 Tagen. Dieses Szenario kennt jeder Unternehmer, und hat es in seiner Laufbahn schon mindestens ein Mal miterlebt. Doch wie kommt man als Unternehmer jetzt an sein Geld? Was tun? Für viele Unternehmer hat auch heute noch der Ausdruck „Mahnung” oder „Mahnwesen” etwas Diabolisches: Man könne den Kunden doch nicht mahnen, man möchte den Kunden nicht verlieren etc. Das sind jene Argumente, die man ... weiterlesen
Okt 20, 2008
Eine kritische Betrachtung nach der Finanzkrise und interessante Lösungsansätze. Die jüngste Finanzkrise hat nicht nur die Banken und Versicherungen bis ins Mark getroffen, sondern hat auch viele Debatten über die Sicherheit der verschiedenen Pensionsvorsorge-Systeme ausgelöst. Sehr schnell waren Politiker, die jahrelang zugesehen haben, wie sich durch den Globalisierungswahn und der grenzenlosen Liberalisierung der Finanzmärkte dieser Wahnsinn erst entwickeln konnte, mit Aussagen bei der Hand, die kritisch zu hinterfragen sind. Aber der Autor will auch konkrete Lösungsansätze liefern, die jeder Einzelne ... weiterlesen
Okt 20, 2008
„Neue“ Zielgruppen stellen einen wesentlichen Bestandteil aktuell diskutierter Marketingtrends dar. Ethno-, Gay-, Seniorenmarketing um nur die Bekanntesten zu nennen, die die Relevanz neuer Zielgruppen für das Marketing propagieren. Der Kunde definiert sich, über die Zugehörigkeit zu diversen Communities, selbst. Frei von gesellschaftlichen Zwängen steht das Individuum derzeit einer Vielzahl an möglichen Lebensformen gegenüber. Am meisten Aufmerksamkeit erhält die Überalterung unserer Gesellschaft. Diese nachhaltig demografische Veränderung betrifft alle Unternehmer. Regierungen sorgen sich um die Sicherung der staatlichen Pensionen, während Unternehmen ihre Marktkommunikation ... weiterlesen
Okt 20, 2008
Der oft zitierte Hinweis, „der Markt weiß immer alles besser“, scheint - angesichts der aktuellen Finanzkrise - der Vergangenheit anzugehören. Die viel beschworenen Selbstreinigungskräfte des Marktes haben kläglich versagt. Der laute Ruf nach Hilfestellung durch den Staat soll weltweit dafür sorgen, die aktuelle Krisensituation zu bewältigen. Die öffentliche direkte Wirtschaftsförderung hingegen steht den österreichischen Unternehmen seit langem sowohl in guten als auch schwierigen Zeiten zur Verfügung. Sie bietet für sämtliche Phasen der Unternehmensentwicklung – von der Gründung, über das Wachstum ... weiterlesen
Okt 20, 2008
Die wahren Auswirkungen für GründerInnen und kleine Unternehmen! Was ist Basel II? -Ein kurzer Rückblick auf Geburt und Entwicklung des baselschen Kindes. Ende der 80er Jahre wurde vom Basler Ausschuss für Bankenaufsicht der so genannte 1.Basler Akkord (kurz: Basel I) entworfen. Ziel von Basel I war es, zum einen eine angemessene Eigenkapitalausstattung der Banken zu erreichen, zum anderen international einheitliche Wettbewerbsbedingungen zu schaffen. Die Banken waren aufgrund von Basel I dazu angehalten, eine Mindestkapitalquote von 8% in Bezug auf ihre risikobehafteten ... weiterlesen
Okt 20, 2008
Das Microsoft KMU-Portal präsentiert Wolfgang Tonninger im Gespräch mit Martin Zimmermann. Erfahren Sie in diesem Interview Interessantes zum Thema Business Intelligence für kleine Unternehmen. Tonninger: Business Intelligence ist ein überaus bedeutendes Thema für Unternehmen. Warum ist Business Intelligence für kleine Unternehmen wichtig? Zimmermann: BI- oder auch CRM-Projekte (CRM = Content Relationship Management) haben gemeinsam, dass sie recht komplex in der Einführung sind. Ihr Einsatz verändert die Arbeitsweisen der Unternehmen grundlegend. Ziel ist dabei immer die richtige Nutzung von Ressourcen: Womit soll ... weiterlesen
Okt 20, 2008
Jahr für Jahr wird bekanntgegeben, dass 30.000+ Neugründungen in Österreich stattfinden. Die Zahlen werden jährlich - stolz erhobenen Hauptes - von namhaften und bedeutenden Personen aus der Wirtschaft bekanntgegeben. Nun stellt sich aber die Frage: Wo sind denn all die erfolgreichen Gründer, EPU und (Klein-)Unternehmer, die es mittlerweile wie Sand am Meer geben müsste!?Hier kommt ein großes Tabuthema zum Tragen. Denn: Über Scheitern spricht man nicht!Genau diese Mentalität birgt eine gefahrenvolle Spirale in sich. Das Bild eines Unternehmers spiegelt sich in ... weiterlesen
Okt 20, 2008
Bisher ist der Bezug von Arbeitslosengeld durch Selbständige nur möglich, wenn noch Ansprüche, die durch eine vorherige selbständige Tätigkeit bestehen, vorhanden sind. Ab 2009 kann ein Anspruch auch erworben werden, ohne vorher unselbständig beschäftigt gewesen zu sein. Davon betroffen sind jedoch nur Neugründungen nach dem 1.1.2009. Grundsätzlich muss ein Anspruch für Arbeitslosengeld vorliegen, welcher durch die entsprechenden Versicherungszeiten begründet ist. Dies muss innerhalb einer Frist von üblicherweise 5 Jahren eingelöst werden. Aufgrund bestimmter Umstände kann sich diese Frist verlängern (=Rahmenfristerstreckung).
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